Jetzt ist die finale Version 2 erhältlich!
Auf der diesjährigen Superbooth zeigte u-he nicht nur den aktuellen Stand des Software-Synthesizers Zebra 3, sondern erlaubte auch einen Blick auf u-he Uhbik 2, die Sammlung von Effekt-Plug-ins, die u-he im Jahr 2009 erstmals auf den Markt brachte. Nach einigen Public-Beta-Versionen hat u-he die Plug-ins nun in der finalen Version vorgestellt.
u-he Uhbik 2, Effekt-Plug-ins
Die Plug-in Suite u-he Uhbik 2 umfasst zehn einzeln nutzbare Plug-ins, die vom Kompressor über Ambience-Effekte bis hin zu diversen Modulations-Plug-ins ein großes Einsatzgebiet abdecken. Sie hören auf die Namen Ambience, Delay, Compressor, Runciter, Equalizer, Grainshift, Shifter, Flanger, Phaser und Tremolo. Einen ersten Eindruck von der FX Suite 2.0 könnt ihr euch im folgenden Video machen:
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Ab sofort ist u-he Uhbik 2 zum Preis von 199,- Euro erhältlich. Die Plug-ins lassen sich unter macOS (ab 10.10), Windows (ab 7) und Linux einsetzen und stehen in den Formaten AUv2, VST3, AAX und CLAP zur Verfügung.
Bei Thomann ist aktuell noch Version 1 der Plug-ins gelistet, doch alle Nutzer bekommen ein kostenloses Update auf Version 2:
Hier unsere News vom 02.10.2025
Gestern, am 01. Oktober, hat Urs Heckmann eine neue Beta-Version der u-he Uhbik 2 Plug-ins vorgestellt. Laut ihm könnte diese Version bereits ein echter Kandidat für den offiziellen Release sein, so dass die finale Veröffentlichung vielleicht gar nicht mehr fern ist.
Neben den typischen Behebungen kleinerere Fehler und Bugs bietet die aktuelle Beta-Version auch funktionale Verbesserungen. So gibt es beim Kompressor nun die Parameter Input Gain und Wet Gain, das Grain-Shift-Modul wurde überarbeitet, es gibt Verbesserungen beim Surround-Support sowie ein Update der Factory-Library und neue Control C/D-Modulationsquellen.
Darüber hinaus lässt sich das GUI der u-he Uhbik 2 Plug-ins nun um bis zu 300 % vergrößern, ideal für alle, die auf großen Bildschirmen arbeiten. Dazu wurde die Maus- und Touchpad-Bedienung verbessert.
Alle weitere Informationen zu den u-he Uhbik 2 Plug-ins gibt es hier. Wie erwähnt, könnte diese Beta-Version schon nah am finalen Release dran sein, so dass die nächsten Tage/Wochen vermutlich die letzten sein werden, um die Plug-ins zum vergünstigten Preis von 139,- Euro zu bekommen (ein Update auf Version 2 gibt es dann gratis). Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung wird der Preis 199,- Euro betragen.
Hier unsere Original-News vom 28.05.2025
Im KVR Forum hat u-he einige Informationen zur neuen Version 2 der Uhbik-Plug-ins veröffentlicht. Dazu gehört u. a. die Information, dass der Support des VST2-Formats wie auch die Unterstützung von 32 Bit Versionen eingestellt wurde, was aber keine Verwunderung darstellt. Da geht u-he nur die aktuelle Entwicklung mit.
Hat man in einem älteren Projekt noch ein VST2-Plug-in von Uhbik geladen, sollte dieses von der Host-DAW automatisch durch die aktuelle VST3-Version ersetzt werden. Laut u-he gibt es aber einige Fälle, bei denen das nicht reibungslos funktioniert. In diesem Fall bietet der Hersteller um Kontaktaufnahme. Bei älteren AU- und AAX-Plug-ins sollten die neuen Uhbik 2 Plug-ins dagegen automatisch geladen werden.
Die Plug-ins haben von u-he neue Namen spendiert bekommen, so dass direkt klar ist, für was sie eingesetzt werden können. Diese lauten Flanger, Phaser, Tremolo, Shifter, Ambience, Grain Dad, Delay, Compressor, Runciter und Equalizer.
User-Presets aus Version 1 können auch in Uhbik 2 Plug-ins genutzt werden, müssen nur manuell in den neuen Preset-Ordner kopiert werden.
Dazu sollte nach der Installation ein kompletter Plug-in-Scan durchgeführt werden, bei Logic muss zusätzlich die AU Cache-Datei gelöscht werden.
Weitere Informationen findet ihr hier.
Aktuell gibt es noch keinen genauen Veröffentlichungstermin für u-he Uhbik 2, aber u-he hat bereits den Preis dafür bekannt gegeben. So soll das Update auf Version 2 der Plug-ins für alle Besitzer von Uhbik 1 kostenlos sein. Für Neukunden gibt es während der Public-Beta-Phase einen Einführungspreis in Höhe von 149,- Euro. Nach Ende der Beta-Phase wird u-he die Plug-ins dann für 199,- Euro anbieten.
Hier unsere Original-News vom 14.05.2025
Gleich vorneweg: Die Effekt-Plug-ins u-he Uhbik 2 befinden sich aktuell noch in der Entwicklungsphase, doch das Team rund um Urs Heckmann hat bereits eine Public-Beta-Phase angekündigt. Diese soll in den nächsten Wochen starten. Der finale Release wird also hoffentlich nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen.
Wie eingangs erwähnt, bietet u-he seine Uhbik-Plug-ins bereits seit dem Jahr 2009 an. Obwohl die Plug-ins natürlich eine komplette Überarbeitung bzw. eine neue Programmierung erhalten haben, hält sich u-he an das bestehende Konzept und möchte mit Uhbik 2 weiterhin zehn unterschiedliche Effekt-Plug-ins anbieten. Das Motto der ersten Version – „Nine subtle to spectacular effects“ (Uhbik-T gibt es in zwei Versionen, daher sind es insgesamt zehn Plug-ins) – wird sich also sicherlich auch in der zweiten Version wiederspiegeln.
Die zehn auf der Superbooth gezeigten Plug-ins tragen die Namen Flanger, Phaser, Tremolo, Shifter, Ambience, Grain Dad, Delay, Compressor, Runciter und Equalizer (Equalizer ist dabei nicht auf den Bildern zu sehen). Es handelt sich hierbei im Grunde also um klassische Studio-Effekt-Plug-ins.
Aber da die Plug-ins von u-he entwickelt werden, bieten sie allerhand Modulationsmöglichkeiten, die aus einem simplen Sound schnell etwas Komplexes erstellen können. Die GUIs sind sehr übersichtlich aufgebaut und bieten allesamt eine Envelope-, Scope- und LFO-Sektion sowie einen Mod-Mapper und natürlich zahlreiche Presets.
Im folgenden Video erfahrt ihr etwas mehr über die Uhbik 2 Plug-ins und wie sie am Besten eingesetzt werden können:
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Sobald es zu den Plug-ins Neuigkeiten zu vermelden gibt, werden wir diese News entsprechend updaten.







































Sieht nicht schlecht aus, auch die Holzseitenteile.
Freue mich auf mehr Info.
@masterBlasterFX Das virtuelle Holz ist bei Synths nachvollziehbar. Bei Hardware-Effektgeräten habe ich das noch nie gesehen. Es würde mich nicht vom Kauf abhalten. Aber ich würde es ohne bevorzugen. Es ist eine Spielerei.
Siehe Moogerfooger & Co.
Ich mag Uhe-Software. Was aber Standard sein sollte und auch hier bisher fehlt: wenigstens ein simpler High+Lowcut, um den Effekt nur auf einen Teil des Sounds anzuwenden. Wer haut schon n Phaser auf alles von 20 Hz bis 20khz?
@colibri. Naja, 2025 ist das in jeder DAW problemlos zu lösen. Einfach nen l- oder h- cut dovor und gut is…
@webmob Schon klar, aber es ginge so einfach. Diverse andere Anbieter machen es vor. Warum ein Workaround, egal wie einfach? Außerdem bei Inserts oft gar nicht so einfach. Differenzierter Kommentar wäre schön gewesen.
@colibri. Verzeihe wenn ich zu forsch geschrieben habe, war nicht meine Absicht.
Ich empfinde das nicht als Workaround. Bei mir läuft so etwas immer in einer Device-Gruppe die ich als Preset abspeichere. Da kann ich feiner nach meinen Bedürfnissen und Wünschen arbeiten. Aber klar, im Plugin integriert geht schneller.
«So soll das Update auf Version 2 der Plug-ins für alle Besitzer von Uhbik 1 kostenlos sein.» Sehr löblich! 👍🏼
@Olaf Strassen Das ist wirklich superfair und längst keine Selbstverständlichkeit.
Das GUI sieht recht ansprechend aus.
Die UHBIK PlugIns der Version 1 gibt es, soweit ich weiß, nur als Bundle, weshalb ich mich nicht dafür entschieden habe. Wenn die Bundle-Philosophie in V2 bleibt, wird der Kelch an mir vorbeigehen.
Sehr schöne GUI. Die Holzseitenteile vergesse ich mal.
@Tai Vielleicht nimmt sich Plugmon dem Design an, was dort mit DIVA und auch dem Tyrell N6 von hier gemacht wurde ist einfach genial.
Bin ja ansonsten bekennender u-he fan, aber mit uhbik (und den anderen Effekten ausser denen, die noch von Sascha Eversmeier entwickelt worden sind) bin ich nie warm geworden. Und mittlerweile brauch ich auch nicht wirklich mehr Plugins, man hat ja eh schon alles doppelt und dreifach…
Die v2 scheint aber schon ordentlich aufgebohrt worden sein, für Leute, die gerne sounddesign mit Effekten machen, könnte das ganz interessant sein. Und wie immer bei u-he, ein sehr professionelles UI design (Streitfaktor “Holz”-Seitenteile hin und her)
Zu den „Seitenteilen“. Es folgt schlicht der Philosophie der Abgrenzung. Wenn ich mehrere PlugIns geöffnet habe, sehe ich sofort, wo dieses liegt. Ganz oben oder darunter. Auch die Abgrenzung zur Oberfläche der DAW spielt sicher eine Rolle. Ob das nun Holzoptik oder Edelstahl ist ja nur Spielerei. Ich persönlich würde es anders machen. Ich persönlich bin aber kein Softwareanbieter 😉