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Test: V3 Sound Sonority Pro Sound Expander

Mein Sound, der hat drei Ecken

25. März 2026
V3 Sound Sonority Pro Sound Expander Aufmacher

Test: V3 Sound Sonority Pro Sound Expander

V3 Sound Sonority Pro gehört zur selten gewordenen Spezies der Sound Expander. Nach dem kürzlich von uns getesteten V3 Sound Grand Piano Pro hat Sonority Pro einen anderen Schwerpunkt. Wir haben uns das kleine dreieckige Modul angehört.

Kurz & knapp

Was ist es? V3 Sound Sonority Pro ist ein Sound Expander-Modul für Musiker, das eine breite Auswahl an Sounds und GM-Kompatibilität bietet.

  • Vielseitigkeit: 1330 Sounds, 43 Drum-Kits und 16-fache Multitimbralität für flexible Einsatzmöglichkeiten.
  • GM-Kompatibilität: 2 GB Speicher für General-MIDI-Sounds, ideal für MIDI-Files und Komponisten.
  • Bedienung: Steuerung per MIDI oder App, aber kein Display am Gerät – Soundauswahl über Soundliste nötig.
  • Klangqualität: Hochwertige Piano- und E-Piano-Sounds, überzeugende Klangvielfalt für verschiedene Musikrichtungen.
  • Preis-Leistung: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders als Ergänzung für Keyboards und Digitalpianos.
Bewertung

V3 Sound Sonority Pro

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V3 Sound Sonority Pro Sound Expander

V3 Sound Sonority Pro Front

V3 Sound hat sich auf Sound Expander spezialisiert. Alle Expander unterscheiden sich äußerlich kaum. Nur die Bedruckung in der Mitte des dreieckigen Gehäuses verrät, um welches Modell es sich handelt.

Ausstattung

  • USB Host-Anschluss (Class Compliant) zum Anschluss des optionalen Bluetooth-Dongles oder eines Masterkeyboards, das darüber auch mit bis zu 500 mA Strom versorgt werden kann
  • Line-Outs (2 x Klinke) als Main-Ausgänge (symmetrisch) oder 4 x Einzelausgänge (unsymmetrisch)
  • 3,5 mm TRS-Ausgang für Headphones
  • MIDI In
  • MIDI Thru
  • Pedal (inklusive Halbpedal-Funktion)
  • Master Volume
  • Master Reverb
  • 9 V Netzteilanschluss
V3 Sound Sonority Pro Rückseite mit Anschlüssen

Anschlüsse

Das Innenleben unterscheidet sich ebenfalls kaum:

  • 256 Stimmen
  • multitimbral (16 MIDI-Kanäle)
  • Reverb, Chorus plus zwei MFX Inserts
  • 4 GB Flash Memory
  • 1330 Sounds, 43 Drum-Kits

Möchte man die Einzelausgänge nutzen, müssen im Modul einige DIP-Switches neu konfiguriert werden. Außerdem sind per SysEx-Befehle die entsprechenden Track den Ausgängen zuzuweisen. Aus den beiden symmetrischen TRS-Ausgängen werden dann unsymmetrische Ausgänge für vier Kanäle. In diesem Fall muss man zwei Kabel TRS auf TS/TS verwenden.

V3 Sound Sonority Pro Innenleben mit Dip Switches für Einzelausgangswahl und Fußschalterpolarität

Innenleben mit DIP-Switches für Einzelausgangswahl und Fußschalterpolarität

GM Sounds

General MIDI

Der General MIDI Standard (kurz GM) wurde 1991 von der MIDI Manufacturers Association festgelegt, um den Nutzern von MIDI-Files das Abspielen derselben mit verschiedenen Klangerzeugern zu ermöglichen, ohne von Hand zunächst Sounds zuweisen zu müssen.

General MIDI war dabei eine große Erleichterung für MIDI-File-Programmierer und Musiker, da auf diese Weise garantiert werden konnte, dass in der Theorie jedes MIDI-File auf jedem GM-fähigen Gerät ungefähr gleich klingt. Zuvor musste der Anwender anhand einer Sound-Liste von Hand die passenden Sounds einstellen. Bei Drums war das oftmals ohne tiefgreifende Änderungen der auf der Drum-Spur befindlichen Noten gar nicht möglich, da jeder Hersteller eine andere Zuordnung der Drum Sounds zu den MIDI Notennummern hatte.

General MIDI legte nicht nur die Reihenfolge der 128 Sounds im Speicher und ihre Zuordnung zu festen MIDI-Program-Change-Befehlen fest, sondern außerdem den MIDI-Kanal für das Schlagzeug (Kanal 10) sowie den grundlegenden Klangcharakter der Sounds.

Auch das Mapping der Schlaginstrumente zu Notennummern wurde standardisiert. Zudem mussten für die GM-Zertifizierung die Klangerzeuger 16-fach multitimbral sein und eine mindestens 24-stimmige Polyphonie aufweisen.

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Erweiterungen des GM-Standards waren GM2, GS (Roland) und XG (Yamaha). Bei GS und XG handelt es sich allerdings wieder um herstellerspezifische Standards, die nicht zueinander kompatibel sind, aber auf GM aufsetzen. GM2 sollte dazu dienen, wieder einen gemeinsamen Standard einzuführen.

Sonority Pro hält sich für einen Teil seiner Sounds an den GM-Standard und ist somit kompatibel zu MIDI-Files, die ebenfalls dem GM-Standard entsprechen. Dazu wurden 2 GB des Gesamtspeichers für GM-Sounds reserviert. Man findet die 128 GM-Sounds unter Bank MSB 0 und den Programmnummer 0 (Grand Piano) bis 127 (Gunshot).

Die übrigen 2 GB Speicher von V3 Sound Sonority Pro umfassen hochwertige Piano-Samples (Grand Piano D, Classic Grand 270 mit neun Dynamikstufen), E-Pianos (MK1 Classic, Wurlitzer A200 und andere), FM-Pianos, Orgeln, Schlaginstrumente wie Music Box, Vibraphone, Marimba, Xylophone, Gitarren, Akkordion, Strings, Synthesizer Strings, Solo Strings, Solo Bläser, Brass Section, Holzblasinstrumente, Bass, Synthesizer, Synth Bass, FX & Percussion, Drums und mehr.

V3 Sound Sonority Pro Studio mit Emagic mt4 MIDI Interface

V3 Sound Sonority Pro mit meinem Emagic mt4 MIDI-Interface

MIDI-Implementation

Die MIDI-Implementation ist wie bei Grand Piano Pro auch beim V3 Sound Sonority Pro Sound Expander sehr umfangreich. Per MIDI Controller lassen sich die Amp-Hüllkurve, Filter-Cutoff, Filter-Resonanz, Vibrato, Portamento, Reverb Send, Chorus Send und mehr beeinflussen. Per SysEx-Befehlen erhalten wir zudem Zugriff auf die zwei MFX-Insert-Effekte.

Zielgruppe

Die Zielgruppe des V3 Sound Sonority Pro Sound Expanders sind nicht nur Keyboarder, Akkkordionspieler und Pianisten, die mit diesen Sounds ihr Equipment erweitern oder MIDI-Files abspielen wollen, sondern auch Komponisten oder Arrangeure, die einen guten Klang während des Notensatzes bevorzugen und nicht ausschließlich mit Software-Instrumenten arbeiten möchten.

Steuerung

Die Steuerung erfolgt entweder über eine MIDI-Masterkeyboard mit MIDI-Befehlen oder die V3 Sound Control App, die ich auch bei meinem Test des V3 Sound Grand Piano Pro Sound Expanders ausführlich getestet habe. Möchte man V3 Sound Control einsetzen, ist der Kauf des zugehörigen Bluetooth-Dongles Pflicht. Die App steht dann für iOS und Android kompatible Tablets zur Verfügung (läuft nicht auf Smartphones).

Wie schon bei Grand Piano Pro erweitert die V3 Sound Control App den Sound Expander um zahlreiche Funktione wie umfangreiche Layer-Sounds. Außerdem lassen sich hier Performances und vier Scenes pro Performance anlegen, Filter- und Hüllkurveneinstellungen vornehmen, Send-Pegel für Hall und Chorus einstellen und vieles mehr. Vor allem die einfache Sound-Zuweisung per Klarnamen ist für V3 Sound Sonority Pro Besitzer eine echte Erleichterung, da das Modul kein Display besitzt.

Für Windows-Nutzer steht außerdem noch die MIDIToolsEx-Anwendung eines Drittanbieters zur Verfügung.

Praxis

V3 Sound Sonority Pro Test in Ableton Live

V3 Sound Sonority Pro Test in Ableton Live

Der Anschluss ist schnell erledigt: MIDI-Kabel einstecken, Instrumentenkabel anschließen, Netzteil anschließen, eventuell den Bluetooth-Dongle anstecken und fertig.

Ich habe mir zunächst alle Sounds einzeln angehört. Die GM-Sounds sind natürlich für das Abspielen von MIDI-Files hin optimiert und weniger dazu gedacht, außerhalb eines Arrangements als Solo-Sound zu bestehen, was aber einige von ihnen durchaus könnten. Die weiteren Sounds hingegen sind deutlich hochwertiger und lassen sich prima auch losgelöst von einem MIDI-File-Kontext einsetzen. Insbesondere die Flügel-Sounds lassen aufhorchen.

Hier hört ihr einen bunten Querschnitt an unterschiedlichen Sounds aus drei Musikkategorien: Klassik, Pop, Movie. In allen Kategorien fühlt sich V3 Sound Sonority Pro zu Hause. Es muss allerdings erwähnt werden, dass ich bei allen drei MIDI-Files, die frei im Internet verfügbar waren, die Sound-Zuordnung neu vorgenommen habe. Außerdem wurden Lautstärken per MIDI CC 7 sowie vor allem der Reverb Send aller MIDI Tracks über MIDI CC 91 angepasst.

Für das Classic Demo habe ich das identische MIDI-File noch einmal mit den Logic Pro Sounds (Basis-Samples, keine Plug-ins) abgespielt, sodass ihr vergleichen könnt (Klangbeispiele 1 und 2). Demo 2 ist dann ein Pop-Song. Die Beispiele 4 bis 6 sind Demos, die uns der Hersteller zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

V3 Sound Sonority Pro Test in Ableton Live

Ableton Live Projekt mit allen MIDI-Tracks und der anschließenden Aufzeichnung als Audiodatei

Beim letzten Beispiel im folgenden Video wurde ein großes Orchester-MIDI-File einer berühmten Fanfare und Filmmusik verwendet. Man munkelt, der Komponist habe kürzlich seinen 94. Geburtstag gefeiert. Erkennt ihr sie?

Aufgrund der sehr vielen Stimmen kam es an einigen Passagen zum Stimmenklau und auch leichten Timing-Problemen auf dem MIDI-Bus. Das Schlagzeug Maschinengewehrfeuer zu Beginn hätte sich noch durch eine bessere Programmierung und die Nutzung der speziellen Snare-Sounds beheben lassen. Das habe ich aber aus Zeitgründen nicht mehr behoben. Dennoch ist das eine beeindruckende Performance des V3 Sound Sonority Pro Sound Expanders:

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Mehr Informationen

Alternativen

Weitere GM-Sound-Expander gibt es unter anderem von Ketron, Miditech und MB Music. Seitdem Hersteller wie Yamaha und Roland keine XG/GS-Soundmodule mehr herstellen, ist die Auswahl deutlich geringer geworden. Die Miditech Expander lassen sich aufgrund der Preisdifferenz nicht wirklich mit dem V3 Sound Sonority Pro vergleichen und bleiben deshalb unberücksichtigt.

MB Music PRO.XS

Das kleine Modul bietet 320 Sounds, 23 Drum-Kits und ist 16-fach multitimbral. Es ist kompatibel zum GM2-Standard und lässt sich 256-stimmig spielen.

MB Music hat noch weitere Module im Programm wie MB Music PRO.Max und MB Music PRO.DX. Diese verfügen über mehr Möglichkeiten und besitzen auch ein Display.

Ketron SD-1000

Ketron SD-1000 bietet neben 292 GM-Sounds 47 Drum-Kits und 512 Orchester-Sounds. Es ist 32-fach multitimbral und besitzt eine 128-stimmige Polyphonie.

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Klangbeispiele
Fazit

V3 Sound Sonority Pro ist ein gutes Sound-Modul als Ergänzung von Keyboards, Digitalpianos oder auch für Notensetzer, die unterwegs nicht ihre komplette große Orchester-Sound-Library auf dem Laptop dabei haben und dennoch für Mockups einen guten Sound benötigen.

Wie schon beim V3 Sound Grand Piano Pro Sound Expander ist die Handhabung nur über MIDI-Befehle nicht ganz so komfortabel wie mit anderen Modulen, die über ein Display und Bedienelemente an der Hardware verfügen. Dennoch entschädigt der gute Klang für diesen Umstand. Leider muss man die umfangreiche ausgedruckte Sound-Liste immer griffbereit halten, um Sounds auszuwählen und die richtige Bank und MIDI-Program-Change-Nummer zu finden. Ein Display hätte diesbezüglich sehr geholfen.

Dennoch bleibt unter Strich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und der für diese Preisklasse wirklich gute Sound.

Plus

  • Sound
  • Sound-Auswahl über GM hinaus
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus

  • kein Display, Bedienung nur über MIDI-Befehle

Preis

  • 589,- Euro
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Über den Autor
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Markus Galla RED

Studium Musik (Klavier/E-Gitarre) und Germanistik, Audio Engineer Diplom (SAE), seit 2009 freiberuflich selbstständig als Fachredakteur, Tontechniker, Musiker (Keyboarder und Gitarrist), Musiklehrer. Autor von "Tontechnik in der Schule" (Lugert Verlag), "Heavy Metal" (Lugert Verlag), Herausgeber und Co-Autor von "Amadeus 1" (Lehrbuch Musik für Gymnasien), Autor hunderter Fachartikel in Print- und Online-Medien

www.markusgalla.com

Referent/Workshop-Leiter für

- Beschallungstechnik ...

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU

    Ich finde, es bleibt dabei. Ein Modul mit witzigem Design, gleichzeitig schlechter Bedienung und das für 600€. Das ergibt nur für eine sehr schmale Usergruppe Sinn. Alle anderen nehmen einfach Software oder ein bereits vorhandenes Modul. Da reicht bereits ein Roland SC-55, wer noch Tastatur in kompakt dazu braucht: Yamaha CBX-K1 XG. Ja, dämlicher Name, aber gutes Instrument mit 3 Oktaven mit kleinen Tasten und Anschlagsdynamik. Sogar so was wie Lautsprecher sind vorhanden. Beide dürften reichlich am Gebrauchtmarkt vorhanden sein. Für das Ersparte kann ich eine Woche lang Essen gehen.

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @Tai stimmt! 😃
      oder das gute alte Roland jv1010!
      alle jv1080 Sounds plus Session Board !
      schade, dass es sowas nimmer neu gibt.

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @Numitron Ja, der JV2080 oder auch dein angesprochener wären ebenfalls mein Traum. Immerhin sind diese Klänge wieder extrem angesagt. Vielleicht nicht unbedingt als Desktop-Oschi wie damals, aber so als kleine Box oder gar mit Tastatur, da wäre ich sofort dabei! Ich denke in der Roland Cloud gibt es diese schon. Aber wenn ich schon das Wort „Cloud“ lese, bekomme ich Gicht mit Ausschlag! Diese ollen 90er Technomaschinen sind schon geile Teile. Daher gibt es ja Microwave und Co. wieder, denke ich.

        • Profilbild
          Viertelnote AHU

          @Filterpad Integra 7 würde mir für dich einfallen.🙂
          wenn rein es so geht nur um vielzahl an klänge.
          habe ich selber nicht aber den 2080 und der klingt immer schön.
          integra soll aber schlechten hall haben. Surround weis ich nicht wie man das activ macht. boxen / also kanäle ja aber über kopfhörer habe ich da keine vorstellung.
          preis ist jetzt aber wieder oben roland hat da jojo oft.leider🙁

            • Profilbild
              Viertelnote AHU

              @Numitron händler so ich glaube um 1.000euro
              es wäre mir aber wert.denn soundboards sr-jv sind manche
              unverschämt teuer so.
              ich habe mal so boards imaginer zusammengestellt die ich so haben möchte. sind 10 boards im mittel so 100,00euro + 2080
              ja dann ich habe zwar eine integra süße niedliche version aber eben über 1.000euro.integra7 steht auf meiner liste.definitive

              • Profilbild
                m-ex AHU

                @Viertelnote Dazu kommt dann ja noch, dass der JV2080 „nur“ 8 Erweiterungsplätze hat. Bei Deinen 10 Boards müsstest Du also dauernd den Deckel auf- und zuschrauben.

                Beim Integra sind alle Boards inkludiert (auch die „neueren“), es sind aber immer nur 4 gleichzeitig anwählbar.

                Ein simples Ein- und Ausschalten des Gerätes ist aber schon noch einfacher als so ein Hardware-Tausch.

                • Profilbild
                  Viertelnote AHU

                  @m-ex natürlich du hast da recht.oder ein 2nd 2080 dann🙂
                  oder ein 1080 der füttert 4.
                  okay…macht so dann nicht viel sinn.
                  mich schreckt auch das cloudsprincip bei roland ab.wer begreift das denn so noch?
                  oder haben die das bereitz umgestellt?
                  dazu control nur über smartphone app also
                  vorrang.

                  • Profilbild
                    m-ex AHU

                    @Viertelnote An einer Stelle muss ich mich vielleicht auch etwas differenzierter ausdrücken:
                    Der Integra enthält alle 12 SRX-Boards, er enthält aber nicht 1:1alle Sounds der 20 (?) älteren JV-Boards (das sind die, welche z.B. im JV 2080 eingebaut wurden/werden)

                    • Profilbild
                      Viertelnote AHU

                      @m-ex interessant..danke für die erklärung!
                      supernatural ist ja inclusive nur ich meine nuances sind multisample da besser.aber da galopiere ich jetzt zu sehr in off topic😀

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Filterpad stimmt!
          mit Tastatur wieder wie die XP Serie.
          oder mini a La microkorg?😄
          hm…. Back to the 90s!
          mein an1x steht eh bereit. 😅

          • Profilbild
            Viertelnote AHU

            @Numitron an1x? hab ich leider so nie gehört btw. getestet.
            YT gibt es da feine sachen aber meist so eh mit extern effects überladen.
            hab VA generation 1 nur mininova. wie ist an1x so im klang?

            • Profilbild
              Numitron AHU

              @Viertelnote irgendwie ist der underrated und wurde nur kurz gebaut. sehr gute Presets und klingt fein für die Zeit. aber das Filter?
              na ja. eher wie eine hundepfeife…
              😉

      • Profilbild
        Viertelnote AHU

        @Numitron ich glaube XP30 war besser gefüllt.
        aber ist leider keys. XV2020 konnte mich so garnicht überzeugen
        Aber gute allrounder döschen gibt es neu wohl nicht viel.
        Markt / Interesse ist aber doch da?

        PS: gab noch den FantomX light format fällt mir aber der name
        nicht mehr ein. war mit wandler ein merkmal allein.aber weis ich
        nicht sicher. eine höheneinheit im rack?

          • Profilbild
            Viertelnote AHU

            @mort76 trinity ist sehr gute hardware.function immer noch perfect bei mir.
            plusboard incl. okay klingt nach Bubble gum manchmal. aber ribbon ist angenehm kein rubber gefühl.display so scheint es mir ist kein touch eher prelevel. aber sehr gutes library system.süße sicherheitsnadel🙂 kurz: war 1995 traumworkstation. leider nur 32 voice.
            150,00 euro…hm das wird nichts😉

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Viertelnote stimmt.
          aber die Halfrack grösse finde ich enorm praktisch. auch wenn man dann eine patchliste benötigt

          • Profilbild
            Viertelnote AHU

            @Numitron ja halfrack past in jeder hosentasche.bei mir nano series alesis.
            concept haben die leider so nicht weitergemacht. alesis finde ich garnicht so hart im klang eher strahlende orange in sonnenlicht.🙂

  2. Profilbild
    network southwest

    Mir gefällt der Formfaktor so gar nicht, und wenn ich als Komponist oder Arrangeur unterwegs bin, habe ich doch sowieso einen Laptop dabei, der die Funktionalität in Software abbilden kann.
    Für Zuhause ziehe ich für solche Zwecke meine alte Brot- und Butterkiste XV5050 vor, die ist ja inzwischen auch schon wieder Vintage 😉

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