Plug-ins für EDM, Hyperpop & Lo-Fi
Ujam Vortex, Webcore und Dust liefern sofort einsetzbare Sounds, die auf bestimmte Genres zugeschnitten sind. Mit gradlinigen GUIs, Macro Controls und jeweils 100 Ready-to-play-Presets wird der Zeitgeist der schnellen Songproduktion bestens bedient.
Ujam Vortex, Webcore & Dust: 3 Titel – Next Gen Bundle
Ujam Vortex -Trance & Dance der 90er und 2000er braucht Supersaw-Leads, harte Bässe, Arpeggios, Stabs und Gated Pads. Die Sounds werden von Ujam als edgy, aber auch kraftvoll beschrieben.
Ujam Webcore – Aggressive Sounds, metallische Texturen und Glitches für Hyperpop und Digicore richten sich an die Styles der Gen Z.
Ujam Dust – Pads, Keyboards und Sounds mit Vintage-Flair, das muss für Lo-Fi Hip Hop sein. Die Sounds aller drei Titel können natürlich auch in anderen Genres verwendet werden. Was passt, das passt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ujam Vortex, Webcore und Dust sind in den Formaten VST2, VST3, AU2 und AAX (macOS, Windows) verfügbar. Zur Einführung kosten die einzelnen Titel 29,- US-Dollar bzw. das Bundle 49,- US-Dollar, später 49,- US-Dollar pro Titel bzw. 129,- US-Dollar das Bundle.
Besitzer von Ujam-Produkten erhalten über ihren Account Loyality-Angebote von 19,- US-Dollar bzw. 39,- US-Dollar.































Scheint wohl ähnlich zu sein wie die Plugins der Native Instruments Play-Series – also eher Presetschleudern statt vollwertige Softwaresynthesizer. Das ist ja nicht weiter schlimm, solange es gut klingt, und das EDM-Teil scheint genau das zu tun! Ich habe mich speziell auf dieses konzentriert, weil ich mit LoFi wenig anfangen kann. Native Instruments versucht mit der Play-Series ebenfalls alle Genres abzudecken. Leider klingen die EDM-Sounds (und meiner Meinung nach auch der Rest der Serie) nicht besonders gut. Dazu gehören aktuell die zwei Trance/EDM-Plugins namens „Synths“ und „Utopia“, die ausdrücklich dafür entwickelt wurden. Schon die Hüllkurven und Filter sind meiner Ansicht nach völlig unbrauchbar! Ich bin zwar grundsätzlich gut versorgt, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ujam-Plugins Vortex, Webcore und Dust finde ich wirklich stark. 30 € für ein EDM-Plugin und 50 € für das komplette Bundle? Davon ist Native Instruments weit entfernt, ganz zu schweigen vom schwachen Klang der Play-Series. Dagegen ist das neue Stock-Plugin von Steinberg mit dem kuriosen Namen „Writing Room Synths“ ein echter Segen: eine simple, aber sehr brauchbare Hüllkurve und die wichtigsten Effekte in einem ansprechenden GUI. Hoffentlich überarbeitet Native Instruments ihre Play-Series bald. Aktuell ist das Zeug kaum zu gebrauchen. Battery und der alte Massive, Absynth sind immer noch die größten Highlights.
@Filterpad Wie die drei hier sind, kann ich nicht sagen, da ich mit dem Synth-Bundle von UJAM zur Zeit genug hab. Das hab ich mir geholt, weil ich was wollte, womit ich schnell und ohne viel Geschraube gut klingende Radiopopmusik machen kann. Zum Sounds schrauben hab ich andere Plugins, dafür sind die UJAM-Sachen auch nicht gemacht, aber die von Dir erwähnte Presetschleuder machen die echt gut. Und man bekommt doch ganz nette „eigene“ Sounds hin, wenn man ein bisschen layert. Das macht schon ne Menge Spaß und klingt auch schnell gut. Auch die Bedienung ist super.
@HG ok, sehr interessant und danke der Aufklärung durch eigene Handhabung. 💪
Ich habe irgendwann mal den Usynth-Core für lau bekommen und finde ihn gut Wie schon gesagt wurde, kann man durch eigenes Layern die Sounds verändern. Richtig top finde ich den sehr variablen Arpegiator, der sich sogar dynamisch manipulieren lässt.
Blöd ist nur, dass das Ding keine ADSR-Hüllkurven anbietet……
Wer mal billig in die UJAM-Welt reinschnuppern möchte um sich mit der Struktur des Romplers vertraut zu machen, kann sich den „Usynth-Stranger“ für 5,00€ gönnen…..