Boing Bumm Tschakk, die Dritte
Der Waldorf Attack 3 tritt die Nachfolge des seit 2015 nur im Waldorf Edition 2 Bundle erhältlichen Drum-Synthesizers an. Anders als bei früheren Updates wurde auch die eigentliche Klangerzeugung verändert. Mehr Effekte, mehr Modulationen, bessere LFOs und Oszillatoren – das ist doch einen genauen Blick wert.
Was ist es? Waldorf Attack 3, Drum-Synthesizer Plug-in – virtuelle Drumsynthese mit erweiterter Modulation und Sample-Integration.
- Update mit Mehrwert: Deutlich erweiterte Modulationsmatrix, neue Filter- und Drive-Typen sowie flexible Sample-Einbindung.
- Klangpotenzial: Analytisch bis extrem trashig – die Stärke liegt klar im Erstellen eigener Sounds.
- Schwache Presets: Wenige und teils altbacken klingende Factory-Kits, keine echte Preset-Verwaltung.
- Praxis & Routing: Sechs Mixbusse, Insert-Effekte und umfangreiche Automation für komplexe Drum-Produktionen.
- Preis-Leistung: Für 99,- Euro ein vielseitiger Drum-Synthesizer mit sehr gutem Gesamturteil trotz Kritikpunkten.
Inhaltsverzeichnis
- Installation von Waldorf Attack 3
- Synthese-Übersicht: Oberfläche von Waldorf Attack 3
- Waldorf Attack 3 – sechs Busse voll mit Effekten
- Preset-Verwaltung des Waldorf Attack 3
- Neue Funktionen beim Waldorf Attack 3
- Bedienung und Fernteuerung von Waldorf Attack 3
- Neue Modulationsmöglichkeiten
- Klang des Waldorf Attack 3
- Evolution eines Drum-Synthesizers
Installation von Waldorf Attack 3
Ihr könnt euren Redeem-Code nach dem Kauf auf der Website von Waldorf für eine Lizenz einlösen. Mit der könnt ihr dann den Waldorf Attack 3 als VST3-, AU- oder AAX-Plug-in ab Windows 10 und macOS 10.14 installieren – eine Standalone-Version gibt es nicht.
Bei meiner Installation auf einem macOS 15 System gab es aufgrund der Schreibrechte zunächst Probleme mit der Erstellung des User-Ordners. Nachdem ich diesen manuell angelegt hatte, wurde er auch ordnungsgemäß bevölkert. Beim ersten Start werdet ihr nach eurem Lizenzcode gefragt und ihr könnt Waldorf Attack 3 auf beliebig vielen Computern installieren.
Synthese-Übersicht: Oberfläche von Waldorf Attack 3
Das auffälligste ist natürlich die neue, frei skalierbare Bedienoberfläche, die in einem nüchternen, grau-blauen Design mit leicht angedeutetem Fotorealismus gehalten ist. Ihr seht die komplette Klangerzeugung auf einem Blick, wobei die Modulation der Hüllkurven und die Kanal-Effekte kleine Reiter zur Aktivierung der jeweiligen Ansicht haben.
Neu beim Waldorf Attack 3 ist die Darstellung der einzelnen Drum-Instrumente in einer Horizontalen, wie bei einem regulärem Mischpult. Da wir heutzutage genug Platz auf dem Bildschirm haben, eine gute Entscheidung.
Hier möchte ich aber auch gleich einen meiner Kritikpunkte anbringen, der mich bei der Arbeit mit dem Drum-Synthesizer schnell in den Wahnsinn getrieben hat: Wenn ihr eine Spur des Mixers Solo schaltet, um so nur ein Instrument abzuhören, schaltet sich der Editier-Modus nicht automatisch auf dieses Instrument. Diesen erreicht ihr über einen Klick über dem Mixer, ist aber aufgrund seiner dezenten Farbgebung leicht zu übersehen.
Das führte dann zunächst zu Verwunderung, warum sich nichts tut, wenn ich am Klang schraube, die leichtem Ärger wich, als mit klar wurde, ich habe das vorher minutiös eingestellte Drum-Instrument verstellt.
Zum Glück gibt es aber eine sehr tiefreichende Undo-Funktion mit Dutzenden Schritten, die sogar die Umbenennung eines Kits wieder zurücknehmen kann, Hut ab.
Waldorf Attack 3 – sechs Busse voll mit Effekten
Die Busansicht ist eine eigene Ansicht, in der ihr die fünf Buseffekte für jeden der sechs Stereobusse auswählen könnt. Auch in eurer DAW findet ihr diese sechs Stereobusse, sodass ihr auch eigene Effekte auf Einzelinstrumente anwenden könnt, wenn ihr ein Multitrack-Setup wollt.
Am Anfang und am Ende der Buseffektkette stehen jeweils ein Kompressor bzw. ein 3-Band-EQ. Dazwischen habt ihr drei frei wählbare Effekte, wobei ihr die altbekannten Effekttypen
- Delay,
- Drive,
- Phaser,
- Flanger,
- Chorus und
- Reverb auswählen könnt.
Auch nach Zuweisung der Effekte und der Auswahl des Busses für ein Instrument werdet ihr erst etwas hören, wenn ihr den Send-Regler des jeweiligen Drum-Instruments aufdreht. Dieser hat dabei eine interessante Funktionsweise: Bis zur Hälfte funktioniert er wie ein regulärer Dry/Wet-Regler. Nach der Zwölfuhrposition wird der Dry-Anteil langsam ausgeblendet, so habt ihr die Möglichkeit, die Effektbusse auch als Insert-Effekt zu nutzen.
Preset-Verwaltung des Waldorf Attack 3
Das Browser-Fenster der Preset-Verwaltung, die kaum ihren Namen verdient, überlagert nur einen Teil der Ansicht des Waldorf Attack 3. Hier könnt ihr lediglich die Factory-und User-Kits aufrufen sowie einzelne Drum-Sounds laden und speichern.
Angesichts der originären Aufgabe eines Drum-Synthesizers und der damit verbundenen Vielfalt an zu erzeugenden Klängen gleicht es beinahe einem Sakrileg, keine Suchfunktion zu implementieren, ganz zu schweigen von Kategorien, Schlagwörtern oder Favoriten.
Hier sollte dringend nachgebessert werden, denn Drum-Fetischisten kreieren gerne Hunderte Drumsounds. Zumindest könnt ihr per Hand eine Ordner-Struktur anlegen, um so etwas Ordnung ins potentielle Chaos zu bringen.
Neue Funktionen beim Waldorf Attack 3
Generell hab ihr von allem mehr, mehr Effekte pro Drum-Instrument, mehr Filtertypen (ein 24 dB Filter ist nun endlich dabei), mehr Drive-Typen, neue Hüllkurven (ADBDSR anstatt nur ADR), einen LFO, der nun vollständig bestückt ist mit acht Schwingungsformen anstatt nur einer Dreiecksschwingungsform samt Phase, Fade-in und Fade-out.
Hier eine (nicht erschöpfende) Liste der neuen Funktionen.
Erweiterte Modulationsmöglichkeiten
- Hüllkurven,
- Oszillator Mod.
Neue Filtertpyen
- 24 dB Flter,
- positive und negative Kammfilter,
- Sample-Rate reduction.
Neue Drive Typen
- Clip,
- Transistor (entspricht PNP im Attack 2),
- Crunch (entspricht Hammer im Attack 2),
- Pickup,
- und Overdrive.
Neue Sample-Möglichkeiten
- vier Samples pro Instrument
- Velocity, Round-Robin und Zufallsauslösung
- Sample-Start festlegbar
Neue Hüllkurven
- ADBDSR mit einstellbaren Kurven
- mehr XOR Groups
- Modulierbare Parameter
Neue Mixbusse
- Sechs Mixbusse mit Stereoeinzelausgängen,
- nun drei wählbare Effekte gleichzeitig sowie Kompressor und EQ pro Mixbus
Neue Insert Effekte
- Je Instrument gibt es einen Kompressor, einen EQ und einen frei wählbaren Effekt.
Neuer LFO
- Nun auch mit mehr Schwingungsformen, Start, Delay und Fade-Offset
Sehr wichtig für Nutzer, die vom Attack 2 upgraden, ist natürlich die Kompatibilität. Diese ist zur Zeit noch nicht gegeben. Es ist aber ein Update vom Attack 2 in der Waldorf Edition 2 angekündigt, das es ermöglicht, Attack 2 Kits und Sounds in das Waldorf Attack 3 Format zu exportieren. Für meine Begriffe wäre es logischer gewesen, stattdessen eine Importfunktion in der neuen Version zu implementieren.
Bedienung und Fernteuerung von Waldorf Attack 3
Die neue Bedienoberfläche ist groß und ausladend und es ist eine Freude (bis auf den erwähnten Umstand mit der Solo-Funktion), damit zu arbeiten. Ihr habt jeweils 12 Drum-Instrumente in der Mixer-Übersicht vor euch. Ich denke, die Entscheidung den Mixer-Elementen mehr Platz zu geben und die 24 Instrumente auf zwei Ansichten zu verteilen, war richtig.
Ihr könnt Waldorf Attack 3 sowohl per MIDI als auch über die Automation eurer DAW komplett fernsteuern. Dazu gibt es eine integrierte MIDI-Learn-Funktion, deren Zuweisungen ihr auch speichern könnt. Sehr praxisgerecht ist die Definition eines maximalen und minimalen Wertes, den ihr über den zugewiesenen MIDI-Controller einstellen könnt. Gerade bei Synthdrums können die Sweetspots eng bemessen sein und die Gefahr bei einer Performance total daneben zu langen, ist groß. So könnt ihr immer genau festlegen, inwieweit ein Drehregler wirken soll.
Alle Parameter aller 24 Drum-Instrumente könnt ihr per DAW-Automation fernteuern. Das sind Hunderte Parameter, mit denen ihr dann sehr lebendige Synth-Drum-Tracks zusammenstellen könnt.
Neue Modulationsmöglichkeiten
Für mich steckt hier das Highlight des Waldorf Attack 3 Updates. Waren die Modulationsmöglichkeiten der Version 2 doch recht eingeschränkt, öffnet Waldorf mit dem Update die Schleusen und so könnt ihr nicht nur die Pitch-und FM-Modulationen der Oszillatoren einstellen sowie Filter und Mixer über die verschiedenen Quellen steuern, sondern auch jeden Hüllkurventeil sowohl der traditionellen ADR als auch der neuen „Modern“-Hüllkurve modulieren lassen.
Das bohrt nicht nur die Drumsynthese ordentlich auf, sondern katapultiert den Drum-Synth zu einem veritablen, wenn auch einfach gestrickten Synthesizer.
Denn wie beim Vorgänger, könnt ihr auch mit dem Waldorf Attack 3 die Drum-Instrumente 13 bis 24 über eine Tastatur auf den MIDI-Kanälen 1 bis 12 chromatisch und polyphon spielen, wobei die maximale gesamte Polyphonie 24 Stimmen umfasst. Damit wird der Waldorf Attack 3 quasi zu einer Mini-Workstation ohne Sequencer.
Klang des Waldorf Attack 3
Nach allen diesen tollen Neuerungen war ich natürlich auf den Klang des neuen Waldorf Attack 3 gespannt, nutzte ich doch auch die erste Version in einigen Projekten seinerzeit. Und wenn ich ehrlich bin – mich hat das Aufrufen der meisten Factory-Kits doch recht ratlos zurückgelassen. Es kam mir teilweise vor, als ob sich da seit 20 Jahren nichts getan hätte. Klar, analoge Drummachines sind nun mal oldshool, aber es gibt wirklich nur wenige unter den eh schon spärlichen 35 ab Werk gelieferten Drum-Kits, die die neuen Möglichkeiten des Waldorf Attack 3 auch ausnutzen.
Das Schönste ist aber sowieso, eigene Klänge zu schmieden und dabei konnte ich auch tatsächlich den Mehrwert des Updates erkennen. Zu den umfangreichen Modulationsmöglichkeiten gesellt sich nämlich noch die erweiterte Sample-Sektion. Sie macht Waldorf Attack 3 zwar nicht zu einem Kontakt-Sampler, aber ihr könnt jetzt immerhin vier Samples pro Instrument laden und diese entweder über eine Velocity-Map ansteuern oder zyklisch (round-robin) oder zufällig bei jedem Trigger durchschalten lassen.
Außerdem habt ihr noch die Kontrolle über den Sample-Start, was gerade bei älteren Drum-Librarys sinnvoll ist, da diese es meist nicht so genau nahmen mit dem Sample-Startpunkt. Zur Einstellung eines genauen Startpunktes innerhalb eines längeren Samples ist der Parameter mit 0,0 % bis 100,0 % etwas zu grob dimensioniert.
Manchmal empfand ich die Drums als zu wenig druckvoll, ein Routing auf einen externen Bus und der Einsatz meines Lieblingskompressors konnten das aber schnell beheben.













































Tolles Update! Die Engine ist sein Geld wert.
Nichts gegen Waldorf, aber in welchem Universum bzw. Genre braucht man genau solche Klänge? Mir im Moment noch etwas schleierhaft. Ich sehe nur Potenzial im Trash, LoFi, Game bzw. Chiptunes oder eventuell im Ambient und Chillout, damit es anders klingt als das übliche was typische Drumcomputer abliefern. 909 passt eben selten zu Ambient. Hört sich nach vielen Möglichkeiten an, ja, außer wenn es kommerziell klingen soll. Wenn Waldorf, würde ich vielleicht den Microwave Softwaresynthesizer zulegen. Der catched mich eher als das Attack 3. Auch der brandneue Iridium MK II ist spannend.
@Filterpad
> […] aber in welchem Universum bzw. Genre braucht man genau solche Klänge? […]
In meinem. (harre harre) 😁🧡
Ich LIEBE es mit schrägen Sounds rhythmische Kollagen zu bauen … am besten noch mit ungewöhnlichen Taktmaßen wie 7/8tel oder 9/8tel … oder auch alternierend 7/8tel, 7/8tel, 4/4tel. Oder innerhalb des Rhythmus auch Polyrhythmen und so weiter. Wird beim Zuhören natürlich dann anspruchsvoll, aber immer den gleichen Kram … das ist nicht meins.
Allerdings hat Waldorf aus einer anderen Richtung Konkurrenz bekommen, nämlich dem »DrumComputer« von SugarBytes. Der hat ebenfalls eine sehr ausgeklügelte Sound-Engine unter der Haube, mit der man echt ausgiebig gerade zum Thema »schräg« experimentieren kann.
Trotzdem: Der »Attack 3« ist bei mir deutlich auf dem Radar verankert.
@Flowwater Mit DC hat SugarBytes natürlich eine fies gute Alternative gestellt, die auch einige Jahre auf dem Buckel hat. 😬👍
Wer bitte denkt den bei der Klangsuche an Universen? 💀
Mir gefällt es sehr ohne Schubladen durch unsere Galaxie zu jammen.😅
@Filterpad Ich hatte die Frage ebenfalls in Gedanken, als ich die Demos hörte, wer braucht heute noch solche Klänge?
Schon klar, dass eine Bewertung anhand der hier hörbaren Demos nicht möglich ist und erst der eigene Test zu den Antworten führt. Doch bei den Beispielen kommt nicht das geringste Interesse auf.
Es gibt einfach unglaublich viel Drum-Klangmateriel auf einem anderen Level.
@Filterpad Das sind wirklich nur die Presets, da sollte Waldorf noch ein paar aktuellere Sounds nachliefern. Das Teil ist schon ziemlich vielseitig. Ähnlich wie zb Sonic Charge Microtonic, der ja auch einen recht einfachen Aufbau hat aber auch tonnenweise interessante Klänge ausspuckt.
@Filterpad Der Attack ist ein unglaublich vielseitiger Drum Synthesizer, mit dem du fantastische eigene Drumsounds kreieren kannst. Seine Vielseitigkeit ermöglicht es dir, nahezu jeden Sound zu realisieren. Ich persönlich nutze den Attack seit 25 Jahren und kann sagen, dass er wirklich außergewöhnlich ist. Allerdings ist der Microtonic von Sonic Charge noch einen Tick besser.
https://www.amazona.de/test-waldorf-attack-in-der-waldorf-edition-2/?vote=5#a_vote_3378
Ja, die Presetverwaltung bei Waldorf ist ein Graus!
Der Microwave1 klingt so toll und dann verzichten sie auf einen guten Browser evtl. sogar mit Tags…steppen geht auch nur über Umwege 🙄
…ja und eine FX Abteilung bleibt weg, weil die Hardware auch keine hatte!(habe Waldorf angeschrieben )😳
Leute bei Waldorf, man kann analoge Synthesizer übertrieben kopieren, leider auch mit ihren Macken, siehe Behringer…aber Software!? 😂
„nüchternen, grau-blauen Design mit leicht angedeutetem Fotorealismus.“
Wo ist da was leicht angedeutet? Das ist 100% 80er Jahre Recycling-Papier Foto-Realismus, worauf eine Folie für den Overhead-Projektor kopiert wurde. Ich habe massive Retro-Vibes! 😂
Schön wäre noch eine richtige Mod-Matrix und grade von Waldorf erwarte ich eigentlich neben den typischen Wellenformen auch Wavetables. Schade auch, dass man Drive nur einmal pro Bus nutzen kann. Effektslots die man frei belegen und per Drag’n’Drop verschieben kann, wären auch noch auf meiner Wunschliste.
Aber für 29€ Updatepreis zum Intro-Sale von der Waldorf Edition 2 LE die eigentlich jeder haben sollte, weil es die oft umsonst gibt ist die Kiste ganz nett.
Ich habe jedenfalls eben schon ein paar schöne Oldschool Gabber-Bassdrums gebastelt. Und die Zufallsfunktion würfelt heftige Noise und FX Sounds zusammen, manchmal aber auch sanftere Klänge.
@ollo Das Update von LE kostet 79€, alle anderen Update-Pfade wie LE zu Edition 2 zu Attack sparen gerade einmal 11€. Kein gutes Angebot derzeit dabei.
@Kazimoto Bei JRR aktuell direkt ohne Upgrade 49$, mit dem Code GROUP werden es 41$:
https://www.jrrshop.com/waldorf-attack.html
@ollo Haste bis zum Kauf durchgecheckt, kommt da nicht noch was an Gebühren on top, mindestens MwSt?
@ollo Hat funktioniert, danke für den Tip!
Unterm Strich habe ich die Vollizenz für 37€ bekommen! Keine Gebühren und inkl. VAT.
@m:o 😂
Obwohl ich den vor dir im Warenkorb hatte zeigt der nun „out of stock“ an. Glückwunsch!
@Kazimoto Ok, dann war das tatsächlich die letzte Lizenz des Introangebotes….freue mich, aber hätte Dir auch eine gegönnt…🙌
@Kazimoto Schade, das würde vielleicht erklären, warum JRR den Attack noch zu dem Preis im Angebot hatte. Es kann aber auch sein, dass die die Lizenzen jetzt weg sind und keine neuen reinkommen, weil Wochenende ist. Vielleicht kommen ja am Montag neue rein. Manchmal läuft das ja so ab obwohl man meinen müsste, dass das alles automatisiert wäre.