Vergleichstest: Die besten DJ-Headphones

6. August 2020

Die besten Kopfhörer für DJs im Überblick

Die besten DJ-Headphones

Die besten DJ-Headphones

Die besten DJ-Headphones im Vergleich

DJ-Kopfhörer – der beste Freund in der Booth und für jeden DJ unverzichtbar. Nicht nur zum Vorhören und Beatmatchen, nein, falls die Monitore im Club mal wieder nicht funktionieren oder einfach schlecht klingen, muss man sich auf seine Kopfhörer verlassen können.
Modelle gibt es derweil sehr viele in unterschiedlichen Preisklassen und unterschiedlicher Ausrichtung, ob für Einsteiger oder Profis.

Vier Modelle (eigentlich 4  + ein Nachfolger), die jedem bekannt sein dürften, haben wir uns heute einmal vorgenommen, um diese einmal ein wenig miteinander zu vergleichen. Das sind nicht ohne Grund die Geräte, die im professionellen Bereich am häufigsten zu finden sind. Sicher nicht ausschließlich die Spitzenmodelle der Hersteller, aber es geht auch um die Geräte, die in der Praxis am meisten genutzt werden – die echten DJ-Kopfhörer halt. Kein günstiges Einsteigermodell, aber auch kein HiFi-Luxus-Kram, der in der Praxis nie in einer DJ-Booth zu finden sein wird.

Von folgenden Modellen reden wir:

AIAIAI TMA-2 / Pioneer HDJ-X10 / Sennheiser HD 25 / Technics RP-DJ1200 und den RP-Nachfolger EAH-DJ1200

Hierbei testen wir die oben angeführten Modelle auf Klang, Verarbeitung, Langlebigkeit, Portabilität sowie Reparaturmöglichkeiten und Optik. Also von allem so ein wenig und das Ganze in einem kleinen Überblick.

Fangen wir mit dem ersten Kopfhörer auf unserer Liste an, es geht nach Dänemark:

AIAIAI TMA-2 – der modularste Kopfhörer

AIAIAI-TMA2 Kopfhörer im DJ-Preset

Die dänische Firma AIAIAI stellte im August 2015 mit dem TMA-2 einen Nachfolger für den TMA-1 vor. Der Grundgedanke des TMA-2 ist die modulare Zusammensetzung aus Elementen, die dem jeweiligen Anwender genau das bieten sollen, was er sucht. So kann neben verschiedenen Bügeln, verschiedenen Polsterungen, Kabel in unterschiedlichen Längen und Arten und mehreren Ohrpolster-Varianten wie On-Ear oder Over-Ear ausgewählt werden. Zusätzlich und wahrscheinlich am wichtigsten, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Speaker-Units.

AIAIAI TMA-2

Der TMA-2 Konfigurator auf der Homepage des Herstellers

Im Bezug auf die Verarbeitung scheint der Kopfhörer wertig. Das ist ein wichtiger Punkt, denn in der ersten Charge des ersten Modells gab es kleine Startschwierigkeiten mit Bügeln, die ab und an brachen. Soweit ich allerdings weiß, hat AIAIAI diese durchgehend kostenfrei getauscht.

Optisch macht die dänische Firma einen sehr schlichten, minimalistischen und dadurch schicken Eindruck. Zudem muss man sagen, dass es trotz des modularen Zusammenbaus keine lockeren Teile gibt. Wichtig dafür: Die Kabel werden via Bajonettverschluss festgesetzt.

Der zweite große Vorteil, neben dem Unterbringen von individuellen Wünschen durch die Auswahl an Komponenten, ist der Austausch bei einem Defekt. Durch die so entstehenden einfachen Reparaturmöglichkeiten und der soliden Verarbeitung verspricht der Kopfhörer eine lange Lebensdauer.

Beim Klang gehen wir bei diesem Vergleich nur auf das DJ-Preset ein. Der AIAIAI TMA-2 beherbergt einen kräftigen Tiefen- und Mittenbereich, der auch im Club dominant genug ist. Die Mitten sind zu dem schön warm und die oberen Mitten sowie die hohen Frequenzen sind sauber und präzise. Neben diesem aber gibt es noch verschiedene andere Presets, ein All-Round-Preset zum Beispiel, ein Studio-Preset, aber auch ein Tonmeister-Preset.

AIAIAI TMA-2

Für den TMA-2 gibt es verschiedene Presets

Zum Punkt Portabilität muss man sagen, dass der AIAIAI Kopfhörer auch in den „größeren“ Over-Ear Varianten sehr mobil und stets, mit unter 200 Gramm (ohne Kabel), leicht bleibt. Preislich kommt es beim AIAIAI TMA-2 auf die einzelnen Module an, so erstreckt sich der Kopfhörer aus Dänemark preislich von 184,- bis 350,- Euro.

Weitere Teile? Nun, AIAIAI hat nie aufgehört neue Ideen zu enwickeln. So gibt es zum Beispiel derweil ein Bluetooh-Headband, welches mit allen Kapseln und Kabel kompatibel ist und jeden TMA-2 durch Wechsel des Kopfbands zu einem Bluetooth-Kopfhörer macht. Freisprecheinrichtung inklusive. Natürlich haben wir das AIAIAI H05, so heißt der Kopfbügel mit Bluetooth, auch schon getestet.
Mit den HD-Modellen gibt es auch zwei Modelle, wireless oder kabelgebunden, für die anspruchsvolllen Hörer. Die, die hoch aufgelösten Klang auch direkt auf den Ohren wünschen. Da geht es dann mit der dem TMA-2 HD Wireless zu den bereits erwähnten 350,- Euro hoch, aber da sind wir auch nicht mehr in dem Bereich, der noch als DJ-Kopfhörer betitelt werden kann.

Wer mehr über den TMA-2 lesen möchte, für den haben wir HIER einen ausführlichen Test.

Pioneer HDJ-X10 – der hochpreisige DJ-Kopfhörer

Pioneer HDJ-X10 – Kopfhörer für die dicke Geldbörse

Weiter geht es mit dem aktuellen Spitzenmodell aus dem Hause Pioneer. Der Pioneer HDJ-X10 ist ein Over-Ear Kopfhörer, bei dem man vorab im Punkt Portabilität sagen muss, dass es sich hier mit 328 Gramm (ohne Kabel) um ein Schwergewicht handelt. Dennoch optisch schlicht und durch einen Silberring um die Ohrmuscheln und einen Streifen mit geriffelter Oberfläche sehr ansprechend gehalten. Im Paketumfang finden wir neben einem extra Case sowohl ein mit Nylon umwickeltes Langkabel, als auch ein gummiertes Spiralkabel. Beide Kabel werden via vierpoligem Mini-XLR Stecker mit dem Kopfhörer verbunden. Dadurch lässt sich sagen, dass ein Kabeltausch beim Pioneer Kopfhörer das geringste Problem ist und der stabile Bügel eine Langlebigkeit verspricht. Bei der Bügel- und Scharniereinstellung sollte aber vorsichtshalber nicht zu grob mit umgegangen werden. Dennoch wirkt der Kopfhörer sehr solide verarbeitet und durch die großzügigen Polster am Bügel und den Ohrmuscheln ist der Komfort, trotz des Gewichts, definitiv gewährleistet. Die Ohrpolster können auch problemlos getauscht werden, jedoch nicht so komfortabel wie beim AIAIAI TMA-2. Generell wirkt die Verarbeitung durch die Größe des Kopfhörers und die Wertigkeit der Materialien sowie die Verschraubungen sehr wertig.

Pioneer HDJ-X10

Wohl verpackt im mitgelieferten Case

Aber kommen wir nun zum wohl wichtigsten Punkt: Klang. Der Pioneer HDJ-X10 deckt alle Frequenzbereiche sauber ab. Jedoch lässt sich sagen, dass die Stärken des Kopfhörers die präzisen Mitten und hohen Frequenzen sind. Im Tieftonbereich findet man eine sauberere Kick-Bass Trennung. Im direkten Vergleich mit dem AIAIAI TMA-2 hat das Modell von Pioneer etwas weniger Druck, wirkt dafür aber nicht nur im Bassbereich, sondern auf dem gesamten Frequenzspektrum definierter. So lässt sich im Vergleich zum TMA-2 sagen, dass es stark auf den Mixingstil ankommt. Wer eher über Snares und Hi-Hats statt der Kick mischt, wird mit dem Modell aus dem Hause Pioneer eine bessere Wahl treffen. Preislich muss man jedoch sagen, dass der Pioneer HDJ-X10 mit über 250,- Euro das oberste Spektrum der Preispalette bildet.

Mehr Informationen zum HDJ-X10 sowie einen ausführlicheren Absatz zum Klang und dem breiten Frequenzband findet ihr HIER.

Sennheiser HD 25 – der Klassiker

Der Sennheiser HD 25 – die Ikone unter den Kopfhörern

Kommen wir nun also zu einem der am weitesten verbreiteten Kopfhörer aller Zeiten, einem Klassiker: dem Sennheiser HD 25. Dieser Kopfhörer, der in Bereichen von DJ über Stage und Field seit Jahren zum Einsatz kommt, ist ein Allrounder. Der Optik ist Sennheiser in all den Jahren mit wenigen Ausnahmen treu geblieben und das aus guten Grund. Der schlichte Look des Kopfhörers meist in Schwarz passt einfach. Zwar wirbt die deutsche Firma nicht direkt mit der Modularität ihres Kopfhörers, jedoch kann auch jede Komponente problemlos ausgetauscht werden. Somit ist der Sennheiser HD 25 sehr reparaturfreundlich und das in Verbindung mit generell robusten Einzelteilen verspricht eine hohe Lebensdauer. Jeder, der diesen Kopfhörer kennt, weiß, dass im Gegensatz zum eventuell ersten Eindruck der filigran wirkende Kopfhörer einiges aushalten kann.

Je nach Version ändert sich der Lieferumfang und kann so auch ein zweites Kabel in Spiralform und Velourpolster beinhalten. Egal für welche Ausführung man sich entscheidet, portabel bleibt der Sennheiser HD 25 definitiv. Gerade mal 140 Gramm (ohne Kabel) bringt der Klassiker auf die Waage.Sennheiser HD25 Plus

Die vielen Anwendungsbereiche des Kopfhörers lassen nicht nur auf mehr als grundsolide Verarbeitung heißen, klanglich und besonders lautstärkentechnisch muss sich der geschlossene On-Ear Kopfhörer vor niemandem verstecken. Hinzu kommt eine grundsolide Dämmung, die das Ganze nur begünstigt. In Kombination mit dem geringen Gewicht und dem neutralen Frequenzspektrum kann man den Sennheiser Kopfhörer lange Zeit tragen, ohne dass die Ohren sonderlich müde werden. Wobei der Druck, mit dem ein neuer HD 25 am Kopf sitzt, dem einen oder anderen eventuell ein wenig zu viel sein kann, zwischenzeitige Pausen sind hier anzuraten. Zusätzlich sollte die Wendbarkeit der Ohrmuschel auch für jeden DJ-Typen einen guten und angenehmen Sitz auf dem Kopf garantieren.

Klangtechnisch lässt der Sennheiser HD 25 eine klare Beurteilung im Bassbereich zu und das Gleiche lässt sich ebenso über den Mitten- und Höhenbereich sagen.

Preislich muss unterschieden werden, in welcher Version man den Kopfhörer haben möchte. Es gibt den HD 25 Light (mit einfachem Bügel), den HD 25 (der Klassiker) und den HD 25 Plus (der Klassiker mit extra Zubehör wie z. B. einem Spiralkabel). Daraus ergibt sich eine Preisspanne von 125,- Euro bis hin zu 189,- Euro.

Wer mehr über diesen Klassiker wissen möchte, findet einen ausführlichen Test sowie weitere Differenzierungen zwischen den aktuellen Modellen und deren Lieferumfang HIER.

Wer aktuell noch schnell ist hat vielleicht noch das Glück einer der Limited-Edition Modelle zu ergattern. Dieses kommt in der Retro-Verpackung und mit gelben Ohrpolstern zum Sonderpreis. Gut, schwarte Ohrpolster sind dabei. Schaut mal hier rein: Sennheiser HD 25 Sonderedition.

Technics RP-DJ1200 / RP-DJ1210 – der Hip-Hop-Klassiker

Technics RP-DJ1100

Technics RP-DJ1210

Kommen wir nun also zu unserem vorletzten DJ-Kopfhörer im Vergleich: Dem Technics RP-DJ1210, einem Evergreen. Dass Technics nicht nur (wieder) gute Plattenspieler baut, lassen wir hier außen vor, der Kopfhörer verfolgt im Punkt Optik einen sehr klassischen Stil, es handelt schon fast um ein Liebhaberprodukt.

Die Verarbeitung ist und bleibt robust, wobei man im Vergleich zu den anderen von uns angeführten Kopfhörern sagen muss, dass man bei einem Kabelbruch hier am meisten Probleme bekommen wird. Auch das Austauschen von Ohrmuschelpolstern kann einige Nerven kosten, ist aber nicht unmöglich. Somit muss man dem Technics RP-DJ1210 im Punkt der Reparaturmöglichkeiten einen Abzug geben. Die robuste Bauweise jedoch sollte auch bei diesem Kopfhörer eine nicht gerade geringe Lebensdauer garantieren. Die weichen Polster verleihen diesem geschlossenen Over-Ear Kopfhörer ein sehr angenehmes Tragegefühl, das auch nach Stunden anhält. Gewichtstechnisch reden wir beim RP-DJ1210 von 230 Gramm. In Verbindung mit der Größe des Kopfhörers bleibt dieser zwar portabel, ist jedoch definitiv größer als die vorgestellten Modelle von AIAIAI oder Sennheiser.  Durch die beidseitig schwenkbaren Muscheln kommt jedoch auch hier jeder auf seine Kosten.

Der Kopfhörer aus dem Hause Technics kann auch lautstärketechnisch bei einem Schalldruck von bis zu 106 dB einiges mitmachen. Wer statt eines Spiralkabels lieber ein normales haben möchte und sich mit einem Frequenzbereich von 8 Hz – 30 kHz, statt 5 Hz – 30 kHz zufriedengeben kann, kann auf das minimal günstigere Modell RP-DJ1200 zurückgreifen.

Technics RP-DJ1200

Technics RP-DJ1200

Ähnlich wie bei den Turntables ist der Technics RP nämlich in Silber oder Schwarz erhältlich. Klanglich bleibt der hohe Schalldruckpegel in lauten Clubsituationen von Vorteil, in Verbindung mit dem breiten Frequenzspektrum bleibt der Kopfhörer dennoch meist neutral, hat jedoch im Vergleich zum Sennheiser HD25 einen etwas satteren Bassbereich –  allerdings ist das bei der geschlossenen Over-Ear Bauweise mit größeren Wandlern kein Wunder. Der Sound bleibt präzise und auch bei hohen Lautstärken unverzerrt.

Der Technics RP-DJ1210 oder RP-DJ1200 liegen in einer Preisrange von um die 115,- Euro. Aber Achtung: Die Modelle laufen aus und werden derweil schon nicht mehr produziert. Auf dem Markt gibt es noch die einige Modelle, die werden spätestens aber 2021 vom Markt verschwinden. Ersetzt werden die Modelle durch … siehe unten!

Wer mehr über diesen Kopfhörer erfahren möchte, findet HIER einen ausführlichen Test.

Technics EAH DJ1200 – Nachfolger der RP-Modelle

Technics EAH-DJ1200

Der Neue: Technics EAH-DJ1200

Der neue Technics EAH-DJ1200 als Nachfolger der Technics RP-DJ-Modelle kommt im nahezu gleichen Design, gleicher Funktionalität, 1, 2 kleinen Verbesserungen und einem großen Schritt hinsichtlich des Klangs daher. Und natürlich gehört das Modell zu den besten DJ-Headphones.

Die Haptik ist geblieben, ebenso der Komfort des Kopfhörers auf dem Kopf. Auch die „Funktionen“ bleiben gleich, nach wie vor kann hier und da gedreht und geklappt werden.

Definitiv neu ist die Möglichkeit, das Kabel komplett abzunehmen und zu tauschen. Passend, denn im Lieferumfang ist sowohl ein gerades Kabel als auch ein Spiralkabel dabei.

Neu entwickelt wurde auch der Treiber, 1 mm weniger als vorher, die technischen Daten hinsichtlich Frequenzbereich und maximaler Schallpegel aber bleiben gleich. Keine große Verwunderung, dass sich auch der Klang des neuen Modells nicht stark vom Vorgänger unterscheidet.

So verschreckt man keine treuen Nutzer und behält die Linie bei, ein riesen Update jedoch ist es auch nicht. Klanglich kraftvoll, funktionell für den DJ, der es auch kraftvoller im Bassbereich mag, kein Modell jedoch für den HiFi-Genuss.

Den ausführlichen Test zu dem Technics EAH-DJ1200 könnt ihr HIER nachlesen.

Technics EAH-DJ1200

Finde die Unterschiede! Technics RP-DJ1200 vs. EAH-DJ1200

 

Fazit

Kopfhörer sind neben der Musiksammlung mit das Essentiellste, was ein DJ in seiner Tasche dabeihaben sollte. Vor allem in schlechten Monitoring-Situationen sind sie dein bester Freund. Somit sollte man sich einen Kopfhörer suchen, der zu einem selbst und seinem Umfeld passt. Mit den hier vorgestellten Kopfhörern wird man fast nie einen Fehlgriff machen, dafür decken sie ein breites Spektrum an Benutzern ab. Jedoch lohnt es sich bei einem Kauf noch einmal auf die ausführlichen Tests zu schauen, um den ersten Eindruck weiter zu stützen. Schließlich soll ein solcher Kopfhörer ein langer und treuer Begleiter werden, genau hinschauen lohnt sich also.

Preis

  • AIAIAI TMA-2 (DJ-Preset): 184,- Euro
  • Sennheiser HD 25: 125,- Euro / HD 25 Plus: 180,- Euro
  • Pioneer HDJ-X10: 254,- Euro
  • Technics RP-DJ1200: 104,- Euro
  • Technics RP-DJ1210: 116,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    lightman  AHU

    Hab seit Jahren einen Technics RP-DJ1210 und bin sehr zufrieden damit. Robust, angenehm zu tragen, guter Sound, auch für Produktionen. Der Tausch der Polster ist in der Tat ziemlich fummelig, nach drei Wechseln habe ich jetzt aber den Dreh raus, denke ich. Würde ich jederzeit wieder kaufen.

  2. Profilbild
    mfk  

    Ich benutze seit 2005 den gleichen HD25.
    Damals gekauft, weil die (viel cooleren) Sony- und Technicskopfhörer meiner Freunde immer schnell zerbrachen.
    Polster habe ich zwei mal erneuert und einen Streifen Klebeband unter den Verstellmechanismus geklebt, damit er sich etwas schwergängiger verstellen lässt.

  3. Profilbild
    Numitron  AHU

    Der neue technics hat bessere polster.
    Die alten mit den falten hatte ich auch mal bei einem anderen Kopfhörer, die halten nicht sehr lange.

  4. Profilbild
    pestomusic

    Sennheiser HD-25 seit 2001. Der hätte bei der Lufthansa wahrscheinlich Sen-Status, so weit wie der geflogen ist. Ich fand den zum Auflegen klasse, mag den aber auch total zum privaten Musikgenuss von elektronischer Musik.
    Wenn es mal etwas neutraler sein soll, habe ich noch den (alten und offenen) K240 von AKG sowie für Reisen und Telkos einen HD4.50 BTNC, den ich auch sehr mag, aber was Basswiedergabe und Gewicht anbelangt, ist der HD-25 für mich nahezu perfekt. Und ja, ich habe alle im Test genannten Headphones bis auf den AIAIAI selbst probiert (und noch ein paar andere). Gerade der Technics und der Pioneer wäre mir deutlich zu schwer, eine Eigenschaft, die mir beim HD4.50 immer wieder im Vergleich zum HD-25 unangenehm auffällt.
    Die originalen Polster sind natürlich auch echt Mist, aber die Frotteeversion ist wirklich zu empfehlen.

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