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Test: Zwobot VJing und Visuals aus Ableton Live

16. Dezember 2021

Die Lösung für Visuals für DJs und Live-Acts

Zwobot

Zwobot – Visuals via Max for Live

Zwobot – wer kennt es nicht? Ehrlich gesagt die meisten vermutlich, so wie wir Anfangs ebenso. Nun, wie fangen wir an. Das haben wir uns bei diesem Artikel länger gefragt und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein wenig Kontext wahrscheinlich das Beste ist.

So treten wir beide nicht nur als DJ-Duo auf, sondern vielmehr auch als gemeinsamer Live-Act. Mit den Jahren wurde unser Setup mit jedem Stück an Equipment komplexer und für uns spannender. Ab einem gewissen Punkt sprachen wir über die visuelle Seite, die bei uns nicht existent ist, aber doch so viel Wirkung ausstrahlen kann.
Der Wunsch war dabei, eine Möglichkeit zu finden, bei der wir auf der einen Seite alles Visuelle vom Timing her mit unserem Liveset synchronisieren konnten und auf der anderen Seite darüber hinaus noch das Visuelle durch Aktionen im Liveset beeinflussen konnten. Wir wollten nicht nur im Vorfeld ein simples Video haben, das als Playback läuft, sondern den „Live“-Aspekt vom Audiobereich, auch in den visuellen Bereich übertragen.

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So ging dann die Suche los. Selbstverständlich denkt man im elektronischen Bereich an Richie Hawtins alter Ego Plastikmann, der mit solchen Shows auch das MoMA bespielt hat – oder aber an andere große Shows, Richie Hawtins CLOSE-Show, Deadmau5 mit seiner LED-Kapsel / DJ-Booth, Daft Punk live oder oder oder. Die Liste ist lang, doch hinter jeder dieser Shows steht ein großes Team. Das sind wir nicht. Wir sind zu zweit … haben vier Hände .. .und sind eigentlich Musiker. Wir brauchen also eine andere Lösung.

Tatsächlich sind wir bei unserer Recherche fündig geworden: Touchdesigner by Derivative heißt die Applikation, die verwendet wurde. Jedoch mussten wir schnell feststellen, dass die Umsetzung unserer Idee mit diesem Programm so viel Zeit und Nerven kosten würde, dass wir nicht mehr wirklich Zeit zum Musikmachen gehabt hätten.

Also haben wir weitergesucht, nach etwas Zugänglicherem. Dabei haben wir Zwobot gefunden. So kam uns der Gedanke, dass es doch eine prima Gelegenheit ist, dass wenn und während wir uns in die Materie einarbeiten, wir dies auch mit euch teilen.

Kurz erklärt: Zwobot – VJing und Visuals

Zwobot ist eie Max for Live Device, mit dem man in Ableton Live, was das Visuelle angeht, durch eine Vielzahl von mitgelieferten Effekten ein wahres Feuerwerk fürs Auge zaubern kann. Dabei stets synchron, sofern dies gewünscht ist. Wir zeigen euch heute einen kleinen Einblick in das Device und die damit einhergehenden Möglichkeiten.

Würden wir uns dabei nicht beschränken, würde dieser Artikel ewig lang werden, da die Möglichkeiten schier endlos sind.

Um uns weiterhin auf das Wesentliche zu beschränken, gehen wir hier nicht weiter auf die Details hinsichtlich der Installation und weiteren benötigten Max for Live Devices ein, möchten nur anführen, dass alles Benötigte abseits von Zwobot kostenlos ist. Zudem ist auf der unten verlinkten Website ein gut beschriebener Setup-Guide, der Nutzer:Innen leicht ans Ziel führen wird.

Im Zentrum: Der Zwobot-Player

Zwobot-Player

Der Zwobot-Player vermag unscheinbar aussehen, aber hat einiges zu bieten

Im Zentrum steht der Zwobot-Player: Man hat zwei Kanäle für Bildmaterial, beide verfügen über ein Preview-Fenster, sodass man stets weiß, was wo läuft. Hier kann das Rohmaterial direkt und unkompliziert via Drag and Drop reingezogen werden.

Recht einfach von der Denkweise, gerade für DJs, da so auch direkt der mittlere Button „X-Fade“ erklärt ist. Wie beim Auflegen, kann man so den nächsten Clip „previewen“ und wenn alles passt, die Transition dahin machen. Die Preview-Fenster geben einem zudem Infos über die Auflösung und Framerate. Dies ist wichtig für den Output und die Performance des Rechners. So lässt sich über ein gutes Management ein Absturz vermeiden.

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Wie wir es generell von Audiomaterial kennen, kann hier also Bildmaterial manipuliert werden. Im Zwobot-Player an sich geht dies durch Zooms auf der X- oder Y-Achse. So könnt ihr Bereiche eures Clips in den Vordergrund stellen, des Weiteren könnt ihr über den Speed-Regler logischerweise die Abspielgeschwindigkeit anpassen. Hinzu kommen noch generelle Effekte wie Sättigung, Kontrast und Helligkeit.

Sehr spannend ist der „Beat“-Regler. Hier kann man über die darunter stehenden Punkte auswählen, ob man pro „Beat“ das nächste File, einen neuen Frame oder ein zufälliges File synchron zum Beat abspielt. Der „Beat“-Regler an sich gibt einem dann die Einstellungsmöglichkeit, in welcher Taktrate die Änderung vollzogen werden soll.

Ganz rechts werden uns dann noch sechs Slots angezeigt. Bei diesen kann man mit einem Dropdown-Menü Effekte zuweisen und nach seinem Empfinden auch die Reihenfolge dieser verändern.

Zwobot Ausgangsbild

Auch stille Bilder lassen sich durch Zwobot zum Leben erwecken

Effekte werden zusätzlich auf die Spur geladen und dann dem Zwobot-Player zugewiesen. Wer mit Ableton arbeitet, versteht das Prinzip zu gleich: Der Zwobot-Player fungiert wie ein „Instrument“ und die Effekte, die danach folgen wie Audio-Effekte. Der einzige Unterschied ist, dass man die Effekte selbst auf den Player routen muss, sonst sind sie nicht aktiv. Das heißt, einfach den Effekt-Namen im Modul anklicken und dadurch wird der Effekt im Dropdown-Menü des Zwobot-Players sichtbar. Die blauen Punkte zeigen zudem an, ob der Effekt aktiv ist. Bis zu 18 Effekte könnt ihr in Reihe schalten. Dies wird in den seltensten Fällen nötig sein, denn schon ein paar Effekte reichen, um das eingehende Bildmaterial so zu verändern, dass man es nicht mehr wieder erkennt.

Effekt Zuweisung

Die Effekte lassen sich durch ein einfaches Dropdown-Menü anzeigen und aktivieren

Als Benutzer hat man bei Zwobot die Möglichkeit, wahlweise alles via Takt zu synchronisieren oder man entscheidet sich, das Visuelle auf den Audio-Output reagieren zu lassen. Hierbei kann man einstellen, bei welchen Frequenzen Zwobot verstärkt reagieren soll.

Zwobot Glitch-Effekt

Simple Glitch-Effekte werden durch den DIGGI-Effekt schnell möglich

Beides hat seine Vorteile, wir finden jedoch gerade klasse, bei elektronischer Musik, wie wir sie machen, alles auf den Takt zu synchronisieren. Allein der Zoom- und Kaleidoskop-Effekt in Verbindung mit den Parametern Sättigung, Kontrast und Helligkeit geben schon spannende Resultate ab. Mit den Effekten wird alles noch kunterbunter, wortwörtlich. Zudem haben wir im Ableton-Kosmos ja noch die Möglichkeit, mit einem LFO alles Mögliche zu mappen, auch dies auf den Takt. So können wir auf den Takt zoomen und gleichzeitig die Sättigung ausfaden lassen. Die Opportunitäten sind hierbei fast unbegrenzt und genau das macht einfach enorm viel Spaß. Selbstverständlich kann man auch mit der MIDI-Learn-Funktion von Ableton einzelne Parameter auf Hardware-Buttons legen.

Genau dies sind Sachen, die wir uns gewünscht haben!

So kann man beispielsweise die Sättigung auf das eine sich öffnenden Filter legen oder den Kontrast mit einer geringer werdenden Releasetime verbinden. Auf diese Weise kann man seine Musik definitiv zum Leben erwecken. Damit ihr die Möglichkeiten noch besser erahnen könnt, möchten wir euch im Folgenden noch ein paar Effekte vorstellen.

Die wunderbare Welt der Effekte

Natürlich könnt ihr euch vorstellen, dass wir die gesamte Palette an Glitch-Effekten vorfinden und selbstverständlich darf auch ein Strobo-Effekt nicht fehlen. Keine Sorge: Einen VHS-Effekt gibt es auch. Zwobot kann all das und zwar gut! Effekte können zu der Software selbst auf der Homepage  für wenige Euro pro Effekt erworben werden und zu jedem gibt es ein kurzes Beispiel-Videos, was der Effekt verursacht.

Durch die Synchronisationsmöglichkeiten kann man alles taktgenau anpassen und über LFOs natürlich auch einen Zufallstrigger herbeirufen. Zudem hat jeder Effekt noch ein paar zusätzliche Funktionen, mit denen sich Anpassungen vornehmen lassen. Wir persönlich finden den DOTR-Effekt supercool, der wie im folgenden Video ausschaut: Video Zwobot Plural

Ein Video oder Bild wird in Pixel aufgeteilt und diese werden abgerundet. Heraus kommen Bilder, die einen ahnen lassen, was vor sich geht, aber dem Zuschauer immer noch genug Raum lässt, alles Visuelle zu interpretieren. Natürlich kann man dabei die Dichte einstellen, so kann man das eine eher erahnen als das andere, jedoch bekommt man unfassbar schnell auf diese Art und Weise ein Bild, was in jeden Club passen kann. LINR macht etwas Ähnliches: So kann man mit diesem Effekt einer Anzahl an Spalten und Zeilen, die mit dem Takt synchronisiert werden, das Ausgangsmaterial so weit abstrahieren, dass es nur noch Pixelart ist.

Mit PLURAL lässt sich das Bild zum Beispiel multiplizieren. Wie das aussehen kann, zeigt das folgende Video: Video Zwobot Plural

Dies in Verbindung mit Effekten wie Reflux, das ein stilles Bild in Bewegung setzt, dass einem schwindelig wird und schon hat man etwas komplett Neues und Einzigartiges geschaffen.

Natürlich dürfen auch nicht ein Blur- oder ein Text-Effekt fehlen. Super beim Letzteren sind die Einstellungsmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel auch verschiedene Fonts auswählen und selbstverständlich ist es möglich, den Text in Bewegung zu bringen.

Aktuell gibt es über 55 Effekte und die meisten werden auf dem Zwobot YouTube-Kanal in Videos unter einer Minute vorgestellt. Wer also neugierig geworden ist, dem können wir nur ans Herz legen, einen Blick in die Welt von Zwobot zu werden.

Sicherheit geht vor – auch auf der Bühne

Für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten und nicht das Risiko eingehen wollen, dass mitten auf der Bühne Ableton und Zwobot durch eine zu große Menge an Effekten und Bildern einfriert oder abstürzt, dem können wir sagen, dass Zwobot auch einen Recorder beinhaltet, mit dem kann sich denkbar einfach auch im Vorfeld alles aufnehmen. Dabei könnt ihr auch die gewünschte Qualität einstellen.

Wir möchten an dieser Stelle sagen, dass wir bei der Benutzung keinerlei Probleme hatten, alles lief butterweich und nichts ist eingefroren.

Was sagt der Hersteller dazu? Wir werfen einmal einen Blick auf die System-Requirements laut Hersteller-Homepage (12.2021):

Minimum Specs: Intel i5 ~2GHz (3rd gen), 1GB VRAM

Recommended Specs: Intel i7 ~3GHz (4th+ gen), 2GB+ Graphics (the fun starts from NVIDIA GT 750m) and SSD

WIN 7+ & OSX 10.9+ 64bit support

Für wen ist Zwobot interessant?

Wie ihr sehen könnt, habt ihr also komplette Handlungsfreiheit und eurer Kreativität sind hier fast keine Grenzen gesetzt. So eignet sich Zwobot für Hobby-Enthusiasten und Kreative genauso gut wie für Clubs, die über Leinwände und Beamer verfügen. Ein wenig rumexperimentieren hiermit lohnt sich auf jeden Fall und die Resultate werden definitiv spannender als irgendwelche Standard-Videos. Auch für Leute, die einfach individuelle Visuals für ihre DJ-Sets auf YouTube haben möchten, könnte dies eine interessante Lösung sein. Zwobot läuft als Max for Live-Device innerhalb Abletons, durch Abletons Link-Protokoll kann man aber so auch von anderen Quellen die Clock bekommen, wie beispielsweise Traktor DJ, Rekordbox DJ, Virtual DJ oder Serato DJ. So können auch DJs ihren Input ins Visuelle geben.

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Fazit

Zwobot ist eine clevere Lösung für DJs und Live-Acts für Visuals, einfach zu handhaben, dennoch mit kreativen Lösung. Und an Zwobot wird stetig weitergearbeitet. Es kommen immer weitere Effekt-Module raus und wir haben hier nur einen Bruchteil angeschnitten. Wer sich mehr ansehen möchte, dem raten wir, sich die Zwobot-Website und den Zwobot Youtube-Kanal genauer anzusehen. Wir sind wirklich Fans von diesem Max for Live Device und freuen uns schon darauf, taktgenaue Sequenzen für unser Liveset zu erstellen. Zwobot gibt es für 29,- Euro. Dabei können die Effekt-Module einzeln für zwischen 3,- Euro und 7,- Euro erworben werden. Alternativ könnt ihr euch die Zwobot-Suite mit allen Erweiterungen für 59,- Euro erwerben. Für diesen Umfang finden wir den Preis Weltklasse. Dieser Preis ermöglicht Ableton Nutzern einen tollen Einstieg in die Welt des Visuellen ohne wahnsinnige finanzielle Hindernisse.

Plus

  • eine weitrechende Palette an Effekten
  • einfache Bedienung
  • gut laufende Performance

Minus

  • man muss die Effekte selber im Zwobot-Player zuweisen

Preis

  • 29,- Euro als Standard-Version
  • 59,- Euro als Suite-Version
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Forum
  1. Profilbild
    Tim

    Mega !! Vielen Dank. Ich kannte das noch nicht, und werde wahrscheinlich genau das brauchen.

  2. Profilbild
    mofateam

    Super interessant. Und ja, eine Story wäre interessant, welche Hardware man ansonsten benötigt und wie Ihr das in Euer Set einbindet. Vor allem, wenn man soundseitig mit externer Hardware arbeitet, wie ich mit Digitone, Digitakt und Perfourmer.

  3. Profilbild
    Tim

    Ich konnt es nicht lassen und hab es mir mal gegönnt. Ich habe ja einen frisch neuen M1 Pro und war zu gespannt. Die ersten Gehversuche sind absolut faszinierend, wahnsinn! Nach einer guten halben Stunde hat man schon erste Visuals. Die Implementation von Live ist mega. Kauf und first steps sind schon vom Nerdlevel relativ hoch – ABER absolut machbar! Ein bisschen typisch für solch Sachen. Also vorher etwas Geduld aufladen ;)

    Ich muss mich da nun aber noch länger mit befassen und deutlich mehr reinnerden, um einen gutes Review / Leserstory zu machen. Die hiesige Story ist ja bereits sehr ausführlich, da bedarf es etwas Recherche und Spiel, um diese cool zu ergänzen. Danke jedenfalls nochmal an den Autor, für diese perfekte Inspiration und vor allem den Tipp! Vielleicht kann ich in über die Weihnachtszeit mal was liefern.

    Ein System-Fazit vorab: Auf dem Macbook Pro M1 14“ (M1 Pro, kein Max) läuft es fantastisch!! Ich hab Ableton eine Stunde laufen gehabt mit eigener Visual-Kreation und 720p, 60fps und KEINE EINZIGE SEKUNDE lief der Lüfter. Für mich war das Leise-sein DER Kaufgrund für diesen Mac. Mein altes Late 2019 16“ hat meine Ohren zerstört, nach 15 Min fing das ding an zu röhren! Ich habe es mir immer schön geredet aber jetzt im Oktober war Schluss!! Also verkauft und jetzt ein M1Pro. Seit 2 Wochen KEIN Lüfter und selbst bei Live-Visuals, das ist schon absolut genial.

  4. Profilbild
    THo65

    Hochinteressante Geschichte, Danke für den spannenden Bericht.
    Dennoch eine Frage…. Als jemand, der Musik komplett ohne DAW macht, kann ich diese Software auch einfach nur mit eingespeistem Audiomaterial nutzen?
    Ach ja, und lassen sich die Visuals auch als mp4 speichern?
    Danke vorab…

    • Profilbild
      Tim

      Ja klar, das geht. Aber die Software ist eine „Erweiterung“ von Ableton Live. Ein Gerät in Live. Also du musst dir dann ein Interface besorgen und dein Ableton bekommt dann dein Musiksignal als Input auf einer Spur. Dafür gibt es ja viele Möglichkeiten, die nicht mal teuer sind.

      Allerdings benötigst du natürlich Max for Live bzw eben Ableton als Vollversion. Ob sich das dann für dich lohnt ist eine andere Frage. Aber Ableton gewährt aktuell eine mega lange Demo-Zeit wo du 3 Monate hast, das zu probieren. Das ist absolut Fair.

      Ach und vielleicht spielt das Leben ja so, dass du als Musiker ohne DAW irgendwann mal ohnehin Ableton Live als Zusatz für dich gewinnst ;)

  5. Profilbild
    whitewolfmusic

    „Dieser Preis ermöglicht Ableton Nutzern einen tollen Einstieg in die Welt des Visuellen ohne wahnsinnige finanzielle Hindernisse.“ Ja, der Satz erwähnt gezielt Ableton Nutzer. Allerdings benötigt man wenn ich das richtig herausgelesen habe Max for Live. Das ist nur in der Suite enthalten, die im Normalfall stolze 599 Euro kostet. Wenn man den Sprung von kleineren Versionen auf die Suite machen muss, ist das zwar auch kein „wahnsinniges“ finanzielles Hindernis, aber auch gutes Geld.

    • Profilbild
      Tim

      Der Satz sagt es doch. Hätte man besser schreiben sollen: „Dieser Preis ermöglicht Ableton SUITE Nutzern einen tollen Einstieg in die Welt des Visuellen ohne wahnsinnige finanzielle Hindernisse.“ ??

      Also man kann es auch zu genau nehmen. Btw wenn man es so genau sehen will wie du, ist deine Rechnung falsch! Dann musst du nämlich „nur“ den Upgrade Preis nehmen, denn ein „Ableton Nutzer“ ist im Normalfall mindestens ein Standard-Nutzer. Wer Lite oder gar kein Ableton hat ist auch kein echter Nutzer. KleinerE Versionen gibt es nicht. Die Lite Version ist halt nur ganz speziell, bleibt halt nur Standard.

      Summa Summarum ist der Preis für den Zwobot genial. Vor allem die Einfachheit, wenn man sich mit Ableton und Max ein wenig auskennt. TD oder vvvv kosten einfach mehr und brauchen deutlich mehr Einarbeitungszeit. Ach und die Einarbeitungszeit kannst du dann gerne auch noch in Arbeitsstunden gegenrechnen ;)

      Der Satz vom Autor ist absolut wasserdicht ;)

  6. Profilbild
    DJ Ronny

    Danke, ich kannte es auch noch nicht. Schöne zusätzliche Sache um sein Set weiter zu bringen. Da ich meistens allein unterwegs bin, werde ich aber die Visualisierung in Virtual DJ weiter nutzen. Der Vorteil für mich, keine zusätzliche Software.

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