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Test: Zoom iQ7, iOS-Mikrofon

11. Mai 2015

Aufnahme mit Zoom und iQ

Nachdem wir hier kürzlich das iOS-Mikrofon iQ6 aus dem Hause Zoom vorgestellt haben, folgt nun das Zoom iQ7. Ebenfalls für den Einsatz mit handelsüblichen Apple Geräten konzipiert, bietet es gegenüber dem Bruder ein paar weitere nützliche Funktionen, die vor allem das Einsatzgebiet erweitern. Ob und für wen sich das Mikrofon lohnt, wollten wir genauer wissen.

Zoom iQ7

Zoom iQ7

Aufbau

Beim Zoom iQ7 handelt es sich um ein M/S-Stereo-Mikrofon für alle iOS-Geräte mit Lightning-Schnittstelle. Somit wäre auch gleich die Kompatibilität innerhalb der Apple-Familie geklärt, denn kompatibel ist das Mikro dementsprechend für alle iPhone und iPod Touch ab Version 5, iPad (4. Generation) wie auch iPad Air 1/2 und alle iPad mini. Die Maße des aufsteckbaren Mikrofons belaufen sich auf 54,5 x 57,2 x 26,5 mm. Optisch ähnelt das iQ7 seinem Bruder iQ6, denn (die Mikrofonkapsel mal außen vor gelassen) Zoom setzt hier auf das (fast) gleiche Gehäuse. Obwohl es zunächst nach massivem Metallkorpus aussieht, besteht das Gehäuse komplett aus Kunststoff. Davon profitiert natürlich das Gewicht, denn dieses beläuft sich auf gerade einmal 32 Gramm. Sozusagen ein wahres Leichtgewicht, was nach dem Aufstecken auf iPhone und Co kaum bis gar nicht zu spüren ist.

Die Verarbeitung ist gewohnt gut. Das Gehäuse macht einen soliden Eindruck, alles passgenau gefertigt und sauber verarbeitet. Sehr praxisgerecht sind die drei kleinen Gumminoppen, die auf der Rückseite bzw. seitlich angebracht sind, so dass man das Smartphone samt Mikro ohne Weiteres auf dem Tisch ablegen kann.

Dank der Gumminoppen (die zwei kleinen schwarzen Punkte) kann man das iQ7 bedenkenlos ablegen.

Dank der Gumminoppen (die zwei kleinen schwarzen Punkte) kann man das iQ7 bedenkenlos ablegen.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    ahs

    Hi,
    danke fuer den Test.
    Muss ich die MS Datei in der App bearbeiten oder geht das auch in einer DAW ?

    • Profilbild
      Felix Thoma  RED

      Hallo ahs,
      Du kannst die MS Datei von der App aus per Email versenden und später auf dem Computer bearbeiten. Nervig ist nur, dass es eben nur per Email geht. Alternativ geht noch der Upload auf Soundcloud, mehr aber nicht.

      • Profilbild
        ahs

        per Email ?
        das ist doch bei Raw(Wav) Daten völlig absurd !?
        bei den Größen …

        • Profilbild
          EMESEM

          Moin die Herren,
          selbstverständlich lassen sich die Dateien auch per iTunes File Transfer auf den Rechner übertragen.

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