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Test: Zoom LiveTrak L6max Digitalmixer, Multitrack-Recorder

Viele Inputs auf wenig Platz - geht das gut?

12. Januar 2026
zoom livetrak l6max test

Test: Zoom LiveTrak L6max Digitalmixer, Multitrack-Recorder

Der Zoom LiveTrak L6max ist ein kompaktes Digitalmischpult aus der LiveTrak-Serie. Es richtet sich an Musiker, Content-Creators und Anwender kleiner Live-Setups, die eine mobile und unkomplizierte Lösung für Aufnahme, Mischung und Live-Wiedergabe suchen. Das Gerät knüpft an das Konzept des bereits bestehenden LiveTrak L6 an und bietet dabei zusätzliche Eingänge sowie erweiterte Bedienelemente.

Kurz & knapp
Was ist es? Zoom LiveTrak L6max, kompakter Digitalmixer und Multitrack-Recorder für mobile Recording-, Streaming- und Live-Setups.
  • Konzept: Kombination aus Digitalmischpult, Audiointerface und Multitrack-Recorder mit Fokus auf einfache, mobile Anwendungen.
  • Ausstattung: Acht Eingangskanäle, Display, Stereo-Submix mit Pre-Fade-Option sowie flexible Signalabgriffspunkte, Aufnahme mit 48 kHz/32 Bit Float, USB-Betrieb mit 48 kHz/32 Bit Float oder 24 Bit möglich
  • Praxis: Stabile USB-Anbindung, sinnvolle Routing-Optionen und integrierter Recorder, jedoch geringe Standfestigkeit und kleine Anzeige.
  • Fazit: Durchdachtes Update des L6 mit echtem Mehrwert für Anwender, die kompakte Bauweise und Multitrack-Recording schätzen.

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Zoom L6max

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Vom Field-Recorder zu Mischpulten

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom ist vor allem für eines bekannt: Field-Recorder. Der Zoom H5 ist ein Klassiker und aus vielen Kreativräumen nicht mehr wegzudenken. Der Schritt zu sogenannten Multitrack-Recordern war daher naheliegend. So erblickten später Produkte wie der Zoom F6, aber auch das L20, das Licht der Welt.

Genau hier liegt auch das vorgesehene Einsatzgebiet der LiveTrak-Serie. Zwar lässt sich der Zoom LiveTrak L6max ganz klassisch als Mischpult nutzen. Der wahre Vorteil liegt jedoch in der unkomplizierten Multitrack-Aufnahme der Eingangssignale bzw. des gesamten Mixes.

Der L6 stellte dabei die kleinste Variante der Reihe dar und wurde nun um den Zoom LiveTrak L6max ergänzt.

Zoom LiveTrak L6max Digitalmixer, Multitrack-Recorder test

Technische Details – viele Funktionen auf wenig Platz

Das Zoom LiveTrak L6max bietet insgesamt acht Eingangskanäle. Die ersten vier Kanäle sind als Combo-Buchsen (XLR/TRS) ausgeführt. Kanal 1 und 2 verfügen zusätzlich über eine schaltbare Hi-Z-Funktion, wodurch sie sich auch für den direkten Anschluss von E-Gitarre oder E-Bass eignen.

Die Kanäle 5 und 6 sind als Stereo-Klinkeneingang (2x TRS) ausgelegt, können aber bei Bedarf auch als zwei zusammen gesteuerte Mono-Kanäle genutzt werden.

Die Kanäle 7 und 8 sind ebenfalls mit jeweils zwei Klinkenbuchsen ausgestattet, lassen sich jedoch alternativ mit einem USB-Audiosignal aus dem Computer/Mobilgerät belegen.

Zoom LiveTrak L6max Multitrack-Recorder

Hübsch verpackt kommt der Zoom LiveTrak L6max  an. Man ist überrascht, wie viele Funktionen auf so wenig Platz unterkommen.

Des Weiteren sind alle Kanäle des Zoom LiveTrak L6max mit einem 3-Band-EQ, zwei Aux-Sends, einem FX-Send sowie Pan- und Level-Regler ausgestattet.

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Um all diese Funktionen in einem Gehäuse mit den Maßen 284 × 114 × 46,5 mm (B × T × H) unterzubringen, hat Zoom dankenswerterweise auf eine reine Display-Variante verzichtet und stattdessen auf Endlos-Encoder mit Wahltastern gesetzt.

Das Konzept erinnerte mich sofort an das bestens bekannte PreSonus StudioLive 16.0.2. So kann man auf der rechten Seite der „Channel-Strips“ per Button auswählen, welchen Parameter man steuern möchte und anschließend mit den Encodern den entsprechenden Kanal justieren. Die LED-Kränze, die dynamisch den eingestellten Wert anzeigen, sind dabei sehr hilfreich – allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu dunkel.

Der Zoom LiveTrak L6max beherrscht 32 Bit Fließkommaberechnung, sodass verzerrungsfreie Aufnahmen garantiert sind und sogar auf eine Aussteuerung verzichtet werden kann. Das gilt sowohl für die direkte Aufnahme mit dem Recorder als auch für den Betrieb als Audio Interface. Die maximale Abtastrate beträgt 48 kHz und auch ein 24 Bit-Betrieb ist am Computer möglich.

Die Unterschiede zum Zoom LiveTrak L6

Die Unterschiede zwischen Zoom LiveTrak L6max und L6 belaufen sich auf zwei zusätzliche Multi-Inputs sowie ein Display, das bei der Bedienung – gerade im Hinblick auf das Multitrack-Recording – äußerst dienlich ist. Ebenfalls neu ist ein dedizierter Submix-Output, der – genau wie der Kopfhörerausgang – nun auch Pre-Fader eingestellt werden kann. Dadurch sind beide Ausgänge nicht mehr direkt vom Main-Mix abhängig und lassen sich hervorragend als Monitor-Busse verwenden.

Ein-/Ausgänge und Routing

Der neue Signalfluss ist insbesondere für Home-Recording-Setups interessant. Der ursprüngliche LiveTrak L6 bietet nämlich keine Möglichkeit, den Master-Ausgang stummzuschalten und gleichzeitig den Kopfhörerausgang aktiv zu lassen – ein Feature, das beim Aufnehmen von z. B. Gesang in einem Raum unerlässlich ist.

Zoom LiveTrak L6max Multitrack-Recorder Signal-Flow Diagram

Unschwer zu erkennen, hat sich im Signalfluss vom L6 (rechts) zum L6max (links) einiges getan

Der Zoom LiveTrak L6max hingegen bietet im Menü die Möglichkeit auszuwählen, ob die Signale Pre-Fader, Pre-Fader mit Kompression oder Post-Fader abgegriffen werden sollen.

Ein häufiger Kritikpunkt am L6 war, dass die Aux-Sends ausschließlich im Mono-Modus arbeiteten. Zwar bietet auch das L6max keine echten Stereo-Aux-Sends, doch durch den neuen Stereo-Submix lässt sich an dieser Stelle ein wenig tricksen: So können nun auch Stereo-Signale mit externen Effekten in Stereo bearbeitet werden.

Display

Das Display bildet im Grunde die Control-Software ab. So lassen sich direkt über das Gerät beispielsweise Samples von der SD-Karte für das Soundpad auswählen oder Effektparameter ohne angeschlossenen Computer anpassen. Da das Display jedoch recht klein ausfällt, würde ich persönlich dennoch grundsätzlich den Rechner zur Bedienung vorziehen.

Zoom LiveTrak L6max Display

Das Display des Zoom LiveTrak L6max ist zwar klein, bietet aber eine ganze Reihe an nützlicher Einstellungsmöglichkeiten

Zusätzlich bietet das Display Zugriff auf sämtliche Recording- und Playback-Optionen, die der L6max zur Verfügung stellt. Ich muss jedoch sagen: Ich würde mir nie die Mühe machen, auf SD-Karte aufzunehmen, sondern grundsätzlich direkt über die DAW auf meinem MacBook arbeiten. Auch das meistert der Zoom L6max problemlos – die USB-Verbindung erwies sich im Test als sehr stabil.

Wie schon der L6 benötigt jedoch auch der L6max für diesen Anwendungsfall weiterhin zwei USB-Kabel: eines für die Datenübertragung und eines für die Stromversorgung – es sei denn, man greift alternativ auf Batterien zurück.

Zoom LiveTrak L6max Digitalmixer, Multitrack-Recorder test

AI Noise Reduction

Nun ist auch der Trendbegriff „AI“ in der LiveTrak-Serie angekommen. Der neue Effekt im Zoom LiveTrak L6max soll Rauschen und Nebengeräusche reduzieren – und tut das in der Praxis tatsächlich recht gut. Mit den gängigen Plug-ins von iZotope und Co. kann er allerdings nicht mithalten. Für Anwendungsfälle wie Podcasting, Streaming oder einfache Live-Setups ist die Qualität jedoch absolut ausreichend.

Zoom LiveTrak L6max in der Praxis

Wie bereits erwähnt, sind die Unterschiede zum ursprünglichen LiveTrak L6 nicht sonderlich groß. Dieses Modell haben wir hier bereits ausführlich getestet.

Einige der damals angesprochenen Probleme bestehen weiterhin. Durch das geringe Eigengewicht ist auch der Zoom LiveTrak L6max nicht besonders standfest und neigt zum Kippen, sobald alle Kabel angeschlossen sind.

Nicht gerade hilfreich ist in diesem Zusammenhang, dass sowohl der USB-Port für die Datenübertragung als auch die MIDI-TRS-Buchsen weiterhin auf der Oberseite des Geräts platziert sind.

Zoom LiveTrak L6max Digitalmixer, Multitrack-Recorder test

Alles in allem ist der neue L6max von Zoom ein nützliches Tool, das vor allem auch durch sein Batteriefach überzeugt. Als Audiointerface funktioniert es zuverlässig, auch wenn es qualitativ nicht an professionelle Wandler und Pre-Amps heranreicht. Für den Live-Einsatz ist es jedoch vollkommen ausreichend.

Die Bedienung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran, dass die Encoder unterschiedliche Funktionen übernehmen können. Dennoch wäre es hilfreich, wenn das Display – eventuell per Software-Update – die konkreten Werte des jeweils betätigten Encoders für die aktuelle Funktion anzeigen würde. Derzeit sind die Einstellungen zum Teil nur schwer ablesbar.

Alternativen

Zoom macht sich in den eigenen Reihen die meiste Konkurrenz. So gibt es neben dem LiveTrak L6max noch eine ganze Reihe preisähnlicher Alternativen wie das L8 oder L12, den PodTrak P8 und auch das R20.

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Zoom PodTrak P8
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Zoom R20
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Tascam Mixcast 4

Das Podcast-Studio von Tascam bietet zwar nur 4 physische Eingänge, verfügt aber über weitere Schnittstellen wie USB und Bluetooth. Als moderne Adaption mit Touch-Display und ganzen 4 Kopfhörerausgängen ist es sicherlich für alle Podcast und Streaming-Anwender interessant.

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Tascam Mixcast 4
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Behringer X Air XR18

Wer eher ein digitales Mischpult sucht, sollte einen Blick auf die X Air-Serie von Behringer werfen. Hier bekommt man viele Inputs für vergleichsweise wenig Geld – verpackt in ein professionelles 19″-Rack. Physische Bedienelemente sucht man allerdings vergeblich. Dafür ist sogar eine Multitrack-Aufnahme direkt auf einen USB-Stick möglich.

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Klangbeispiele
Fazit

Der Zoom LiveTrak L6max bringt eine Reihe sinnvoller Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen L6 mit. Besonders hervorzuheben sind die zwei zusätzlichen Multi-Inputs, das integrierte Display mit direktem Zugriff auf Aufnahmefunktionen sowie der neue Stereo-Submix, der sich auch Pre-Fade betreiben lässt.

Auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Signalabgriffspunkten (Pre-Fader, Pre-Fader mit Kompression, Post-Fader) zu wählen, sowie der neue „AI-basierte“ Noise-Reducer bieten Mehrwert. Zwar bleibt der Effekt klanglich hinter spezialisierten Plug-ins zurück, für Live-Anwendungen oder Podcasts ist er jedoch absolut brauchbar.

In der Praxis erweist sich das L6max als durchdachtes Update, das vor allem für Nutzer interessant ist, die die integrierte Multitrack-Recording-Funktion regelmäßig nutzen und die zusätzlichen Eingänge bei gleichbleibend kompakter Bauweise zu schätzen wissen. Dass der Zoom L6max auch 32 Bit Float Recording und USB-Betrieb beherrscht, ist ein weiterer Pluspunkt.

Plus

  • Batteriebetrieb weiterhin möglich
  • mehr Inputs
  • Hi-Z Inputs
  • Display
  • Pre-Fader Optionen
  • 32 Bit Float

Minus

  • etwas wackelig, wenn alle Inputs benutzt werden
  • USB-Port weiterhin ungünstig platziert

Preis

  • 449,- Euro
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Zoom LiveTrak L-6
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Über den Autor
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Thaddaeus van Doesburg RED

Seit 2020 Musiker/ MD (Keys, E Git, Drums)
Seit 2024 selbständiger Studiobetreiber und FOH

Spezialisiert auf organische Musik hauptsächlich im (Folk/ Country) Pop und der christlichen Musikszene.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Kazimoto AHU

    Wie sieht das mit den Samplefrequenzen aus, in beiden Tests wird nicht darauf eingegangen. Ich gehe gerne auf 96Khz um fantastische 3ms Roundtrip zu bekommen. Also, Frequenzen, Latenz und welches System, Windows/MacOS. Ist normal doch Standard oder täusche ich mich da. Gerne mal bei Julian Krause auf YT reinschauen, der macht vieles richtig. Liebe Grüße!

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @Kazimoto Als USB-Interface 32 Bit Float oder 24 Bit bei max. 48 kHz, Aufnahme mit 32 Bit Float und 48 kHz.

      • Profilbild
        Kazimoto AHU

        @Markus Galla Danke Markus, also nichts geändert. Ich wollte den Vorgänger unbedingt haben und das fehlen von 96khz war dann gegen eine Kaufentscheidung. Nicht daß ich sowas qualitativ benötige, doppelte Frequenz heißt (theoretisch) halbe Latenz und die kann mit externen Synths oder sonstigem sehr erfrischend sein, wenn man sonst im Projekt mit 24ms oder mehr rumkrebst. Standard bei 48khz sollten ca. 7ms sein, wenn kein DSP noch was zusätzlich berechnet. Sehr schade, weil dieses hier u.a. auch Class Compliant sein soll, noch so ein Aspekt, der bei einem Test nicht unberücksichtigt bleiben sollte, ist es für Android/IOS/Linux doch Voraussetzung.

        • Profilbild
          Stephan Merk RED

          @Kazimoto Kann der neue L-8, das wäre wohl der beste Direktvergleich, nicht auch intern auf 96 kHz umgeschaltet werden? Beim L-8 geht das, nur zu Lasten von Effekten und Overdubbing. Habe gerade mal nachgezählt, er wäre von den Eingängen wohl eher mit dem normalen L6 vergleichbar: 6x XLR/TRS + 2x TRS oder Stereo-Miniklinke alternativ.

          • Profilbild
            Kazimoto AHU

            @Stephan Merk Ja, der L-8 ist nicht neu, sondern bereits 5 Jahre alt aber richtig, der kann 96khz. Was ich nach einigen Videos feststellen muss gibt es wohl noch eine falsche Annahme:

            „Der Zoom LiveTrak L6max beherrscht 32 Bit Fließkommaberechnung, sodass verzerrungsfreie Aufnahmen garantiert sind und sogar auf eine Aussteuerung verzichtet werden kann“.

            Fast. Das gilt nur für die Mic-Eingänge, die haben einen dualen AD-Wandler, die Line Eingänge haben dieses Feature nicht. Auch macht sich der Noise-Floor unterschiedlich bemerkbar, je nachdem welcher AD geschaltet wird. So ein Endgegner ist diese Technik wohl auch nicht.

            • Profilbild
              Stephan Merk RED

              @Kazimoto War ein Tippfehler und war als Frage gemeint, ob der L-6 das nicht auch wie der L-8 kann. Naja mit 32-Bit-Float empfinde ich als Nebelkerze. Wenn der Preamp physikalisch übersteuert, tut er das eben aber bei der Verstärkung kann das sicher so einiges retten, zumindest wenn man kein Gefühl für Pegelspitzen hat. Leider fehlt dem L-8 ein Limiter oder Kompressor, wobei, vielleicht hat er einen im Menü, liegt hier schon länger unbenutzt rum.

      • Profilbild
        Mac Abre AHU

        @Markus Galla Wie schade, wieder nur 48 kHz. Das Tascam US-16×08 hat mich nun wirklich nicht die Welt gekostet und macht sechzehn mal 24/96.

  2. Profilbild
    network southwest

    Interessantes Gerät für Leute mit wenig Platz, die schon beruflich den ganzen Tag am Bildschirm hängen und das beim Musikmachen dann eher nicht wollen.

    „Das Display bildet im Grunde die Control-Software ab.“ scheint allerdings darauf hinzudeuten, dass es genug solche Multitracker ohne Display gibt, für die man dann wieder den Rechner anwerfen muss. Aber dann kann ich doch auch gleich in der DAW aufnehmen, oder?

    • Profilbild
      Tai AHU

      @network southwest „Aber dann kann ich doch auch gleich in der DAW aufnehmen, oder?“

      Dazu brauchst du doch ein Audiointerface. Das ist doch eines. 😄

      „für Leute…, die schon beruflich den ganzen Tag am Bildschirm hängen“

      Ich scheine einer der wenigen zu sein, die seit über 40 Jahren (dauernd) am Bildschirm hängen und bei einer Aufnahme den Computer eindeutig einer Standalone Lösung vorziehen. Zumal bei so einem „Display“

    • Profilbild
      falschnehmung

      @network southwest … the Name of the Game ist Flexibilität ! Ich habe das Teil ist 3 Wochen auf meinem Floorboard montiert, hinter den FußTretern … als Mixer, incl der Option, z.B. das eingehende Saxophon nicht zu verstärken – aber mit aufzunehmen: MultiTrack, selbstredend: meist 4 EffektKetten separat parallel. Das Teil ist 1 Schweizer Taschenmesser mit exzellenter Audio Qualität – steht dem parallel genutzten F8 grunsätzlich nicht nach …

  3. Profilbild
    tribecalled

    Schönes Gerät aber nur Consumer Sound, schade drum, werde dann wohl mal auf ein RME UCX2 sparen, welches mehr Spuren standalone in high fidelity recorden kann wenn man es per Adat erweitert.

    Ich frag mich allerdings wirklich warum es bald kaum noch gescheite Analogmixer mehr zu geben scheint, die sich per Insert oder direct out mit einem Interface dafür nutzen lassen.

    Sehe auch bei den neuen Handrecordern von Zoom bis auf 32bit Wandler und angeblich besseren Rauschabstand leider sogar eher Rückschritte bei Zoom, im Vergleich zu meinem H6.

    Mehr bietet für reines Recording Qualitätsbezogen bei Zoom wohl dann erst der F6 oder F8…

    • Profilbild
      Stephan Merk RED

      @tribecalled … oder einen richtig guten Analog-Mixer und einen F3 als Master-Recorder, könnte man doch auch so realisieren.

  4. Profilbild
    Lumm

    Ich suche schon länger ein kompaktes multi Audiointerface. Habe schon mit dem Zoom geliebäugelt aber jetzt warte ich auf den Release des MAT 16×8 von ModularAudioTools. Das ist wohl das kleinstmögliche.

    • Profilbild
      Kazimoto AHU

      @Lumm Sowas wie das MAT 16×8 hätte ich vor Jahren schon von RME erwartet. Ich hatte ein Expert Sleepers mal als Audio-Interface und zu viele Einstreuungen. Selbst ohne Signal schlugen die Pegel in Cubase aus und es war nichts zu hören. Da bin ich mal gespannt.
      Auch bei dem hier hätte ich mehr Details zu Übersprechen und Einstreuungen erfahren. Zuletzt gab es das beim Audient iD48, der Hersteller hat es trotz Mitteilung bagatellisiert und als „akzeptabel“ bezeichnet. Auch die Kopfhörer hatten Übersprechen zwischen links und rechts, na ja, da könnte man anders reagieren.

  5. Profilbild
    ErrJott

    Die nahezu komplette neue Geräte-Serie von Zoom ist für mich völlig unbrauchbar, Wer wie ich das Teil in einer 2HE-Rack-Schublade unterbringen MUSS ist da mit den neuen ZOOMS außen vor.

    Weil: Die Buchsen auf der Geräteoberseite der Decks verbaut wurden und daher mit eingesteckten Kabeln viel zu hoch für diese Standard-Schubladen sind. Da muss ich dann mein Uralt-ZOOM R-24 sehr gut pflegen… Danke dafür.

    Weil das „alte“ R-24 alle Audio Ein-und Ausgänge rückseitig verbaut hat, war die Anschaffung damals ein No-Brainer. Wenn ich aktuell einen Nachfolger bräuchte – Jetzt hätte ich wohl heftige Kopfschmerzen.

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      @ErrJott Ich glaube nicht, dass Zoom diesen Anwendungsbereich überhaupt vorgesehen hat, denn bei den Gehäusemaßen wäre ein Verbauen der Buchsen auf der Rückseite schlicht unmöglich gewesen. Das hätte das Gerät höher und breiter gemacht. Die Zielgruppe ist einfach eine andere. Das ist einfach ein kleiner und sehr kompakter Digitalmixer plus Recorder wie auch ein Behringer Flow 8. Die meisten Geräte dieser Art haben ihre Anschlüsse oben. Der R24 ist deutlich größer und hat im Vergleich weniger Anschlüsse.

      Kritisieren würde ich das eher bei den anderen Zoom-Geräten, die einen ähnlichen Formfaktor wie der R24 haben. Da ist es m. E. unnötig, die XLR-Buchsen oben unterzubringen. Bei Klinke ist das noch ok, weil die Stecker kleiner sind und man sich teils mit Winkelsteckern behelfen kann. Hier wäre das im Prinzip auch möglich, da der Versatz der Buchsen zueinander vermutlich groß genug ist.

      https://www.thomann.de/de/pro_snake_xlr_patch_winkelfemale_90cm.htm

      Die Stecker sind laut Website innerhalb von 90° drehbar, sodass das gehen sollte.

      Aber unterm Strich ist der kleine Zoom Mixer für die Unterbringung in einer Schublade bei voller Verkabelung wohl einfach nicht gemacht.

      • Profilbild
        ErrJott

        @Markus Galla Überzeugt mich trotzdem nicht. Der Zoom R-24 hat ein genauso flaches Gehäuse und die Kombi-Buchsen haben hinten einwandfrei Platz…

        Warum die bei allen aktuellen Serien (alle „L“ und die neuen „R“ ) nach oben verlegt wurden ist mir etwas schleierhaft,.. zumal die Übersichtlichkeit durch den Kabelsalat wohl eindeutig leidet.

        Die L-Stecker wären bei manchen Modellen zum Teil denkbar, sind mir aber viel zu teuer – und noch mehr Kabelsalat im Fundus. Nee, nee…

        • Profilbild
          Alfadeo

          @ErrJott „Der Zoom LiveTrak L6 (Max) lässt sich modular in ein Eurorack-System einbauen, indem das optionale Zubehör ERL6 Rackmount-Adapter verwendet wird, welches direkt in ein Eurorack-Gehäuse passt und die Integration als vollwertiger Multitrack-Mixer und Recorder in bestehende Synthesizer-Setups ermöglicht.“

          Das wird dann wohl der Grund sein ?!

    • Profilbild
      Mac Abre AHU

      @ErrJott Die Lösung, die ich für solche Zwecke verwende: abgewinkelte Stecker.

      Edit: Hat Markus ja auch schon erwähnt.

      • Profilbild
        ErrJott

        @Mac Abre DAS IST NUR EINE SCHEINLÖSUNG!

        Ich kenne natürlich die teuren (und billigen) L-Stecker, bin ja schon seit 50 Jahren dabei. Für das hier besprochene Gerät Zoom LiveTrak L6max sind sie – abgesehen vom schweineteuren Preis für gute Qualität- trotzdem nahezu ungeeignet.

        Nur im Bereich der Kombibuchsen kommen die sich nicht in die Quere, aber bei den Line-Inputs ist das vollkommener Quark, da hier die Buchsen direkt hintereinander und nicht versetzt angeordnet sind. Wie Du da L-Stecker unterbringen willst bleibt Dein Geheimnis.

        L-Stecker gingen nur bei den Größeren der Zoom Serie wie L-12, L-20, R-20 etc. pp. Bleibt aber immer noch die unnötige Anschaffung von extra-Kabeln mit L-Stecker…

        • Profilbild
          Mac Abre AHU

          @ErrJott „Wie Du da L-Stecker unterbringen willst bleibt Dein Geheimnis.“
          Nein, bleibt es nicht. Wer wäre ich, würde ich meine „Tricks“ nicht teilen?

          Es gibt sehr flache Winkelstecker (ca. 5 mm) und solche mit etwas Schaft. Die kann man übereinander „stapeln“. Also zuerst die flachen in die hintere Buchse, dann die anderen in die vordere. Da die sehr flachen Stecker meist recht breit sind, kann es sein, dass das hier auch nicht funktioniert.

          Wir können uns darauf einigen, dass die Buchsenanordnung nicht wirklich geeignet für Deinen Anwendungszweck ist. Wenn ich genau dieses Gerät aber unbedingt in einer 2-HE-Schublade nutzen wollte, würde mir etwas einfallen, und wenn ich mir die Steckergehäuse selbst drucken müsste. Für Deinen Anwendungszweck sind typische Desktopgeräte wie dieses aber einfach nicht vorgesehen.

          • Profilbild
            Markus Galla RED

            @Mac Abre Wollte ich auch gerade schreiben. Ich würde sogar die normalen reinbekommen. Ist nicht schön, geht aber. Habe das schon mit anderen Geräten mit dieser Steckeranordnung erfolgreich praktiziert. Aber wie du schon geschrieben hast: L-Stecker ist nicht gleich L-Stecker. Es gibt verschiedene Typen. Man kann sich auch mal bei den Patch-Kabeln für Pedalboards inspirieren lassen. Da gibt es nämlich dieses Problem viel öfter.

            Die Frage, die sich mir aber generell stellt, ist: Wenn ich unbedingt dieses Produkt möchte, muss ich bei der Schublade Kompromisse eingehen. Wenn ich unbedingt die Schublade möchte, dann benötige ich ein Gerät, das auch mit Steckern hineinpasst. Aber ich kann nicht den Hersteller dafür verantwortlich machen, dass sein Gerät nicht in meine Schublade passt und ich deshalb jetzt auf Gedeih und Verderb einem alten und nicht mehr erhältlichen Modell ausgeliefert bin…

            Und es gibt für Racks ggf. auch noch andere Lösungen, sodass sich das Zoom-Gerät besser integrieren lässt.

            • Profilbild
              ErrJott

              @Markus Galla Sorry, aber das ist mir alles zu umständlich. Klar kann ZOOM nichts dafür, dass ich eine spezielle Anforderung habe. Kenne aber doch etliche Kollegen, die damit ein ähnliches „Problem“ haben…

              Wollte mit meinem Beitrag nur schlicht darauf hinweisen, dass es eben tatsächlich nicht für jedermann geeignet ist und „Neuerungen und Verbesserungen“ auch für manche mal aufs Abstellgleis führen.

              Abgesehen davon habe ich das auf „My Way“ gelöst. Habe von einem Buddie ein nagelneues und noch nie benutztes „altes“ Zoom R-24 erworben…

              Glück muss man haben…

  6. Profilbild
    Numitron AHU

    den Hype versteh ich nicht ganz.
    ja, er ist klein. dafür micropotikappe und für eq, panning… muss man dauernd umschalten..😃

    • Profilbild
      Mac Abre AHU

      @Numitron Ich hätte auch gerne etwas größeres. Es gab doch mal einen 22- oder 24-Kanäler von Zoom. Der wäre, abgesehen von der zu niedrigen Samplerate, etwas für mich gewesen.

      • Profilbild
        Numitron AHU

        @Mac Abre stimmt.
        für mich auch besser.
        hab Grad einen Midas mit 16 Kanälen, muss aber immer wieder umstecken. 😄
        aber dann leider nur der Master in guter Qualität komischerweise.

  7. Profilbild
    Andreas AHU

    Ich finde, wenn man auf der Superbooth an den Ständen vorbei geht und sehr viele den L6 zum präsentieren ihrer Geräte nutzen, ist das schon ein gutes Zeichen :D
    Ich habe den L6 und bin damit zufrieden. Ich finde es zwar äußerst ungünstig, dass die Anschlüsse alle oben drauf sind, aber es ist doch stabiler als ich dachte.
    Wirklich schlecht finde ich nur den Einschalter.
    Dieser liegt quasi hinter dem Mikrofon-Eingang. Wenn die beide eingesteckt sind, kommt man nur sehr schwer dran und man muß ihn zudem noch recht lange gedrückt halten, damit sich das Gerät einschaltet. Sehr häufig vermeintlich eingeschaltet und dann festgestellt, dass es doch zu kurz war.
    Da hätte ich den Schalter oder Button doch lieber an anderer Stelle gehabt (oder einschalten, wenn Strom anliegt).
    Darüber hinaus eine Traummaschine für Leute mit vielen Stereo-Geräten, ohne zu Viel Platz wegzunehmen.
    Die „Max“ Version finde ich aber nicht so spannend. Geärgert hätte ich mich sicherlich, wenn er noch zwei Stereo-Kanäle gehabt hätte, aber zwei weitere Mono-Kanäle sind für mich nicht sehr interessant.

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @Andreas der keystep der Mixer 😃
      und ich habe selber einen keystep.
      so wie gefühlt jeder Youtuber.😁

      • Profilbild
        Mac Abre AHU

        @Numitron Deswegen ist der so erfolgreich. Ich tube nicht You und besitze keinen Keystep. Ich habe ihn nichtmal getestet. Im ach so tollen Berlin gibt es ja keinen vernünftigen MI-Laden mehr.

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Mac Abre haha.
          Moog hat übrigens die neue mehrteilige Serie über die Grundsätze der Synthese in dem neuen Schneiders laden gedreht. man sieht die alten Apotheken Dinge.
          den ersten keystep gibt’s übrigens Grad bei Musicstore um 88€. 😀

          • Profilbild
            Mac Abre AHU

            @Numitron Da muss ich endlich mal hin. Es soll ja mehr geboten sein als vorher. Vielleicht habe ich am Samstag ja etwas Zeit.

  8. Profilbild
    RoDi

    Kleine Korrektur für den XR18: Der bei den Alternativen genannte Behringer XR18 ist als Mehrkanal (16+2) USB-Interface nutzbar, hat aber *keine* direkte Aufnahme auf USB-Stick. Das können nur die kleineren Modelle XR16 und XR12.

  9. Profilbild
    Stephan Merk RED

    Hallo Zusammen, die Vergleiche mit Mixcast und Co. finde ich schwierig. Wie beim L-8 (wohl mit Bindestrich) hat Zoom alles versucht unter einem Hut zu kriegen, sicher anders und nicht besser als Tascam mit dem Model 12. Aber bei allen Podcast-Tröten bitte nicht vergessen, so auch Mixcast, PodTrak, RODECaster etc.: Es sind Mikrofoneingänge, nicht im Panorama regelbar, ohne Hik-Z. Der Mixcast hat nur einen Stereo-Line-Eingang, der RODECaster Pro nur eine Miniklinke. Fast alle nicht batteriebetrieben, so dass der L-8 der eigentlich einzige Vergleichskandidat ist. Dafür mit 6x XLR/TRS-Combo, 2x Mono-TRS oder Miniklinke als stereo. und auf 96 kHz umschaltbar, dann mit Verlust von Overdubbing und Effekten. Dass kann der L6 vielleicht auch? Für blinde wichtig, ich meine er hat auch Voice Guidance, aber das ist mir auch bei den essentials etwas zu halbherzig umgesetzt. Hatte auch kurz überlegt, aber mich triggern die irgendwie nicht.

  10. Profilbild
    Everpure AHU

    Noch ein (für manche vielleicht wichtiger) Unterschied zum L6: der Max hat zwei Hi-Z fähige Eingänge, die es beim kleineren Modell nicht gibt.
    Ich habe mir gerade den kleinen bestellt, um mein Volca Orchester einfach und praktisch in Ableton Live einzubinden. Aber vielleicht tätige ich doch zum größeren greifen sollen, um auch eventuell Gitarre oder Bass einspielen zu können… Mer wahses net.

  11. Profilbild
    Deimos

    Interessantes Teil. Mir leider zu teuer, der kleine Bruder wäre zwar momentan von den Anschlüssen her ausreichend aber bisschen Puffer nach oben wäre ja nicht verkehrt.
    Meine Frage mal: gibt es Vergleichbare Geräte in dieser kompakten Größe für um die 200Euro? Die Aufnahme funktion bräuchte ich nicht wirklich. Die Mute Funktion aber schon. Vielleicht hat ja jemand hier einen Tipp diesbezüglich.
    Gruß ✌🏻

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      Stephan Merk RED

      @Deimos Es gab als Line-Mixer mal den TC Helicon Blender, den hatte ich für AMAZONA getestet und ärgere mich bis heute, ihn nicht behalten zu haben. Der wäre für die kleinen Folcas und Boutiques ideal gewesen mit App-Steuerung und Master-Kompressor, lag so um 150 Euro. Den Roland Go:Mixer ProX gibt es noch, der schwarze Nachfolger vom Pro. Sein Vorteil sind Miniklinken als Line-Eingänge, Instrumenten-Eingang (Mono) und TRS-Eingänge (Stereo) plus Mikroeingang. Den mag ich eigentlich, mich stört aber die quasi vorausgewählte Eingangskonfiguration. Der Behringer Flow 8 wurde im Test ja schon genannt, sprengt aber Dein Budget. Leider sind diese ganzen kleinen recht kompromissbehaftet, entweder auf Podcasting aus und entsprechend konfektioniert oder direkte Mischpulte. Oder nimm einen normalen Kleinmixer wie Mackie Mix12 beispielsweise, müsste es noch geben. Oder eben die Alternativen von der Thomann-Hausmarke, Behringer und Co.

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        Deimos

        @Stephan Merk erstmal Moin und danke für deine Antwort.
        Habe mir die Geräte mal angeschaut, so richtig Mini Suche ich auch nicht.
        Das Flow 8 gibt’s beim T für 170, wäre von Budget also drin. Das hat halt nur keine Mute baren Kanäle, das ist mir ganz wichtig.
        Da gibt es leider nicht so viel, zumindest hab ich noch nicht viel für mich interessantes gefunden.
        naja nochmal Danke und Gruß

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          Markus Galla RED

          @Deimos Mutes gibt es, nur keine gesonderten Schalter. Geht per App und, wenn ich mich richtig erinnere, auch am Mixer, dann aber umständlich.

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            Deimos

            @Markus Galla Moin,
            danke für den Hinweis.
            Ne App möcht ich eigentlich ungerne noch extra bedienen müssen.
            Mir wäre es lieber pro Kanal dafür nen Taster zu haben… geht halt darum das ich während eines Jams auch mal eben was wegschalten kann. Manches geht schon mit dem sq64. Aber zum Beispiel den Edge kann ich nicht mal eben muten, muss dann Filter oder Lautstärke runterdrehen. und das ist Doof;)
            schönes Wochenende dir auf jeden Fall gewünscht ✌🏻

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                Deimos

                @Markus Galla Okay,
                bin ich mal gespannt. Bin halt auch noch ziemlicher Neuling in der Materie. Deswegen sind Tipps immer gern willkommen:)

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                    Deimos

                    @Kazimoto die haben ja beide Knöpfe zum muten für jeden Kanal.
                    sind mir leider aber zu teuer.
                    den kleinen für max. 250 ( mehr ist grad leider nicht drin ) ohne Aufnahme funktion würde ich wahrscheinlich direkt holen.

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                  Markus Galla RED

                  @Deimos Es scheint tatsächlich zu funktionieren. Du müsstest m. E. nur einen MIDI-Controller nutzen, der programmierbar ist und die Befehle im eigenen Speicher ablegt. Novation macht das m.W. so. Die Belegung steht im MIDI Implementation Chart im Flow 8 Quickstart Manual.

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