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Test: Yamaha DTX950k

13. April 2011

Yamaha DTX950k

Das japanische Traditionsunternehmen Yamaha stellt schon seit über 120 Jahren Musikinstrumente her und hat im Laufe der Jahrzehnte eine Produktpalette entwickelt, die ihres Gleichen sucht. Begann die Erfolgsgeschichte noch mit dem Bau von Orgeln, so beinhaltet das Portfolio heutzutage nahezu alle Bereiche des Musikinstrumentenbaus sowie der Musikelektronik, aber auch Wohnungseinrichtung, Motorenentwicklung, Roboter- und Messtechnik sowie Software. Unter der Vielzahl an Entwicklungen sind viele Yamaha-Produkte zu zeitlosen Klassikern geworden. Sei es der CS-80, der für viele einer der herausragenden Analog-Synthesizer ist, oder der DX-7, der den Sound der 80er in hohem Maße geprägt hat. Ein Meilenstein der Schlagzeug-Geschichte kommt auch aus dem Hause Yamaha und trägt den glanzvollen Namen Recording Custom.

Ob das DTX-950k, das aktuelle Flaggschiff unter den Yamaha E-Drums und direkter Konkurrent zu Rolands V-Drum Oberklasse auch das Zeug zum Klassiker hat, soll der folgende Testbericht ergründen.

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DTX950k in voller Pracht

DTX950k in voller Pracht

Hat mir der Postbote bei der Lieferung des Alesis DM10 Pro, welches ich zuvor zum Test hatte, schon einen Vogel gezeigt, so ist er diesmal wahrscheinlich komplett vom Glauben abgefallen. Doch ich war leider bei der Lieferung nicht anwesend, weshalb es auch mir überlassen war, alles vom untersten Stockwerk in mein Studio zu befördern. Nicht weniger als sechs Pakete mit einem Gesamtgewicht jenseits der 100 Kilogramm-Marke wollten in das dritte Stockwerk geschleppt werden. Ungezählte Treppenstufen und einige Schweißperlen später türmte sich der Paketberg endlich in meiner Wohnung auf, und das Auspacken konnte beginnen.

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Paket-Monolith

Paket-Monolith

Lieferumfang

  • DTX 900 Drummodul
  • Hexrack HXR4LD
  • 4 DTP900-Tom Pads, 1 DTP900-Snare Pad, 1 Kick Pad KP125W
  • Ride PCY135 (3 Zonen), 2 Crash PCY155 (3 Zonen), HiHat RHH135 (2 Zonen)
  • inklusive HiHat-Ständer, Snare Ständer und allen nötigen Pad-Halterungen
  • Kabel, Handbücher für die Pads und das Drummodul, Cubase AI

Eigentlich nicht zum Lieferumfang gehörend, aber netterweise trotzdem dabei waren ein Pedal FP9500 und ein Drum-Hocker. Das Auspacken und der gesamte Aufbau haben gut und gerne ein paar Schallplattenlängen – also zwei bis drei Stunden gedauert. Jeder, der schonmal ein E-Drumset aufgebaut hat, sollte den Aufbau auch ohne die zugehörige Aufbauanleitung bewerkstelligen, lediglich die Zusammenstellung des Hexrack bedurfte eines kurzen Blickes in die Anleitung.

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Klangbeispiele
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