Test: Zoom H5, Mobiler Recorder und Audiointerface

20. Oktober 2014

Soundbrillanz für die Hosentasche

Der Zoom H5 Field Recorder ist das jüngste Baby aus dem Hause des japanischen Herstellers für handliche Aufnahmegeräte und ist nun auch seit Juli 2014 hierzulande erhältlich. Ich hatte das Glück und habe ein Exemplar für einen Test ergattern können, so dass ich den H5 in verschiedenen Aufnahmesituationen ausprobieren konnte.

Bevor es weiter zu den Details und Hörbeispielen geht, hier noch ein paar Infos vorweg:

Erster Eindruck und Lieferumfang

Zoom H5 Field Recorder

Der erste Eindruck vom H5 ist sehr gut. Das griffige Kunststoffgehäuse fühlt sich sehr wertig und rutschfest an, so dass das Gerät auch bei schwitzenden oder sogar nassen Händen sicher gehandhabt werden kann. Die Bedienung erfolgt über drei Drehregler für die Eingangspegel und deutliche erkennbare und druckempfindliche Knöpfe, über die Mikrofone aktiviert bzw. deaktiviert, die Aufnahme gestartet, gestoppt, vor- und zurückgespult werden kann.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Faust

    Heute habe ich das gute Stück bekommen und bin bisher sehr zufrieden. Verarbeitung, Klang und Ausstattung wissen zu überzeugen. Griffgeräusche sind leider stark zu hören, bei Aufnahmen solllte man also die Finger von dem Recorder lassen. Auch das Eigenrauschen empfinde ich als etwas stark. Alles in allem reicht mir der Recorder fürs Fieldrecording.

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