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Test: XVive A 58, Guitar Wireless System

Funkfreiheit ohne Kompromisse?

16. November 2025

XVive A58 Aufmacher

Das XVive A 58 Wireless System ist ein kompaktes Funksystem für Gitarre und Bass, das im 5,8-GHz-Frequenzbereich arbeitet. Die chinesische Firma verspricht damit eine störungsfreiere Alternative zum überlaufenen 2,4-GHz-Band und richtet sich an Bühnenmusiker und Proberaum-Junkies, die den Kabelsalat satthaben.

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XVive A 58

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Kurz & knapp
  • Was ist es? XVive A 58 Wireless System – kompaktes digitales Funksystem für Gitarre und Bass im 5,8-GHz-Frequenzbereich.
  • Bauweise & Ausstattung: Sender/Empfänger im robusten Kunststoffgehäuse, USB-C-Ladeanschluss, 180°-Klinkenstecker, 6 Kanäle, Aktiv-/Passiv-Modus.
  • Reichweite & Laufzeit: Bis zu 30 Meter Reichweite, ca. 5 Stunden Akkulaufzeit, Ladedauer 2,5 Stunden.
  • Klang & Latenz: 24 Bit/48 kHz Audioqualität, 110 dB Dynamikumfang, ca. 5 ms Latenz – nahezu kabelähnliches Spielgefühl.
  • Fazit: Preiswertes 5,8-GHz-Wireless-System mit gutem Klang und einfacher Bedienung – ideal für Proberaum und kleinere Bühnen (ca. 149,- Euro).

Das vorweggenommene Fazit

Fangen wir mal direkt mit dem an, was wirklich zählt. Das XVive A 58 ist eine durchdachte Evolution des beliebten U2-Systems, das sich aufgrund seines günstigen Preises in den letzten Jahren als gerne genommenes Einsteigerprodukt im Markt platzierte. Der Wechsel auf 5,8 GHz ist keine Marketing-Spielerei, sondern tatsächlich eine Antwort auf reale Probleme, die jeder kennt, der schon mal mit Wireless-Systemen im 2,4-GHz-Bereich auf größeren Bühnen unterwegs war.

Für ambitionierte Hobby-Musiker, die in Proberäumen und kleineren Clubs unterwegs sind, ist das System eine klare Empfehlung – sofern man bereit ist, mit ein paar konstruktionsbedingten Eigenheiten zu leben. Profis sollten das System unbedingt vor dem ersten ernsthaften Einsatz unter Realbedingungen testen, denn bei allem technischen Fortschritt bleibt die Frage: Wie sicher steht man damit wirklich in der Frequenzhölle eines ausverkauften Festivals?

Klangmäßig gibt es praktisch nichts zu bemängeln, die Akkus halten durch einen kompletten Gig und die Bedienung ist simpel. Für rund 150,- Euro bekommt man hier ein ordentliches Arbeitsgerät, das im Alltag funktioniert, vorausgesetzt, man hat immer ein Backup-Kabel dabei. Denn eines sei klar: Vollständige Sicherheit gibt es bei keinem Wireless-System zu diesem Preis.

Auspacken und Anfassen

Der Lieferumfang des XVive A 58 beinhaltet einen kompakten, schwarzen Hartschalencase, das problemlos in jeder Gigbag verschwindet. Sender und Empfänger sind baugleich und lediglich durch Beschriftung voneinander zu unterscheiden – was auf dunklen Bühnen durchaus zum Ratespiel werden kann, wenn man nicht vorher mit einem Edding nachgeholfen hat. Die pillenförmigen Plastikgehäuse wiegen jeweils lediglich 44 g und messen 65 x 37 x 28 mm. Das ist handlich, kompakt und fühlt sich solider an, als der Preis vermuten lässt.

Die Verarbeitung macht einen durchaus robusten Eindruck. Nichts knarzt, nichts wackelt und das matte, graue Plastik hinterlässt kaum Fingerabdrücke. Ob das Gehäuse allerdings einen zufälligen Tritt eines Mitmusikers übersteht, möchte ich nicht testen müssen. Für den regulären Bühnenbetrieb sollte die Konstruktion aber allemal ausreichen, sofern man das Zeug nicht vorsätzlich misshandelt.

Der schwenkbare Klinkenstecker an der Front ist ein echtes Plus. Er lässt sich um bis zu 180 Grad drehen und passt sich damit verschiedensten Buchsenpositionen an. Egal ob klassische Les Paul, moderne Superstrat oder Strat klassisch mit versenkter Buchse, das System findet seinen Platz. Allerdings gibt es auch hier eine Kehrseite: Der Stecker steht naturgemäß etwas weiter vom Instrument ab als bei manch anderen Systemen. Wer gerne wild herumhüpft, sollte darauf achten, dass sich der Sender nicht am Hosenbein verheddert.

XVive A 58 Transmitter auf Hosenbein

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Akku und Ladeprozedere

Seitlich befindet sich ein USB-C-Anschluss zum Laden der integrierten Lithium-Ionen-Akkus. Das mitgelieferte Y-Kabel endet allerdings in einem klassischen USB-A-Stecker – willkommen im Jahr 2019. Wer ausschließlich mit USB-C-Geräten unterwegs ist, braucht also zwangsläufig einen Adapter oder muss sich ein alternatives Kabel besorgen. Nicht dramatisch, aber eben auch nicht mehr zeitgemäß.

Das XVive A 58 verspricht bis zu fünf Stunden Betriebszeit und das kann ich aus meiner Testphase bestätigen. Für normale Proben und Gigs reicht das locker aus. Der Ladevorgang dauert etwa 2,5 Stunden, was akzeptabel ist. Die Status-LEDs vorne zeigen den Akkustand an: Grün bedeutet alles im grünen Bereich (100–41 %), Gelb heißt langsam wird’s eng (40–6 %) und bei Rot sollte man schleunigst zur Steckdose. Eine automatische Abschaltfunktion zum Stromsparen sucht man allerdings vergeblich, hier muss man selbst daran denken, die Geräte nach der Probe auszuschalten.

Interessant: Die Akkus sind laut Handbuch zugänglich und können vom Wartungspersonal getauscht werden. Was genau XVive damit meint und ob das in der Praxis wirklich sinnvoll ist, bleibt unklar. Immerhin ist die Option vorhanden.

Bedienung und Funktionen

Die Handhabung des XVive A 58 ist erfreulich einfach. Am Empfänger findet sich neben dem On/Off-Schalter ein „Ch/Scan“-Schalter zur Kanalwahl. Insgesamt stehen sechs Kanäle zur Verfügung, die durch nummerierte blaue LEDs angezeigt werden. Drückt man den Schalter etwa drei Sekunden lang, startet ein automatischer Scan, der den besten verfügbaren Kanal ermittelt. Das System blinkt dabei und bleibt dann auf dem optimalen Kanal stehen. Anschließend stellt man am Sender denselben Kanal ein, fertig. Die RF-LED am Empfänger leuchtet grün auf, wenn die Verbindung steht.

Ein weiteres Feature ist der Aktiv/Passiv-Modus am Sender. Drückt man den „Ch/Mode“-Schalter für drei Sekunden, wechselt man zwischen den Modi. Im Aktiv-Modus leuchtet die A-LED auf. Dieser Modus ist besonders für Instrumente mit aktiver Elektronik oder hohem Output wichtig, da er Verzerrungen und ungewollte Kompression verhindert. In der Praxis funktioniert das System sowohl mit passiven Vintage-Stratocaster-Pickups als auch mit modernen High-Output-Humbuckern tadellos.

Die Bedienungsanleitung ist auf Deutsch abgefasst und erklärt alles Wesentliche auf wenigen Seiten. Nach kurzem Durchblättern hat man das System verstanden und kann loslegen. Das ist Plug-and-play, wie es sein sollte.

XVive A 58 Case in Hand

Der Praxistest oder: Theorie trifft auf Realität

Kommen wir zum Punkt, der bei Wireless-Systemen gerne unter den Tisch fällt: Die Praxis unter realen Bedingungen. Im heimischen Proberaum, im Studio oder auf der Wiese um die Ecke funktioniert praktisch jedes System einwandfrei. Nichts stört die Funkübertragung und man denkt sich: „Super, läuft ja alles bestens!“ Sobald man allerdings ein solches System der Frequenzhölle eines großen Festivals oder einer entsprechenden Halle aussetzt, sieht die Sache ganz anders aus.

Ich hatte vor einem Jahr ein XVive U2 aus dem Lager geholt, um als Gastgitarrist bei einer ausverkauften Jubiläumsshow der Band AXXIS im Kaminwerk in Kaufbeuren „auf die Schnelle“ einen Song mitzuspielen – und das Ergebnis war ein Desaster. Trotz einer Entfernung von gerade einmal 5 bis 6 m zum Amp hatte ich ständig Funkabrisse, so dass ich all meine Erfahrung zusammennehmen musste, um den Song irgendwie zu Ende zu bringen. Im Soundcheck war alles kein Problem, aber als während der Show Hunderte von Handys ständig im 2,4-GHz-Bereich nach einem WLAN-Spot suchten, war das System komplett am Ende.

Jetzt ist die Frage, inwieweit das 5,8-GHz-Band dieses Problem nicht mehr hat. Zunächst einmal geht es den beiden gängigen WLAN-Frequenzen 2,4 und 5 GHz schön aus dem Weg, so gesehen müssten die Probleme nicht mehr auftreten. Das Problem von höheren Frequenzen ist jedoch, dass neben einer schnelleren Übertragung die Reichweite des Signals darunter leidet, was vor allem die Fixierung der Consumer-Geräte auf 2,4 GHz erklärt. Laut Hersteller liegt die Reichweite bei minimal etwa 30 m, was für den überwiegenden Teil aller Bühnen ausreichen sollte.

In der Tat meisterte das XVive A 58 diese Reichweite auch bei meinem Probelauf problemlos, aber auch bei mir findet der Test in einem entspannten und „sicheren“ Umfeld statt. Man muss in der Tat das Produkt in der Praxis auf einer großen Bühne testen, um die tatsächliche Signalsicherheit zu überprüfen und zudem sicherheitshalber ein entsprechendes Kabel als Backup mitnehmen. Ein bisschen Nervenkitzel ist halt immer dabei.

Während meiner Testphase gab es keinerlei Aussetzer oder Störungen. Das 5,8-GHz-Band scheint tatsächlich deutlich weniger anfällig zu sein als das 2,4-GHz-Band. Ob das System allerdings in einem voll besetzten Festival-Zelt mit Hunderten aktiven Smartphones und diversen anderen Wireless-Systemen standhält, kann ich nicht abschließend beurteilen. Die Frage bleibt offen und genau deshalb sollte man bei größeren Produktionen immer ein Backup-Kabel dabeihaben.

Konstruktionsbedingte Eigenheiten

Nach wie vor hat die Konstruktion baulich bedingt das Problem, dass bei entsprechenden Bühnenshows sich der Sender innerhalb der Ausgangsbuchse drehen und dann je nach Buchsenplatzierung Richtung Bein drehen kann. Bei einer Les Paul oder vergleichbarem wäre es daher innerhalb einer echten Rock’n’Roll-Show zu überlegen, ob man das System nicht mit Tape fixiert. Das ist keine elegante Lösung, aber manchmal sind die pragmatischen Lösungen nun mal die besten.

Der schwenkbare Stecker ist Fluch und Segen zugleich: flexibel in der Handhabung, aber eben auch anfällig dafür, sich während des Spielens zu verdrehen. Wer wilde Bühnenshows gibt, sollte sich dessen bewusst sein und gegebenenfalls zur Rolle Gaffa-Tape greifen.

Klang oder was wirklich zählt

Kommen wir zum alles entscheidenden Punkt: Wie klingt das System? Auf dem Papier sehen die Spezifikationen jedenfalls vielversprechend aus: 20 Hz bis 20 kHz Frequenzbereich, 110 dB Dynamikumfang, 24 Bit/48 kHz Auflösung und etwa 5 ms Latenz. Das sind Werte, die auch bei deutlich teureren Systemen üblich sind.

In der Praxis kann ich bestätigen: Das A 58 liefert eine saubere, transparente Signalübertragung. Während meiner Tests mit verschiedenen Gitarren, von passiven Vintage-Stratocaster-Pickups bis hin zu modernen aktiven Humbuckern, konnte ich nur sehr geringe klanglichen Unterschied zu einem guten Kabel feststellen. Im Live-Betrieb wird sich der äußerst geringe klangliche Unterschied ohnehin nicht ausmachen lassen. Im Studiobetrieb wird man einen Unterschied hören, sobald man die ganz feine Sicherung reindreht, wobei dann immer noch nicht gesagt ist, welcher Klang letztendlich der „bessere“ ist.

Die Latenz des XVive A 58 von 5 ms ist subjektiv nicht wahrnehmbar. Das Spielgefühl entspricht dem eines guten Kabels und das ist genau das, was man sich von einem Wireless-System wünscht. Auch bei High-Gain-Settings oder schnellen, artikulierten Spielweisen blieb das Signal sauber und präzise.

Ein Pluspunkt ist die Tatsache, dass das System sowohl mit aktiven als auch passiven Instrumenten tadellos funktioniert. Der umschaltbare Aktiv/Passiv-Modus macht hier den Unterschied und verhindert Übersteuerungen bei heißen Signalen. Auch dies funktionierte in der Praxis einwandfrei.

XVive A 58 im Einsatz auf Pedalboard

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Fazit

Das XVive A 58 ist ein solides Wireless-System, das im Alltag zuverlässig funktioniert und klanglich überzeugt. Der Wechsel auf das 5,8-GHz-Band ist ein sinnvoller Schritt, der in überfüllten Umgebungen deutliche Vorteile bringt. Die Bedienung ist simpel, die Verarbeitung robust und die Akkulaufzeit reicht für normale Einsätze locker aus.

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass auch dieses System kein perfektes Allheilmittel ist. Die konstruktionsbedingte Neigung des Senders, sich in der Buchse zu verdrehen, ist ein reales Problem, das man mit Tape in den Griff bekommen kann. Das USB-A-Kabel ist nicht mehr zeitgemäß und die fehlende Abschaltautomatik ist ärgerlich.

Der größte Kritikpunkt bleibt jedoch die Unsicherheit, wie das System in wirklich kritischen Umgebungen, also auf großen Festivals mit Hunderten von Smartphones und anderen Wireless-Systemen, performt. Hier kann ich keine abschließende Aussage treffen, da meine Tests in kleineren, kontrollierten Umgebungen stattfanden. Wer professionell unterwegs ist, sollte das System unbedingt vor dem ersten ernsthaften Einsatz unter Realbedingungen testen und immer ein Backup-Kabel dabeihaben.

Für ambitionierte Hobby-Musiker, die in Proberäumen und kleineren Clubs unterwegs sind, ist das XVive A58 eine klare Empfehlung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, die Handhabung ist unkompliziert und klanglich gibt es nichts zu bemängeln. Wer sich der konstruktionsbedingten Eigenheiten bewusst ist und pragmatisch damit umgeht, bekommt hier ein ordentliches Arbeitsgerät, das den Kabelsalat auf der Bühne reduziert und dabei nicht die Bank sprengt.

Plus

  • Abmessungen
  • Klang
  • Flexibilität

Minus

  • keine Abschaltautomatik
  • USB-A Ladekabel
  • konstruktionsbedingter lockerer Sitz am Instrument

Preis

  • 149,- Euro
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Über den Autor
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Axel Ritt RED

Axel Ritt studierte Musik + Architektur und arbeitet(e) seit nunmehr 40 Jahren als professioneller Musiker und Tonmeister für die Bands JÄST, GRAVE DIGGER, HELLRYDER, DOMAIN und MONSTERGROOVE.

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Der Artikel gefällt mir, dank dafür!👍

    Mir würde gefallen, wenn noch preisunabhängig Empfehlungen für andere – pro – Geräte benannt werden würden.🫠

    Ist das möglich?🫣

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @CDRowell Hängt davon ab, was du unter „Pro“ verstehst. Ein professionelleres System wäre das Shure GLXD14+:

      https://www.thomann.de/de/shure_glxd14_560974.htm

      oder auch das hier von Sennheiser:

      Sennheiser ew-D SK Base Q1-6

      https://www.thomann.de/de/sennheiser_ew_d_sk_base_q1_6.htm

      Wobei das Sennheiser das in Sachen Frequenzmanagement das professionellere System ist, dem ich immer dann, wenn viel Sendetechnik vor Ort im Einsatz ist, den Vorzug geben würde.

      Systeme wie das XVive A 58 gibt es wie Sand am Meer (auch in dieser Preisklasse oder sogar günstiger).
      Wenn es auch das 2.4 GHz Band sein darf, wäre das the t.bone GigA Pro noch eine Möglichkeit:

      the t.bone GigA Pro Body Set:

      https://www.thomann.de/de/the_t.bone_giga_pro_body_set.htm

      Sehr gut ist auch das Mipro ACT-5800 MT-58 Pedal Set:

      https://www.thomann.de/de/mipro_act_5800_mt_58_pedal_set.htm

      Außerdem gibt es natürlich noch das weite Feld der analogen Funksysteme.

        • Profilbild
          Mac Abre AHU

          @Numitron Ja, teuer. Wenn man von dem Vorteil absieht, dass man an keinem Kabel hängenbleiben und Buchsen zerstören kann (Wann passiert das schonmal auf der Bühne? Ich habe es noch nie erlebt, weder bei meinen noch bei anderen Konzerten.) sind die Geräte reiner Luxus. Aber Luxus, der das Leben deutlich angenehmer machen kann. Stört Dich das Kabel nicht, wenn Du mit der Gitarre hin und her läufst, oder würdest Du Dich gerne mehr auf der Bühne bewegen, kannst aber nicht, wegen des Kabels? Ist natürlich immer die Frage, ob das zur Band/Musik passt.

          • Profilbild
            Numitron AHU

            @Mac Abre stimmt. aber für 200€ kann ich tolle Sony noise cancelling Kopfhörer kaufen.
            OK, Schwer zu vergleichen.
            riecht halt extrem nach Abzocke wie es Bikes.
            wenn sogar fast unbekannte „Marken“
            soviel verlangen.
            brauche es eh nie hoffentlich.😄

        • Profilbild
          CDRowell AHU

          @Numitron Wenn ein Bier schmeckt und es kostet etwas mehr, hab ich noch niemanden jammern gehört, siehe Oktoberfest! Da zahlen VIELE zusätzlich um hunderte Kilometer zum überteuerten Bier zu kommen.🫣

          Ja, der Vergleich ist keiner, zeigt jedoch wie irrelevant die Preisfrage im Bezig zum Nutzen ist. 🤪👍

          • Profilbild
            Numitron AHU

            @CDRowell mich schon und wundere mich über die meisten meiner zeitgenossen die nix stört.
            gehe deswegen nimmer zu Weihnachtsmärkten weil alles extrem überteuert ist.

      • Profilbild
        CDRowell AHU

        @Markus Galla Danke Markus,

        sehr hilfreich! Da sind sogar zwei Produkte, die sehr interessant wirken.🫠

        Gute Liste zu Funkstrecken für Gitarre und Gitarristen, aus meiner Sicht.🥰

        Wenn jemand noch welche aus der Praxis kennt, die nicht aufgeführt sind, freue ich mich sehr über Infos!😃👍

    • Profilbild
      SongJoy

      @CDRowell Ich habe das A58 für E- und Akustikgitarre. Es war meine Nr. 1 nach allen gekauften und getesteten, halbwegs bezahlbaren Lösungen. Super klarer Klang, was bei der Akustikgitarre nicht einfach ist. Sogar das Fender Telepath konnte das nicht. Aber heute fahre ich eine viel geilere Lösung, die da heißt Fishman Airlock GT. Teuer, aber mit vielen Vorteilen und einem astronomisch guten Sound! Und lasse dich nicht von deren gewählten Frequenzband täuschen. Sie funktionieren!

      • Profilbild
        CDRowell AHU

        @SongJoy Vielen Dank für Deine Empfehlung!😬👍 Fishman Airlock GT? Das gute Stück werde ich mir zum Anchecken holen.🫠
        Teuer muß ja nicht immer schlecht sein.🫣

  2. Profilbild
    RockRentner

    Besten Dank an den Autor für die Infomation zur Latenz … findet man micht überall.

    „ca. 5 ms Latenz – nahezu kabelähnliches Spielgefühl“

    Ich denke da setzt die Physik einfach Grenzen.

    Über nen Röhrenamp kann das durchaus OK sein.

    Dann sollte man aber nicht über nen Simulator wie Kemper etc. spielen, oder?
    Dann kann es schnell zu Lieferzeiten kommen.
    … meine Vermutung.

    • Profilbild
      Axel Ritt RED

      @RockRentner Erfahrungsberichte berichten über ca. 5 ms beim Kemper, bei Stompboxen und entsprechenden Effektblöcken auch schon mal bis zu über 25 ms.

      Ob diese Werte stimmen, kann ich leider nicht sagen, aber mit jedem Meter, den du vom Drummer entfernt stehst und die Laufzeit nicht mit Wedge oder Inear auffängst, verändert sich dein Timing ebenfalls.

  3. Profilbild
    uchris

    „Ob das System allerdings in einem voll besetzten Festival-Zelt mit Hunderten aktiven Smartphones und diversen anderen Wireless-Systemen standhält, kann ich nicht abschließend beurteilen.“

    Aber doch genau das wäre interessant gewesen :)

    • Profilbild
      Axel Ritt RED

      @uchris Ich weiß, aber mein Live Setup inkl. Funk-Signalfluß für die Festivals 2026 steht und ich kann das System leider nicht für einen Feldtest auseinander reißen.

      Aber ich freue mich sehr über entsprechende Erfahrungsberichte von unseren Lesern!

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