Drumming im X0X-Stil
Tubbutec Drummertime ist ein Trigger-Sequencer für Drums. Das Modul im 1-HE-Format ist in zwei Versionen erhältlich und kann als großer Bruder des Tubbutec 6equencer angesehen werden. Der Sequencer ist für schnelles Programmieren und Editieren von Beats ausgelegt und auch für Live-Setups geeignet.
Tubbutec Drummertime – Eurorack Drum-Sequencer
Mit dem umfassenden Angebot an Drum-Modulen im Eurorack-Format lässt sich eine Drum-Maschine ganz nach eigenen Wünschen konfigurieren. Drummertime kann bis zu acht Module ansteuern und für größere Drumkits lassen sich auch mehrere der Sequencer koppeln.
Tubbutec Drummertime wird in zwei Varianten angeboten: als einzelne Einheit mit 74 TE Breite und als zweigeteilte Version, die aus einer 60 TE breiten Hauptsektion und einem separaten 3-HE/4-TE Modul mit den Anschlüssen und der Function-Taste besteht. Funktional sind beide Versionen identisch.
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Der Sequencer verfügt über acht Spuren, die jeweils über einen eigenen Trigger-Ausgang verfügen. Die Patterns werden über 16 Step-Tasten im Stil der X0X-Maschinen programmiert. Alternativ können die Beats auch über die Tasten in Echtzeit eingetappt werden.
Der Sequencer kann 16 Patterns mit 16 Steps speichern und per Chain-Funktion zu längeren Abläufen verketten. Um die Beats aufzulockern, gibt es Funktionen für Probability, Swing und mehrere Varianten von Flam und Ratchet. Außerdem können Pattern Forward, Backward, Ping-Pong oder mit ‘Smart’-Random abgespielt werden.
Der Sequencer verfügt über eine interne Clock, kann aber auch zu einer analogen Clock oder zur MIDI-Clock synchronisiert werden. Außerdem lassen sich die Sequenzen auch über den MIDI-Eingang von einem externen Gerät einspielen.
Tubbutec Drummertime wird nicht nur in den beiden Varianten, sondern auch mit Tactile- oder Clicky-Tasten angeboten. In allen Version beträgt der Preis 260,- Euro. Der Sequencer ist in Kürze verfügbar.

































Tubbutek-Produkte mag ich… Besonders die Möglichkeiten zur MIDIfizierung von Analog-Hardwarehat mir in Vergangenheit gute Dienste erwiesen.
Den Preis empfand ichim erstenMoment als hoch. Jedoch ist zu bechten, dass Tubbutek eine kleine Schmiede ist, die ALLES selbt klöppelt. Da wird auf gute Ideen individuelle Entwicklungsprozesse und Zuverlässigeit des Produktes Wert gelegt. Das soll man erstmal hinbekommen.
Das die Tubbutec Drummertime – Eurorack Drum-Sequencer in allen Variationen zum gleichen Preis veräussert werden, kann ich ich nicht ganz nachvollziehen.
Als ich das erste Mal den Namen Tubbutek las, dachte ich sofort an die Teletubbies…😃🤭
Über einen Artikel der Köpfe in der Entwickler-Schmiede würde ich mich sehr freuen.
Als kompakter Drumsequencer wohl ganz cool, der Preis ist im Vergleich zu ähnlichen Produkten auch okay und es blinkt so schön bunt. Schön, dass es auch 2 verschiedene Version gibt, dann ist für jeden beengten Platz im Rack was dabei.
Wenn man allerdings Platz ohne Ende hat, bekommt man für die Hälfte natürlich Behringers RS-9 aber der Vergleich ist sicherlich nicht ganz fair.
Finde den Preis ok. Schade, dass Acc nicht pro Trig Out unsbhängig zur Verfügung steht und auch Polyrythmik fehlt.
Was ich aber sowohl hier, als auch beim RS-9 wirklich vermisse, wäre eine Midi Implementierung mit der man Pattern selbst starten und wechsel könnte (PrgChg). Dann hätte man endlich einen Trg-Sequencer der sich als Slave perfekt vom Main-Seq steuern liesse.
Ich hoffe weiter 😎
Der Preis ist super! War schon im Warenkorb, als mir auffiel, das es nur 16 Steps gibt und keine 32. 16 Steps ist einfach zu kurz. Es gibt zwar einen Song-Mode, mit dem man das bewerkstelligen kann, ist mir on the fly einfach unpraktikabel. Wer weiß ob das bei laufenden Betrieb geht. Man kann zwar mehrere Geräte koppeln, was ja toll ist, aber 160 HP oder 148 HP in 1U ist nur mit Selbstbau möglich, und würde echt komisch aussehen. Daher habe ich den Klick im Warenkorb nicht gemacht. Mindestens 32 Steps sind Pflicht, umschalten, durchlaufen, etc. Echt schade, tolles Konzept, Mega Tasten und sehr übersichtlich. Würde ich gerne testen!
@[P]-HEAD Das ist echt total unverständlich. Vor allem, nachdem es so viele Sequencer gibt, die das bieten.
Manchmal helfen auch Probability oder Iteration Funktionen, aber 16 Steps sind einfach schwach.
Ich bezweifle auch, dass viele Leute beim jammen irgendeinen Song-Mode bemühen.