Test: Yamaha DTX Multi 12, Digital Percussion Pad

Ansonsten in diesem Bereich keine weiteren Auffälligkeiten – Master-R/L-Output als Doppelklinke, und hoppla: MIDI In und Uut lassen mich hoffen, dass auch Yamaha an die Synchronisation über MIDI-Clock gedacht hat, vielleicht sogar als Master?
Um das gleich vorweg zu nehmen: Der auf der Herstellerseite erhältliche und sehr ausführliche MIDI-Implementation-Chart sagt: Nur MIDI-Clock-In wird verstanden – aber das ist doch schon mal eine Menge!

Und dann gibt es zwei Stereoeingänge für externe Pads und einen Eingang für ein Drei-Zonen-Pad von Yamaha – das klingt nach ordentlicher Erweiterungsmöglichkeit und Drumset-Integration.
Und noch zwei weitere Eingänge machen es spannend: Einmal Footswitch (ok, nicht spannend) und einmal HiHat-Control, wodurch wir auf oben angesprochene HiHat-Sounds noch mehr Einfluss haben werden!

- Zweimal USB zum Be- und Entladen -

– Zweimal USB zum Be- und Entladen –

An der linken Geräteseite gibt es zwei USB-Anschlüsse, über die ich mich schon mal freue, aber die mich mit ihrer Beschriftung momentan noch verwirren. Dazu später mehr.

Zunächst mal zum Boden und der Halterung auf der nächsten Seite:

Der Geräteboden zeigt vier Gummifüße und mittig ein Rechteck aus vier Schraubbuchsen. Hier wird die (mir nicht vorliegende) Halterung Yamaha MAT-1 angebracht, die dann im Zusammenhang mit einem Yamaha Tom-Arm den Einbau ins Drumset oder auf ein Stativ erlaubt.

- Unterseite mit Fremd-Halterung -

– Unterseite mit Fremd-Halterung –

Ich hatte noch eine Halterung von einem Konkurrenzprodukt herumliegen und siehe da, sowohl die Schrauben als auch die Platte passen wunderbar.
Der Verbraucher freut sich immer über flexibel nutzbare Anschlüsse. Danke.

Forum
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    changeling  AHU

    Die Einleitung klingt irgendwie als sei das Gerät recht neu, dabei ist es schon seit 2009 auf dem Markt.

    Als Loops werden eigentlich Sample-Loops bezeichnet, also ist der Begriff Pattern für per Sequencer gespielte Sounds absolut normal. Das macht den Test etwas verwirrend zu lesen.

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    chers72

    Vielen Dank für den super Testbericht – alle für einen Musiker wichtigen Punkte gebündelt und leicht verständlich erwähnt – eine echte Hilfe für einen Überblick und eine Kaufentscheidung. Super!

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    Cornell

    Das Teil ist ganz okay, mal abgesehen das es ohne ende wackelt.

    Bestellt hatte ich mir das komplett Set.
    Yamaha PS-940 Stand for DTXM 12, Yamaha DTX-Multi 12 und das TEURE Verbindungteil Yamaha MAT-1. UND: Es wackelte ohne ende, was mich zwischen durch immer wieder irritierte wenn ich mit den Händen Spielte. Bei Meinl Congas und Bongos ist das nicht der Fall, und irgendwie ist es kein toller workflow mit dem Yamaha.

    • Profilbild
      Benno Sattler  AHU

      Hallo Cornell,

      danke für Deinen Kommentar – er wirft bei mir einige Fragen auf:

      ich hatte die Yamaha-Halterung(en) nicht zum Testen da – an welcher Stelle genau wackelt es im System?

      Hast Du Meinl Congas/Bongos zum Test auch an dieses Stand-System gehängt, oder warum erwähnst Du sie?

      Und was meinst Du genau mit „irgendwie kein toller Workflow“? Was passt nicht?

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        Cornell

        der ganze ständer wackelte ohne ende, was mich wirklich Irritierte. bei den klassischen meinl congas steht alles kompakt, fest auf dem fuß, liegt vielleicht auch an dem gewicht von den percussions das sie nicht wackeln.
        der yamaha ist da schon als vergleich ein leichtgewicht ;-)

        was mir auch nicht so gut gefiel war, wenn ich mit drum sticks spielte
        hatte ich an den schmalen pads ein gefühl bald das Teil zu zerstören. ich spürte ab und zu mal das chassis unter dem gummi, dieser harte widerstand an dem gerät, wo ich schon bedenken hatte ob es auf dauer hält. workflow: es fehlt mir irgendwie die möglichkeit mit dem teil mehr zu machen als nur auf den pads zu spielen. klar, es ist ein digital teil, doch finde ich die klassische percussion variante viel effektiver und kreativer. LG

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