Kleinmixer im Duell: Welches Modell passt zu dir?
Ob kleine Club-Gigs, Schulveranstaltungen oder Konferenzräume: Kompakte Digitalmischpulte sind kein Nischenprodukt mehr. Der Bedarf an handlichen und flexiblen Lösungen wächst stetig. Mit dem Behringer FLOW 8 und dem PROEL DIGIPAD 8 stehen sich in diesem Vergleichstest zwei solcher Mischpulte gegenüber. Während das Behringer FLOW 8 seit Ende 2020 als preisgünstiger Digitalmixer auf dem Markt etabliert ist, kam Anfang 2026 das PROEL DIGIPAD 8 mit Motorfadern und Touchdisplay hinzu. Doch wo liegen die Gemeinsamkeiten, worin unterscheiden sich beide Mischpulte und für welche Anwender ist welches Modell die passendere Wahl?
Worum geht es?
- Vergleich: Zwei kompakte Digitalmixer mit unterschiedlichem Bedienkonzept und Preisniveau.
- Behringer FLOW 8: Günstiger Digitalmixer mit App-Fokus, zwei Effektprozessoren und solidem Funktionsumfang.
- PROEL DIGIPAD 8: Motorfader, Touchdisplay und umfangreiche Kanalbearbeitung für mehr Kontrolle.
- Zielgruppen: Behringer FLOW 8 für kleine Gigs und Streaming, PROEL DIGIPAD 8 für Szenenwechsel, Bildungseinrichtungen und komplexere Anwendungen.
- Preisfrage: 169,- Euro vs. 349,- Euro mit entsprechendem Funktionsunterschied.
Inhaltsverzeichnis
Kurzvorstellung: Behringer FLOW 8
Das Behringer FLOW 8 richtet sich an Musiker, kleine Bands und Anwender, die ein möglichst kompaktes Digitalmischpult suchen. Mit acht Eingängen, integrierter Effektsektion, Bluetooth und USB-Interface bietet es auf engem Raum eine solide Ausstattung. Mit einem aktuellen Preis von 169,- Euro spricht es vor allem Musiker mit geringem Budget an.
Anschlüsse
Das Mischpult verfügt über zwei XLR-Eingänge und zwei Kombibuchsen. Die Phantomspannung ist nur auf den ersten beiden Kanälen verfügbar. Die Kanäle 5/6 und 7/8 lassen sich als Stereo-Line-Eingänge nutzen. Alternativ können sie auch als Monokanäle betrieben werden. In diesem Fall sind die jeweils rechten Buchsen für hochohmige Instrumente wie Gitarren oder Bässe ausgelegt. Auf der Ausgangsseite stehen symmetrische XLR-Buchsen für die Hauptsumme zur Verfügung. Hinzu kommen zwei separate Monitorwege sowie ein Kopfhörerausgang.
Bedienung: Fader und App
Über Funktionstasten lassen sich unterschiedliche Ebenen anwählen, beispielsweise für Monitorwege oder Effekt-Sends. Ein kleines Display informiert über aktive Effektprogramme und Parameter, die über einen Drehregler angepasst werden. Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die FLOW Control App, mit der man sich über Bluetooth verbinden kann. Sie ermöglicht einen detaillierten Zugriff auf Equalizer, Dynamikfunktionen und das Routing.
Effekte und digitale Ausstattung
Das Behringer FLOW 8 verfügt über zwei interne Effektprozessoren. Hier lassen sich Hall- und Delay-Programme auswählen und anpassen. Delay-Effekte können per Tap-Taste synchronisiert werden. Über den USB-B-Anschluss auf der Rückseite arbeitet das Mischpult als Audiointerface. Es ermöglicht die Aufnahme der Stereosumme sowie die Musikwiedergabe vom Computer. Zusätzlich kann Musik drahtlos per integriertem Bluetooth eingespielt werden.
Hier geht es zum AMAZONA-Test des Behringer FLOW 8.
Kurzvorstellung: PROEL DIGIPAD 8
Mit dem PROEL DIGIPAD 8 kam Anfang 2026 ein ebenfalls kompakter Digitalmixer auf den Markt. Dank acht motorisierter Fader und eines Touchdisplays setzt er sich von vielen Mitbewerbern ab. Mit einem Preis von 349,- Euro positioniert sich das Digitalpult oberhalb klassischer Einsteigerlösungen. Es richtet sich eher an Anwender, die mehr Kontrolle und Flexibilität benötigen.
Anschlüsse
Das Mischpult ist mit vier Kombibuchsen-Eingängen ausgestattet. Hinzu kommen zwei Stereo-Line-Kanäle. Auf der Ausgangsseite bietet das PROEL DIGIPAD 8 zwei symmetrische XLR-Buchsen für die Hauptsumme, zwei Aux-Ausgänge für Monitore sowie zwei Kopfhörerausgänge.
Motorisierte Fader und Touchdisplay
Ein zentrales Merkmal des PROEL DIGIPAD 8 sind die motorisierten Fader. Sie vermitteln nicht nur ein hochwertiges Bediengefühl, sondern zeigen beim Laden von Szenen sofort die gespeicherten Level-Einstellungen an. Gerade bei wechselnden Anwendungen kann das ein echter Vorteil sein.
Die Steuerung aller weiteren Funktionen erfolgt über das integrierte Touchdisplay. Darüber lassen sich Kanalparameter, Dynamikbearbeitung, Equalizer-Einstellungen und Systemfunktionen anpassen. Unterstützt wird die Bedienung durch einen zentralen Drehregler sowie Direktwahltasten für wichtige Bereiche wie beispielsweise die Szenenauswahl, Effekt-Sends oder die Fader-Bank der Ausgänge.
Interne Signalbearbeitung und Effekte
Jeder Eingangskanal des PROEL DIGIPAD 8 verfügt über einen Kanalzug mit vierbandigem Equalizer mit durchstimmbaren Mittenbändern, Low- und High-Cut-Filter, einem Kompressor und einem Gate. Damit lassen sich typische Live-Anforderungen direkt am Pult erledigen. Für räumliche Effekte steht ein Reverb zur Verfügung, dessen Intensität und Raumgröße angepasst werden können. Auch die Ausgänge sind mit einem Equalizer und einem Limiter ausgestattet. Zusätzlich lassen sich Einstellungen in zehn Szenen speichern und bei Bedarf wieder aufrufen. Das spart bei wiederkehrenden Veranstaltungen oder unterschiedlichen Konfigurationen Zeit.
Fernsteuerung
Über einen USB-C-Port kann das PROEL DIGIPAD 8 als Audiointerface genutzt werden. Es ermöglicht die Wiedergabe vom Computer sowie die Aufnahme der Stereosumme. Ein integriertes Bluetooth-Modul dient zum drahtlosen Zuspielen von Musik. Außerdem lässt sich das PROEL DIGIPAD 8 entweder über ein bestehendes Netzwerk oder über einen internen Hotspot per WLAN fernsteuern.
Hier geht es zum AMAZONA-Test des PROEL DIGIPAD 8.
Behringer FLOW 8 und PROEL DIGIPAD 8 im Direktvergleich
Bedienung und Haptik
Im direkten Vergleich zeigen sich bereits bei der Bedienung deutliche Unterschiede: Das Behringer FLOW 8 setzt auf ein klassisches Layout mit acht 60-mm-Fadern, Tasten für die einzelnen Ebenen und einem kleinen Display für Effektparameter. Die grundlegenden Funktionen sind ohne die App erreichbar. Für detailliertere Eingriffe ist sie allerdings unverzichtbar.
Das neue Mischpult von PROEL geht einen anderen Weg. Die motorisierten Fader vermitteln nicht nur ein hochwertigeres Bediengefühl, sondern unterstützen auch einen flüssigen Ablauf im Betrieb. Wird eine Szene geladen, fahren die Fader automatisch in die gespeicherte Position. Gerade bei mehreren Bands oder wechselnden Programmpunkten ist das ein großer Vorteil. Das integrierte Touchdisplay ermöglicht zudem den direkten Zugriff auf Equalizer, Dynamik und Routing.
Kanalbearbeitung und Signalverarbeitung
Beide Mischpulte arbeiten digital und sind mit umfangreichen Bearbeitungsmöglichkeiten ausgestattet. Beim Behringer FLOW 8 stehen pro Kanal Equalizer und Dynamikfunktionen bereit. Diese lassen sich vor allem über die App komfortabel einstellen. Für kleinere Anwendungen reicht das vollkommen aus, zumal zwei interne Effektprozessoren gleichzeitig genutzt werden können.
Das PROEL DIGIPAD 8 bietet bei der Kanalbearbeitung einen erweiterten Funktionsumfang: Neben einem vierbandigen Equalizer stehen hier Gate und Kompressor in jedem Eingangskanal zur Verfügung. Auch die Ausgänge verfügen über eigene Bearbeitungsoptionen inklusive Limiter. Im praktischen Einsatz macht sich das bemerkbar. Beispielsweise dann, wenn unterschiedliche Stimmen sauber voneinander getrennt oder problematische Frequenzen gezielt bearbeitet werden müssen.
Anschlüsse und Routing
Auf den ersten Blick sind beide Mischpulte ähnlich ausgestattet: Vier Mikrofoneingänge, zwei Stereo-Line-Kanäle, Main Out und separate Monitorwege. Im Detail gibt es jedoch Unterschiede. Beim Behringer FLOW 8 steht die Phantomspannung nur auf zwei Kanälen zur Verfügung. Für viele Anwendungen ist das zwar ausreichend, es kann jedoch auch schnell einschränkend sein.
In diesem Punkt bietet das PROEL DIGIPAD 8 mehr Flexibilität, vor allem mit Blick auf die Speicherung unterschiedlicher Szenen. Außerdem lassen sich die Aux-Wege differenziert konfigurieren. Die Bearbeitung der Ausgänge ist insgesamt umfangreicher.
Effekte und praktische Funktionen
Das Behringer FLOW 8 punktet mit zwei unabhängigen Effektprozessoren. Für kleine Bands oder Singer-Songwriter, die gleichzeitig Hall und Delay einsetzen möchten, ist das in jedem Fall attraktiv. Auch die Tap-Funktion sowie die Möglichkeit, Effekte per Fußschalter zu steuern, sind im Live-Alltag hilfreich.
Das PROEL DIGIPAD 8 konzentriert sich an dieser Stelle auf einen internen Reverb, bietet dafür jedoch eine insgesamt tiefere Einbindung in das Gesamtsystem. Die Kombination aus Reverb-Sends, Szenenspeicherung und motorisierten Fadern ermöglicht ein kontrolliertes Arbeiten. Das ist vor allem für Einsteiger und weniger erfahrene Anwender geeignet.
App-Steuerung
Beide Mischpulte lassen sich per App steuern. Beim Behringer FLOW 8 ist die App ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Viele Detailfunktionen lassen sich erst darüber komfortabel nutzen. Das funktioniert zwar gut, setzt jedoch ein verbundenes Mobilgerät voraus, wenn man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte.
Eine App-Anbindung gibt es auch beim PROEL DIGIPAD 8. Es bleibt jedoch auch ohne App vollständig bedienbar. Durch Touchdisplay, Direktwahltasten und Motorfader entsteht ein Bediengefühl, das eher an größere Digitalpulte erinnert.
Preis und Gegenwert
Mit 169,- Euro ist das Behringer FLOW 8 sehr günstig und bietet dafür eine beachtliche Ausstattung. Für kleine Beschallungsaufgaben, Proben oder einfache Live-Situationen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr attraktiv, wenn nicht sogar unschlagbar.
Das PROEL DIGIPAD 8 kostet mit 349,- Euro mehr als das Doppelte. Dafür erhält man jedoch Motorfader, ein Touchdisplay und eine umfangreichere Kanalbearbeitung. Im direkten Vergleich wirkt das PROEL DIGIPAD 8 wie die professionellere Lösung.
Gesamteindruck beider Mischpulte im Vergleich
Beide Mischpulte erfüllen ihren Zweck, sprechen jedoch unterschiedliche Nutzergruppen an. Das Behringer FLOW 8 überzeugt durch Kompaktheit, eine einfache Bedienung und einen sehr niedrigen Preis. Das PROEL DIGIPAD 8 geht einen Schritt weiter und bietet mehr Kontrolle sowie mehr Komfort. Gerade im täglichen Umgang zeigen Motorfader und Touchdisplay ihren Mehrwert deutlich. Wer häufiger Szenen wechselt und ohne aufwändige Einarbeitung mit dem Mischpult arbeiten möchte, findet mit dem PROEL DIGIPAD 8 ein solides Gerät. Daher eignet es sich beispielsweise auch besonders gut für Konferenzen sowie für den Einsatz in Schulen oder Universitäten.
Behringer FLOW 8: Streaming und kleine Produktionen
Der Fokus des Vergleichstest liegt zwar auf Live-Anwendungen. Das Behringer FLOW 8 ist dank seines integrierten USB-Interfaces aber auch für einfache Streaming-Aufgaben oder Proberaum-Mitschnitte gut geeignet. Wer eine unkomplizierte Lösung sucht, um die Stereosumme an einen Rechner zu übertragen, findet hier eine sehr günstige Lösung ohne großen technischen Aufwand.
PROEL DIGIPAD 8: Musiker mit Monitoring
Für Keyboarder oder Multiinstrumentalisten, die mehrere Klangquellen vor der Weiterleitung an das FoH bündeln und ihren eigenen Monitormix verwalten möchten, ist das PROEL DIGIPAD 8 eine sehr gute Lösung. Die Aux-Wege sind flexibel nutzbar. Equalizer und Dynamikfunktionen erlauben eine gezielte Anpassung der einzelnen Signale. Vor allem die Kombination aus Touchdisplay und Motorfader ist in diesem Szenario besonders praktisch. Änderungen sind direkt sichtbar und nachvollziehbar.
PROEL DIGIPAD 8 bei Lerneinrichtungen
Auch im Bildungsbereich kann das PROEL DIGIPAD 8 seine Stärken ausspielen. Unterschiedliche Anwendungen wie Theateraufführungen oder Vorträge lassen sich jeweils als Szenen abspeichern und bequem aufrufen. Dank der Möglichkeit, das Mischpult zusätzlich per Tablet zu steuern, können sich Lehrkräfte oder Verantwortliche im Raum bewegen. Sie können den Klang direkt von dort aus einstellen, wo das Publikum sitzt.




































Als Besitzer gleich zweier Behringer Flow 8 möchte ich noch ergänzen:
– 9-Band-EQ auf allen Ausgängen (Main, Aux)
– Limiter in den Ausgängen
– 10×4 Audio Interface mit zwei Modi: Recording und Streaming
– flexible Routing-Möglichkeiten der USB-Rückwege
– sehr praktisches Routing der Kopfhörersignale
– komplett MIDI-steuerbar
– gute Effektqualität
– Auto Gain
Ich habe den Behringer Flow 8 damals mit der Michael Jackson Tribute Band gleichzeitig als Audio-Interface genutzt, bei dem vier Signale aus dem Rechner zurückkamen, wovon der Click an den Drummer ging. Gleichzeitig war mein Roland Fantom mit dem Mischpult verbunden und es kamen vier Wege vom FoH-Pult mit Sub-Mixes für Lead Gesang, Background Vocals, Gitarre und Bass/Drums zurück. So konnte ich gleichzeitig einen IEM-Mix für mich damit erstellen. Sehr praktisch und das alles mit der winzigen und günstigen Kiste. Der zweite Behringer Flow 8 wird bis heute für den Online-Unterricht verwendet.
Ich habe selbst Chorkonzerte mit dem Behringer Flow 8 bestritten: Keyboard, Backing Tracks aus Ableton Live mit vier Rückwegen, IEM-Monitoring, Chormikrofone, Solo-Mikrofon. Funktionierte auch super.
mir fehlt beim vergleich noch die messung.
könntet ihr die bitte noch nachreichen?
wie siehts an den ausgängen mit noise aus.
eingang nach ausgang usw.
das wär doch gerade bei so einem kleinmixervergleich noch am wichtigsten.
bitte bitte noch hinzufügen.
@Nicole Messungen kann ich leider nicht mehr nachreichen, da ich beide Pulte nicht mehr vorliegen habe.
@Gereon Gwosdek ooh nein :/
wäre doch eig. am wichtigsten gewesen. weil endresultat relevant.
schade :(
keine möglk die dinger nochmal zu bekommen. wäre mega
Da ist er ja schon, der im Test vom DIGIPAD 8 versprochene Vergleich – vielen Dank dafür!
Für mich persönlich ist trotz der eigentlich überzeugenden Features des DIGIPAD 8 der eindeutige Gewinner doch der wesentlich günstigere Flow 8.
Was mir beim DIGIPAD 8 fehlt:
– Zugänglichkeit aller Ein- und Ausgänge über das USB Audiointerface. Dadurch würden sich viele weitere Anwendungsfälle ergeben, die bisher verwehrt bleiben.
– Sends-to-Fader Funktion. Das DIGIPAD 8 besitzt ja bereits Motor-Fader. Mit den sechs Pads unten rechts könnte man wunderbar die verschiedenen Sends aktivieren (für AUX2 bspw. einfach zweimal auf Aux drücken).
– Ein paar mehr Effekte als nur Reverb, um im Zweifel flexibel zu bleiben.
Was beim DIGIPAD 8 meiner Meinung nach wirklich besser ist: Die übersichtliche und gut strukturierte Menüführung und natürlich die Motorfader. Ein kleiner Punkt ist noch der USB-C Anschluss, das wäre für mich aber kein Entscheidungskriterium.
Für Behringer wird es also relativ einfach sein, eine Flow 8 V2 herauszubringen, welches die wenigen fehlenden Eigenschaften besitzt und so dem DIGIPAD 8 den Markt „wegnimmt“. Und das vermutlich auch noch zu einem günstigeren Preis…
Eine abschließende Frage: Gibt es einen Grund, dass der Flow 8 Test im Artikel hier verlinkt ist, nicht aber der DIGIPAD 8 Test? Oder wurde das nur vergessen?
@Dizzy Guter Hinweis, danke. Den Test vom DIGIPAD 8 habe ich eben sofort verlinkt.
@Gereon Gwosdek Sehr gerne – danke für die schnelle Reaktion! 🙂
Vielleicht würde der Link auch noch in der Linksammlung am Ende des Artikels gut passen? Dann wäre dort alles auf einen Blick 👍
Leider bei Beiden keinen Adat/Toslink Out.
ich würde mich auf jeden Fall für die Variante mit Display entscheiden.
wenn ich zu dem Behringer Mixer immer noch ein Tablet oder Telefon parat halten muss, geht der Vorteil irgendwie flöten und ist auf der Bühne über den ganzen Abend auch unpraktisch.