ANZEIGE
ANZEIGE

Test: Universal Audio A-Type Multiband Enhancer, DAW-Plug-in

Universal Audios bestes Plug-in?

1. August 2025
Universal Audio A-Type Multiband Enhancer test

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer, DAW-Plug-in

Mit dem A-Type Multiband Enhancer erweitert Universal Audio sein Portfolio von Vintage-Studioprodukten um ein legendäres Modell, dessen Effekt schon praktisch jeder Musikliebhaber gehört hat. Ursprünglich als Rauschunterdrückungssystem konzipiert, ermöglicht das von den Dolby Laboratories gebaute Gerät, alte Audiobänder aufzupeppen. Das Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Plug-in kann aber viel mehr und eignet sich deswegen auch für moderne Produktionen. Auf geht’s zum Test eines etwas anderen Plug-ins!

Kurz & knapp

  • Klang-Vielfalt: Extrem flexibles Plug-in für modernes Klang-Shaping und Restaurierung alter Aufnahmen.
  • Modi-Auswahl: Fünf Effekt-Modi (z. B. EXCITE, AIR, CRUSH) bieten gezielte Optimierungen für verschiedene Instrumente.
  • Originaltreue: Detailgetreue Nachbildung des Dolby A-Type mit natürlichem, dynamischem Sound.
  • Bedienkomfort: Intuitive Steuerung, hilfreiche Voreinstellungen und durchdachte GUI für schnellen Einstieg.
  • Preis-Leistung: Hohe Qualität, aber relativ hoher Preis

Bewertung

Universal Audio A-Type Multiband Dynamic Enhancer

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Bewertung des Autors
Leser
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Jetzt anmelden und dieses Produkt bewerten.
ANZEIGE

History Time: Der Dolby A-Type

Zu Zeiten analoger Aufnahmetechnik mussten die Tontechniker jede Menge Tricks aus der Tasche ziehen, um den teilweise sehr mittelmäßigen Aufnahmen Dynamik und Leben einzuhauchen. Da wurde der Pultec-Trick geboren, bei dem man einen und denselben Frequenzbereich mit zwei verschiedenen Bandreglern einmal zurücknimmt und dann wieder anhebt. Man brachte Röhren in den Signalfluss, um harmonische Verzerrungen einzubringen. Und man kämpfte gegen das unvermeidliche Bandrauschen. Hier kam die Sternstunde der Dolby Laboratories, die sich über Jahrzehnte eine Marktführerschaft erarbeitet haben.

UAD A-Type_orig02

Der A-Type war eine ursprünglich für die Rauschunterdrückung konzipierte Einheit. Damit wurden alte, schlechte und verrauschte Bänder restauriert und ganz offensichtlich hatte man noch einen Side-Effekt, nämlich, dass die Aufnahmen plötzlich klarer, dynamischer und lebendiger klangen.

Dieser Effekt wurde schnell bekannt und bei Tontechnikern beliebt, so dass nahezu alle bekannten Musiker und Bands der 1980er-Jahre dieses System verwendeten: AC/DC, Queen, Stevie Wonder, The Cars und Fleetwood Mac, um nur einige zu nennen.

UAD A-Type_cartridge

Man kann solche Type-A Einheiten heute noch gebraucht kaufen – die Sache hat nur einen Haken: Man bekommt kaum noch die passenden Bänder und die Kalibrierung ist nur was für echte Experten. Somit sind diese Geräte trotz der legendären Historie praktisch wertlos. Bei eBay habe ich kürzlich ein Model 360 A-Type für 599,- Euro gesehen.

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Plug-in

Die Plug-ins von Universal Audio haben einen sehr guten Ruf am Markt. Deren Software-Teams organisieren sich oft über unmöglichste Wege die originale Hardware und analysieren diese akribisch. Dann werden die Algorithmen programmiert, um dem Plug-in ein möglichst originalgetreues Klangerlebnis einzuhauchen. Hier wird nicht einfach mit Equalizern gearbeitet, sondern mit Modeling, Sampling und anderen Methoden, die das Verhalten der Software bei verschiedensten Eingangssignalen simulieren.

UAD A-Type_tapes

Tapes und Cartridges des Dolby A-Type

Der Universal Audio A-Type Multiband Enhancer fügt dem Signal keine harmonischen Verzerrungen hinzu, sondern er ist eine Art analoger dynamischer Equalizer, was dem Prinzip der ursprünglichen Dolby Noise Reduction entspricht. Der Frequenzbereich mit dem Rauschen wird heruntergeregelt, „entschlackt“ und dann wieder dem Signal hinzugefügt. Durch diese Filterung gewinnt die Aufnahme an Klarheit und Dynamik.

ANZEIGE

Die 5 verschiedenen Modi

Das Plug-in Universal Audio A-Type Multiband Enhancer bietet insgesamt fünf Arbeitsmodi. EXCITE und AIR sind insbesondere für Vocals und Instrumente im mittleren Frequenzbereich geeignet. Ersteres für eine präsente Stimmenwiedergabe und AIR sehr gerne für den Background Chor. Mit EXPAND gibt man dem Klang eine größere Basis.

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Übersicht

CRUSH und GATED sind Effekte, die sich bei Drums und Percussion bewährt haben und beispielsweise einer Snare mehr Durchschlagskraft geben können.

Die Stärke der Effekte wird mit dem Amount-Regler eingestellt und rechts kann man mit dem Mix-Regler das bearbeitete Signal mit dem Rohsignal mischen.

Das sehr schön gezeichnete VU-Meter des Universal Audio A-Type Multiband Enhancer zeigt alternativ das Input-Signal oder die Gain Reduction an. Eine Sidechain-Option ist umschaltbar zwischen Low End (unter 150 Hz) oder einem Höhen-Boost.

Ein Klick auf den kleinen Pfeil tauscht die Tape-Grafik durch weitere Bedienoptionen aus: Abhängig vom Modell werden diverse EQ-Filteroptionen dargestellt: Bei EXITE und EXPAND hat man drei Frequenzbänder zur Verfügung, die verschoben oder abgesenkt werden können. Bei AIR werden nur höhere Frequenzen in zwei Bändern ab 800 Hz bearbeitet.

Bei CRUSH und GATE, die beide wie ein Kompressor arbeiten, kann man einen 4:1 Threshold, die Charakteristik der Kompression („Knee“) und Release einstellen. Mit dem Output-Regler kann man dazu noch die Gain Reduction, wie bei einem Kompressor-Makeup, wieder anheben.

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer

Die etwas unauffällige Schraube mit der Bezeichnung „HR“ beeinflusst den Headroom. So kann man den Effekt einer Einstellung über den Amount-Wert hinaus verstärken oder abschwächen, indem man den Headroom erweitert oder reduziert, was insbesondere bei CRUSH und GATED zu sehr extremen Effekten führen kann.

Auto Cal ist ebenfalls etwas ungewöhnlich, wenn auch sehr nützlich: Wenn aktiviert, wird jeder Effekt beim Umschalten immer auf die Default Werte des Originals zurückgesetzt. Möchte man beispielsweise die gemachten Einstellungen von EXCITE auf den Modus EXPAND übertragen, dann bitte Auto Cal abschalten und die Einstellungen bleiben erhalten. Eine coole Lösung.

UAD A-Type_output

In Verbindung damit sieht man an den beiden großen Reglern auch hellgraue Markierungen. Diese zeigen die Einstellung an, wie die ursprüngliche Maschine üblicherweise genutzt wurde. Eine schöne Unterstützung für den Einstieg in die Welt des Universal Audio A-Type Multiband Enhancer.

Ebenfalls sehr hilfreich: Wenn man nicht so oft mit dem Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Plug-in arbeitet und sich nicht ganz sicher über die jeweilige Funktion ist, dann einfach auf das „i“ im Kreis klicken und man bekommt eine Funktionsbeschreibung per Mouseover angezeigt.

Und abschließend, wie bei Universal Audio üblich, hat man eine große Menge an anwendungsbezogene Einstellungen und Profile zur Verfügung, die wirklich gut zu nutzen sind.

UAD A-Type_settings

Screenshot

Universal Audio A-Type Multiband Enhancer in der Praxis

Wer nun denkt, dass man es beim Universal Audio A-Type Multiband Enhancer nur mit einem Vintage-Effekt zu tun hat, der einem den Sound der „Good old Times“ bringt, der täuscht sich gewaltig.

Der Universal Audio A-Type Multiband Enhancer ist wahnsinnig flexibel einzusetzen und ja, man kann damit auch ältere und schlechte Aufnahmen restaurieren. Aber wenn der Gesangspart zu langweilig und uninspiriert klingt, wenn die Snare nicht knallt oder der gesamte Klang zu dumpf ist, dann kann man dem Recording mit diesem Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Plug-in gehörig auf die Sprünge helfen. Dank des Mix Reglers auch sehr dezent und gerade die AIR-Einstellung kann hier sehr förderlich eingebracht werden.

Zur Verdeutlichung: Das ist nicht und das klingt nicht wie die Air-Einstellung bei Mikrofonen oder manchen Audiointerfaces, die ab 10-15 kHz die Höhen betonen, sondern es ist ein sehr spezieller Effekt mit einer leichten Luftigkeit.

Hat man die Drums mit wenigen dynamischen Mikrofonen abgenommen, dann ein wenig CRUSH oder GATED einbringen und schon steht der Drummer klarer umzeichnet im Mix.

UAD A-Type_spec

Signaldiagramm des Plug-ins

Durch die Natürlichkeit der Software kann man mit dem Universal Audio A-Type Multiband Enhancer einen Effekt erzielen, wie man ihn bei Austausch eines Mikrofons hört. Gerade in kleinen Heimstudios wird gerne mal alles mit einem Shure SM58 oder SM 7B aufgenommen, da einfach das Geld für ein Neumann U87 oder Telefunken fehlt oder kein anderes Mikrofon zur Verfügung steht.

In meinen vier Klangbeispielen habe ich jeweils die Filter EXITE, AIR, GATE und CRUSH eingestellt. Ich habe dabei in das recht höhenarme Shure SM58 gesprochen, das an einem SSL Pure Drive Quad Mikrofonvorverstärker angeschlossen ist. Die Wirksamkeit der Filter ist recht deutlich.

Wer mehr Informationen zu den einzelnen Einstellungen haben möchte, dem empfehle ich das vollständige Tutorial von Universal Audio:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Kurzum: Mit diesem Plug-in ist man über alle Maße flexibel und es bietet eine extreme Vielseitigkeit.

Kritik am Universal Audio A-Type Multiband Enhancer

Da gibt es nicht viele, denn neben seiner klanglichen Vielseitigkeit ist das Universal Audio A-Type Multiband Enhancer Plug-in sehr liebevoll designt und es fehlen eigentlich keine Funktionen, außer dem Wunsch, zwei Effekte zu kombinieren.

Gerade die Funktionen EXCITE, EXPAND und AIR könnten sehr schön mit CRUSH oder GATE gemischt werden. Die moderne Welt der Software ermöglicht es zwar, zwei Plug-ins als Inserts in Reihe zu schalten, aber das sind einfach zwei Effekte nacheinander. Wie würden wohl die Originalgerät reagieren, wenn man mehr Filter in einem Gerät parallel aktivieren könnte (was nicht möglich war)?

Nun, das ist Wunschdenken und genau dieses Wunschdenken bleibt das gesamte Plug-in für viele Interessierte, wenn man 204,- Euro dafür bezahlen muss. Für ein solch komplexes und variabel einzusetzendes Plug-in vielleicht nicht zu viel, aber absolut gesehen eine Menge Geld.

Wer hier seine Begeisterung im Zaum halten kann, dem rate ich, auf eine der vielen UAD-Promo-Aktionen zu warten. Ich bin sicher, man bekommt hier irgendwann satte Rabatte.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE
Klangbeispiele
Fazit

Der Universal Audio A-Type Multiband Enhancer ist mit Sicherheit eines der besten und vielseitig einzusetzenden Effekt-Plug-ins von Universal Audio. Die Möglichkeiten des nachträglichen Klang-Shapings, der Verbesserung der Aufnahme und der sehr natürlichen und dynamischen Effekte sind schier endlos und die Bedienung ist ebenfalls leicht und intuitiv.

Dazu kommt die für UAD typische liebevolle grafische Gestaltung und dies alles führt zu meiner Begeisterung, die leider nur vom aktuell recht hohen Preis eingebremst wird. Trotzdem ist dieses Plug-in für mich einfach „sehr gut“!

Plus

  • sehr natürliche Effekte
  • flexibel einsetzbar zum Reparieren oder Shaping
  • einfache Bedienung
  • liebevoll grafische Darstellung

Minus

  • recht teuer (auf Promo warten!)
  • keine Kombination von Effekten möglich

Preis

  • 204,- Euro
ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

Jörg Hoffmann RED

Ich bin eine ziemlich wilde Mischung aus Kopf und Herz: Studierter Naturwissenschaftler mit Know-How in der Elektroakustik, nebenbei in der HiFi/High End Branche tätig gewesen, bin ich jetzt im Product Marketing in der IT Security aktiv.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU

    Bestimmt ein sinnvolles PlugIn, wenn ich alte oder auch schlechte Aufnahmen aufbessern möchte. Natürlich nur, wenn die Aufnahme nicht reproduzierbar ist. Denn ich finde, an schlechten Aufnahmen rumzudoktern nicht unbedingt sinnvoll, wenn es einfach noch einmal aufgenommen werden kann. Aber es gibt ja den Fall, das eine Aufnahme restauriert werden muss.

    Bei UA habe ich nicht nur positive Gefühle. Mir ist grundsätzlich schon unangenehm, wenn diese PlugIn Manager installiert werden müssen. Warum nicht einfach PlugIn mit Autorisierung installieren und gut is. Diese Manager werden nicht für mich installiert, daran glaube ich nicht. Sie werden mit Hochfahren des Rechners mitgestartet wenn ich das nicht unterbinde und laufen im Hintergrund auch wenn ich nur meine Steuererklärung machen will. Ich habe mal einen Packen von denen gekauft, die schlummern vor sich hin und werden nicht genutzt. Ok, mein Problem.

    • Profilbild
      Klaus Trofob

      @Tai Zumindest bei UA brauchst Du diesen Manager nach der Installation nicht mehr und kannst ihn bis zum nächsten Plugin-Update deaktivieren/deinstallieren. Ich mag diese Dinger aber auch nicht besonders.

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Ja klar, Linux wird das nie treffen. Der Marktanteil ist viel zu gering. Was dich natürlich nur freuen kann 😁

  3. Profilbild
    Filterpad AHU

    Bekommt den Preis für das hochpreisigste Effektplugin aller Zeiten. 204€ ist definitiv ne Hausnummer – Halleluja! Aber wenn es feinfühlig ist und funktioniert?

  4. Profilbild
    chalaco

    „ich bin mir sicher hier kommen bald satte Rabatte“…

    Na wenn das mal nicht für die Qualität oder Einzigartigkeit des Plugins spricht :D

    Und wenn man sowieso schon Oxford Inflator und alles Mögliche in der Richtung hat was in diesem Multieffekt Dings zusammengefasst ist…naja.
    Ich will es trotzdem haben :D

  5. Profilbild
    Llisa

    Es ist schon ein sehr eigener Effekt und wurde nicht ohne Grund oft auf Vocals benutzt.
    Zum Reparieren würde ich ihn eher nicht benutzen.
    Es gibt aber auch eine viel günstigere Version von AudioThing die ziemlich gut ist und im Vergleich mit dem „echten“ Effekt (ich habe dafür eine Dolby Karte geopfert) sehr gelungen ist.

  6. Profilbild
    ollo AHU

    Und was hat ein 500er Rahmen jetzt mit einem Plugin zu tun, welches für einen komplett anderen Einsatz gedacht ist?

    • Profilbild
      ollo AHU

      @ollo Dafür brauche ich aber kein 500er System und ich würde das auch eher als Sounddesign sehen und nicht „nur“, um Aufnahmen zu verbessern.

    • Profilbild
      Tai AHU

      @ollo Danke für den Tip, Ollo. Schrill wird‘s nur, wenn ich einen iLok Account für ein kostenloses PlugIn brauche, wie bei Slate

      • Profilbild
        ollo AHU

        @Tai Ich seh’s immer pragmatisch, iLok brauch ich sowieso, weil es so viele Plugins nutzen und es funktioniert einfach und das komplett unauffällig. Zumindest habe ich noch nie Probleme damit gehabt.

        Klar, am besten wäre natürlich immer, wenn man jedes Freebie direkt ohne irgendwelche Manager, Anmeldungen und Kopierschutzgedöns einfach direkt downloaden könnte. Aber irgendeinen Anreiz braucht der Hersteller ja auch.

  7. Profilbild
    Tai AHU

    Ist richtig, zumindest in deinem Fall. Ich glaube zwar, dass ich mich zwischenzeitlich mal bei iLok angemeldet habe, aber das nutze ich vermutlich gar nicht. Ich bin meist mit Stock lugIns happy.

  8. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X