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Top News: Moog DFAM, Drumsynthesizer mit Sequencer

27. April 2017

Preview zum Moogfest 2017

Info zum Test:

Den ausführlichen test zum MOOG DFAM findet Ihr nun HIER.

Und hier nun die News vom April 2017:

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Das Moogfest 2017 (18. bis 21. Mai) wirft seine Schatten voraus. Wie üblich wird Moog wieder ein exklusives DIY-Projekt durchführen, bei dem eine begrenzte Anzahl von Musikern ein Instrument selbst zusammenbauen können. Diesmal handelt es sich um den Moog DFAM. Unüblicherweise für Moog, gibt es schon vorab einen Ausblick mit einem Preview-Video.

Dem Clip kann man natürlich nur sehr begrenzt Informationen entnehmen. DFAM steht für Drummer from another Mother. Das erinnert natürlich an den BFAM – Brother from another Mother, ebenfalls ein Moogfest DIY-Projekt, der an das den halbmodularen Synthesizer Mother 32 angelehnt war.

Man erkennt auf dem Frontpanel des DFAM zwei VCOs mit Dreieck und Rechteck sowie EG-Amount-Reglern zur Tonhöhenmodulation. Im Mixer ist ein Regler für Noise vorhanden, ein unverzichtbarer Bestandteil für analoge Drums. Dahinter ist ein Filter mit Cutoff und Resonanz erkennbar und zumindest Decay-Hüllkurve(n) scheinen vorhanden zu sein. Unübersehbar ist der 8-Step-Sequencer mit zwei Reihen sowie eine Vielzahl von Patch-Buchsen, wie wir sie vom Mother 32 kennen.

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Der Moog DFAM stellt an sich schon eine kleine Sensation dar, denn bislang hatte Moog noch nie Drumsynthesizer oder Drummaschinen im Programm, wenn man mal von dem alten (wenig erfolgreichen) Controller „Moog 1130“ absieht.
Natürlich wurden Moog Synthesizer und Modularsysteme immer schon gern für Drums und Percussion genutzt, einfach weil sich die kräftige Filterresonanz und die zackigen Hüllkurven hervorragend dafür eignen. Nun scheint Moog dies erstmalig in einem Synthesizer speziell auf diese Anwendung umgesetzt zu haben.
Was wird aber aus dem Moog DFAM nach dem Moogfest? Als DIY-Projekt ist er in der Auflage streng limitiert. Aber zum Beispiel der Moog Werkstatt 01 begann ebenfalls als Moogfest-Projekt und wurde dann zum offiziellen Produkt. Hoffen wir, dass dem Moog DFAM ein ähnliches Schicksal beschieden wird.

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Und hier noch ein aktueller Clip:

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Forum
  1. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Sicher wird das Teil mit 1V/Oct auch tonal spielbar sein, oder? Als Bindeglied zwischen Sequencer/Synth und Drumcomputer könnte ich mir interessante Spielereien vorstellen. Sollte es zu einem Serienprodukt werden, wird es sicher als Partner des Mother-Ships auftreten und, neben den 60TE, auch dessen Preis teilen. Ich würde mir eine ganze Reihe von Eurorack-Modulen von Moog wünschen. Das Video-Schnipsel lässt einiges erahnen…

    • Profilbild
      Chris  

      Wenn der Drummer den Preis des Mother 32 teilen soll, dann erwarte ich aber auch, dass ihm noch ein aufwendigerer Sequencer spendiert wird, der längere Pattern und dessen Speicherung erlaubt. Sonst hätte ich dafür kein Verständnis.

  2. Profilbild
    [P]-HEAD  AHU

    Für Moog wäre es überhaupt ein guter Ausweg, sich mehr auf Eurorack zu konzentrieren, jetzt wo die Flut von analogen polyphonen Synthies in den Niedrigpreissektor hineinschwappt. Ich nenne keine Namen. Aber da die Eurorackgemeinde stetig extrem wächst, wäre das ein guter Weg für Moog.

  3. Profilbild
    Chris  

    Geiler eigenständiger Sound. Ich hoffe sehr den wird es zu kaufen geben und ich denke die Chancen dafür stehen ganz gut. Der BFAM hat es wohl nicht ins Sortiment geschafft, weil er zusätzlich zum bereits erhältlichen Mother 32 ein reduntantes Instrument gewesen wäre. Die meisten potentiellen Käufer hätte sich entschieden entweder den einen oder den anderen zu kaufen.

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