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Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

21. Juni 2017

Die besten Hall Plug-ins im Vergleich

Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Im Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins sind 13 Hersteller angetreten, um hier bei Amazona.de um die Krone unter den nativen, algorithmischen Hallerzeugern zu kämpfen.

Große Namen wie Lexicon, SSL, Softube und Native Instruments sind angetreten, um ihre klangliche Bandbreite zu präsentieren, doch auch die weniger bekannten Namen wie Audio Damage, 2C-Audio oder molecular bytes, um nur einige zu nennen, sind nicht zu unterschätzen. Wer hier das Rennen macht und ob es Überraschungen gibt… der Test wird es zeigen. Doch zu Anfang gibt es eine kurze Einführung in die Geschichte der Hallerzeugung.

Von der Hallkammer zum algorithmischen Reverb Plug-in

In einer Musikproduktion ist der Hall-Effekt, im englischen Reverb genannt, die Sahnesoße, die alles zusammenhält. Die Variation des Effektes geht weit über den klassischen Wölkchen-Hall hinaus und umfasst neben der Raumsimulation auch die Erzeugung von frühen Reflektionen. Zu Anfang des Recording-Zeitalters gab es noch keine Effektgeräte und man gönnte sich den Luxus von sogenannten Hallkammern, die teils variabel in ihrer Beschaffenheit und manchmal auch fernsteuerbar konstruiert wurden.

Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Hallkammer der TU Dresden

Als erstes Hall-Effektgerät darf der Plattenhall gelten, in dem der Nachhall zuerst durch eine schwingfähig aufgehängte Hallplatte und später durch eine dünne Metallfolie erzeugt wurde. Bekanntestes Beispiel einer Hallplatte ist die EMT 140, die auch heutzutage noch in großen Studios anzufinden ist.

Der sogenannte Plate-Algorithmus, der Plattenhall simulieren soll, ist mittlerweile Bestandteil in so gut wie allen Effektgeräten. Daneben wurde auch mit Metallspiralen zur Hallerzeugung experimentiert, doch wirklich studiotauglich waren nur wenige Geräte, wie das AKG BX-20, da Hallspiralen schnell zum Scheppern neigen. Nichtsdestotrotz fand die Hallspirale in Gitarrenverstärkern großen Anklang.

Digital vs. analog

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde Hall rein analog erzeugt, durch echte physikalische Schwingungen. Dann hielten in den 1970er Jahren die ersten digitalen Raum-Simulatoren Einzug wie das EMT 250, das durch sein Äußeres auch einem Science Fiction Roman entsprungen sein könnte.

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EMT 250 Digital Hall

Die Digitaltechnik nahm ihren Lauf und vor allem eine Firma hat diese Zeit der digitalen Hallgeräte geprägt wie keine andere: die Firma Lexicon. Noch heutzutage schmücken sich die großen Studios mit den Lexicon-Flaggschiffen wie dem 480 L oder besser gesagt mit der sogenannten LARC, der Fernbedienung des 480 L. Es gab und gibt natürlich auch Hallgeräte anderer Firmen, wie z.B. Roland oder TC Electronic und auch neuzeitliche Designs wie die High-End Geräte von Bricasti.

Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Lexicon LARC – Fernbedienung für das 960L

Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends wurden Bandmaschinen immer mehr aus den Studios verdrängt und die DAWs (Digital Audio Workstation) eroberten die Studios weltweit. Mit steigender Rechenleistung wurden auch DAWs leistungsfähiger und alles, was für eine Musikproduktion benötigt wird, ist in Form von Plug-ins heutzutage vorhanden. Nichtsdestotrotz ist das Angebot an Plug-ins von Drittanbietern sehr umfangreich.
Ein paar Jahre sah es so aus, als wäre im Bereich der Nachhallerzeugung der sogenannte Faltungshall der Heilsbringer, lassen sich damit doch beliebige reale Räume und u.a. auch Hallprogramme aus Hardware-Geräten in einer Impulsantwort konservieren. In den letzten Jahren ist dieser Hype aus verschiedenen Gründen jedoch abgeklungen. Erstens verbrauchen die Impulsantworten eine Menge Speicherplatz und was noch viel wichtiger ist, sie sind statisch. Sie stellen nur eine kurze Momentaufnahme dar und lassen sich auch im Nachhinein nur geringfügig verändern. Da kann die Suche nach der passenden Impulsantwort schon mal zum Geduldspiel werden.
Das hat dazu geführt, dass der sogenannte algorithmische Hall wieder mehr Beachtung gefunden hat und selbst Lexicon hat 2009 die strikte Hardware-Bindung aufgegeben und ihre Algorithmen als Native Bundle im Plug-in-Format auf den Markt gebracht.

teilnehmer: Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Nun nähern wir uns dem Showdown dieses Vergleichstestes, denn es treten hier nicht weniger als 13 algorithmische Hall-Plug-ins gegeneinander an. Für die Teilnahme an diesem Vergleichstest gab es folgende Auswahlkriterien: Alle Plug-ins basieren auf algorithmischer Hallerzeugung und es liegt keine Hardware-Bindung vor. Somit fallen also alle Faltungshall-Plug-ins und die UAD-Plug-ins durchs Raster. Ausgenommen ist hier der ilok-Kopierschutz, er stellt ja genau genommen auch so etwas wie eine Hardware-Bindung dar, ist aber zugelassen.
In den Amazona-Testring sind gestiegen: AEReverb von aereckon, RC 48 von Native Instruments, Softube TSAR-1, das Lexicon Native Bundle, Exponential Audio R2 und Phoenix Verb, Overloud Breverb, SSL X-Verb, Aether von 2C-Audio, Uhbik-A von UHE, der Atomic Reverb von molecular bytes, der Redline Reverb von 112 dB und EOS von Audio Damage.
Bewertet werden hier nur die Klangergebnisse, die Bedienungskonzepte bleiben außen vor und werden nicht weiter betrachtet. In der Praxis spielt die Einfachheit der Bedienung und die damit verbundene Effektivität beim Klang-Programmieren natürlich eine Rolle, hier würde es allerdings den Rahmen sprengen.

Test-Disziplin: Vocal Hall

Für den Test wurden drei Disziplinen vorgegeben. Die Hall-Plug-ins bekommen in jeder Disziplin eine Bewertung zwischen 1 und 5 Sternen, wobei 5 Sterne die höchste Bewertung ist. Am Ende werden alle Sterne zusammengezählt und wer die meisten Sterne hat, gewinnt.
Die erste Disziplin ist die Erzeugung eines dichten Gesangshalls von ca. 2,5-3 Sekunden Länge und langer Predelay-Zeit. Hier geht es vornehmlich um die Hallfahne, die möglichst dicht und harmonisch klingen soll. Dazu sollten im Ausklang möglichst keine hörbaren Delay-Muster und keine tonalen Verstimmungen zu hören sein. Der Raumeindruck muss nicht unbedingt realistisch sein, er soll vielmehr dem Gesang Größe verleihen und ihn unterstützen. Für diesen Vergleich gibt es Küsten-Reggae von den Lonely Locals auf die Ohren. Zuerst beginnt der Gesang allein, dann kommt der Hall dazu und als Drittes die Band-Begleitung, damit man den Hall auch im Kontext vergleichen kann.

AEReckon AEReverb:

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AEReckon AEReverb

Native Instruments RC48:

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Native Instruments RC48

Softube TSAR-1:

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Softube TSAR

Lexicon Native Bundle (Random Hall):

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Lexicon Native – Random Hall

Exponential Audio R2:

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Exponential Audio R2

Exponential Audio Phoenix Verb:

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Exponential Audio Phoenix Verb

Overloud Breverb:

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Overloud Breverb

SSL X-Verb:

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SSL X-Verb

2C-Audio Aether:

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2C-Audio Aether

Molecular Bytes Atomic Reverb:

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molecular bytes atomic reverb

UHE Uhbik-A:

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UHE Uhbik-A

112 dB Redline Reverb:

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112 dB Redline Reverb

Audio Damage EOS:

Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins

Audio Damage EOS

Test-Disziplin: Ambience / Snare Room

Als zweite und dritte Disziplin in unserem Vergleichstest 13 Algorithmische Reverb Plug-ins, soll das Schlagzeug bzw. die Snare verhallt werden. Das Schlagzeug hat für mich freundlicherweise der Logic-Drummer eingetrommelt. Um Zugriff auf die Einzelsignale zu haben, habe ich das SoCal-Kit in der Producer-Variante geladen.
Nun soll für die zweite Test-Disziplin ein sehr kleiner Raum für den Rim-Click des Schlagzeuges erzeugt werden. Die frühen Reflektionen spielen hier eine größere Rolle, doch auch der nachfolgende sehr kurze Raumanteil von ca. 0,2 – 0,3 Sekunden sollte realistisch und möglichst dicht klingen, ohne zu scheppern, faserig zu klingen oder unschön zu resonieren. Im besten Fall verschmilzt der Raum mit dem trockenen Rim-Klang. Hier geht es nicht um eine vordergründige Hallfahne, sondern um Klangverlängerung und Stereoverbreiterung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und hier offenbaren sich auch die dunklen Seiten einiger Plug-ins, denn eine realistische Ambience mit sehr kurzem Raumanteil ist keine leichte Herausforderung.
Als dritte Test-Disziplin soll ein mittelgroßer Raum mit einer Nachhallzeit von ca. 1 Sekunde für die Snare erzeugt werden. Der Snare-Raum soll den Klang der Snare vor allem verlängern und weiter nach hinten im Stereobild verlagern, sich dabei aber möglichst homogen mit dem trockenen Klang verbinden. Die Predelay-Zeit wurde mit 9 ms recht kurz gewählt.
Zuerst spielt das Schlagzeug zwei Takte lang trocken, dann beginnt der Ambience-Effekt auf der Snare, welche hier noch als Rim Click gespielt wird. Nach fünf Takten Ambience kommt wieder ein Takt trocken daher und nach dem Break beginnt der Snare-Raum. So haben wir zwei Disziplinen in jeweils einem Audiobeispiel abgehandelt.

Testergebnisse / Übersichtstabelle

Hier könnt ihr meine genauen Bewertungen für jedes Plug-in einsehen. Die Bewertungen in der Seitenleiste des Artikels sind hingegen gerundet. Dafür wurde die Gesamtpunktzahl in der Tabelle durch drei geteilt, wobei dann 5 Sterne in der Tabelle entsprechend 3 Sterne in der Amazona-Bewertung bedeuten (es gibt ja mit dem roten und dem gelben Pfeil noch zwei weitere mögliche Bewertungen unterhalb der Sterne), wobei ich tendenziell eher auf- als abgerundet habe.

Auswertung

Eine Klangbewertung ist immer in gewissem Maße subjektiv. Die vorliegende Bewertung ist also nicht als absolute Bewertung zu verstehen, sondern als meine persönliche Einschätzung. Es steht jedem Leser frei, sich die dazugehörigen Audiobeispiele anzuhören und über die Kommentarfunktion eine eigene Bewertung abzugeben.

Für jedes Plug-in eine ausführliche Bewertung abzugeben, würde zu lange dauern, dafür habe ich die Tabelle erstellt. Hier gibt es nun eine vergleichende Zusammenfassung.
Beim Gesangshall haben sich eigentlich alle Plug-ins gut geschlagen und bieten eine schön dichte und harmonische Hallfahne, die auf Wunsch auch moduliert werden kann. Die klanglichen Unterschiede sind zumeist nicht in besser oder schlechter einzustufen, sondern einfach anders. Das Lexicon Native Bundle tendiert beispielsweise dazu, eher voluminös bauchig zu klingen, während der Redline Reverb recht hell aber trotzdem angenehm klingt. TSAR-1 von Softube ebenso wie der EOS Reverb klingen dagegen eher mittig. Hier spricht natürlich nichts dagegen, verschieden klingende Hall-Plug-ins zu kombinieren, um sich einen eigenen Superhall zu basteln.

Die Lonely Locals a.k.a. Therapiegruppe hier bei den Aufnahmevorbereitungen für den Song aus dem Vocal-Hall Beispiel (hier ohne Sänger)

Beim Vocal Hall stechen für mich jedoch eine handvoll Plug-ins heraus, die den schmeichelnden, übernatürlichen Gesangshall am besten bewerkstelligen. Dazu gehört neben Lexicon auch EOS von Audio Damage, R2 von Exponential Audio und der Atomic Reverb von molecular bytes. Etwas abgeschlagen ist in dieser Disziplin der Breverb von Overloud, da er generell sehr eigen klingt. Es klingt immer ein bisschen nach Metall-Container oder Öltank. Wenn man genau das sucht, ist das natürlich eine gute Sache, ansonsten schränkt es die Flexibilität ein.

Beim Ambience Effekt zeigen sich die Unterschiede am deutlichsten, hier werden die Unterschiede in den Algorithmen offensichtlich. Am besten schneidet hier der Atomic Reverb und der Lexicon Native Reverb ab, wobei in dem Fall das Room-Plug-in benutzt wurde. Die Ambience ist bei beiden schön dicht, ohne wahrnehmbare Delay-Muster oder Faserigkeit. Der Raum verstärkt die Tonalität hier sehr schön und bildet einen vorbildlichen Zusammenklang mit dem trockenen Signal. Der Atomic Reverb klingt hier sogar einen kleinen Tick natürlicher und realistischer. Gleich dahinter folgen der R2 Reverb, Aether und der X-Verb von SSL, die ihre Sache auch sehr gut machen. Am wenigsten gefällt mir in dieser Disziplin der AEReverb, da er hier irgendwie unnatürlich gläsern und phasig klingt. Der Uhbik-A hat ebenso wie EOS nur zwei Punkte erhalten, nicht weil sie schlecht klingen, sondern weil sie die vorgegebene sehr kurze Ambience nicht erzeugen konnten. Der Raumanteil war bei beiden einfach zu lang und gefühlt zu groß. Bei EOS verwundert das nicht unbedingt, ist das Plug-in doch eher für große Räume ausgelegt und darin auch hervorragend, vor allem bei tonalem Material. Beim Uhbik-A, der ja als Ambience Processor betitelt wird, verwundert es mich schon eher.
Bei der dritten Aufgabe, dem Snare-Raum, ist das Teilnehmerfeld wieder dichter beisammen. Herausragend ist auch hier wieder der Lexicon Reverb sowie der Phoenix Verb und Aether. Der Abstand zum restlichen Teilnehmerfeld ist aber gering, nur der Breverb ist wieder etwas abgeschlagen aufgrund seiner klanglichen Eigenheit, die man mögen muss.

Fazit

Lexicon wird hier seinem ruhmreichen Namen gerecht und bietet mit seinem Native Bundle eine gewohnt hohe Klangqualität und über das gesamte Spektrum eine sehr homogene Leistung. Das erkauft man sich aber auch mit dem höchsten Preis im Testfeld und einem eher bescheidenen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Doch die Konkurrenz schläft nicht und auf dem Fuße folgt sogleich der Atomic Reverb von molecular bytes, der damit die Preis-Leistungs-Krone für sich beanspruchen darf. Gleich darauf folgen die ebenso hervorragenden Reverb-Plug-ins Aether von 2C-Audio und der R2 Verb von Exponential Audio. Dabei scheint vor allem Aether ein Spezialist für realistischen Raumklang zu sein, was für Post-Produktion sehr interessant ist. Ein Spezialist für lange und große Hallräume ist definitiv EOS von Audio Damage und dabei auch preislich erfreulich günstig. Der SSL X-Verb ist wiederum nicht unbedingt günstig, zeigt sich aber als durchgehend solider Performer. Wer neben überzeugendem Klang auf eine einfache Bedienung Wert legt, dem sei neben EOS auch der Uhbik-A sowie NI RC48 und der Softube TSAR-1 empfohlen. Dabei ist zu erwähnen, dass der Uhbik-A von UHE nur im Uhbik-Bundle erhältlich ist. Hier bekommt man für günstige 149 Euro nicht weniger als neun(!) FX-Plug-ins, die neben Hall u.a. auch Delay, Chorus, Flanger und Phaser umfassen. Kann man auf Ambience-Effekte verzichten, so ist auch der AEReverb von AEReckon eine gut klingende Alternative. Vor allem bei mittleren und großen Räumen klingen auch der Redline Reverb und der Phoenix Verb sehr überzeugend, wenn auch recht verschieden. Den Overloud Breverb muss man vom Klang mögen, denn dieser ist ziemlich eigen und erinnert an einen Öl-Tank. In bestimmten Situationen kann aber genau das perfekt sein.
Abschließend kann ich nur empfehlen, die Demos herunter zu laden und selbst herauszufinden, welches Plug-in einem klanglich und von der Bedienung her am besten liegt, denn jeder Mensch tickt etwas anders. Darüber hinaus schadet es auch nicht, ein paar unterschiedlich klingende Reverb-Plug-ins in petto zu haben.

Preis

  • AE Reckon AEReverb: 129 Euro
  • Native Instruments RC48: 149 Euro
  • Softube TSAR: 269 US-Dollar
  • Lexicon Native Bundle: 599,95 US-Dollar
  • Exponential Audio R2: 275 Euro
  • Exponential Audio Phoenix Verb: 179 Euro
  • Overloud Breverb 2: 149 Euro
  • SSL X-Verb: 299 Euro
  • 2C-Audio Aether: 249,95 US-Dollar
  • UHE Uhbik-A: 149 Euro (im Uhbik Bundle mit 8 weiteren Plug-ins)
  • molecular bytes Atomic Reverb: 69 Euro
  • 112 dB Redline Reverb: 149 Euro
  • Audio Damage EOS: 49 US-Dollar
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    fran_ky

    Danke für diesen Vergleichstest, aber ich vermisse Valhalla DSP. Sean Costello hat allerdings beim AD Eos mitgewirkt.
    Ich persönlich finde die Valhalla Plug-ins sehr excellent.

    • Profilbild
      ThomasHelzle  

      Ja, Valhalla Vintage Verb für 50 $ gehört zum besten was man für Geld kaufen kann.
      Und Version 1.5 fügte einige extrem gute Algorithmen hinzu.

      Cheers,

      Tom

    • Profilbild
      arnte  

      Auch ich war sehr überrascht, dass Valahalla hier nicht mit getestet wurde. Eventide hätte ich auch erwartet. Einige andere Kandidaten sehe ich da eher als Exoten an.
      Ein Vergleich zu gängiger Hardware (t.c. M350, M-One, Lexicon MXn00, PCMnn, etc.) würde mich auch mal interessieren. Vielleicht könnt ihr hier ja bei Zeiten nochmal nachlegen? Wäre super!

      Die Idee mal eine größere Anzahl dieser Effekte direkt zu vergleichen finde ich aber super! Das dürft ihr gerne öfter machen.

      • Profilbild
        r.biernat  AHU

        Wenn sich jemand bereit erklärt mir mal seine Hardware-Reverbs zum Test auzuleihen, dann mache ich gerne einen Vergleich Hardware gegen Software.
        Das PCM 80 und 90 hatte ich zwar schon unter den Fingern, ebenso wie die SPX-Geräte von Yamaha, aber das ist nun auch schon eine Weile her. Am liebsten hätte ich mal eines der Bricasti-Hallgeräte unter den Fingern.

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Ja, den Valhalla Vintage Verb hatte ich mit auf der Liste, doch leider hat sich auch nach mehrfachen Versuchen der Kontaktaufnahme niemand von Valhalla DSP zurückgemeldet, von daher war er leider nicht dabei.

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    Filterpad  AHU

    Der Hall/Raumklang ist IMO neben dem Kompressor definitiv eines der Königsdisziplinen in der Musikproduktion. Gerade als Nicht-Profi (so wie ich) ist es immer wieder eine Herausforderung, Hall-Effekte gekonnt in Szene zu setzen. Entweder klingt es gar nicht, oder wie in einer überdimensionalen Turnhalle. Ich habe den Lexicon ‚Pantheon‘, der sehr extrem klingt und d.h. für Feinjustierung eher weniger geeignet ist. Aber dennoch findet er häufig Verwendung. Eben dann, wenn Sounds richtig „luftig“ klingen sollen. Der interne ‚DAW-Room‘ ist mir hier meistens klanglich zu „kühl“. Mir persönlich hätte noch ein Wort zur richtigen „Dosierung“ gut getan, aber damit könnte man sicherlich einen eigenen Bericht schreiben und dann ist es auch immer eine Auslegungssache. Toller Bericht, der definitiv Anklang findet da es Studio,-und Live-Musiker gleichermaßen betrifft. Wobei Live-Musiker (und ggf. nicht wenige Studio-Musiker) dann doch eher auf die Hardware zurückgreifen. Fazit: Ich brauche noch ein gutes Hall Plug-in! :)

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      r.biernat  AHU

      Die Hall-Dosierung hat auch immer was mit persönlichem Geschmack und dem Musikstil zu tun, da kann man pauschal eigentlich wenig sagen.
      Zum Thema Live lässt sich noch sagen, dass sich für Effekte im Live-Betrieb auch die Apollo Interfaces gut eignen. Für die Steuerung braucht man zwar zwingend einen Rechner, aber Latenz-Probleme gibts nicht und die Auswahl an Effekten ist nicht schlecht.

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    AQ  AHU

    Danke Robert für die grosse Arbeit. Ich möchte Dir hier noch eine Anregung zu einem 2. Teil(?) geben. Da sind noch einige Plug-ins welche auch noch getestet werden möchten. Vor allem der grosse Altiverb, der Hall von Hofa, Spaces von East West und auch diverse Plug-ins von Universal Audio (da sind vermutlich noch mehr).
    Zum Test selber. Schön wäre es noch wenn Du ein paar Worte zu den Plug-ins selber verlieren könntest. Jeder Hersteller hat da so seine Ideen hinter seinem Hall, welche offene Fragen beantworten können. So haben die beiden Exponential Audio Plug-ins unterschiedliche Zielsetzungen und müssten eigentlich als Bundle betrachtet werden. Das Lexicon Bundle besteht eigentlich aus sieben verschiedenen Plug-ins und ist sicherlich top, aber mit einem einzelnen Plug-in dann nicht ganz sauber vergleichbar.

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      r.biernat  AHU

      Das Hofa-Plugin sowie der Altiverb und die UAD-Sachen durften quasi nicht antreten, weil hier die Vorgabe war, dass keine Hardware-Bindung vorliegt und die Hallerzeugung nicht auf Impulsantworten basiert.
      Ursprünglich wollte ich für jedes Plugin auch einen kurzen Text schreiben, doch es wurde schnell klar, das das den Rahmen sprengen würde, dafür war die Anzahl an Plugins zu groß.
      Alleine die Erstellung der Soundbeispiele war schon eine Herausforderung, da die Konzepte teils recht unterschiedlich sind und vermeintlich gleiche Einstellungen meist zu unterschiedlichen Klangergebnissen führen. Ich wollte für jedes Plugin ja auch immer das beste Ergebnis herausholen.

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        AQ  AHU

        Schon klar und die Arbeit ist ja Riesig die Du da gemacht hast. Aber, die Tabelle steht ja jetzt und liesse sich mit der Zeit noch etwas erweitern? So etwa mit Art des Halls (mit oder ohne Impulsantwort, resp. Hardware Abhängigkeit), Stärken – Schwächen, Preis, Gesamtbewertung. Das gäbe dann die beste z.Z. verfügbare Übersicht in diesem Bereich.
        Ja klar, das ist natürlich eine Riesenarbeit aber vielleicht findest Du ja irgendwann mal Zeit dafür? So oder so, Danke für den Test.

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          r.biernat  AHU

          Ich werde das in der Redaktion mal zur Diskussion stellen. Vielleicht werden wir den Test dann ausweiten auf Faltungshall, UAD-Plugins und wie Mick in seinem Kommentar anfragt auch auf DAW-interne Hall-Plugins. Doch ich denke da müsste man etappenweise vorgehen.

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    AMAZONA Archiv

    2C Audio Aether habe ich nach anfänglicher Begeisterung wieder ausgemustert. Zu schön, schlecht im Mix und wenig Charakter. Die alten Hardware Midiverbs fand ich emotional immer am besten. Nur gibt es davon keine Emulation. FSOL haben immer sehr viel damit gemacht. Zusammen mit dem Akai S1100-Reverb die psychedelischen Hallräume schlechthin für mich. Ein paar Freeware Plugins hätte ich gerne als Vergleich gehört. Der SSL-XVerb würde mir in einem Coffee-Shop am besten gefallen. :) Insgesamt sind mir die neuen Plugins alle zu clean. Ich vermisse den Sound der 90er.

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      r.biernat  AHU

      Ein bisschen Schmutz und Dreck lässt sich heutzutage ja relativ einfach hinzufügen z.B. durch Sättigung oder Bitcrusher. Doch das beste ist und bleibt einfach ein gut klingender Raum und gute Kondensator-Mikrofone an den richtigen Stellen und schon kommt Leben in die Bude.

  5. Profilbild
    gaffer  AHU

    Ich finde Deine Tests fast immer fundiert und gut geschrieben, daher mein Kompliment. In diesem Test finde ich die absolut entscheidende Grösse Prozessorlast allerdings leichtfertig ausgeblendet. Was nützt mir der beste Hall, wenn sein Programmierer meinen Prozessor ans Ende seiner Fähigkeiten bringt. Das ist ein mMn. absolut entscheidender Parameter. Oder habe ich was in dem Beitrag übersehen?

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Erst einmal danke für deine Wertschätzung.
      Zum Thema Prozessorlast habe ich tatsächlich nichts geschrieben. Das Hauptaugenmerk lag hier ganz klar auf dem Klang. Ich sehe das heutzutage auch nicht mehr unbedingt als kritisch an. Ich hatte zum Teil alle Plugins gleichzeitig laufen ohne Probleme. Das einzige was meinen Rechner evtl. zum Schwitzen bringt ist ein Softsynth wie Diva oder auch der Tyrell und ansonsten nur noch der Export von mehr als 200 Bildern aus Lightroom.

  6. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich habe mir auf Grund des Tests mal das molecular bytes Atomic Reverb gegönnt, welches ja wirklich sehr preiswert ist. Und hier kann ich sagen, dass die Prozessorlast wirklich sehr gering ist! Da scheint bei der Entwicklung gut drauf geachtet worden zu sein.

    Insgesamt ein schöner Test, der mir, da ich mich gerade viel mit dem Thema Reverb auseinandersetze, gelegen kam.

    Zwar habe ich nun ordentlich viele PlugIns zu dem Thema, aber es macht auch Spaß, damit zu experimentieren. Wenn man sich Zeit nimmt, ist sicher aus vielen PlugIns etwas brauchbares „rauszubekommen“. Aber es gibt dann ja doch noch feine Unterschiede.

    Kennt jemand zufällig einen Vergleich zwischen Hard- und Software? Insbesondere interessiert mich gerade sehr der Bricasti und der aktuelle Yardstick von Quantec. Allerdings kein Vergleich mit Faltungshall, sondern mit Algorithmen? Aus verschiedenen Gründen finde ich Faltungshall nicht ganz so spannend :).

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Der Preis vom Atomic Reverb hat mich auch positiv überrascht, da braucht man nicht lange zu überlegen.
      Faltungshall benutze ich nur noch ungerne. Die richtige Impulsantwort zu finden ist ebenso nervig wie bei einem Preset-Synthie den richtigen Sound zu finden. Das ist mir zu zeitaufwendig und wenig intuitiv. Das einzige was mir noch fehlt, ist ein passender Controller. Echte Regler (mit schön cremigem Drehwiderstand) sind einfach nicht zu ersetzen. Erstmal habe ich mir den brandneuen Circuit von Novation bestellt, den kann man unter anderem ja auch als Controller benutzen. Ich bin schon gespannt.

  7. Profilbild
    knutinge  

    Vielen Dank für den sehr interessanten Test!
    Leider vermisse ich das Arts-Acoustics Reverb.
    Meiner Meinung nach einer der besten algorithmischen Reverb Plug-ins überhaupt.
    Das gute Abschneiden des Lexicon Native Bundle kann ich nicht nachvollziehen.
    Verglichen mit dem Sound des alten TDM-LexiVerb Plug-In, lässt sich das Native-Bundle nur als Rückschritt bezeichnen.

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Danke fürs Lob und die Anregung mit dem Arts Acoustics Reverb, da muss ich mal ein Ohr drauf werfen.
      Mir ist schon damals im Studium aufgefallen, dass TDM-Plugins besser klangen, auch dann wenn es das Plugin als TDM und als VST oder AU Version gibt. Auch Mixe, vor allem mit vielen Spuren klingen meines Achtens über TDM Hardware klarer und spritziger, einfach frischer als Nativ-gemischte Sachen. Ich denke, das hat viel mit der TDM-Architektur zu tun. TDM besitzt ja eine feste Wortbreite von 48 Bit, während alle anderen DAW´s mit Fließkomma berechnen. Es ist fast so, als würden beim nativen Mixen mit steigender Spurenanzahl auch die Ungenauigkeiten zunehmen, was den Mix immer undifferenzierter klingen lässt.

  8. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    ein sehr guter Test.
    Das habe ich in dieser fundierten Form noch nicht gelesen.
    Es ist wirklich schwer, sich aus der Vielfalt seine eigenen Vorstellungen umzusetzen.
    Gerade der Umgang mit Kompressoren und Hall ist für mich immer noch eine kleine Hürde:)
    netter Gruß

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Vielen Dank für die lobenden Worte. Hürden sind dafür da um genommen zu werden;) Aber um Hall und Kompression sinnvoll einsetzen zu können braucht es neben einem gewissen Verständnis der Grundlagen auch günstige Abhörbedingungen, da die Unterschiede sonst im Raumklang untergehen. Leider helfen Kopfhörer da auch nur bedingt weiter.

  9. Profilbild
    swissdoc  RED

    Ich finde es irreführend, den Hallraum einer Universität als Hallkammer zu bezeichnen und im Kontext von Hall in der Musikproduktion zu zeigen. Im Kontext von akustischen Messungen, zusammen noch dem Bild eines reflexionsarmer Raumes würde es mehr Sinn ergeben. Beide Räume finden sich üblicherweise an akustischen Instituten, die dort Schallabsorptionsgrade, Schallleistungen (Hallraum) sowie Schalldruckpegel als auch Übertragungsfunktionen und Richtcharakteristiken von elektroakustischen Wandlern messen.

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Das mag vielleicht sein, doch ist der gezeigte Raum in seiner Beschaffenheit den Hallkammern der großen Studios nicht unähnlich, auch wenn der Zweck ein anderer ist. Ich hätte auch lieber die Hallkammern aus den Capitol Studios oder den Abbey Road Studios gezeigt, doch hätte ich mich damit evtl. auf rechtlich unsicheres Terrain aufgrund von Bildrechtsverletzung begeben.
      Ein reflexionsarmer Raum hat hingegen mit einer Hallkammer nicht viel gemein und hätte hier nicht viel Sinn gemacht. Eine Hallkammer ist schließlich dafür da Reflexionen zu erzeugen.

  10. Profilbild
    GEM-D  

    Generell bin ich ein Fan vom Lexicon PCM und TC VSS3 auf der leider nicht mehr hergestellten Powercore.
    Aber es gibt noch ein sehr nettes und günsteiges Plugin von MinimalSystems, den Dreamscape! Den gibt es alle zwei bis drei Monate im Angebot für gerade mal 20€ und ich finde den sehr brauchbar.

    • Profilbild
      GEM-D  

      Den Dreamscape gibt es aktiuell wieder im Angebot als Halloweenspecial für7,49 Pfund (~10,50€)…

  11. Profilbild
    Mick  AHU

    Super informativer Test, und im Moment gerade sehr interessant für mich….bin nämlich noch auf der Suche;-)
    Interessant wäre noch ein vergleich der diversen DAW internen Hall-PlugIns einmal untereinander, und gegenüber Drittherstellern.

  12. Profilbild
    Sudad G  

    Sehr informativer Vergleichstest und sehr schön geschrieben.

    Mir persönlich fehlten bei dem Test die populären und häufig im professionellen Bereich verwendeten Hall Plug-Ins wie z.B. der inzwischen als Studio Standard geltende Relab LX-480, sowie Eventide 2016 Stereo Room, Eventide Ultra Reverb und das preiswerte, aber dennoch oft eingesetzte Valhalla Reverb.

    Die Reverbs von UAD, die ebenfalls als Studio Standard gelten, von dem Test auszuschließen, nur weil sie DSP-Karten basiert sind, fand ich sehr schade. MIttlerweile hat doch jeder ernsthaft arbeitende Musiker oder DAW Besitzer zumindest eine kleine UAD-2 Solo Karte im PC bzw. MAC.

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Danke für die lobenden Worte,

      der LX-480 ist mir auch schon zu Ohren gekommen, aber dass es nun der Studiostandard sein soll, ist nicht bis zu mir durchgedrungen. Doch eventuell kann man den Test in Zukunft noch erweitern. Die Valhalla Sachen hatte ich auch auf dem Schirm, aber auf meine Anfragen bei Valhalla DSP kam leider nichts zurück. Der Ausschluß von DSP-Hall war nicht meine Vorgabe. Ich hätte gerne die UAD-Sachen mit reingenommen, zumal ich alles auch installiert habe. Die Eventide Sachen hingegen sind mir eigentlich nur als Hardware oder als TDM-Plugins bekannt.

    • Profilbild
      r.biernat  AHU

      Die Valhalla Geschichten waren ebenso auf meiner Liste wie der IRCAM-Verb von Flux. Doch ich bin bei der Auswahl auch auf die Mithilfe der Hersteller angewiesen, sonst kann ich leider nicht testen.

  13. Profilbild
    anselm  

    ValhallaDSP fehlen ebenfalls.
    Während man gegen Flux IRCAM Verb noch iLok und Preis anführen kann, darf Valhalla (Plate und VintageVerb) nicht fehlen.
    Eventide UltraReverb kann man noch nennen.

    • Profilbild
      kritik  

      hab den eindruck die best-note hängt vom bekanntheitsgrad der firma ab.
      die lexicons, audio damage ssl, und andere sind nicht die besseren.

      nun softube tsar und redline ist ganz gut.


      ein extrem experimentielles reverb ist dreamscape
      (nicht tc electronic) von Minimal System Instruments-abgefahren…..

      dann gibs noch ultraverb
      und arts acustic.

      lexikon ist zu langweilig und zu clean für mich .
      aber ist suportet
      ssl verb klingt zu hart und blechern .
      aber ist suportet
      audio damage ganz oiben – naja
      ist auch suportet
      die anderen kenn ich nicht .

      • Profilbild
        r.biernat  AHU

        Wie man sieht, sinf die Geschmäcker wie immer verschieden. Es ging hier auch darum Reverbs zu vergleichen, was definitiv nicht einfach ist. Jedes Reverb hat seine Stärken, die sich nicht unbedingt vergleichen lassen.

  14. Profilbild
    kritik  

    absurder test .übrigens
    was mann mit einem hall alles anstellen kann
    kann mann in den beispielen nichtmal erahnen
    was soll das.
    ein parameter und der mix leicht rein
    und dann über 8 seiten.
    angst vor drehreglern?
    der test ist komplett untauglich

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      r.biernat  AHU

      Vielen Dank für die Blumen, aber Angst vor Drehreglern habe ich ganz bestimmt nicht, eher einen Fable für die guten alten Potentiometer.

      • Profilbild
        anselm  

        Zum Glück gibt es ja Demo-Versionen und Foren wo auch jede seine persönlichen Tips abgeben kann. So können auch Menschen, die mit eine Review nicht einverstanden sind, etwas passendes finden.

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