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Vergleichstest: MIDI-Interfaces für Eurorack Modularsystem

24. Juli 2019

Drei Module, drei Philosophien

In diesem Special geht es um die Interfaces Doepfer A-190-5, Endorphines Shuttle Control und Expert Sleepers ES-3. Alle drei ermöglichen das Konvertieren von MIDI-Daten in Steuerspannungen (CV). Da es aber drei sehr unterschiedliche Systeme sind, lohnt sich ein vergleichender Blick um zu entscheiden, welches MIDI-CV-Interface für welchen Einsatzbereich am besten ist. Stellen wir einmal die drei Interface zunächst vor. Über den Endorphines Shuttle Control und den ES3 wurde ja schon berichtet, weswegen das neue Doepfer A-190-5 hier als erstes in den Fokus gerückt werden soll.

Doepfer A-190-5 Eurorack MIDI-Interface

Das Eurorack-Modul bietet insgesamt 16 CV-Ausgänge, die sich über MIDI ansteuern lassen. Sie sind dabei in vier Einheiten unterteilt, die jeweils eine ganze Stimme repräsentieren. Der ausgegebene Spannungsbereich beträgt 0 – 10 V. Pro Stimme werden Gate, Note-CV, CV2 (fest auf MIDI-Velocity eingestellt) und CV3, der einem beliebigen MIDI-CC oder monophonen Aftertouch folgt.

In der aktuellen Version V0.33-181122 kennt das Doepfer A-190-5 sechs verschiedene Betriebsmodi. Wobei es beim vierfach monophonen Modus anfängt. Dieser nimmt Anweisungen von vier verschiedenen MIDI-Kanälen an. Effektiv hat man also vier einzelne MIDI-CV-Interfaces. Die andere Seite des Spektrums nimmt der Poly-Modus mit der Bezeichnung „1-2-3-4-1..“ ein. Hier werden die CV-Ausgänge einem einzigen MIDI-Kanal zugeordnet. Werden mehr als vier Noten gleichzeitig gespielt, kippt die erste Note runter und wird durch die nächste ersetzt. Im Englischen bezeichnet man das als „Round Robin“, also Karussell.

MIDI to CV Interface - A-190-5_front

Doepfer A-190-5

Dazwischen gibt es noch einen einkanaligen Unisono-Modus – also das volle vierstimmige Brett. Der Mono/Uni-Modus akzeptiert zwei MIDI-Kanäle und bietet dann entsprechend zwei Mal ein zweistimmiges Unisono. Damit verwandt ist der Poly-Modus „1+2-3+4-1..“ (der heißt wirklich so). Er bietet einen duophonen Modus, wie man ihn vom ARP Odyssey kennt – mit dem Unterschied, dass eben zwei Oszillatoren pro unterschiedlicher Stimme angesprochen werden können. Zum Schluss gibt es dann schließlich den Poly-Modus „1-2-1;3-4-3“. Hier kann man zwei unabhängige duophone Einheiten spielen, die auf verschiedenen MIDI-Kanälen liegen.

Einstellungsmöglichkeiten

Viele Möglichkeiten gibt es hier nicht. Abhängig vom Modus kann man einen oder mehrere MIDI-Kanäle einstellen und ob beim erneuten MIDI-Noten-Event ein Retrigger für das Gate ausgelöst werden soll. Jeder Modus kann eine eigene MIDI-Referenznote haben, die man zur Transposition nutzen kann. In allen Modi kann man den MIDI-CC, der den CV3-Ausgang steuert für jede Stimme einzeln bestimmen. Alle diese Einstellungen kann man auf einmal abspeichern. Mehrere Presets gibt es nicht. Das MIDI-CV-Interface Doepfer A-190-5 ist also komplett ohne Schnörkel und sofort einsatzbereit. Es benötigt keinen Rechner zur Konfiguration, hat dafür aber auch nur eine begrenzte Anzahl an Möglichkeiten. Wer komplett rechnerfrei arbeiten möchte – der sollte das Doepfer A-190-5 in die engere Wahl ziehen.

Endorphines Shuttle Control MIDI-Interface

MIDI to CV Interface - Endorphines Shuttle Control - match

Perfect Match: MPE-Controller und Endorphines Shuttle Control

Ursprünglich für das Endorphines Modularensemble entwickelt, bietet das MIDI-to-CV-Interface Shuttle Control, ebenso wie das Doepfer A-190-5, sechzehn einzelne CV-Ausgänge, allerdings im Spannungsbereich von +/-5 V. Der erste und wichtigste Unterschied zum Eurorack-Modul von Doepfer ist die freie Belegbarkeit der einzelnen Ausgänge. Um mehrere Setups speichern zu können, besitzt das Endorphines Shuttle Control dann auch folgerichtig Presets und zwar sechzehn an der Zahl. Wie im ROLI-Artikel beschrieben sind dabei die Werks-Presets schon auf MPE (MIDI Polyphonic Expression) ausgelegt und geradezu auf die ROLI-Controller zugeschnitten. Aber durch die freie Konfigurierbarkeit ist eben noch viel mehr machbar.

Das alles kommt zu einem Preis: Denn obwohl man keinen Rechner braucht um das Endorphines Shuttle Control zu spielen, ist ein Rechner zur Konfiguration zwingend notwendig. Es kommt hinzu, dass sich Endorphines entschieden hat, auf eine Browser-Lösung zu setzen. Die einzigen Internet-Browser die z.  Zt. MIDI „sprechen“ sind Google Chrome und Opera. Der Gedanke dahinter ist klar: So ermöglicht man auch Nutzern von Mobilgeräten oder Tablets, die Konfiguration vorzunehmen. Eine eigene App für jede Plattform ist da wesentlich mehr Arbeit, aber auch wesentlich kundenfreundlicher, finde ich. Als Workaround kann man immerhin eine Sysex-Datei von der Website erzeugen lassen und dann mit den bekannten Tools auf das Modul laden.

MIDI to CV Interface - Endorphines Shuttle Control - setup factory preset 1

Vorteil ist die freie Konfigurierbarkeit – jedoch nur am Rechner

Es gibt einen weiteren gravierenden Unterschied. Das Endorphines Shuttle Control hat keine DIN-MIDI-Eingänge. Dafür besitzt es zwei Host-Eingänge, an die man USB-Controller jeglicher Art sofort anschließen kann. Der dritte Anschluss ist ein „to Device“-Anschluss und hat zwei Funktionen. Verbindet man ihn mit einem Rechner, so agiert das Endorphines Shuttle Control als vollwertiges MIDI-to-CV-Interface, das man von jeder DAW aus ansprechen kann. Die zweite Funktion ist die der Kaskadierung. Einfach ein USB-Kabel von dort aus in einen to-Host-Eingang eines anderen Endorphines Shuttle Control stecken, und man hat 32 zusammenhängende CV-Ausgänge. Theoretisch könnte man damit also achtfach polyphone Systeme steuern; vorausgesetzt man beschränkt sich auf Gate- und Noten-CV für jeden Kanal.

Die Bandbreite an verarbeiteten MIDI-Signalen ist auch wesentlich größer als beim Doepfer-Modul. Das fängt bei Pitchbend an und hört bei LFOs auf, deren Frequenz von der MIDI-Velocity der gespielten Note abhängt. Auch MIDI-Clock und einfache Hüllkurven findet man unter den Optionen. Eine komplette Liste findet man hier. Der Punkt ist, das Endorphines Shuttle Control ist viel mehr als ein MIDI-to-CV-Interface, es nutzt auch MIDI-Daten und leitet davon komplexere CV-Verläufe ab. Noch ein Beispiel dafür ist der Pulser, der vom Buchla model 208 Music Easel inspiriert ist. Je weicher der Anschlag, desto länger ist die Decay-Zeit der generierten Hüllkurve.

MIDI to CV Interface - ESC PULSER

Velocity-Abhängige Hüllkurve nach Buchla-Art

Expert Sleepers ES-3 MIDI-Interface

Das Expert Sleepers ES-3 schließt man über eine ADAT-Leitung an. Es bietet dann 8 frei nutzbare CV-Ausgänge in einem Bereich von +/-5 V. Über Erweiterungsmodule kann man aber z. B. zwei CV-Kanäle opfern, um dafür 8 Gate-Kanäle zu erhalten.

MIDI to CV Interface - expert-sleepers-es_3-mk4-es-3

Die Spannungswerte werden farbig angezeigt

Den ES-3 als MIDI-to-CV-Interface zu bezeichnen, scheint auf den ersten Blick nicht richtig zu sein, da er noch nicht mal MIDI-Eingänge besitzt. Nur zusammen mit der Software Silent Way der britischen Firma kann man von einem MIDI-to-CV-Interface sprechen. Diese muss man allerdings extra erwerben, ist jedoch recht preisgünstig, so dass das ES-3 Modul zusammen mit der Software immer noch günstiger ist als die beiden anderen Module. Aber auch andere Software kann benutzt werden, z. B. Reaktor oder VCV-Rack. Im Prinzip kann man alles dadurchjagen, es ist ja eigentlich Audiointerface.

Kombiniert man nun das Modul mit der Software, ergeben sich allerdings Möglichkeiten, die beiden anderen Modulen verwehrt bleiben. Die Silent Way Software enthält als zentralen Teil einen Voice-Controller, der eine komplette Synth-Stimme bedienen kann. Er bietet Gate/CV und 3 weitere Ausgänge für Hüllkurven. Genau wie beim Endorphines Shuttle Control kann man also aus den MIDI-Daten, denn die verlangt der Voice-Controller am Eingang, komplexe CV-Verläufe ableiten. Damit spart man sich tatsächlich unter anderem eine ganze Reihe von anderen Modulen, namentlich LFOs und ADSR-Generatoren. Es bleibt also erstens mehr Platz im Rack für VCAs und zweitens ist man ungleich flexibler.

MIDI to CV Interface - Silent Way Voice Controller

Der Voice Controller des Silent Way Plug-In Paketes – dieses muss extra erworben werden

Andere Module sind Step-Sequencer oder einfache DC-Steuereinheiten. Der Clou ist hierbei, man kann die Plugins hintereinanderschalten. Ein einfacher LFO schwingt z. B. fröhlich vor sich hin und wird dabei vom nachfolgenden DC-Plugin in seiner Ruhespannung verschoben. Die totale Computerisierung bringt aber noch andere Vorteile, denn bei dem Software-Paket ist auch eine Art Meta-Controller-Plugin enthalten. Hier kann man ganz einfach viele verschiedene Parameter einer einzigen Kontrollinstanz zuweisen und so mit nur einem Knopf eine gewaltige Änderung des aktuellen Patches erreichen. Aus Hüllkurven werden LFOs, Attack-Zeiten werden verlängert und vieles mehr. Natürlich beschränkt sich die Nutzung nicht auf die Silent Way Software. Aus MAX oder Reaktor können ebenso CV-Signale generiert werden, wie mit den neuen CV-Plugins von Ableton Live 10.1.

Nachteil ist dabei ganz klar: Ohne Rechner geht rein gar nichts. Das Eurorack-Modul ist nichts anderes als ein Modul, das Zahlen in Spannungen umwandelt – erst durch eine Software wird es zu einem MIDI-to-CV-Interface.

Der Vergleich im Überblick

Um das alles besser überblicken zu können, hier eine Tabelle mit den wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

Modul/AusstattungDoepfer A-190-5Endorphines Shuttle ControlExpert Sleepers Es-3
MIDIDIN, USB-PCUSB-PC, USB-Controllerindirekt über ADAT
CV-Ausgänge16168
Konfigurationam Modulam Rechneram Rechner
SpielbarkeitStandaloneStandalonenur mit Rechner
Meta Controller (z.B. LFOs)NeinJaJa
Grafische BenutzeroberflächeJa, DisplayNeinJa, am Rechner
Visualisierung der CVnur GateJa, zweifarbige LEDJa, zweifarbige LED
BesonderheitRechnerunabhängigAuf MPE spezialisiertKompatibel mit einer Reihe von anderen Softwares (VCV-Rack, Reaktor)
Preis299,- EUR449,- EUR+ Software: 253,- EUR

Fazit

Es hängt also letztendlich davon ab, ob und wieweit man auf einen Rechner verzichten möchte oder muss. Für die Puristen kommt deshalb nur das MIDI-to-CV-Interface Doepfer 190-5 in Frage. Dieses ist am ehesten darauf ausgelegt, dass man ein MIDI-Controller-Keyboard als Eingabe nutzt und Bedarf keinerlei Rechner-Einsatz.

Das Endorphines Shuttle Control muss zwar am Rechner konfiguriert werden, bietet aber weitaus mehr Optionen als das Doepfer-Modul inklusive abgeleitete Meta-Controller wie Rauschen, LFOs und Hüllkurven. Da die Programmierung auch über eine Sysex-Datei funktioniert, könnte es in Zukunft auch Lösungen zur Konfiguration geben, die zumindest nicht von einem speziellen Web-Browser abhängen.

In die absolute Rechnerabhängigkeit begibt man sich mit dem Expert Sleepers ES-3. Hier ist eine Steuerung über ein Plugin oder eine geeignete Software unumgänglich. Ein Rechner ist sowohl zur Konfiguration als auch zum Spielen zwingend notwendig. Der Bonus ist dafür die außerordentliche Flexibilität. Denn auch die Plugins sind nicht bloß einfach gestrickte Helferlein; der LFO z. B. ist eher ein komplexer Wellenformgenerator als ein schnöder Langwellenschwinger.

Die Einsatzgebiete dürften damit klar abgesteckt sein. Und jedes Modul deckt eine ganz bestimmte Teilmenge ab, die sich zwar auch überschneiden, jedoch weitgehend unterschiedliche Einsatzgebiete haben.

Plus

  • siehe Tabelle

Minus

  • siehe Tabelle

Preis

  • A-190-5: 299,- Euro
  • Shuttle Control: 449,- Euro
  • Es-3 + Software: 253,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    Scypher

    Schöner Artikel, leider zu wenig Module gestestet.
    Da ich gerade genau vor dieser entscheidung stehe, welches kauf ich jetzt…wäre ein paar mehr schon schön gewesen.
    Ich liebäugel gerade mit dem Vermonas qMI 2 , da es für mich ein wenig mehr bietet wie das getestete Doepfer.
    Eventuell kommt ja noch Teil 2 von dem Test mit noch ein paar mehr Modulen :-D

  2. Profilbild
    jochen

    Wie ich in anderen Foren-Diskussionen über diesen „Vergleichs-Test“ feststellen konnte, ist die Über-Überschrift „VERGLEICHSTEST: MIDI-INTERFACES FÜR EURORACK MODULARSYSTEM“ leider irreführend und nimmt dem Artikel irgendwie die Kraft. Richtiger wäre:

    „VERGLEICH: CONTROLLER-INTERFACES im EURORACK MODUL-FORMAT“

    So entfaltet die Artikel-Überschrift „Drei Module, drei Philosophien“ von A. Hoffmann (aka T.Goldschmitz) auch ungehindert ihren Sinn! ;-)

    Die Auswahl der Module ist einleuchtend und ausreichend: ein „Standard“ MIDI-to-CV Interface (einfach, aber nicht zu einfach), ein MPE fähiges MIDI-to-CV Interface (komplexer – gut für die neuen MPE-Controller von Roli, Haken, Linn etc.) und ein Audio-to-CV Interface. Drei Philosophien also.

    Besonders beim ES-3 ist dann aber doch was schief gelaufen, bzw. durch Unvollständigkeit irreführend – leider sind auch kaum gute kompakte Einführungen zu finden, die sich auch Nicht-Besitzern dieser Module erschliessen.

    Das ES-3 hat mit MIDI gar nichts zu tun und ist ein Audio-to-CV Interface.
    MIDI ist 7bit (128 Stufen) und Audio-to-CV ist (mind.) 12bit (4096 Stufen).

    Fortsetzung im 2. Kommentar

    • Profilbild
      jochen

      Zu den Expert Sleepers Audio-to-CV Modulen:

      MIDI ist 7bit (128 Stufen) und Audio-to-CV ist 12bit (4096 Stufen). Die Auflösung ist also viel feiner und auch schneller als MIDI.

      Wenn man Audio-to-CV ohne Rechner realisieren will, wäre der FH-2 von Expert Sleepers die richtige Wahl. Dort lassen sich MIDI-Controller direkt anschliessen und konfigurieren. Das ES-3 ist ADAT und das ES-40 ist SPDIF (also am Audio-Interface und damit am Computer). Das ES-40 ist etwas „schwächer“ als die neueren ES-3 und FH-2, die eine höhere bit-Auflösung haben, aber ich bin mit meinen ES-40 sehr zufrieden – und SPDIF ist sehr unkompliziert. Das SPDIF Modul gibt aber nur ±5,33V ab – die anderen beiden Module schaffen ±10V.

      Alle drei genannten Module (ES-40, ES-3 und FH-2) lassen sich durch Expander erweitern. Ich benutze das ES-40 mit 5 Expandern – und bekomme so aus zwei Audiokanälen 40x CV.

      Beim SPDIF Modul haben die 40 Einzelausgänge 12bit (4096 Stufen) in 6kHz – also 6000 „Updates“ in der Sekunde. Das ist ziemlich viel – und weit weg von MIDI. (Die internen 48kHz werden sozusagen tortenmässig „zerschnitten“ – die Module arbeiten intern immer mit 48kHz, unabhängig von der Audio Sample-Rate, die z.B. auf 44.1 oder 96kHz sein könnte).

      • Profilbild
        jochen

        Natürlich lassen sich MIDI Daten relativ einfach in Audiopegel wandeln (skalieren). Wer es nicht selber programmieren will (z.B. mit Max, M4L oder PD), findet mit der erwähnten Silent Way PlugIn Suite hervorragende Tools, um so einige Module einzusparen (vor allem LFOs, EGs und alle Arten SEQs).

        Ich habe mir z.B. auch ein Auto-Kalibrierungs-Tool programmiert, mit dem ich jeden einzelnen VCO stimmen kann – auch Mikrotonalität ist möglich. Auch mit meinem Buchla (1,2V/oct) ist es kein Problem.

        Natürlich lässt sich auch MPE unproblematisch zur Steuerung einsetzen.

        Als Controller ist auch ein iPad sehr gut geeignet – es löst durchschnittlich mit 10bit auf und ist schneller als MIDI (Piko- statt Millisekunden). In Tabs lassen sich viele verschiedene Oberflächen gleichzeitig aktiv halten und einfach aufrufen.

        Für mich war Audio-to-CV der „Missing-Link“!

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