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Test: Yamaha HPH-MT8, HPH-MT5W, Studiokopfhörer

1. Mai 2017

Ohrenwärmer à la "Japan"

Mit dem neuen Yamaha HPH-MT8 und dessen kleinerem Bruder HPH-MT5 betritt der große Japaner mit Weltbedeutung einen von ihm noch nicht so wirklich beackerten Audiogarten: die Welt der Kopfhörer.

Von der Blockflöte bis zum Konzertflügel, vom 2-Kanal Minimischpult bis zur 128-kanaligen Digital-Megakonsole, von Micro- bis Maxi-Hi-Fi und vom Motorrad bis zum Außenbordmotor deckt diese Riesenfirma Yamaha so ziemlich alles ab, was irgendwie mit einem Geräusch zu tun hat.

Der Bereich Kopfhörer allerdings war bislang so gut wie gar nicht im Programm vertreten und das hat Yamaha nun mit einer umfangreichen Kopfhörerfamilie geändert, zu der auch drei Modelle für den professionellen Audiobereich gehören. Zum Test hier am Start in meinem Tonstudio sind das größte Modell HPH-MT8 sowie das kleinste HPH-MT5W.

Yamaha HPH-MT8

Yamaha HPH-MT5W

Von außen betrachtet: Yamaha HPH-MT8

Der erste Eindruck, wenn man den Kopfhörer in die Hand nimmt, ist eine sehr robust wirkende Konstruktion: Nichts knarzt oder ächzt bruchgefährlich in den Scharnieren, das ganze Teil scheint für den Dauereinsatz ausgelegt zu sein.

Technisch betrachtet haben wir es beim HPH-MT-8 mit einem geschlossenen dynamischen Kopfhörer zu tun, dessen 45 mm-Treiber mit einem Impedanz-Nennwert von 37 Ohm (bei 1.000 Hz) arbeitet. Das bedeutet in der Praxis, dass auch schwachbrüstigere Kopfhörerverstärker damit in der Regel keine Probleme haben dürften bzw. leistungsstärkere Varianten eine ordentliche Lautstärke erzeugen können.

Zum Anschluss liefert Yamaha ein 3 Meter langes, gerades Kabel mit und zusätzlich ein Spiralkabel mit 1,2 Meter. Angeschlossen werden beide über eine Art Bajonettverschluss, welcher sehr präzise an der Kopfhörermuschel einrastet.

Yamaha HPH-MT8 mit Zubehör

Der Tragekomfort ist gut, aber man hat keine Feder auf dem Kopf, es sind 350 Gramm.

Von außen betrachtet: Yamaha HPH-MT5W

Hier ist der erste Eindruck nicht anders: Solide gebaut, der Eindruck von „Handwerkerqualität“ trifft auch beim „Kleinen“ zu. Apropos „klein“: Die Treiber sind hier mit 40 mm im Durchmesser zwar schmaler bemessen, die Gesamtabmessung des HPH-MT5W sind aber insgesamt fast identisch mit dem „großen Bruder“. Was man allerdings doch rasch bemerkt, sind die 100 Gramm weniger Gewicht, die der HPH-MT5W auf die Waage bringt, er sitzt irgendwie leichter auf der Rübe.

Der Impedanz-Nennwert ist hier 51 Ohm (bei 1000 Hz), die Aussagen vom Yamaha HPH-MT8 treffen also bezüglich Lautstärke im Großen und Ganzen auch hier zu, ein wenig mehr „Power“ vom Kopfhörerverstärker ist halt nötig, um auf die gleiche Lautstärke zu kommen.

Das Spiralkabel fehlt hier, es ist ausschließlich das 3 Meter lange „Geradeaus-Kabel“ beigelegt. Und was noch erwähnt werden sollte, ist, dass es diesen Kopfhörer auch in Schwarz zu kaufen gibt und dann kein „W“ in der Modellbezeichnung hat.

Yamaha HPH-MT5 mit Zubehör

Wie getestet wurde

Von einem Yamaha CD-S 300R CD-Player direkt in den ART Headamp 6 Pro Kopfhörerverstärker meines Gesangsraumes. Eingespeist habe ich eigene Mischungen aus meinem Tonstudio, die ich sehr gut kenne, sowie Lieblingskonserven aller Coleur.

Die Testkandidaten am ART HeadAmp 6 pro

Wie klingt der Yamaha HPH-MT8

Grundsätzlich ist festzustellen, dass er kein „Beschöniger“ oder „Schönfärber“ ist, der Klang ist eher nüchtern-neutral und sehr gut für die präzise Beurteilung einer Mischung oder eines Live-Mixes geeignet. Die anwesenden Instrumente und menschlichen Stimmen kommen klar gezeichnet ans Ohr, der tiefe Bass ist zwar vorhanden, aber es wummst untenrum nichts zu. Die Dynamik ist außergewöhnlich gut.

Guter Klang und gute Isolation, der Yamaha HPH-MT8

Mit was auch der Yamaha HPH-MT8 ein wenig zu kämpfen hat, ist die mangelnde Weite und Tiefe des Klangbildes. Es kommt im Kopf kein richtiger „Horizont“ zustande, wo der Klang sinnbildlich im Sonnenuntergang entschwindet. Dieses Klangbild ist nicht ungewöhnlich bei geschlossenen Kopfhörertypen, sie haben allgemein eine deutliche Tendenz zur Direktheit. Es ist auch hier beim Yamaha HPH-MT8 ein klar abgegrenzter Raum, was aber beim Monitoring kein Nachteil ist, eher das Gegenteil. Lediglich beim Genießen der Lieblingsscheiben wirkt das Klangbild etwas zu direkt.

Wie klingt der Yamaha HPH-MT5W

Was mich am meisten überrascht hat, war die Eigenschaft, dass die Bässe fast identisch wie beim HPH-MT8 vorhanden waren: gleicher Klang, gleiche Lautstärke, kein Einbruch des Tieftonbereichs. Unterschiede gibt es dann aber beim übrigen Frequenzspektrum: Der HPH-MT5W klingt eine merkliche Spur zurückgenommener, die Mitten und Höhen sind hier weniger deutlich vorne im Ohr als beim Großen. Auch hier ist die Dynamik aber außergewöhnlich gut, das ist vor allem erstaunlich, weil es ein Kopfhörer der 100,- Euro Klasse ist.

Bajonettanschluss für das Kabel hat auch der „Kleine“

Das Klangbild ist in sich geschlossen und man kann gut damit arbeiten. Die Drums „patschen“ schön plastisch und die menschlichen Stimmen kommen deutlich aus dem Klangbild hervor. Es ist keinesfalls so, dass man „oje“ sagen würde, wenn man vom 8er auf den 5er umschaltet. Es ist lediglich ein „Ahaa“, wenn man vom 5er auf den 8er geht, da dieser die Details deutlich offener und klarer präsentiert. Das ist auch der Grund, weshalb der „Große“ im Endergebnis einen Stern mehr bekommt.

Ebenso gute Isolation, Klang aber etwas verhaltener beim Yamaha HPH-MT5W

Wie klingt mein eigener Favorit AKG K-171 Mk II im Vergleich

Um so einen Test vernünftig gestalten zu können, ist der eigene Lieblingshörer als Referenz immer eine gute Wahl, da man diesen vom täglichen Gebrauch her sehr gut kennt.

Wenn man von den beiden Yamahas auf den Österreicher umsteigt, meint man, es hätte jemand eine Prise Dolby Surround reingemischt. Wie die meisten AKG Kopfhörer hat auch der K-171 Mk II einen Hang zur Dramatik und Kinoästhetik, es klingt alles „schöner“ als bei den beiden Konkurrenten mit den drei gekreuzten Stimmgabeln. Klingt es besser?

Jein! Der AKG kann einen ein bisschen dazu verleiten, im Sound aufzugehen, er ist insgesamt recht gnädig mit den eingespeisten Signalen, was bei einem gebürtigen Wiener auch verzeihlich scheint: „Küss die Haaand, gnä‘ Froooo“. Die beiden Yamahas sind eher so die trockenen Typen, die ziemlich unverblümt den Sound so hinstellen, wie er ist. Eher die Existenzialisten, sozusagen.

Was besonders aufgefallen ist

Beide Kopfhörermodelle zeichnen sich durch einen hohen Tragekomfort aus und die Schallisolation nach außen ist ebenso bei beiden ganz vorzüglich. Beim 8er wie 5er lassen sich die Ohrmuscheln zwecks Transport nach innen wegklappen.

Eingeklappt

… und eingeklappt

Für wen ist der Yamaha HPH-MT8 und HPH-MT5W richtig

Es gibt keinen Zweifel, dass es sich bei beiden „Yammis“ um echtes Handwerkszeug handelt. Sowohl der preiswertere Yamaha HPH-MT5W als auch der doppelt so teure Yamaha HPH-MT8 sind echte Arbeitstiere und keine Wellness-Damen. Sie zeigen klar, wo es soundmäßig stimmt und wo es hapert, wobei der HPH-MT8 eine merkliche Portion mehr Glanz und Details hat als der doch eher furztrockene HPH-MT5W.

Wer eine ganze Band mit Kopfhörern ausstatten muss und das Geld dazu nicht so locker sitzt, kann aber dennoch getrost zum preiswerteren HPH-MT5W greifen, man kann auch mit ihm grundsätzlich gut arbeiten.

Fühlen sich im Tonstudio wohl: Yamaha HPH-MT8/MT5W

Fazit

Mit den Kopfhörern Yamaha HPH-MT8 und Yamaha HPH-MT5W bringt der japanische Riese zwei echte Audiowerkzeuge auf den Markt: Eher nüchtern und sachlich im Klang und für den täglichen Einsatz solide verarbeitet, kann man mit beiden gut arbeiten. Der günstigere HPH-MT5W sitzt aufgrund des geringeren Gewichtes etwas angenehmer auf dem Kopf, der doppelt so teure Yamaha HPH-MT8 hat allerdings das detailreichere Klangbild.

Plus

  • präziser, sachlicher Klang
  • guter Tragekomfort
  • sehr gut verarbeitet

Preis

  • Ladenpreise:
  • HPH-MT8: 183,- Euro
  • HPH-MT5: 99,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    anselm  

    Der HPH-MT8 ist aus meiner Sicht für Dance-Music ungeeignet, da Tonhöhen-Hüllkurven nicht hörbar sind.
    Ich hatte ihn mit einem DT770 Pro verglichen. Letzterer machte seinen Job diesbezüglich besser.

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      musicanderson

      @anselm,
      Warum ist er nicht geeignet für Dance Music? Ich denke schon. Der DT 770, ist in den Bässen ziemlich krass, finde ich. Dagegen ist mein Saure SRH 940 eine ganz andere Welt. Um zu Yamaha zurück zu kommen Welche Hüllkurven sind nicht hörbar? Dann müsste man ja gar nichts hören. Übrigens im Mix kann man Spuren zb Hüllkurven stumm schalten, um den Mix beurteilen zu können ;-) Zudem ist der Kopfhörer nicht das Abhörwerkzeug schlechthin oder? Das sollte man immer mit den Abhörmonitoren machen ;-) Ein Studiokopfhörer ist für mich nur ein Hilfsmittel in der Nacht, um nicht andere zu stören ;-) Hüllkurven kommen ja nicht nur im Dance Bereich vor oder? https://www.delamar.de/test/yamaha-hph-mt8/#fazit Aber OK, das ist deine Beurteilung ;-)

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        anselm  

        Die Begründung habe ich geschrieben: Der Tonhöhenverlauf (Hüllkurve) ist bei Bassdrums essentiell wichtig. Den können die Yamaha-Kopfhörer überhaupt nicht abbilden. Das betrifft natürlich auch Toms und die werden bei House oft für rhythmische Patterns im Bassbereich verwendet. Das funktioniert auf den Yamahas nicht.
        Bassdrums hören sich an, als würde man gegen einen nassen Karton treten.
        Ich habe keine Physikkenntnisse, daher kann ich über die technischen Hintergründe nur spekulieren. Mir kommt es so vor, als ob die Membranen des Yamaha vergleichsweise träge sind.
        Der DT770 Pro ist sehr basslästig. Wenn man einen treibenden Beat basteln möchte, funktioniert er jedoch gut. Einen Mix finalisieren würde damit nicht.

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          musicanderson

          Gerade in dem Bereich Bassdrums, ist er ziemlich Aktiv https://www.kopfhoerer.de/test/yamaha-hph-mt8/. Ich weiss ja nicht was Du hörst? Ich höre es heraus. Der DT 770 Pro hatte ich einmal, AEBR, im Baasbereich war er „mir“ zu grob. Danach kam der für mich sehr tolle Kopfhörer DT 831, den man aber etwas später eingestellt hatte. Denn ein Ausgewogenes Klangbild, ist mir schon lieber.
          Beim Yamaha sind sich auch Toningenieure sicher, wie auch hier im Video zu sehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=UxAotD8_zWY
          Aber auch hier wird er sogar für Drummer angepriesen ;-) https://www.kopfhoerer.de/test/yamaha-hph-mt8/

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          musicanderson

          Übrigens, zum Finalisieren (Mastering/Abmischen) wie Du es nennst, nimmt man keine Kopfhörer, sondern Abhörmonitore. Studiokopfhörer dienen ja eher dazu, Nachts damit zu arbeiten, oder wenn man nicht stören möchte ;-)

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            TobyB  RED

            Hallo Musicanderson,

            Einspruch. Ich gehöre zur Spezies die mit Kopfhörern mastern. Und mischen und aufnehmen. Und dank Amazona hab ich mittlerweile einige Tonmeister getroffen, die dieses auch so handhaben. Es spricht nichts dagegen einen nicht zu heiss gefahrenen ATH50M zum aufnehmen zu nehmen und mit einem AKG und DTT dann den Roughmix, Downmix und das Mastern zu machen. Klar bin ich bei Surround und Dolby Atmos raus. Und zur Gegenprobe hört man sich das ganze noch mal über die Anlage und Boxen an.

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            anselm  

            An Gesetze wie „man tut dies“, „man tut jenes“ glaube ich nicht bedingungslos und würde auch jedem empfehlen, selbst eigene Erfahrungen zu machen und selbst zu entscheiden, was funktioniert, mehr oder weniger kompetenten Experten blind zu folgen.
            Dessen ungeachtet stimme ich persönlich zu, dass gute Monitore (dh. nicht beschönigend) nicht durch Kopfhörer zu ersetzen sind.
            Kopfhörer guter Qualität (HD650, K701, DT770Pro, Audeze, Stax) können gute Monitore sinnvoll ergänzen, auch beim Mixdown.

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          pytrel  

          Mit all dem Respekt „Der Tonhöhenverlauf (Hüllkurve) ist bei Bassdrums essentiell wichtig“ . Mir kommt es vor als würdest du dich als „extra informiert“ darstellen wollen. Dann kommt noch „Tonhöhen-Hüllkurven nicht hörbar sind….“ und da kann ich nur den kopf schütteln was dazu führt das mir die Kopfhörer vom Kopf fallen so das ich keine Tonhöhenhallausklangsfahnetransientenknusperkekse von Kickdrums hören kann. Was ich jedoch vermuten kann als ich „nasser karton“ gelesen hab ist das dir die Transienten Abbildung der Yamahas nicht gefällt. Ich kann mir auch vorstellen das wenn du gut produzierte Dance Musik hörst der Yamaha nicht so träge sein wird sonnst wäre er dafür bekannt so wie der 770 für sein relativ „runden-üppigen“ Tieftonbereich bekannt ist. Ich vertraue schon Onkel Sigi wenn er sagt das sie gut sind und wenn sie träge wären dann würde er es auch sagen. Amen

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            anselm  

            Du kannst die Kopfhörer selbst ausprobieren und Dich selbst überzeugen, ob sie die Informationen über das Material liefern, daß Du benötigst. Wenn sie Dich glücklich machen, habe ich kein Problem damit.
            Meine Argumentation war ziemlich forsch. Das lag aber daran, daß ich die Kopfhörer, wie beschrieben, als derart eindeutig untauglich empfunden habe, daß mir das Fazit des Artikels völlig daneben gegriffen schien. Selbstverständlich ist das alles komplett subjektiv und für unterschiedliche Genres von Musik kommt es teilweise auf ganz andere Dinge an. Wenn man mit Rock/Pop-Material probehört, mögen die Yamahas akkurat erscheinen.

  2. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Ich muss zugeben, dass ich es mittlerweile für möglich halte, mit einem Kopfhörer zu Mischen und zu Mastern. Seit ich mir einen Beyerdynamic DT880 für meinen Mischplatz geleistet habe und auch einen guten Kopfhörerverstärker mein eigen nenne (Drawmer MC2.1 interner Headamp), ertappe ich mich öfter bei diesem Unterfangen. Zumindest zeitweise als Alternative zu meinen Monitorboxen.

    Wichtig dabei ist: Im Kopfhörer erscheinen die Seitensignale extrem links und rechts, so dass ein Panorama im Kopfhörer viel dramatischer erscheint, als es auf Lautsprecher möglich ist. Weshalb ist das so? Über Lautsprecher hört das rechte Ohr stets auch die Signale vom linken Lautsprecher und das linke Ohr auch Anteile vom rechten Lautsprecher. Diesen „Mischklang“ gibt ein Kopfhörer nicht wieder.

    Abhilfe: Wenn man von Beruf Sohn ist geht man zum Papa und kauft sich von dessen Geld einen SPL Phonitor, der genau diesen Umstand korrigiert. Wer wie ich ständig pleite ist, weil er schon genug Kohle für anderweitiges Audio-Glumpzeugs zum Studiofenster hinauswirft, macht es wie der TobiFB: Einhören in den Kopfhörer und die Mischung auf anderen Anlagen (HiFi/Auto/iPhone) gegenhören, bis der Arzt kommt!

    • Profilbild
      anselm  

      Man kann sich die Signale auch in der DAW über Busse entsprechend Routen. Das kostet nichts.
      Zudem gibt es Plug-Ins von Toneboosters (sehr preiswert, Entwickler hat zuvor u.a. bei Philips gearbeitet) oder Waves NX (immer mal wieder zu guten Kursen zu bekommen), welche noch etwas weiter gehen, um unter dem Kopfhörer einer Raumsituation näher zu kommen.
      https://www.toneboosters.com/tb_morphit_v1.html

      • Profilbild
        Onkel Sigi  RED

        Griass Di Anselm,

        was soll das bringen, wenn Du Dir in der DAW bestimmte Signale für den Kopfhörermix auf seperate Busse routest? Ich höre in der Praxis meinen Stereomix ab und das muss dann alles unkompliziert gehen. Vielleicht kannst Du das etwas genauer erklären, wie Du das mit den Bussen meinst.

        Musikalische Grüße vom Onkel

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo Siggi,

      ich höre exakt zweimal gegen. Wichtig ist, kenne dein Gear. Messe deine Technik ein. Inklusive der Ohren. Ganz wichtig, pfusche nicht wie ein Depp an der Masterkette rum und merke dir die Referenzeinstellungen. Nicht vergessen, ändert sich ein Glied der Übertragungskette, neu einmessen.

      iGude

  3. Profilbild
    Numerologie123

    Kopfhörer sind gut nur nachteil bei ersatzteilen ! ich hab sie jetzt mehr als ein jahr gebraucht und war zufrieden doch bei einem meiner kabel ist der jack abgebrochen hab mir dann probiert schlau zu machen wie das ist mit garantie und ersatz kabel
    der Preis für ein kabel ist fast der halbe preis der kopfhörer selbst
    schade stell die kopfhörer ins regal und kauf mir bessere

    • Profilbild
      Onkel Sigi  RED

      Geh doch erstmal in einen Instrumentenladen mit Werkstatt, einen kaputten Klinkenstecker kann ein versierter Techniker normalerweise wegmachen und einen neuen hinlöten.

      Musikalische Grüße

      Onkel Sigi

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