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Test: Underdog Chuck, Pedalboard Amp für E-Gitarre

Aus deutschen Landen frisch auf das Board!

1. September 2026
Underdog Chuck Aufmacher KI-generiert

Test: Underdog Chuck, Pedalboard Amp (Titelbild KI-generiert)

Der Underdog Chuck ist ein in Deutschland gefertigter Vollverstärker im Bodenpedalformat, der eine Röhrenvorstufe mit digitaler DSP-Effektsektion, Class-D-Endstufe und IR-Loader kombiniert. Er richtet sich an Gitarristen, die zwischen Proberaum, Clubbühne und Heimstudio pendeln und dabei nicht komplett auf Röhrencharakter verzichten wollen.

Kurz & knapp

Worum geht es? Der Underdog Chuck ist ein in Deutschland gefertigter Pedalboard-Amp, der eine echte Röhrenvorstufe mit Class-D-Endstufe, digitalen Effekten, IR-Loader und Audiointerface kombiniert.

  • Röhrenherz: Zwei E83CC-Röhren sorgen in der analogen Vorstufe für den eigentlichen Amp-Sound, während verschiedene Voicings für klangliche Flexibilität sorgen.
  • All-in-One: Reverb, Delay, Chorus, Wah, Booster, Noise Gate, IR-Loader und Amp-Simulation machen den Chuck zum umfangreichen Komplettsystem.
  • Studio & Bühne: XLR-Ausgänge, USB-Audiointerface, MIDI, Kopfhörerausgang und FX-Loop ermöglichen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.
  • Bedienung: Sieben Presets, umfangreiche Editiermöglichkeiten und der PC-Editor erleichtern die Verwaltung der zahlreichen Parameter.
  • Schwachpunkt: Die interne Class-D-Endstufe liefert 25 Watt an 4 Ohm und kann bei lauten Bands und größeren Bühnen an ihre Grenzen kommen.
Bewertung
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Sound
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Verarbeitung
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Benutzerfreundlichkeit
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Preis/Leistung
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Funktionsumfang
Gesamtbewertung
3.4 / 5.0
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet

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Vorgezogenes Fazit

Der Chuck ist ein handwerklich sauber gebautes, klanglich überraschend variables Stück Technik, das mit einer echten Röhrenvorstufe da ansetzt, wo viele reine DSP-Lösungen seit Jahren an ihre Grenzen stoßen. Für den Studiomusiker, den Sessiongitarristen und den Heimanwender, der über XLR direkt ins Pult oder Interface geht, ist der Chuck zu empfehlen. Für die Fraktion, die regelmäßig auf größeren Bühnen und dabei ausschließlich auf die interne Endstufe angewiesen sein möchte, sieht die Sache anders aus.

Underdog Chuck front

Konzept und Technik: Röhre trifft Digitaltechnik

Der Chuck versteht sich als vollwertiger Verstärker im Pedalformat und kombiniert eine analoge Röhrenvorstufe mit digitaler Technologie für Effekte und Steuerung. Für die eigentliche Klanggestaltung sind zwei E83CC-Vorstufenröhren zuständig, die keinesfalls nur der Optik dienen. Drei Modi stehen zur Auswahl: Clean mit zwei Voicings, Classic und Modern mit jeweils vier Voicings. Macht in Summe zehn Grundsounds, die zwar digital angewählt, aber vollständig analog über unterschiedliche Schaltungen in der Vorstufe erzeugt werden. Ergänzt wird das Ganze durch einen analogen Booster, der dem Röhren-Preamp vorgeschaltet ist.

Eine 24-Bit-DSP-Effektsektion übernimmt Hall, Delay, Chorus und ein Auto-Wah, gefolgt von einem globalen EQ, einem Noise-Gate und einem zuschaltbaren, doppelten IR-Loader für links, rechts und Panorama. Intern arbeitet das Gerät mit 48 kHz, unterstützt aber Sample-Rates bis 192 kHz und importiert eigene Impulse-Responses im WAV-Format. 20 werkseitige IRs sind vorinstalliert, weitere 20 Slots stehen für eigene Klangabbilder zur Verfügung. Eine digitale Amp-Simulation rundet das Ganze mit drei Endstufencharakteren ab.

Underdog Chuck left

Verarbeitung und Haptik

Zunächst einmal ein paar sehr lobende Worte über die Verarbeitung des Produktes. Das Gehäuse ist wirklich sehr massiv und auf den ersten Blick für den Live-Betrieb sehr gut geeignet. Die beiden Gummistreifen an den Seiten bieten in Kombination mit dem Gewicht des Underdog Chuck auch bei kräftiger Beinarbeit eine gute Bodenhaftung. Auf den zweiten Blick hingegen bereiten mir persönlich die fünf Endlosregler etwas Kopfzerbrechen.

Zwar sind die Regler vorbildlich am Gehäuse gekontert, sodass einwirkende Kräfte die Regler nicht sofort von der Platine reißen, aber weiterführende Schutzmechanismen, wie z. B. ein oder mehrere Schutzbügel, gibt es leider nicht. Es besteht somit die Gefahr, dass in einem unbedachten Augenblick ein schwerer Stiefel der Potentiometerachse einen nicht unerheblichen Schlag verpassen kann. Vorteil der Bauweise: Man kann bei vorsichtiger Handhabung die Druckfunktion der Regler nutzen und mit dem Fuß entsprechend nachregeln.

Underdog Chuck aufm Teppich richtig rum

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Bedienung: Erst der Editor, dann das Pedal

Zwei Wege führen zum Ziel: Entweder man bedient den Chuck direkt am Gerät über die obenliegenden Encoder und das Menü oder man greift zur bequemeren Variante mit dem beiliegenden PC-Editor. Angesichts der enormen Parametervielfalt führt kaum ein Weg am Editor vorbei. Die Installation dauert nur wenige Minuten und statt sich durch verschachtelte Gerätemenüs zu klicken, hat man alle Werte übersichtlich auf einen Blick. Sobald die Presets einmal am Rechner fein abgestimmt sind, reichen spätere Korrekturen direkt am Pedal völlig aus.

Der Fußschalter schaltet zwischen Preset- und Edit-Modus um, ein weiterer Tritt öffnet den eingebauten Tuner. Sieben Slots stehen im Preset-Modus zur Auswahl, während die Schalter im Edit-Modus jeweils eigene Funktionen übernehmen. Zum Speichern reicht entweder ein Klick im Editor oder das längere Halten eines Fußtasters direkt am Chuck. Wer noch tiefer in die Effektparameter eintauchen will, findet im Expert-Modus uneingeschränkten Zugang zu allen Einstellungen.

Underdog Chuck Preamp Detail

Klang: Zehn Basissounds mit echtem Charakter

Im Clean-Modus liefert der Chuck US-typische Klangfarben zwischen glockenklar und leichtem Anzerren, unterstützt durch einen praktischen integrierten Booster. Der Classic-Modus zielt eher auf klassisch britisch geprägten Rock-Sound, der bereits Richtung High-Gain-Terrain vorstößt. Im Modern-Modus liefert der Chuck satte Komprimierung, während die vier verschiedenen Voicings genug Spielraum für unterschiedliche Geschmäcker bieten. Preamp-Gain, Amp-Volume und der erste EQ erlauben Feinabstimmung pro Preset, während der übergeordnete Master-EQ am Ende der Signalkette die finale Summe liefert, losgelöst davon, ob der Chuck an eine Box, ins FOH-Pult oder an Studiomonitore angeschlossen ist.

Eine Latenz ist praktisch nicht wahrnehmbar, die Reaktion erfolgt dynamisch und ohne Verzögerung. Hall, Delay und Chorus überzeugen qualitativ, sofern man im Expert-Modus selbst etwas nachjustiert. Nur das digital hinter der Vorstufe platzierte Auto-Wah bleibt hinter einem klassischen, vor dem Amp geschalteten Wah-Pedal klanglich zurück. Wer trotzdem sein bevorzugtes Pedal einschleifen will, kann dies problemlos über den wahlweise seriellen oder parallelen Effektweg tun, inklusive passender Stromversorgung direkt am Gerät!

Anschlüsse und Praxis

Für ein Gerät dieser Baugröße bietet der Chuck eine erstaunlich umfangreiche Anschlussausstattung. Der Instrumenteneingang erfolgt unsymmetrisch über eine 6,35-mm-Klinke mit 1 MΩ Eingangsimpedanz, der Effektweg (Send/Return) ist ebenfalls als 6,35-mm-Klinke ausgeführt und funktioniert sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch. Am Ausgang stehen 6,35-mm-Klinke und XLR mit bis zu 150 Ohm zur Verfügung, ergänzt durch einen 3,5-mm-Stereo-Kopfhörerausgang mit 40 mW pro Kanal an 32 Ohm sowie einen 3,5-mm-Stereo-Aux-Eingang für externe Zuspieler.

Per USB 2.0 Typ B verwandelt sich der Chuck in ein vollwertiges 2-In/2-Out-Audiointerface mit ASIO-Unterstützung, MIDI läuft klassisch über eine fünfpolige DIN-Buchse in beide Richtungen. Die Maximalpegel liegen bei 12 dBu unsymmetrisch und 6 dBu symmetrisch. Die Stromversorgung erfolgt über ein 24-V-/2-A-Netzteil, das zusätzlich 9 V/0,8 A für ein externes Pedal bereitstellt. Neben dem Netzteil liegen ein USB-Kabel (Typ A auf Typ B) und die Anleitung bei.

Underdog Chuck aufm Teppich
Kritische Anmerkungen: Die Sache mit der Endstufe

Was sich mir leider überhaupt nicht erschließt, ist die intern verbaute Endstufe mit gerade einmal 25 Watt Leistung an 4 Ohm, was, mit Verlaub gesagt, vielleicht in einem Jazzkeller mit entsprechender Bühne ausreichen dürfte, aber niemals auf einer ambitionierten Club-, geschweige denn einer Open-Air-Bühne. Rechnen wir einmal kurz. Zum einen: Die einzigen mir bekannten 4-Ohm-Cabinets sind die aktuellen 4x12er-Würfel, zumeist Marshall, die durch entsprechende Parallel- respektive Serienschaltung zwischen 4 und 16 Ohm wählen können.

Zum anderen kommen nahezu alle kleineren Cabinets im 1×12- oder 2×12-Stil mit 8 Ohm daher. Bei 8 Ohm liefert die Endstufe gerade einmal ca. 12 Watt, bei Vintage-Boxen mit 16 Ohm sogar nur knapp 6 Watt. Das reicht vielleicht zum persönlichen Üben, aber niemals für den Einsatz einer „echten“ Band mit einem akustischen Drumset.

Irgendeinen Grund werden die Underdog-Ingenieure wohl gehabt haben, eine solch schwache Endstufe zu verbauen, aber damit haben sie sich leider auch ein echtes Leistungsmerkmal des „Schweizer-Armeemesser“-Prinzips zerschossen. Mit 50 Watt an 8 Ohm könnte man schon einen Großteil aller Bühnen entsprechend akustisch ausleuchten und ich kann mir nicht vorstellen, dass die entsprechenden Bauteile den Ladenpreis massiv in die Höhe getrieben hätten. Letztendlich bedeutet dies, dass man, wollte man jenseits der leider heutzutage sehr häufig anzutreffenden „Silent Stage“ doch etwas Luft auf der Bühne bewegen, gezwungen ist, eine separate Endstufe an den entsprechenden Outs zu bemühen. Achtung, nicht vergessen, die IRs auszuschalten!

Underdog Chuck im Vergleich zur Konkurrenz

Der Underdog Chuck positioniert sich mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal im hart umkämpften Pedalboard-Amp-Segment: einer echten Röhrenvorstufe mit E83CC-Röhren samt integrierter 25-Watt-Class-D-Endstufe, die ihn von reinen Digital-Modelern wie dem Line 6 HX Stomp und dem Kemper Profiler Stage MK2 unterscheidet. Während Helix/HX Stomp mit über 300 Amp-, Cab- und Effektmodellen und der Kemper mit seiner Profiling-Technologie sowie bis zu 800 Presets auf maximale digitale Flexibilität setzen, bietet der Chuck echtes Röhrengefühl direkt aus der Box ohne separate Endstufe. Dafür fällt seine Effektpalette mit vier Onboard-Effekten plus Booster und Noise Gate deutlich schmaler aus als bei der Konkurrenz.

Preislich liegt er über dem HX Stomp (rund 600,- Euro Straßenpreis) sowie knapp über dem Kemper Profiler Stage MK2 (rund 1.549,- Euro), wobei einige Nutzer die Preisgestaltung angesichts des begrenzten Effektumfangs im Vergleich zu ähnlich teuren Floor-Amps kritisch sehen werden. Made in Germany hat nun mal seinen Preis. Für Musiker, die weiterhin über eine reale Gitarrenbox spielen und dabei auf eine zusätzliche Endstufe verzichten wollen, ist der Chuck die praktischere Wahl. Wer maximale Sound-Vielfalt für unterschiedliche Bands und Studiosituationen braucht, ist mit HX Stomp oder Kemper besser bedient.

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Klangbeispiele
Fazit

Mit dem Underdog Chuck betritt eine neue deutsche Marke die ohnehin schon dicht besetzte Riege der Pedalboard-Amps. Die Kombination aus echter Röhrenvorstufe, programmierbarer DSP-Effektsektion, doppeltem IR-Loader und vollwertigem USB-Interface ergibt in Summe ein Werkzeug, das für Studio, Session und den direkten Betrieb ins Pult gleichermaßen taugt. Die Verarbeitung ist robust, der Sound reicht von Standard-Cleans bis zu aktuellen High-Gain-Texturen. Wer allerdings vorhat, ausschließlich über die interne Endstufe eine Band mit akustischem Schlagzeug zu befeuern, wird mit der 25-Watt-Auslegung nicht glücklich werden.

Mit 1.649,- Euro ist der Chuck wahrlich kein Schnäppchen, aber angesichts der Fertigungsqualität, des Funktionsumfangs, des Labels „Made in Germany“ und der Tatsache, dass hier tatsächlich Röhren statt reiner Modeling-Algorithmen für den Ton sorgen, geht das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung. Für den Studio- und Homerecording-Einsatz eine Empfehlung, für die reine Live-Endstufenfunktion nur mit Einschränkungen.

Plus

  • Kombination aus analoger Röhrenvorstufe und digitaler Technologie
  • massives, bühnentaugliches Gehäuse „Made in Germany“
  • drei Preamp-Modi mit insgesamt zehn Voicings, dazu analoger Booster
  • Onboard-Stimmgerät und doppelter IR-Loader mit 20 Werks-IRs und 20 freien User-Plätzen
  • Speicherfunktion für sieben Presets, Bedienung wahlweise am Gerät oder per Editor

Minus

  • mit 25 Watt an 4 Ohm reichlich schwachbrüstige interne Endstufe

Preis

  • 1.649,- Euro
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Über den Autor
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Axel Ritt RED

Axel Ritt studierte Musik + Architektur und arbeitet(e) seit nunmehr 40 Jahren als professioneller Musiker und Tonmeister für die Bands JÄST, GRAVE DIGGER, HELLRYDER, DOMAIN und MONSTERGROOVE.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Dizzy

    Vielen Dank für den Test!
    Um ehrlich zu sein habe ich von Underdog Chuck zuvor noch nichts gehört, finde das Konzept aber durchaus cool.
    Der Preis liegt aber leider um Faktoren über dem für den Funktionsumfang erwarteten Bereich. Gerade im Vergleich zu Konkurrenzprodukten wie die Blackstar Amped Reihe, Hughes & Kettner Spirit AmpMan oder auch die BluGuitar Pedalboard Amps fällt auf, dass der Underdog Chuck kaum Mehrwerte bietet, welche den Preis rechtfertigen würden.
    Der zweite große Kritikpunkt, die eigenartig dimensionierte Endstufe mit 25 W an 4 Ohm, schränkt den Einsatzbereich so massiv ein, dass ich persönlich keine Verwendung für den Underdog Chuck finden würde.
    Schade, die Idee hätte sehr viel Potential und die optische Aufmachen gefällt mir sehr gut…

  2. Profilbild
    Spartakus

    Die Argumentation ist bei kleinen Verstärkern unterschiedlich. Während man bei einem Test des Friedman Jose 20 lesen kann, dass dieser sehr gut für kleine Bühnen geeignet ist, gilt das anscheinend für den Chuck nicht. Dabei haben beide nur 20 Watt.

    • Profilbild
      chardt AHU

      @Spartakus Der Jose hat eine Röhren-Endstufe, die man ruhig etwas „kitzeln“ kann, das klingt dann bloß besser und es kommen effektiv etwas mehr als 20 Watt raus.
      Der Chuck hat eine digitale Endstufe (Class D), also Transistortechnik – da willst Du keine Verzerrung in der Endstufe, also „Sicherheitsabstand“ wahren -> es kommen effektiv eher weniger als 20 Watt raus. OK, wenn Du stark verzerrte (in der Vorstufe) Sounds benutzt, dann sind die entsprechend komprimiert und es sollte weniger „Sicherheitsabstand“ nötig sein, aber etwas Unterschied bleibt immer noch.

  3. Profilbild
    Faro

    Ich denke, die 25 Watt sind der geringen Stromaufnahme geschuldet. Hier hat der Hersteller so denke ich, einen Kompromiss geschlossen. Bei einem internen Netzteil wäre das Pedal etwas größer ausgefallen.

    Es wundert mich eh, dass die Röhren mit dieser Onboard Stromversorgung überhaupt angezuppt werden können.

  4. Profilbild
    VerMona74 AHU

    Moin, interessanter Bericht. Die Klangbeispiele zeigen das Potenzial.
    Die Option über eine Box zu spielen könnte für den Ein oder Anderen interessant sein.
    Hatte die Firma auch noch nicht auf dem Schirm.
    Bin mal gespannt wie und ob sich das Gerät gut verkaufen lässt.
    Die „rudimentäre“ Oberfläche hat ja im funktionsüberfüllten, alleskönnenmüssen, Zeitalter einen gewissen Charme. Vereinfachen, war hier sicher eine Idee.
    Allerdings sind die Mitbewerber in diesem Preissegment auch sehr stark und Geld kann man nur einmal ausgeben. Schauen wir in 4 Monaten mal auf den Verkaufsrang beim T..
    ,

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