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Test: VMeter, USB MIDI Touch Strip Controller

Im Test funktionierte der VMeter tadellos und zeigte sich erstaunlich robust. In der USB-Buchse greift der Stecker sehr fest, so dass sich das Kabel nicht versehentlich lösen kann. Die blauen LEDs sind sehr hell und auch bei Tageslicht gut zu erkennen. Der Controller bietet insgesamt eine tolle alternative und kreative Anzeige- und Bedienmöglichkeit für diverse Anwendungen im DAW-, DJ- und VJ-Bereich. Im Support-Bereich der Website und bei YouTube finden sich etliche spannende Tutorials und User-Ideen für Ableton und andere Software. Ob als einfacher Cross- oder Kanalfader, intuitives Poti mit Kill-Switch oder als VU-Meter im Studio – das Gerät ist vor allem eines: flexibel. Ein findiger Tüftler im Netz hat es offenbar geschafft, aus dem Controller eine binäre Uhr zu basteln.

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Lightshow

Lightshow

Wem ein VMeter nicht ausreicht, kann selbstverständlich auch zwei oder mehr Controller gleichzeitig einsetzen, ein entsprechendes USB-Hub vorausgesetzt. Für den Live-Einsatz ist bei allen technischen Möglichkeiten natürlich auch der Style-Faktor vor allem beim Einsatz mehrerer Geräte nicht unerheblich. Einige kleinere Bugs, wie das zittrige Verhalten des VMeter, wenn keine MIDI-fähige Software aktiv ist, sind Curious Inventor bereits bekannt. Man kann davon ausgehen, dass hier in den nächsten Monaten noch fleißig an Verbesserungen und Zusatzfunktionen gearbeitet wird. Firmwareupdates werden ebenfalls über das Setup-Programm vorgenommen.

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Fazit

Mit seinen 59 Euro Anschaffungspreis ist der VMeter nicht billig. Allerdings überzeugt der kompakte Controller mit seiner offenen Architektur und seiner Flexibilität. Das Gerät wird in kleinen Stückzahlen in den USA hergestellt und kann daher natürlich nicht bei den Preisen AKAI und Co. mithalten. Das Urteil: Wer nach neuen, inspirierenden MIDI-Werkzeugen sucht, die mehr sind als ein bloßes Gadget, liegt mit dem VMeter auf alle Fälle richtig.

Plus

  • innovativ
  • flexibel
  • offen

Minus

  • USB-Spezialkabel

Preis

  • Straßenpreis: 59,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    lolfighter

    Das USB Kabel ist nicht besonders speziell sondern ein Standard Micro-USB Kabel. Hat in den USA bei vielen Handys schon die Mini-USB Buchse ersetzt weil sie kleiner und flacher ist.
    Ersatzkabel kann man ganz einfach über amazon bestellen, sind Centartikel.

    • Profilbild
      dAS hEIKO  AHU

      Stimmt. Speziell ist das nicht, ist es doch die erste von der EU beschlossene Einheitsverbindung für Handies. Allerdings ist sie auch mechanisch fragwürdig. vielleicht wird die kleine Produktion ja flexibel auf USB C umgestellt.

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