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Test: Yamaha DM7, Digitalmischpult

Profi-Pult auf Industriestandard

14. Mai 2026
Test: Yamaha DM7, Digitalmischpult (Quelle: Yamaha)

Test: Yamaha DM7, Digitalmischpult (Quelle: Yamaha)

Die Yamaha DM7 ist ein bekanntes professionelles Mischpult, das mittlerweile fest zum Industriestandard in der Live-Branche gehört. Es vereint die für Yamaha typische Audio-Software mit einer übersichtlichen Oberfläche und schneller Bedienung. Wir haben uns das Pult genauer unter die Lupe genommen.

Kurz & knapp

Was ist es? Die Yamaha DM7 ist ein digitales Mischpult für Live- und Broadcast-Anwendungen mit umfangreicher DSP-Verarbeitung und Netzwerkintegration.

  • Ausstattung: Umfangreiche Kanalanzahl, flexible Bus-Strukturen und leistungsstarke DSP-Engine.
  • Bedienung: Intuitive Touchscreen-Steuerung und übersichtliche Kanalführung nach kurzer Einarbeitung.
  • Konnektivität: Integriertes Dante-Netzwerk und vielseitige Schnittstellen für moderne Audiosysteme.
  • Flexibilität: Modularer Aufbau für Live-Anwendungen und komplexe Systemintegrationen.
  • Eindruck: Professionelles Mischpult auf Industriestandard-Niveau, auch für große Produktionen geeignet.
Bewertung

Yamaha DM7

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Übersicht über die Yamaha DM7

Die Yamaha DM7 ist ein digitales Mischpult für professionelle Live- und Broadcast-Anwendungen. Es steht in zwei Versionen zur Verfügung: Als Vollversion und als kleinere Kompaktversion. Diese unterscheidet sich durch eine kleinere Bedienoberfläche mit weniger Fader-Bänken und Displays. Dadurch eignet sich die Yamaha DM7 Compact auch für kleinere Produktionen, Club-Touren oder Flugreisen.

Die Vollversion ist als kompakte, leicht geneigte Konsole ausgeführt und misst rund 793 mm in der Breite, 324 mm in der Höhe und 564 mm in der Tiefe. Das Gewicht liegt bei etwa 23,5 kg. Damit ist sie wesentlich kompakter als vergleichbare Yamaha-Pulte aus der CL- oder Rivage-Serie.

Die Bedienoberfläche ist in mehrere Funktionsbereiche unterteilt. Zentral befinden sich die motorisierten Fader, insgesamt 24 Kanalzüge sowie vier Master- beziehungsweise Assign-Fader. Diese sind in zwei Blöcke mit je zwölf Fadern sowie einen separaten Master-Bereich gegliedert. Oberhalb der Fader befinden sich keine klassischen Kanal-Displays pro Zug. Stattdessen erfolgt die Visualisierung vollständig über die integrierten Bildschirme.

Die Hauptdisplays der Yamaha DM7 in der Ansicht. (Quelle: Yamaha)

Die Haupt-Displays der Yamaha DM7 in der Ansicht (Quelle: Yamaha)

Die Yamaha DM7 verfügt über insgesamt drei integrierte Touchscreens: Zwei große 12,1-Zoll-Multitouch-Displays sowie ein zusätzliches 7-Zoll-Display. Diese sind für die Bedienung zentral und ermöglichen den Zugriff auf Kanalparameter, Routing, Effekte und Systemfunktionen. Ergänzt wird die Steuerung durch sogenannte „Touch & Turn“-Encoder, mit denen sich Parameter nach der Auswahl auf dem Bildschirm haptisch verändern lassen.

Im Bereich der Bedienelemente sind darüber hinaus frei belegbare Taster und Encoder vorhanden. Die Yamaha DM7 bietet mehrere Bänke für User-Defined-Keys, sodass sich Funktionen individuell zuweisen lassen. Zusätzlich gibt es Custom-Fader-Bänke, mit denen sich die Kanalbelegung flexibel organisieren lässt.

Anschlüsse auf der Rückseite der Yamaha DM7. (Quelle: Yamaha)

Anschlüsse auf der Rückseite der Yamaha DM7 (Quelle: Yamaha)

Die Rückseite des Mischpults ist mit einer Vielzahl von Anschlüssen ausgestattet. Lokal stehen 32 analoge Eingänge und 16 analoge Ausgänge zur Verfügung. Ergänzt wird dies durch digitale Schnittstellen wie AES/EBU. Auf der Rückseite befindet sich außerdem der Lüfter, der sich im Menü einstellen lässt und relativ leise arbeitet.

Für die Netzwerkanbindung ist ein Dante-Interface integriert, das über zwei redundante Ports (Primary/Secondary) verfügt. Darüber lassen sich bis zu 144 Ein- und Ausgangskanäle übertragen. Zusätzlich gibt es einen Ethernet-Anschluss für die Steuerung und die Integration in Netzwerke.

Anschlüsse auf der Rückseite der Yamaha DM7. (Quelle: Yamaha)

Anschlüsse auf der Rückseite der Yamaha DM7 (Quelle: Yamaha)

Weitere Anschlüsse umfassen Wordclock In/Out zur Synchronisation, einen USB-C-Port (USB to Host) für Audiointerface- und Steuerfunktionen, zwei USB-A-Ports (USB to Device) für Datenspeicherung oder Playback sowie GPI-Ein- und -Ausgänge für die externe Steuerung. Ein Kopfhörerausgang ist ebenfalls vorhanden. Die Stromversorgung ist redundant ausgeführt. Zwei Netzanschlüsse mit V-Lock ermöglichen einen unterbrechungsfreien Betrieb beim Ausfall einer Versorgung.

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Technische Features und Funktionen des Yamaha DM7

Die Yamaha DM7 ist als vollständig digitales Mischsystem konzipiert und bietet eine hohe interne Verarbeitungskapazität. Insgesamt lassen sich bis zu 120 Mono-Eingangskanäle verarbeiten. Dazu kommen 48 Mix-Busse, 12 Matrix-Busse sowie zwei Stereo-Busse und ein Mono-Bus.

Die Signalverarbeitung erfolgt vollständig intern über umfangreiche Kanalzüge. Jeder Eingangskanal verfügt über einen vierbandigen parametrischen Equalizer mit verschiedenen Algorithmen sowie zwei Dynamiksektionen. Diese beinhalten unter anderem Kompressor, Expander, Gate, De-Esser und Ducking-Funktionen. Zusätzlich stehen erweiterte Dynamikprozessoren wie FET-Limiter oder Diode-Bridge-Kompressoren zur Verfügung. In jedem Kanalzug lassen sich Rack-Effekte direkt insertieren.

Insert-Effektslots der Yamaha DM7.

Insert-Effektslots der Yamaha DM7

Ein Delay von bis zu 1000 ms kann pro Eingangskanal eingestellt werden. Ebenso stehen Direct-Out-Funktionen sowie flexible Routing-Möglichkeiten zur Verfügung. Die Kanalstruktur unterstützt Gain-Compensation, was insbesondere bei digitalen Stagebox-Umgebungen relevant ist.

Ein zentrales Element ist die interne DSP-Architektur mit mehreren Rack-Sektionen. Das sogenannte Premium Rack stellt 64 DSP-Slots für Plug-ins bereit. Dazu zählen verschiedene Emulationen und Effekte wie Kompressoren, Equalizer und Modulationseffekte. Parallel dazu gibt es ein Effekt-Rack mit 16 Slots und insgesamt 43 Effektalgorithmen.

Anzeige des Equalizers auf einem der Hauptdisplays der Yamaha DM7.

Anzeige des Equalizers auf einem der Haupt-Displays der Yamaha DM7

Im Bereich Routing und Signalmanagement bietet die Yamaha DM7 umfangreiche Funktionen. Dazu gehören 24 DCA-Gruppen, 12 Mute-Gruppen, flexible Insert-Strukturen mit bis zu vier Plug-ins pro Insert sowie die Möglichkeit, Mix- und Matrix-Busse auf Eingänge zurückzuführen.

Ein weiteres Merkmal ist der sogenannte Split Mode. Dieser erlaubt es, die Yamaha DM7 logisch in zwei unabhängige Mischbereiche aufzuteilen. Dadurch sind parallele Anwendungen möglich, wie beispielsweise FoH- und Monitor-Mixing. Für die Szenenverwaltung stehen bis zu 500 Szenenspeicherplätze zur Verfügung. Funktionen wie Recall Safe, Focus Recall, Fade Times sowie selektives Laden und Speichern sind integriert.

Blick auf die Yamaha DM7 Compact. (Quelle: Yamaha)

Blick auf die Yamaha DM7 Compact (Quelle: Yamaha)

Die Yamaha DM7 verfügt über umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen. Dazu gehören ein integrierter RTA (Real Time Analyzer), Oszillatorfunktionen (Sinus, Pink Noise etc.) sowie eine Delay-Kompensation im System. Im Bereich Konnektivität bietet das Yamaha DM7 eine integrierte USB-Audio-Schnittstelle mit 18 Ein- und Ausgangskanälen. Darüber hinaus ist eine DAW-Remote-Funktion implementiert, die die Steuerung externer Software erlaubt.

Die Dante-Integration ermöglicht den Anschluss externer I/O-Racks und anderer Netzwerkgeräte. Insgesamt können bis zu 127 Dante-Geräte erkannt und bis zu 24 gleichzeitig eingebunden werden. Für die Software-Integration stehen verschiedene Anwendungen zur Verfügung, darunter ein Editor-Software für Windows und macOS, mobile Mixing-Apps sowie Steuerungs-Software für die Systemintegration. Zusätzlich unterstützt das System Funktionen wie Virtual Soundcheck, Wireless-Mikrofon-Monitoring sowie Timecode-Anzeige und -Verarbeitung.

Praxis: Die Yamaha DM7 im Test

Für meinen Test der Yamaha DM7-Serie habe ich eine Yamaha DM7 in der Kompaktversion erhalten. Ich selbst habe bereits oft mit der Vollversion der Yamaha DM7 gearbeitet. Daher war es für mich kein neues Mischpult und ich konnte meine bisherigen Erfahrungen in diesem Test berücksichtigen.

Die Yamaha DM7 ist schnell aufgebaut und hochgefahren. Der redundante Stromanschluss sorgt für Betriebssicherheit und ermöglicht einen redundanten Betrieb nach Industriestandard. Nach dem Hochfahren ist das Pult fast einsatzbereit. Zunächst überprüfe ich einige wichtige Systemeinstellungen, bevor ich meinen Laptop anschließe.

User-Einstellungen im Praxistest der Yamaha DM7.

User-Einstellungen im Praxistest der Yamaha DM7

Die Menüstruktur des Pultes ist Yamaha-typisch aufgebaut und meiner Ansicht nach sehr übersichtlich. Zunächst stelle ich die interne Word-Clock-Source auf 48 kHz. Meinen Laptop habe ich mit einem Netzwerkkabel mit dem Primary-Dante-Port am Mischpult verbunden. Anschließend konnte ich im Dante-I/O-Device-Menü unter Online Devices die Dante Soundcard meines Laptops sehen und hinzufügen.

Einrichtung von Dante auf der Yamaha DM7.

Einrichtung von Dante auf der Yamaha DM7

Das Routing kann ich auf verschiedenen Wegen einstellen. In diesem Fall habe ich es in der großen Patch-Matrix gemacht. Dort habe ich eine direkte Übersicht über alle möglichen Eingangsquellen und kann diese meinen Kanalzügen zuweisen. Anschließend habe ich meine Mehrspuraufnahme eines Konzerts geladen und die einzelnen Signale über meinen Laptop auf die Yamaha DM7 übertragen.

Die Routing-Matrix der Yamaha DM7.

Die Routing-Matrix der Yamaha DM7

Das Routing in der Yamaha DM7 ist nach etwas Erfahrung mit dem Pult relativ übersichtlich. Praktisch an der Verwendung von Dante ist, dass ich keinen Dante-Controller brauche und alle Einstellungen im Dante-Setup des Mischpults vornehmen kann. Wichtig ist nur, den Dante-Patch vom Routing im Pult zu unterscheiden. Beides muss vorgenommen werden, um die Signale richtig zu verteilen.

Wenn ich einen Kanal selektiere, wird mir auf dem Display direkt eine Übersicht über die Einstellungen und Funktionen des Kanals angezeigt. Dabei kann ich oben im Display auswählen, welche Kanalbereiche aktuell auf der Fader-Bank angewählt werden sollen. In der Kanalübersicht kann ich alle Funktionen auswählen und gelange in die einzelnen Einstellungen wie Kompressoren oder Equalizer.

Kanalzug der Yamaha DM7.

Kanalzug der Yamaha DM7

Ich konnte in meinem Test in wenigen Minuten die Kanäle anlegen und mir eine Custom-Fader-Bank erstellen. Nun habe ich Audiosignale bearbeitet und zunächst alle kanalinternen Funktionen genutzt. Anschließend habe ich passende Effekte sowie weitere Kompressoren und Limiter im Effekt-Rack eingesetzt. Diese lassen sich einfach in die Kanäle insertieren.

Die Effektauswahl ist hervorragend und ich freue mich besonders über den Portico 5045 PSE und den Portico 5043 Kompressor, die ich beide gerne benutze. Die verschiedenen Effekt-Racks zeigen außerdem direkt die Auslastung an, indem sie nur so viele Rack-Fächer zur Verfügung stellen, wie die aktuelle Auslastung des Prozessors zulässt.

Nachdem ich die einzelnen Kanäle bearbeitet hatte, konnte ich noch Busse und Matrizen erstellen und diese sinnvoll zuordnen. Ich habe einige Instrumentalbusse, etwa für Drums, erstellt und dort ebenfalls Kompressoren verwendet. Auch das Routing mit mehreren Bussen und die Verteilung der Stereosumme auf verschiedene Matrizen sind einfach und übersichtlich. Klanglich finde ich das Pult sehr gut und auch die einzelnen Effekte klingen solide. Für meinen Test habe ich pro Schritt nur wenige Minuten gebraucht. Das liegt auch daran, dass ich mittlerweile auf der Yamaha DM7 relativ schnell arbeiten kann.

Die Verwendung von Dante und auch die Software-Steuerung des Pultes setzen einiges Wissen im Bereich Netzwerktechnik und IP-Adressen voraus. Für Unerfahrene werden hierzu bei vielen Vertrieben auch Schulungen angeboten. Besonders empfehlen kann ich eine der vielen kostenlosen Yamaha DM7 Schulungen, um auf dem Pult richtig fit zu werden.

Alternativen zur Yamaha DM7

Yamaha DM3

Das Yamaha DM3 ist ein kompaktes digitales Mischpult mit 16 Mono-Eingängen, motorisierten Fadern und einem 9-Zoll-Touchscreen, das für portable Anwendungen sowie kleine Live- und Broadcast-Umgebungen ausgelegt ist. Es bietet integrierte Effekte, USB-Audiointerface-Funktionalität und optional Dante-Netzwerk-Audio, wodurch es trotz seiner kompakten Abmessungen eine flexible Signalverarbeitung und Systemintegration ermöglicht.

Hier geht es zum AMAZONA-Test des Yamaha DM3.

Waves eMotion LV1

Das Waves eMotion LV1 Classic ist ein vollständig integriertes digitales Live-Mischpult mit bis zu 64 Stereo-Eingangskanälen, 44 Bussen und einer 32-Bit-Floating-Point-Mix-Engine. Es basiert auf der SoundGrid-Plattform und ermöglicht eine sehr geringe Latenz von unter 1 ms. Es kombiniert eine stark Touchscreen-orientierte Bedienung über ein 21,5-Zoll-Display mit 16+1 motorisierten Fadern und integriertem Waves-Plugin-Processing. Gleichzeitig bleibt es modular erweiterbar, etwa mit zusätzlichem DSP, I/O, Dante oder MADI, wodurch es sich flexibel an unterschiedliche Produktionsgrößen anpassen lässt.

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Fazit

Insgesamt ist die Yamaha DM7 ein vollständig ausgestattetes digitales Mischpult, das umfangreiche DSP-Verarbeitung, flexible Netzwerkintegration und eine moderne Touchscreen-Bedienung bietet. Die Bedienoberfläche ist modular aufgebaut und eignet sich sowohl für klassische Live-Anwendungen als auch für komplexe Systemintegrationen. Es erfüllt den aktuellen Industriestandard und ermöglicht einen vollständig redundanten Betrieb. Die Bedienung funktioniert nach kurzer Einarbeitung sehr schnell und die Darstellungen der Kanaleinstellungen sind sehr übersichtlich. Für mich ist es ein durchweg professionelles Mischpult, das auch für Großveranstaltungen geeignet ist.

 

Plus

  • übersichtliche Oberfläche
  • Kompaktversion verfügbar
  • Word Clock Source bis 96 kHz
  • Dante-Patching ohne Controller
  • Effekt-Racks zeigen Auslastung an

Preis

  • Vollversion: 26.590,- Euro
  • Kompaktversion: 13.990,- Euro
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Über den Autor
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Noah Seiler RED

Als selbstständiger Tontechniker für verschiedene Firmen und Künstler:innen primär im Live Bereich unterwegs. Ebenfalls Erfahrung im Bereich der automatisierten Lichtsteuerung für Bands.

Forum
  1. Profilbild
    SymOjupiter

    Ein paar Erfahrungen aus der Praxis:
    Wer sich das DM7 (compact) kauft sollte wissen, dass keine Stereokanalzüge auf einzelne Fader gelegt werden können. (Im Gegensatz zum QL1).
    Man kann nur Paare bilden und dann einen der beiden über Customfader fernsteuern. Dabei wirkt dann aber auch Gain nur auf den einen Kanal. Zum Nachpegeln unter Wettkampfbedingungen die Hölle.
    Außerdem aktualisieren sich die Customfader-Setups nicht automatisch in der Remoteapp (iPad). Hier muss, im Gegensatz zu den normalen Fadern, manuell nachimportiert werden.
    Wenn man das nicht auf dem Schirm hat…
    Die Musiker über ein lokales WLAN mit ihren Handys das InEarMonitoring selber einstellen lassen hat mit iPhones zuverlässig funktioniert. Das Android-Handy war immer wieder mal draussen. Ursache unbekannt.

    • Profilbild
      StromTonWerk AHU

      @SymOjupiter Danke für diese wichtigen Hinweise aus der Praxis (u.a. iPhone vs. Android – man versteht es nicht…). Die Einschränkung mit den Stereokanalzügen muss halt bedacht und hinsichtlich Nutzungspriorität abgewogen werden – im Gegensatz zum Handling beim Yamaha QL1.

      Dank geht raus natürlich an Noah Seiler für den interessanten Artikel samt Vergleichen.

    • Profilbild
      Tai AHU

      @SymOjupiter Das sind echt üble Kracher, die ich einem zumindest seit 02/R marktbeherrschendem Digitalpult Hersteller nicht zugetraut hätte. Die sollten nach über einem viertel Jahrhundert wissen, wie der Hase läuft.

      • Profilbild
        Viertelnote AHU

        @Tai 02r war gutes pult nur schwer als wie sack kartoffeln:(
        war mit mauscontrolling? war maus gut integrate / integrieren

  2. Profilbild
    tenderboy

    Tolles Pult, das alles an Board hat was man braucht. Guter Sound.

    Allerdings sehr überladener Bildschirm, für mich fast nur mehr mit Lesebrille bedienbar.

    Stageboxen absurd teuer, wenn man das mit ähnlichen IOs von Allen und Heath oder Waves oder sogar Digoco vergleicht.

  3. Profilbild
    Noah Seiler RED

    Ergänzung zum Bericht:
    Ich habe jetzt viele Jahre mit Yamaha Produkten gearbeitet und bin relativ vertraut mit dem Workflow auf der DM7 und anderen Yamaha Pulten. Für mich ist es ein gutes Pult mit dem ich schnell klar komme und Ergebnisse erzielen kann. jedoch ist es kein Pult für schnelle Ergebnisse ohne diese Vorerfahrung. Man braucht im besten Fall ein DM7 Training oder viel Erfahrung damit, um schnell darauf arbeiten zu können. Das liegt zum Teil am zum Teil überladenen Display (auf den ersten Blick) und auch an den verschiedenen Untermenüs und Yamaha typischen ,,Kleinigkeiten“. Also um es hier nochmal deutlich zu sagen, es ist kein Pult für ,,mal eben schnell und intuitiv“. Trotzdem bin ich persönlich damit sehr zufrieden konnte einen guten schnellen workflow entwickeln. Ich kann aber auch jeden verstehen der sagt es ist nicht intuitiv genug und etwas überladen auf den ersten Blick.

  4. Mehr anzeigen
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