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Top News: TC Electronic Mimiq, Effektgerät für Gitarre

Volle Brettseite mit neuem Doubler von TC!

14. September 2016

Was wurde und wird nicht alles dafür unternommen, damit der Gitarrensound fetter und fetter wird! Ein Patentrezept gab es bisher nicht, manch einer versucht es mit leichtem Chorus, der andere mit dezentem Pitchshifting oder einem kurzen Delay. Im Studio ist das Anfetten von Gitarrenspuren ja in aller Regel kein Thema, zumindest wenn der einspielende Musiker in der Lage ist, die bereits aufgenommenen Tracks exakt zu doppeln. Und dann gibt es ja auch noch das Keeley 30 ms Effektpedal, was bisher in diesen Fällen für viele vollkommen ausreichend erschien.

Die Entwickler von TC Electronic sind nun allerdings noch einen Schritt weiter gegangen und präsentieren mit dem TC Electronic Mimiq ein Effektpedal, das dem Originalsignal bis zu drei weitere Stimmen hinzufügt. Neben den Potis für Effektintensität und Lautstärke des Originalsignals bestimmt ein Regler mit der Bezeichnung „Tightness“ die Charakteristik des Effektes: Laut Hersteller reicht die Skala von „Hetfield-precision“ bis zu einem „Laid Back Feeling“. Die einzelnen Zusatzspuren (1-3) sind mit einem Metallswitch (Dub) zuschaltbar.

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Das TC Electronic Mimiq besitzt stereo Ein- und Ausgänge und natürlich einen True Bypass. Beim Benutzen der Stereobuchsen werden die Effektsignale wirkungsvoll links und rechts im Panorama platziert, der Minischalter bietet hier drei verschiedene Set-ups. Erhältlich ist der TC Electronic Mimiq voraussichtlich ab Oktober, die offizielle UVP wird bei rund 129,- Euro liegen.

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— TC Electronic Mimiq —

Das offizielle Produktvideo zeigt eine beeindruckende Performance des Mimiq. Mal schauen, wie es sich dann im Test bei uns schlägt.

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Forum
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    AMAZONA Archiv

    Das klingt ja wirklich recht fett und authentisch ohne die typischen Doppler-Artefakte. Nur schade das im Video nicht auf den Unterschied zwischen „Hetfield-precision“ und „Laid Back Feeling“ eingegangen wurde.

    Cool wäre da für mich auch noch der Einsatz mit anderem Klangmaterial, wie z.B. Synths oder Drums. Ich glaube Pads könnte man damit auf „natürliche“ Weise andicken ohne das es dadurch schwammig wird.

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      AMAZONA Archiv

      Ja, an den Einsatz mit Synths habe ich auch gleich gedacht. Sehr gut ist in dem Zusammenhang auch der Stereo-Eingang! Was die „Hetfield-precision“ und „Laid Back Feeling“ angeht, denke ich, es drückt einfach aus, wie stark die Doubles vom Originalsound abweichen: wieviel Pitch-Shift, Delay und was ggf. noch in dem Algorithmus steckt, auf die Doubles angewendet werden.

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    AMAZONA Archiv

    Das ist ja schon mal sehr sehr geil! 1a Sound

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