Besser als die teure Konkurrenz?
Mit der TONE3000 NAM Architecture 2 (A2) Neural Amp Modeler Architektur stellt die Sound-Community TONE3000 in Zusammenarbeit mit dem NAM-Schöpfer Steve Atkinson die nächste Generation ihrer Amp-Modeling-Technologie vor. Mit dieser Open-Source-Technologie könnte der Gitarren- und Basswelt eine echte Revolution ins Haus stehen.
Die neue TONE3000 NAM Architecture 2 (A2) Neural Amp Modeler Architektur
Mit der neuen TONE3000 NAM Architecture 2 (A2) kommt die laut Hersteller akkurateste und bestklingende Modeling Technologie auf den Markt, die sogar auf einem nur 3 $ teuren Chip läuft.
Seit dem Release der NAM Architektur 1 (A1) im Jahr 2019 hat sich viel getan in der Gitarrenwelt. Ursprünglich für DAWs konzipiert bringt die neue, von TONE3000 entwickelte Open Source NAM Architecture 2 (A2) jetzt eine verbesserte Klangqualität bei deutlich weniger benötigter Rechenleistung. NAM A2 kann nativ auf so günstigen Chips laufen, dass die Technologie speziell auf dem niedrigpreisigen Multi-FX Markt revolutionär werden könnte.
Die Benchmark Tests zeigen, dass NAM A2 nahezu alle auf dem Markt erhältlichen Modeler von Neural DSP, IK Multimedia ToneX oder Line 6 übertrumpft – laut Hersteller sowohl in quantitativen als auch in Blind-Audio Tests.
Die TONE3000 NAM Architecture 2 (A2) ist in zwei Modi unterteilt: A2-Full liefert maximale Präzision für professionelle Studio- und DAW-Anwendungen bei gleichzeitig reduzierter Prozessorlast im Vergleich zum Vorgänger.
Besonders interessant für die Hardware-Welt ist jedoch der Modus A2-Lite: Er ist speziell für eingebettete Systeme optimiert und läuft hocheffizient auf günstigen Mikrochips, wie dem weit verbreiteten ARM Cortex-M7 mit 600 MHz – der 3 $ Chip in den meisten kostengünstigen Modeling Pedalen.
Marken wie Blackstar, Lava Music, Darkglass, HeadRush, Chaos Audio oder Dimehead unterstützen A2 bereits, weitere Hersteller sollen dieses Jahr folgen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich der Markt entwickeln wird!

































Als jemand, der sowohl mit echten Amps als auch mit NAM-Profilen experimentiert hat, verfolge ich diese Entwicklung mit großem Interesse. Wenn die Technologie wirklich hält, was sie verspricht, könnten in Zukunft auch günstige Geräte Sounds liefern, die man bisher nur von deutlich teureren Lösungen erwartet hat. Spannende Zeiten für Gitarristen!