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Top News: Touch Innovations XG, Controller

Futuristischer Glas-Controller

7. Januar 2018

Touch Innovations XG

Vor einigen Monaten hatten wir bei uns den Kontrol Master von Touch Innovations zum Test. Nun bringt der Hersteller einen neuen Controller auf den Markt und der ist ehrlich gesagt ziemlich futuristisch und abgefahren. Beim Touch Innovations XG handelt es sich nämlich um einen halbtransparenten Touchscreen aus Glas über den u.a. DAWs oder DJ-Programme gesteuert werden können. Optisch ist das Teil der absolute Hingucker, preislich aber auch. Ab 5.999,- US-Dollar geht es los mit dem XG Lite los, wer den Touch Innovations XG Pro besitzen möchte, bekommt zum 39 Zoll Touchscreen auch noch direkt einen PC eingebaut, ist dann aber auch 6.895,- US-Dollar los.

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Der Touch Innovations XG basiert auf der Software Emulator 2 und wird mit diversen Templates für DAWs, DJ- und Performance Software ausgeliefert. Alles lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen, so können neben Layout- und Farbänderungen auch Controllerbefehle per MIDI Learn oder OSC Protokoll angepasst werden. Auch herkömmliche Keyboard-Shortcuts lassen sich hierüber einsetzen. Kompatibel ist der Touch Innovations XG zu Windows und OSX.

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Touch Innovations XG

Emulator 2 Software

Zehn Touchpunkte gleichzeitig kann der 39 Zoll Touchscreen umsetzen und wie sich nicht nur der Hersteller gedacht hat, sind XG Lite und XG Pro aufgrund ihrer Optik für mehr als nur die Musikanwendung geeignet. Seien es Messen, Hotels oder Info-Terminals, Touch Innovations bietet hier für verschiedene Anwendungen ein interessantes Produkte.

Ausgliefert werden sollen die ersten Touch Innovations XG Systeme noch in diesem Monat.

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Preis

  • XG Lite: 5.999,- US-Dollar
  • XG Pro: 6.895,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Das Ding sieht echt gut aus, aber Behringer sollte es kopieren damit man es sich in die Bude stellen kann!

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      AMAZONA Archiv

      Oh ja, nice Teile…. aber dieses Rumgewische mit den Fingern ist immer so’ne Sache…..

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    KallePeng

    Die FA. Wacom baut schon seit Jahrzehnten die perfekten DAW Controller und neuerdingens sogar 27″ Full HD Pen und Touchscreens kombiniert mit sog. Handballen Erkennung. Treiber auf den Rechner, egal welche Software, keine Konfiguration und alles dierekt bedienen. Nebenbei hat man auch noch das Perfekte Werkzeug für Fotoshop.
    Wie gesagt, keine Midizuordnung für Konfigurationen unterschiedlicher DAWs, Synties oder DJ Suiten. Plug and Pray. Was auf dem Screen zu sehen ist kann angefasst werden. Und dazu noch das leider nicht mehr weiterentwickelte aber super funktionierende Programm 360°desktop und man kann den selben unendlich erweitern und nahtlos das hinwischen, was man gerade benötigt.

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      swellkoerper AHU

      Hast Du schonmal ein Wacom im Musik-Kontext testen können? Meines Wissens hört der Spass meist da auf, wo es um mehr als eine reine Mouse-Emulation (= 1 Finger) geht. Multitouch mit bis zu 10 Fingern kann nativ nur Bitwig und über Umwege Slate Raven. Das steckt leider noch in den Kinderschuhen, deswegen muss man ein Touch-Overlay genauso anlernen wie ein MIDI-Controller.

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        KallePeng

        Ich zitiere mal aus der Beschreibung von Wacom:
        “ Die Kombination aus modernster drucksensitiver Stift-Eingabe und dem Multi-Touch-Gestensupport direkt auf dem randlosen Glas-Display sorgen für eine fließendere Gestaltungserfahrung. “
        Ich persönlich hatte vor ein paar Jahren einen 22″ Wacom Pen Moni in Full HD. Grauimport aus England für kleines Geld. Aber der hatte noch kein Multitouch. Das ist aber mein Sparziel ;-)

          • Profilbild
            KallePeng

            Schlimm, schlimm ;-)
            Wollte kurz das Video checken und bin wieder 1,5 Std. bei Youtube hängen geblieben um heraus zu bekommen, ob mein fav. Ableton Live nun echt Multitouchfähig ist oder nicht. Ich habe mich von Video zu Video gehangelt.
            Aber ehrlicherweise dämmerte mir dann, das ich meist nie mehr als wirklich zwei Controler auf einmal schraube und dann sind es meist Cutoff und Resonanz :-)
            Mir geht es um den Bediencomfort. Keine langen Wege mit der Maus zu haben um dann genau hinschauen zu müssen, wo ich gerade lande. Und der zweite und wichtigste Faktor, keine CC Befehle zuordnen müssen von Controler Oberflächen, die nie zum Layout der gerade genutzten Software passen.
            Zum Spielen würde ich nie auf ein Anschlagdynamisches Keyboard verzichten.
            Und zum Schrauben, z.B. an Druminstruments nutze ich sehr wohl einen Hardware Controler und Pads. Aus meiner Erfahrung war der 22″ Zöllige Wacom noch ne Nummer zu kleinbei Full HD und ließ sich leider nur mit dem Stift bedienen.
            Ich hatte dumm aus der Wäsche geschaut, als ich feststellte, das man für Ableton den ‚-AbsoluteMouseMode‘ erst noch konfigurieren muß.
            Aber Ich bin dran an dem Thema und werde, wenn sich die Gelegenheit ergibt mit Sicherheit diese beim Schopfe packen ud mir vielleich mal Zugang zu einem Grafikstudio verschaffen um den Wacom Moni an mein Notebook anzuschliessen.
            Ich werde hier berichten.

  3. Profilbild
    acidnoid

    Interessant – warte aber erstmal ab. Denk wird das Schicksal wie Lemur haben – wennn solch touch screens erschwinglich sind, kaufe ich wir die Software …. wenn ich dran denke was Lemur damals gekostet hat ….. aber toll das Leute innovativ denken

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