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Test: XSonic Airstep Smart Controller, Multi Controller

Ein Controller für (fast) alles?

14. Juli 2026
XSonic Airstep Smart Multi Controller Aufmacher

Test: XSonic Airstep Smart Multi Controller

Wer heute mit digitalen Amps, Modelern oder Plug-ins arbeitet, kommt an einem Thema kaum noch vorbei: der Steuerung. Presets wechseln, Effekte ein- und ausschalten, Looper bedienen oder Songs starten. All das möchte man im Idealfall mit den Füßen erledigen. Genau hier setzt der XSonic Airstep Smart Multi Controller an.

Kurz & knapp

Worum geht es? Der XSonic Airstep Smart Multi Controller ist ein universeller Wireless-Fuß-Controller, der MIDI-, Bluetooth-, HID- und klassische Footswitch-Funktionen in einem kompakten Gerät vereint.

  • Vielseitigkeit: Steuert Modeler, Effektpedale, Verstärker, DAWs und Apps kabelgebunden oder kabellos.
  • Bedienung: Fünf frei programmierbare Fußschalter, intuitive Smartphone-App und bis zu acht Befehle pro Tastendruck.
  • Praxis: Zuverlässige Bluetooth-Verbindung, integrierter Akku mit bis zu 300 Stunden Laufzeit und Reichweiten bis 30 Meter.
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, USB-C, Relais-Ausgänge sowie zwei Expression-Pedal-Eingänge machen den Airstep extrem flexibel.
  • Preis-Leistung: Ein erstaunlich vielseitiger Universal-Controller, der zahlreiche Spezial-Fußschalter auf dem Pedalboard ersetzen kann.
Bewertung

XSonic Airstep

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Xsonic Airstep Smart Controller
Xsonic Airstep Smart Controller
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XSonic Airstep Smart Controller

Anders als die zahlreichen Spezialversionen für den Neural DSP Quad Cortex, den Positive Grid Spark oder den Boss Katana versteht sich der hier vorgestellte „normale“ Airstep als universeller Wireless-Footcontroller, der über MIDI, Bluetooth, HID oder klassische Fußschalteranschlüsse mit unterschiedlichsten Geräten kommuniziert.

Mit einem Straßenpreis von rund 230,- Euro bewegt sich der kleine, aber höchst belastbare Controller dabei deutlich unter vielen etablierten MIDI-Footboards. Die spannende Frage lautet also, ob der XSonic Airstep tatsächlich mehrere Geräte ersetzen kann oder ob er am Ende doch nur ein weiterer, schnöder Bluetooth-Schalter ist? Finden wir es heraus.

Der erste Eindruck

Beim Auspacken fällt zunächst auf, wie kompakt der Airstep ausfällt. Das Metallgehäuse wirkt hochwertig verarbeitet, nichts klappert oder gibt unter Druck nach. Fünf stabile Fußschalter dominieren die Oberseite, flankiert von jeweils einer LED, die jederzeit Auskunft über den aktuellen Schaltzustand gibt.

Optisch bleibt der XSonic Airstep angenehm sachlich. Keine überladenen Grafiken, keine bunten Displays oder Touchscreens. Stattdessen konzentriert sich alles auf die eigentliche Aufgabe: möglichst viele Geräte möglichst einfach steuern.

Gerade wer schon einmal ein großes MIDI-Board auf dem Pedalboard unterbringen musste, dürfte sich über die kompakten Abmessungen freuen. Der Airstep verschwindet problemlos zwischen den Effektpedalen und bringt trotzdem erstaunlich viele Funktionen mit.

XSonic Airstep Smart Controller Top

Was macht der Airstep überhaupt?

Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Der Airstep erzeugt keine Sounds. Er ist ausschließlich eine Fernbedienung, allerdings eine ziemlich vielseitige. Je nach Betriebsmodus kann der Controller

  • MIDI-Befehle senden,
  • Bluetooth-MIDI übertragen,
  • Computer über HID steuern,
  • klassische Fußschalter ersetzen,
  • mehrere dieser Aufgaben gleichzeitig übernehmen.

Dadurch eignet sich der kleine Controller sowohl für Gitarristen als auch für Keyboarder, Sänger oder auch Homerecorder, die mit dem XSonic Airstep nicht nur Sounds umschalten, sondern auch die DAW fernsteuern können.

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Specs & Facts

Der XSonic Airstep versteht sich als universeller Schaltmeister für nahezu jedes moderne Gitarren- oder Recording-Setup. Ob Effektpedale, Modeler, Verstärker mit MIDI oder klassischem Fußschalteranschluss, DAWs oder Apps auf Smartphone, Tablet und Computer, der kleine Controller fühlt sich überall dort wohl, wo Befehle übertragen werden sollen.

Dabei kommuniziert der Airstep wahlweise über klassisches 5-poliges MIDI, USB, Bluetooth-MIDI, Bluetooth-HID oder sogar als herkömmlicher Relais-Fußschalter. Mit einem einzigen Tritt lassen sich dabei bis zu acht verschiedene Befehle gleichzeitig auslösen. So kann beispielsweise ein Preset gewechselt, ein Delay aktiviert und gleichzeitig ein Song in der DAW gestartet werden.

Besonders flexibel wird das Ganze durch die drei frei definierbaren Schaltarten. Jeder Fußschalter kann unterschiedlich reagieren. Beim Drücken (Press), beim Loslassen (Release) oder durch längeres Gedrückthalten (Long Press). Dadurch stehen deutlich mehr Funktionen zur Verfügung, als die fünf Fußschalter zunächst vermuten lassen.

Alle fünf Fußtaster lassen sich komplett frei programmieren. Ergänzt wird das Ganze durch zwei Expression-Pedal-Eingänge, die sowohl TRS- als auch RTS-Expression-Pedale unterstützen. Wer lieber klassische Verstärker steuern möchte, findet außerdem zwei Relais-Ausgänge, die sich wie herkömmliche Amp-Fußschalter verhalten.

An MIDI mangelt es dem Airstep ebenfalls nicht. Neben einem 5-poligen MIDI-Eingang stehen gleich zwei MIDI-Ausgänge zur Verfügung. Hinzu kommt ein USB-C-Anschluss, über den sich der Controller sowohl konfigurieren als auch mit Strom versorgen lässt.

Die gesamte Programmierung erfolgt über die kostenlose Smartphone-App, in der sämtliche Funktionen, Schalterbelegungen und MIDI-Befehle angepasst werden können. Das erspart umständliche Tastenkombinationen direkt am Gerät und macht Änderungen auch unterwegs verhältnismäßig unkompliziert.

Ein echtes Highlight ist der integrierte Akku. Laut Hersteller sind bis zu 300 Stunden kabelloser Betrieb zwischen zwei Ladevorgängen möglich. Geladen wird wahlweise über USB oder mit einem 5- bis 9-Volt-Netzteil. Für den Live-Einsatz verspricht XSonic außerdem eine Funkreichweite von bis zu 30 Metern, was selbst auf größeren Bühnen mehr als ausreichend sein dürfte.

Das robuste Aluminiumgehäuse misst 300 × 70 × 45 mm, bringt rund 700 g auf die Waage und wirkt insgesamt extrem stabil und roadtauglich.

XSonic Airstep Smart Controller Front

Einrichtung

Trotz seiner Vielseitigkeit gestaltet sich die Einrichtung verhältnismäßig unkompliziert. Über die Smartphone-App werden zunächst die Firmware aktualisiert und der gewünschte Betriebsmodus eingerichtet. Anschließend lassen sich die einzelnen Fußschalter individuell konfigurieren.

Wer ausschließlich ein einziges Gerät steuern möchte, dürfte nach wenigen Minuten spielbereit sein. Komplexere MIDI-Setups verlangen dagegen etwas Einarbeitung. Das liegt allerdings weniger am Airstep selbst als vielmehr an MIDI allgemein.

Um das volle Potenzial des XSonic Airstep nutzen zu können, benötigt man vor allem Geduld und sollte genau wissen, was die einzelnen Schaltfunktionen können. Hier ein kleiner Überblick:

Einsteigerwissen: Was ist eigentlich MIDI?

Wer sich zum ersten Mal mit digitalen Gitarren-Rigs beschäftigt, stolpert früher oder später über den Begriff MIDI. Die Abkürzung steht für Musical Instrument Digital Interface und beschreibt kein Audiosignal, sondern eine digitale Sprache, mit der Geräte miteinander kommunizieren.

Ein MIDI-Befehl könnte beispielsweise lauten: „Schalte um auf Preset Nummer 12.“ oder „Aktiviere das Delay.“

Der Controller selbst erzeugt dabei keinen Ton, er schickt lediglich Steuerbefehle an andere Geräte. Das macht MIDI unglaublich flexibel. Ein einziger Tastendruck kann gleichzeitig den Amp-Kanal wechseln, mehrere Effekte aktivieren und den Looper starten.

Genau solche Befehle kann der XSonic Airstep senden . Und das sowohl kabelgebunden als auch drahtlos per Bluetooth-MIDI.

Was bedeutet HID?

Neben MIDI unterstützt der XSonic Airstep auch HID. Das klingt zunächst nach „ähm … was jetzt genau?“ bedeutet aber lediglich Human Interface Device. Darunter fallen Geräte wie

  • Tastaturen,
  • Computermäuse,
  • Gamepads
  • Präsentationsklicker.

Der Airstep kann sich gegenüber einem Computer also genau wie eine Tastatur verhalten. Ein Fußtritt könnte beispielsweise die Leertaste drücken, Enter auslösen, Pfeiltasten simulieren oder beliebige Tastenkombinationen senden.

Gerade für Musiker, die mit Software wie Ableton Live, MainStage, Cubase oder Logic arbeiten, eröffnet das viele Möglichkeiten. Songs lassen sich starten, Folien umblättern oder Backingtracks bedienen, ohne die Hände vom Instrument nehmen zu müssen.

XSonic Airstep Smart Controller YT

Während der Testphase hat der XSonic Airstep Smart Controller des Öfteren ungewollt YouTube-Videos auf meinem Mac gestartet

Was macht jetzt eigentlich die Footswitch-Funktion?

Viele Verstärker besitzen einen Anschluss für einen Fußschalter. Darüber lassen sich beispielsweise der Clean- und Overdrive-Kanal aktivieren, der Onboard-Hall ein- oder ausschalten oder der Effektweg in den Signalweg schalten. Normalerweise benötigt man dafür den zum Verstärker passenden Fußschalter, der meist im Lieferumfang enthalten ist.

Der Airstep kann diese Funktion aber jetzt bei vielen Geräten übernehmen. Er arbeitet dann wie ein klassischer Latching- oder Momentary-Footswitch und ersetzt den Originalschalter vollständig. Gerade im Verbund mit älteren Röhrenamps ist ein Switch wie der XSonic Airstep ein Geschenk, weil sich so miefige, kabelgebundene Lösungen elegant mit modernen Setups kombinieren lassen.

Praxis

Im Alltag zeigt sich schnell, warum der kleine Controller mittlerweile auf vielen Pedalboards zu finden ist. Die Schalter reagieren ohne Verzögerung, die Bluetooth-Verbindung bleibt während des Testzeitraums immer stabil. Spürbare Latenzen konnte ich selbst beim schnellen Preset-Wechsel nicht feststellen.

Richtig gut gefällt mir die Möglichkeit, den Airstep wahlweise per Akku oder USB-C zu betreiben. Der integrierte Akku hält ziemlich lange durch und macht den Controller auch für kleinere Clubgigs interessant, auf denen man möglichst wenig Kabel verlegen möchte.

Wer aber sowieso ein großes Pedalboard mit Stromversorgung besitzt, wird den Airstep vermutlich dauerhaft mit der normalen Stromversorgung betreiben. Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapterkabel von USB-A auf Hohlstecker sowie ein Adapter von USB-C auf eine USB-A Buchse.

Während zahlreiche Controller ausschließlich für einen bestimmten Amp entwickelt wurden, versteht sich der XSonic eher als Werkzeugkasten.

Heute steuert er Logic im Studio, morgen ein Tonex-Pedal beim Videodreh, übermorgen den Boss Katana auf dem spontanen Grillparty-Gig und am Wochenende dient er als Bluetooth-Fernbedienung fürs Tablet. Diese Vielseitigkeit macht ihn interessant, weil er auch nach einem Gerätewechsel meist weiterverwendet werden kann.

Mein Test-Setup sah folgendermaßen aus: Steuerung von Logic Pro, Umschalten von Plug-in-Presets während der Aufnahme, Steuerung des Kempers und des ToneX. Zusätzlich habe ich testweise Sheets auf dem iPad umgeschaltet.

Verarbeitung

Nach mehreren Tagen intensiven Gebrauchs wirkt der Controller ausgesprochen robust. Das Metallgehäuse steckt problemlos Tritte auf der Bühne oder im Studio weg, die Schalter besitzen einen klar definierten Druckpunkt und vermitteln einen hochwertigen Eindruck.

Lediglich der vollständige Verzicht auf ein Display macht mich etwas ratlos. Das spart zwar Platz und Energie, bedeutet aber auch, dass man sich die Schalterbelegung irgendwann merken muss. Immerhin liegen im Karton selbstklebende Etiketten bei, damit man sich hilfreiche Gedankenstützen auf den Airstep pappen kann. Im Live-Betrieb funktioniert das nach kurzer Eingewöhnung problemlos, ein kleines Display hätte den Komfort trotzdem erheblich erhöht.

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Mehr Informationen

Die Kehrseite

Perfekt ist der XSonic Airstep natürlich nicht. Gerade Einsteiger könnten sich zunächst von den zahlreichen Betriebsmodi komplett überfordert fühlen, selbst ich mit meinen knapp 45 Jahren Erfahrung im Stepptanz auf den Bühnen musste das kleine Handbuch des Öfteren bemühen. Eine ausführliche Betriebsanleitung kann auch über die Website eingesehen werden.

MIDI besitzt, das kann jeder alte Haudegen bestätigen, seine eigene Logik. Wer bisher ausschließlich analoge Effektpedale verwendet hat, muss sich zunächst einarbeiten, was durchaus Verzweiflungstaten wie das Bestellen einer extrem fettigen Pizza mit Käserand nach sich ziehen kann.

Hinzu kommt, dass einige Funktionen vom jeweils angeschlossenen Gerät abhängen, so unterstützt nicht jeder Verstärker dieselben Befehle und nicht jede Software reagiert identisch. Hier lohnt sich vor dem Kauf ein Blick in die Kompatibilitätslisten von XSonic oder die breits verlinkte Betriebsanleitung, die im Vorfeld viele Fragen beantworten kann und somit Frust zuverlässig zu vermeiden hilft.

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Fazit

Der XSonic Airstep Smart Multi Controller ist definitiv mehr als ein einfacher Bluetooth-Fußschalter. Seine große Stärke liegt in der enormen Flexibilität. MIDI, Bluetooth-MIDI, HID und klassische Footswitch-Funktionen machen ihn zu einer Schaltzentrale für moderne Gitarren- und Recording-Setups.

Natürlich eignet sich der Airstep nicht unbedingt für Einsteiger. Wer noch nie mit MIDI gearbeitet hat, wird sich zunächst etwas einlesen müssen. Diese Lernkurve gehört allerdings zum Thema MIDI selbst und nicht zum Controller.

Gemessen am Preis liefert der XSonic Airstep ein ausgesprochen vielseitiges Werkzeug, das auf erstaunlich vielen Bühnen, Pedalboards und Studiotischen eine gute Figur machen dürfte. Wer regelmäßig zwischen unterschiedlichen Geräten wechselt oder seine Setups möglichst flexibel steuern möchte, findet hier einen der wirklich interessanten Universalcontroller.

Plus

  • Flexibilität
  • Verarbeitung
  • Konzept
  • Akkubetrieb bis 300 Stunden

Minus

  • kein Display

Preis

  • 229,- Euro
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Über den Autor
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Jan Steiger RED

1972 geboren, von der Gitarre Anfang der 80er gefunden worden. Im Team von Amazona seit 2018, immer neugierig auf neues Equipment und froh, so viel neues Zeug ausprobieren zu dürfen. Bekennender Kemper-Fan und InEar-Fanatiker. Save your ears, you crazy fools!

 

Forum
  1. Profilbild
    Linus AHU

    Ich merke immer wieder, wie wichtig es ist, auf Geräte zu setzen, die mit dem eigenen Setup mitwachsen können. Ein universeller Controller wie der Airstep ist da deutlich interessanter als eine Lösung, die nur mit einem bestimmten Amp oder Modeler funktioniert. MIDI wirkt anfangs kompliziert, aber wenn man sich einmal damit beschäftigt hat, möchte man diese Möglichkeiten kaum noch missen.

  2. Profilbild
    Dizzy

    Die Features des XSonic Airstep sind schon bemerkenswert! Mir würde tatsächlich nichts einfallen, was mir fehlen würde, und das kommt selten vor!
    Die Kombination aus Midi und HID, die vielen zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten, Bluetooth-Unterstützung, der integrierte Akku und die vielen softwareseitigen Funktionen (z. B. Meldung senden bei Press, Release und Hold) decken so ziemlich alle denkbaren Einsatzszenarien ab.
    Der XSonic Airstep wird also wohl früher oder später in mein Setup integriert werden 😊

  3. Profilbild
    MacSynth

    Gutes Werkzeug!

    Ich nutze den Airstep seit vier Jahren live zum Steuern von Software wie z.B. Amplitube. Auch die Noten auf dem Notebook blättere ich damit weiter. Zuhause wird ein ENGL-Amp damit geschaltet.

    Ich musste aber feststellen, dass beim Nutzen eines Expression-Pedals am Airstep die Bluetooth-Verbindung nicht schnell genug für ein WahWah ist. Mit MIDI-Kabel geht es aber.

    Ein Display wäre cool, habe ich aber bisher nicht vermisst. Je nach Setup hätte ich mir manchmal gewünscht, einen 6. Schalter zu haben. Oder alternativ an den Switch-Ausgängen auch einen externen Switch nutzen zu können.

    Absolut Empfehlenswert! Auch wenn man nicht alle Funktionen nutzt.

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