Test: Yamaha Genos, Arranger Workstation & Synthesizer

13. Juni 2018

Vom Tyros zum Genos - eine Evolution

Yamaha Genos

Eurorack-Guru testet Yamaha Genos 

Angesichts der Vorstellung der Software-Version 2.0 für den Yamaha Montage, möchten wir heute auch den Yamaha Genos in Erinnerung rufen. Längst haben die „Keyboards“ von Yamaha den Status   der „Alleinunterhalter-Tischhupen“ verlassen und sind ernstzunehmende Klangerzeuger geworden. Ausgestattet mit allen Raffinessen sind sie für den einen oder anderen sogar im Studio spannende Alternativen. Vor allem als Ideengeber ist die extrem umfangreiche „Begleitautomatik“  inzwischen eine Quell an Inspirationen.

Dass ausgerechnet unser Eurorack-Guru Thilo Goldschmitz den Yamaha Genos testet, sagt eigentlich schon alles und sollte angestaubte Vorurteile im Keim ersticken. Also rein in den Test und vorher den Reset-Knopf im Kopf auslösen, es lohnt sich.

Viel Spaß, Euer Peter Grandl

Das neue Flaggschiff, der Yamaha Genos

Da steht er nun vor mir, der Yamaha Genos, Nachfolger des Tyros 5 und somit seines Zeichens das Flaggschiff der Entertainer-Keyboards (auf Englisch: Arranger Workstations) – doch halt! Jedem, der jetzt gelangweilt weglesen möchte, sei gesagt: Bitte haben Sie etwas Geduld, stellen Sie Ihre Sitze in die aufrechte Position und bleiben Sie bei uns, es lohnt sich!. Oder anders formuliert: Der kann nicht nur Lambada.

Anfänglich hat mich der Genos trotz seiner klar strukturierten Bedienoberfläche etwas verwirrt. Dass das ganze Gerät trotz seiner Maße von 123 cm x 47 cm x 14 cm und der 76er Orgeltastatur mit Aftertouch nur 12,3 kg wiegt, ist dem Gehäuse geschuldet, das  wieder komplett aus Kunststoff besteht. Ein Metallgehäuse würde das Gerät zwar robuster machen, aber eben auch schwerer. Da man hier wohl an den häufig auftretenden Keyboarder gedacht hat, wurde also Gewicht gegen Robustheit abgewägt.

Yamaha Genos

Bevor es losgeht, ein Wort zum Testbericht. Der Yamaha Genos ist so umfangreich, dass hier unmöglich alle Features in ihrer vollen Ausprägung Erwähnung finden können. Ich versuche mich daher auf die wichtigsten Sachen zu beschränken und dabei auch nicht zu sehr in Erklärbärstimmung zu verfallen. Wer genau wissen möchte, wie ein Feature funktioniert, kann das in der Bedienungsanleitung oder dem Referenzhandbuch (beides als deutschsprachiges PDF-Dokument vorliegend) nachschlagen.

Nach reiflicher Überlegung sind wir aber zu dem Schluss gekommen, noch einen zweiten Teil zu schreiben, der sich eingehender mit einigen neuen Funktionen, wie z.B. den neuen Live Controls beschäftigt und der vor allem die Software für den Genos, insbesondere den Expansion Manager unter die Lupe nehmen soll. Dieser soll dann eine Woche nach Erscheinen dieses Testberichts veröffentlicht werden.

Yamaha Genos im Vergleich zum Yamaha Tyros 5

Wer den Vorgänger den Tyros 5 bereits kennt, dem fällt sicherlich als erstes die entschlackte Oberfläche auf. Das liegt hauptsächlich daran, dass das 9-Zoll-Display in der Mitte des Gerätes nun ein Touch-Screen ist und damit eben viele zusätzliche Taster eingespart werden konnten.

Welch Erleichterung – die aufgeräumte Oberfläche des Yamaha Genos

Das Display des Yamaha Genos ist dankenswerterweise matt, fühlt sich jedoch etwas weich an. Die Ansprache ist dabei manchmal etwas träge und ich musste ab und zu das Display zweimal berühren, bevor die Funktion ausgelöst wurde. Trotzdem räumt der Touchscreen die vormals mit Tastern überfrachtete Oberfläche gründlich auf und ist für mich auch eines der absoluten High-Lights. Offensichtlich wurde auch auf höherwertige Materialien zurückgegriffen, denn sowohl die allgemeine Optik als auch die Haptik haben sich deutlich verbessert.

Eine zweite Erweiterung betrifft die nun 55 mm langen Fader. Diesen wurden nicht nur insgesamt sechs Endlos-Encoder zusätzlich spendiert, sondern auch ein OLED-Display oberhalb dieser Live-Control Sektion, die sich jetzt links neben dem Display befindet und nicht mehr darunter.

Es gab sogar noch mehr Platz für Live Controller

Dieses dreizeilige OLED-Display zeigt je nach Zuweisung dann verschiedene Parameter an, wie z.B. Lautstärke der einzelnen Abteilungen oder auch die Zugriegelposition der virtuellen Orgeln. Bei den Encodern stehen die ersten Beiden z.B. standardmäßig für Cutoff und Resonance. Dazu mehr im zweiten Teil.

Anstatt der zwei Räder zur Steuerung von Modulation und Pitch gibt es am Yamaha Genos nun einen XY-Pitch-Stick, der nicht zu leichtgängig ist, damit man auch gefühlvolle Vibratos und Bendings ausführen kann. Da der Stick konstruktionsbedingt immer wieder in die Mittenposition fährt, gibt es links oberhalb einen Modulation Hold Taster, der eine Modulation in der vertikalen Ausrichtung „festtackert“. Diese Änderung ist stark von den eigenen Präferenzen abhängig und soll daher nicht gewertet werden – hardwaretechnisch ist der Joy-Stick aber einwandfrei.

Geschmackssache – Joystick statt Modulation Wheels

Klangbeispiele
Forum
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    Markus Galla  RED

    Mmh. Ich fand den Genos bei der ersten Vorstellung durchaus interessant, doch je länger er am Markt ist, je mehr ich darüber lese, je mehr Videos abseits der Yamaha Produktvideos ich sehe, desto ungerechtfertigter wird der Hype – und der Preis. Die Sounds sind bei weitem nicht so herausragend wie immer behauptet wird. Die Styles sind jetzt auch nicht das, wofür ich sofort mein Konto plündern würde. Sachen wie die Songliste gibt es bei Korg schon lange (selbst bei den günstigen Modellen) und Soundfonts sind ja nun auch nicht erst gestern erfunden worden und recht limitiert. Man hätte lieber mal sein Top-Produkt Tyros länger am Markt lassen sollen, ohne fast jedes Jahr ein neues Produkt zu entwickeln. Produktpflege gehörte früher wie selbstverständlich dazu, heute könnte man im Prinzip jedes Jahr ein neues Modell kaufen. Der Tyros 5 ist von 2014. Das sind vier Jahre. Dafür hat sich jetzt nicht die Welt verändert. Das gilt aber auch für die anderen Hersteller wie Korg etc. Und am Ende schiebt der Entertainer doch wieder nur Midi-Files oder MP3s vom USB-Stick rein…… :-)

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      t.goldschmitz  RED

      Hi Amaros!

      Ich finde gerade der Genos ist seit langem eine echte Weiterentwicklung in Sachen Bedienungskonzept. Wer den Tyros5 kennt, kann sich eigentlich nur mit Grausen abwenden, die vielen Knöpfe und die silbergraue Oberfläche, brrr.

      Ich denke, um zu beurteilen wie gut die Sounds für einen selbst passen, sollte man sie mal selber am Gerät gespielt haben – vielleicht sind private Demos auf Youtube hier nicht der richtige Maßstab.

      Im zweiten Teil wird näher auf die Soundfont/Recycle-Möglichkeiten eingegangen. Im Prinzip hat man einen waschechten Sampler vor sich – ich werd noch ein entsprechendes Soundbeispiel machen.

      Soundfonts sind eigentlich gar nicht so limitiert, nur kaum einer setzt die SF2-Spezifikation vollständig um. Eigentlich wurde sie von EMU unter Creative Entwickelt und trägt, wie ich finde, deutlich die Handschrift von EMU.

      Und der Spass beginnt ja erst, wenn man seine eigenen Soundfonts erstellt. Die Software Polyphone 1.9 (auch MAC) oder Viena Soundfont Editor sind dabei behilflich.

      In Punkto Produktpolitik kann ich nur Zustimmen.

      Viele Grüße,
      Thilo

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        Markus Galla  RED

        Ich weiß nicht. Die Styles sind nach wie vor Yamaha-typisch überladen und hängen deshalb auch bei schnellen Akkordwechseln. Für ein Keyboard dieser Preisklasse fehlt ein anständiges Gehäuse und weder Yamaha noch Korg schaffen es in dieser Preisklasse, vernünftige Anschlussbuchsen zu verbauen und diese am Gehäuse zu verschrauben. Dass leicht und robust gehen, zeigt Nord mit all seinen Instrumenten. SF2 kann meines Wissen nicht mit mehreren Samples pro Taste arbeiten und diese überblenden. Ich habe für die Tools das Dexibell Stagepiano getestet, das auch SF2 importieren kann. Da hat man den Klangunterschied zwischen den SF2-Samples und den internen Samples aber mehr als deutlich gehört. Dann hat man mit dem Montage erfolgreich FM wiederbelebt und Genos arbeitet hier mit Samples? Hier hätte man doch mindestens die Reface DX Engine integrieren können und für Synth Sounds die des CS. Von einem Flaggschiff erwarte ich doch etwas mehr. Das gilt aber auch für Korg. Doch weil einfach viele Rentner sich wie die Ameisen über das Futter hermachen werden, muss sich Yamaha überhaupt keine Gedanken machen. Die ersten Tyros 5 werden gerade für weit unter 2000€ in den Kleinanzeigen verramscht. Eine gute Investition sieht meine Erachtens anders aus.

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          k.rausch  RED

          Der Viena Soundfont Editor ist jedem anderen Editor/Mapping Programm gewachsen. Du kannst beliebig viele V-Switches aufbauen, auch mit überlappenden Zonen. Es werden Stereo- und Monosamples verwaltet und auch Keyboardzonen können sich überlappen. Selbst das integrierte Crossfade für kleine Kompatibilitätskorrekturen bei der Erkennung der Looppunkte arbeitet sauber. Einen klanglich qualitativen Unterschied zu anderen Programmen habe ich bislang nicht festgestellt. Es kommt allerdings auf den Samplerplayer an, der die SF Samples importiert, und ob der die ganzen Daten komplett lesen kann. Viena ist neben dem Nord Sample Editor das beste Programm, das ich kenne.

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            Markus Galla  RED

            Danke für die Info. Offensichtlich können viele Instrumente mit den Key Switches dann nichts anfangen. Ich kenne aber auch kaum freie Soundfonts, die überhaupt Key Switches nutzen. Gibt es da eine vernünftige Quelle? Bzw. kann der Genos das? Vielleicht könnte Thilo das im zweiten Artikel ergänzen. Das wäre doch ein wichtiger Aspekt. Ich finde es nur nach wie vor schade, dass Yamaha im Entertainer-Bereich immer nur aufwärmt und aufwärmt und aufwärmt. Der Montage ist für mich in vielen Belangen mal wieder Innovation gewesen, selbst die kleinen Reface-Synths. Warum kann man für 4000€ nicht ein rundum professionelles Gerät bauen? Das habe ich beim Tyros schon nicht verstanden und verstehe es auch im Fall des Korg PA4X nicht. Aber zumindest besitzt Letzterer noch eine ansprechende Optik und kein Badewannen-Design. Aber das ist ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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              k.rausch  RED

              Ich weiß, dass Soundfont gerne mit „freie Samples“ gleichgesetzt wird. Das kann verschiedene Ursachen haben. Im Zusammenhang mit Viena steht das aber keinesfalls, dieses Programm ist lediglich eins, das Soundfont Format generieren kann, und das eben ausgezeichnet und es erfüllt auf jeden Fall professionelle Ansprüche an das Resultat. Den Genos kenne ich noch nicht, das Instrument ist ja brandneu. Die Option, Soundfonts laden zu können, habe ich aber auf Anhieb begrüßt, denn genau das ist es, was ich beim Montage bekanntlich noch vermisse. Glücklicherweise lesen die Dexibell Instrumente dieses Format auch. Insofern gibt es noch allerhand Testbedarf alleine auf diesem Sektor.

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    fantomxs

    Hallo Thilo,

    wenn Du erlaubst, dann möchte ich bitte folgende Dinge an Deinen Test anmerken:

    01. Das Gerät hat keine 88 Tasten wie auf der ersten Seite beschrieben, sondern natürlich nur 76 Tasten. Die Tastatur ist qualitativ sehr hochwertig, könnte aber zum Spielen der Pianos etwas schwergängiger sein (wie immer Geschmackssache)

    02. Apropos Piano: Das hochgelobte CFX Piano klingt super, lässt sich aber nicht wirklich differenziert spielen mit der Tastatur. Das C7 Piano widerum ist wesentlich besser zu spielen und klingt fantastisch

    03. Einen ganz wichtigen Punkt möchte ich Dir ans Herz legen in den Test mit aufzunehmen: Der neue D/A Wandler bringt den Gesamtsound auf ein ganz neues Niveau. Das Gerät klingt satter und wärmer als jeder Tyros zuvor und das liegt nicht nur an den Effekten

    Hinweis für die LIVE-Keyboarder:

    Man kann mit EINER EINZIGEN Registration am Bildschirm ein Set mit bis zu ZEHN großen, schnell erreichbaren Tastern aufrufen, die auf Wunsch ausnahmslos alle Einstellungen des Keyboards aufrufen erstellen und diese super easy mit dem Pedal hin und herschalten. Das schlägt selbst die SongBook Funktion vom Kronos.

    Grüßle
    Thomas

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      AQ  AHU

      Hallo Thilo
      Ich möchte auch noch etwas anfügen. Die erste Demospur heisst bei Dir „- Brass Ensemble“, nur, da ist kein einziges Brass Instrument zu hören. Alles Saxophone, die wenn man sie richtig einsetzt auch wirklich sensationell klingen. Aber, Saxophone sind Holzblasinstrumente und haben (auch wenn sie aus Metall hergestellt werden) nichts mit Brass am Hut. Ansonsten interessanter Bericht ;-)

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        t.goldschmitz  RED

        Top. Eigentlich weiß ich schon, dass den Unterschied zwischen brennenden und schmelzenden Blasinstrumenten gibt – aber danke für die Richtigstellung (spiele selber in einer Band mit beiden Arten).

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      t.goldschmitz  RED

      Danke, ich hatte leider keinen 1 zu 1 Vergleich zum Tyros5, deswegen konnte ich dazu keine Aussagen machen.  
       
      Und die Registrierungen sind sogar noch mächtiger, in Teil 2 kommt das auch noch mal besser raus.

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    tantris  

    Wenn ich die Wahl hätte, mir für 4000 Euro den Genos zu kaufen oder eine analoge Tröte mit einem simplen Tongenerator aus der elektronischen Steinzeit, würde ich mich ganz klar für den Genos entscheiden. Damit lässt sich sicherlich etwas produzieren, was man ein „musikalisches Werk“ nennen kann.

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      t.goldschmitz  RED

      Mit dem Genos kann man halt eine komplette Produktion fahren und bei Bedarf Einzelspuren digital auspielen zum weitern Mixing/Mastering. 
       
      Und mit Soundfont/Recycle geht so unglaublich viel…. mehr in Teil 2.

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    Viertelnote  AHU

    sehr schön geschriebener Test, nur die Soundbeispiele
    hätten ruhig etwas üppiger sein können:)
    Ich habe glatt mein altes PSR 740 hervorgeholt, nachdem ich den Artikel hier gelesen habe.
    Ich finde, Yamaha hatte schon immer das beste Konzept, in Sachen Arrangerkeyboards. Da gibt es kaum Durfaller was Sounds und Styles betrifft.
    Gerade die artikulierte Trompete im Soundbeispiel klingt nun wirklich wie echt, soweit ich das beurteilen kann. Der Motif XF war ja die letzte Workstation von Yamaha, soweit ich mich erinnere.

    bester Gruß

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    Markus Galla  RED

    Für mehr Soundbeispiele und einen Vergleich der wichtigsten Instrumentengruppen mit dem PA4X kann man sich das folgende Vergleichsvideo anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=0YwAarhuH2I

    Meines Erachtens siegt Genos bei den Gitarren. Bei den Streichern siegt das PA4X, weil es hier mit verschiedenen Artikulationen arbeitet, Genos nicht. Das Klavier des Genos ist drahtiger, realistischer ist das des PA4X. Bei der Kirchenorgel und den Pads siegt ebenfalls das PA4X. Die Jazz-Orgel ist eine Geschmacksfrage. Die Theaterorgel ist beim PA4X sehr viel besser getroffen. Bei den Blasinstrumenten muss man ggf. überlegen, für welche Musikrichtung man sie einsetzen möchte. Im Bandkontext oder bei Jazz liegt das PA4X meines Erachtens nach vorne, bei Volksmusik der Genos. Es ist ein Hin und Her zwischen beiden Instrumenten. Das sind aber nur Auszüge und alle Sounds lassen sich bestimmt auch tweaken. Dennoch sollte man auch bedenken, dass das PA4X älter und nun auch günstiger ist. Ich bleibe nach wie vor dabei, dass man vom Genos soundmäßig mehr hätte erwarten dürfen. Aber das ist eben reine Geschmacksache.

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    AMAZONA Archiv

    Ich habe den alten Roland G70 daheim und ich finde ihn immer noch besser als diese Yamaha Teile. Einfach und musikalisch inspirierend dieser relativ alte G70.

  7. Profilbild
    gaffer  AHU

    Das Stapelbild der Anschlüsse: grossartig, Thilo. Ich habe jetzt nicht alles gelesen, denn diese Instrumente wurden definitiv nicht für mich gebaut. Aber es gibt einen Ausgang rechts und einen zum Subwoofer, der auch die seriellen Kabel der 80/90er Jahre Macs aufnehmen würde. Sieht dann allerdings nach: „auf dem linken Ohr taub“ aus.

    Über Kein-Hirner lache ich jetzt noch…

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