"All in one" Säulen mit integriertem Mixer
Der Säulenlautsprecher EV Evolve 30M und der JBL PRX One werden in diesem Vergleichstest unter die Lupe genommen. Welcher Lautsprecher schneidet besser ab? Welche Vor- und Nachteile bieten die jeweiligen Säulenlautsprecher? Sicher ist: Beide bieten eine gute und kompakte Lösung für Entertainer, DJs und kleine Musikbesetzungen.
- Bedienung: Der JBL PRX One überzeugt mit intuitiver Menüführung und sehr gutem Display.
- Klangbild: Der EV Evolve 30M liefert ein besonders ausgewogenes Klangbild ohne Schwächen im Crossover-Bereich.
- Mobilität: Beide Systeme sind gut transportierbar, der EV ist dabei spürbar leichter und stabiler im Aufbau.
- Fazit: Der JBL bietet mehr Leistung, der EV das stimmigere Gesamtpaket – klare Empfehlung für den Evolve 30M.
Inhaltsverzeichnis
Vergleichstest: Kompakte Säulenlautsprecher
Testkandidaten EVEvolve 30, JBL PRX One
Säulenlautsprecher sind inzwischen eine feste Größe im mobilen Beschallungsmarkt. Sie kombinieren eine elegante Optik mit hoher Sprachverständlichkeit, guter Reichweite und einfacher Transportierbarkeit. Ob als All-in-one-System für kleine Bands, als Beschallung für Hochzeitssänger, als Setup für DJs oder als Rednerlösung in Konferenzumgebungen – Säulen-PA-Systeme punkten überall dort, wo klassische PA-Lautsprecher zu sperrig oder unhandlich wären. Die Hersteller haben diese Zielgruppe längst entdeckt und bieten eine breite Palette an Systemen, die sich in Leistung, Funktionsumfang und Bedienkonzept stark unterscheiden.
In der Welt der mobilen Beschallung stehen Performer, DJs und kleine Bands regelmäßig vor der Herausforderung, das passende PA-System zu finden, das sowohl leistungsstark als auch transportfreundlich ist. Zwei moderne Aktivsysteme, die in diesem Segment besonders hervorstechen, sind der JBL PRX One und der Electro-Voice Evolve 30M. Beide Systeme vereinen kompakte Bauweise, integrierten Mixer und moderne DSP-Technologie, unterscheiden sich jedoch in Design-Philosophie, Bedienkomfort und klanglicher Ausrichtung – Faktoren, die in einem direkten Vergleich entscheidend sein können.
Beide Systeme bieten integrierte Mixer, hochwertige DSP-Effekte, flexible Anschlussmöglichkeiten und ein modernes Säulenkonzept – verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze im Hinblick auf Leistung, Klangcharakter und Bedienung. Der folgende Bericht beleuchtet die technischen Daten, das Handling und vor allem die Praxistauglichkeit dieser beiden Systeme ausführlich und zieht ein Fazit, für welchen Anwender sich welches Modell besonders lohnt.
Hier geht es außerdem zu den Einzeltests von JBL PRX One und Electro-Voice Evolve 30M. Beide Systeme sind nämlich schon etwas länger am Markt.
Da die Auswahl an Säulenlautsprechern extrem groß ist, haben wir für euch weitere Alternativen zum Schluss zusammengefasst. Thomann bietet eine sehr große Auswahl in verschiedenen Preisklassen, Größen und auch für unterschiedliche Zielgruppen. Hier geht es zur Thomann-Übersicht der dort verfügbaren Säulenlautsprecher.
JBL PRX One Säulenlautsprecher
Der JBL PRX One tritt als vollintegriertes Säulen-PA-System an, das sich klar an professionelle Anwender richtet, die ein sehr leistungsstarkes System mit vollständigem Mixing- und DSP-Workflow benötigen. Der interne Verstärker liefert beeindruckende 2000 W Peak-Leistung, verteilt auf ein Säulenarray mit zwölf Hoch-/Mittelton-Treibern (je 2,5 Zoll) sowie einen leistungsfähigen 12-Zoll-Subwoofer in einem Bassreflexgehäuse. Seine maximale Lautstärke erreicht beachtliche 130 dB SPL, womit der PRX One zu den lauteren Systemen dieser Bauart gehört.
Der Frequenzgang des JBL PRX One reicht von etwa 40 Hz bis 20 kHz, wobei die -10 dB Grenze bereits bei rund 35 Hz liegt – für ein Säulensystem beeindruckend. Das Säulenarray verfügt über eine breite horizontale Abstrahlung von 130 Grad, während die vertikale Bündelung mit 30 Grad relativ eng gehalten ist. Das System wiegt inklusive Subwoofer und Säule rund 26 kg, was es noch als gut transportabel, aber nicht leichtgewichtig erscheinen lässt.
Besonders auffällig ist der umfangreiche integrierte 7-Kanal-Digitalmixer inklusive EQ, Dynamics, Lexicon-Effekten und dbx-Funktionen wie AFS (Automatic Feedback Suppression). Es stehen vier Kombibuchsen für Mic/Line-Eingänge sowie zwei weitere Line-Eingänge zur Verfügung. Zusätzlich gibt es einen Aux-Anschluss. Darüber hinaus sind zwei USB-Eingänge vorhanden, ein XLR-Ausgang (Pass Thru) steht ebenfalls bereit. Gesteuert wird wahlweise direkt am Gerät oder über eine App. Mit Bluetooth-5.0-Audio und Bluetooth-Remote stellt JBL zudem moderne drahtlose Funktionen bereit. Die Bedienung erfolgt über ein übersichtliches Farbdisplay und einen kombinierten Encoder.
Der Säulenlautsprecher wirkt zunächst gut verarbeitet. Die Steckverbindung der Säulenstücke erscheint jedoch nicht besonders stabil, da sie relativ kurz ausfällt. Die Menüführung ist simpel gehalten und sehr intuitiv. Es lassen sich verschiedene DSP-Presets einstellen und die Lexicon-Effekt-Engine mit Delay, Reverb, Chorus, Echo und Sub-Synth lässt viel Spielraum zur Bearbeitung der Signale. Trotz seines Funktionsumfangs bleibt der JBL überraschend gut zu bedienen. Das Display ist gut ablesbar, die Menüstruktur logisch. Die App erweitert das Bedienerlebnis und erleichtert das Arbeiten während des Events, da Änderungen am Klangbild oder an den Effekten spontan und drahtlos vorgenommen werden können.
Bei der Messung des Säulenlautsprechers fällt auf, dass der angegebene Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz auch tatsächlich vom Lautsprecher abgebildet wird. Auffällig ist der Bereich um 260 Hz. Dort zeigt sich ein Frequenzloch, das im Vergleich zu 200 Hz um über 11 dB abfällt. Laut Hersteller liegt an dieser Stelle die Crossover-Frequenz zwischen Subwoofer und Säule. Beim Hören verschiedener Tracks fällt diese Absenkung in den unteren Mitten leider ebenfalls auf. Das übrige Klangbild der Säule ist jedoch sehr ausgewogen. Besonders gefallen hat mir der Höhenbereich, der bei Sprache und Gesang sehr klar bleibt.
Auch der Bass liefert druckvolle Klänge, die für einen Säulenlautsprecher sehr überzeugend sind. Der Subwoofer reicht für ein Säulensystem erstaunlich tief hinab und liefert auch bei höheren Pegeln einen stabilen und definierten Bass. Insgesamt hinterlässt das Klangbild einen guten und stimmigen Eindruck – mit der Einschränkung der Absenkung im Crossover-Bereich.
EV Evolve 30M Säulenlautsprecher
Der Evolve 30M setzt auf ein leichteres, portableres Konzept als der JBL. Der 10-Zoll-Subwoofer sitzt in einem Holzgehäuse, das trotz des kleineren Treibers solide Bassergebnisse liefert. Das Säulenarray besteht aus sechs 2,8-Zoll-Treibern, die eine saubere Abstrahlung und hohe Sprachverständlichkeit bieten. Die Gesamtleistung beträgt 1000 W, verteilt auf Subwoofer und Array.
Der Frequenzbereich reicht von etwa 45 Hz bis 20 kHz, wobei der Subwoofer im Tiefbass naturgemäß weniger Reserven bietet als der JBL. Die maximale Lautstärke liegt bei 123 dB SPL, was für kleinere bis mittlere Events absolut ausreichend ist.
Der integrierte 8-Kanal-Digitalmixer bietet zahlreiche Eingänge: mehrere Mikrofon-/Line-Kanäle, Hi-Z, Stereo-Line-In, Bluetooth-Audio und mehr. Die Eingänge ermöglichen durch Kombibuchsen und verschiedene Anschlussformate den Anschluss nahezu aller gängigen Signalquellen. Die Effektauswahl umfasst Reverbs, Delays, Chorus-Effekte sowie flexible EQ-Optionen. Verschiedene Presets erleichtern die Anpassung an typische Anwendungssituationen. Ein XLR-Aux- und ein Mix-Ausgang stehen zur Verfügung. Zudem kann ein Fiußschalter angeschlossen werden. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die EV QuickSmart-App zu verwenden. Diese ist sehr benutzerfreundlich aufgebaut und ermöglicht eine schnelle Bedienung. Mit ihr lassen sich sogar mehrere Säulenlautsprecher gleichzeitig steuern.
Die Bedienung über Display und App ist intuitiv. Der Mixer bietet genügend Kanäle für kleine Bands und Entertainer, die Effekte sind praxisgerecht. Menüführung und Display-Darstellung sind schnell zu verstehen, auch wenn das Display etwas größer hätte ausfallen können. Die Bedienung erfolgt über einen zentralen Encoder, was etwas umständlich ist, jedoch durch die einfache Menüstruktur gut kompensiert wird. Die Säule ist solide verarbeitet und ich empfinde die Steckverbindung als sehr stabil – im Vergleich zu anderen Säulenlautsprechern sogar besonders zuverlässig.
Die Messung zeigt einen gleichmäßigen Frequenzverlauf über den gesamten Bereich von 45 Hz bis 20 kHz. Auch bei der Crossover-Frequenz von 200 Hz bleibt die Frequenzwiedergabe stabil. Mein subjektiver Eindruck beim Hören von Sprach- und Musiktracks war sehr positiv. Für mich ergibt sich ein stimmiges Klangbild, das für eine Säule druckvoll ist und auch im Mittenbereich ausreichend Punch bietet. Der Höhenbereich ist äußerst klar und trägt die Sprachverständlichkeit weit in den Raum hinein. Auch der Bassbereich ist druckvoll und klar definiert. Wer mehr Leistung benötigt, findet die Lautsprecherserie von EV auch in verschiedenen Größen mit entsprechend höherer Leistung.
Praxisvergleich der beiden Säulenlautsprecher
Bauliche Ausführung und Stabilität
Hier können beide Säulensysteme punkten, da sie kompakt gebaut sind und das Gewicht gering gehalten wurde. Die Steckverbindung ist beim EV Evolve 30M etwas stabiler als beim JBL PRX One. Beide Säulenlautsprecher lassen sich schnell aufbauen und leicht transportieren. Die Säulen können in den mitgelieferten Taschen transportiert werden. Durch Bluetooth ist lediglich ein Stromkabel nötig, um Musik abzuspielen.
Bedienung und Einstellungen
Der EV Evolve 30M lässt sich gut bedienen und bietet alle nötigen Einstellungsmöglichkeiten. Dennoch gewinnt hier der JBL PRX One durch eine sehr einfache Menüführung, ein gut lesbares Display und mehrere Encoder, die einen schnellen Zugriff ermöglichen. Die Effekte des JBL PRX One lassen sich einfach einstellen und klingen gut. Auch die Effekte des EV Evolve 30M überzeugen klanglich, sind jedoch am Gerät selbst etwas umständlicher zu bedienen. Dafür eignet sich die EV QuickSmart-App hervorragend, mit der sich der Säulenlautsprecher komplett fernsteuern lässt.
Klangqualität
Obwohl beide Säulenlautsprecher ein stimmiges Klangbild liefern, sticht der EV Evolve 30M hervor. Er bietet einen gleichmäßigeren Frequenzgang als der JBL PRX One – insbesondere im Bereich der Crossover-Frequenz. Für mein subjektives Empfinden war das Klangbild des EV Evolve 30M sehr ausgewogen und druckvoll. Auch die Sprachverständlichkeit war selbst auf größere Distanzen sehr gut. Insgesamt empfand ich das Klangbild als besonders ausgeglichen, was auch Musik durch klare Bässe sehr gut unterstützt.
Fazit und Zielgruppen
Beide Säulen bieten eine gute Lösung für Veranstaltungen, bei denen eine hohe Sprachverständlichkeit gefragt ist – ebenso wie für Entertainer, DJs oder kleine Musikbesetzungen. Wer mehr Power benötigt, kann einfach mehrere Säulenlautsprecher miteinander verbinden. Der JBL PRX One punktet mit besserer Bedienung und höherer Leistung, während der EV Evolve 30M durch das bessere Klangbild überzeugt. Angesichts des Preises bieten beide Systeme ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich persönlich würde mich für den EV Evolve 30M entscheiden, da ich ein besseres Klangbild bevorzuge und auf die komfortablere Bedienung verzichten könnte. Dennoch liefern beide Lautsprecher im Test ein gutes Ergebnis und bieten den Zielgruppen kompakte Lösungen für ihre Events.
Vergleich und Bewertung
Ein direkter Vergleich ist aufgrund der in einigen Bereichen unterschiedlichen Ausstattung nicht ganz so einfach. Dennoch stehen Kunden aufgrund der Preisklasse und der identischen Zielgruppe vor der Frage, welches der beiden Säulenlautsprechersysteme sich denn nun für sie eignet. Hier noch einmal übersichtlich die wichtigsten Kriterien gegenübergestellt:
| Kriterium | JBL PRX One | EV Evolve 30M |
|---|---|---|
| Leistung & Lautstärke | Sehr hohe Ausgangsleistung, auch für größere Events geeignet | Ausreichend für kleine bis mittlere Events, etwas weniger Leistungsreserven |
| Klangbild | Klar, aber mit hörbarem Frequenzloch bei ca. 260 Hz | Sehr ausgewogen, gleichmäßiger Frequenzgang, besonders klare Höhen |
| Bedienung & Display | Intuitiv, mehrere Encoder, sehr gutes Farbdisplay | Einfach bedienbar, App sehr hilfreich, Display kleiner, aber ausreichend |
| Verarbeitung | Gut verarbeitet, aber Steckverbindung etwas weniger stabil | Kompakter und stabiler Aufbau, besonders robuste Steckverbindung |
| Mobilität | Kompakt, aber relativ schwer | Deutlich leichter und dadurch mobiler |
| Ausstattung & Anschlüsse | Viele moderne Funktionen, Bluetooth 5.0, USB, Pass Thru | Viele Ein- und Ausgänge, Hi-Z, App-Steuerung, Fußschalter anschließbar |
| Bewertung | ⭐⭐ Gut | ⭐⭐⭐ Sehr gut |
Alternativen
RCF EVOX JMIX8
Der RCF EVOX JMIX8 ist ein kompaktes, aktives 2‑Wege-Säulen-PA-System mit einem 12″-Subwoofer und acht 2″-Full‑Range-Treibern, das bis zu 128 dB SPL bei 1.400 W Peak (700 W RMS) liefert. Es besitzt einen integrierten 8-Kanal-Digitalmixer mit hochwertigen Effekten und Amp-Simulationen, der via Z.CORE-DSP auch per App über Bluetooth ferngesteuert werden kann. Außerdem sorgt die DSP-Verarbeitung für eine gleichmäßige Phasenlage und damit für eine präzise und klare Schallverteilung.
Bose L1 Pro16
Der Bose L1 Pro16 ist ein tragbares Line‑Array‑PA-System mit einem J‑förmigen Array aus 16× 2″-Neodym‑Treibern, das eine horizontale Abstrahlung von 180 ° bietet und so das Publikum auch seitlich gut abdeckt. Es besitzt einen integrierten Subwoofer mit einem 10″ × 18″ „RaceTrack“-Treiber für satten Bass bei kompakter Größe. Zusätzlich ist ein 3-Kanal‑Mischer eingebaut (inklusive EQ, Hall und Phantomspeisung), der kabellos per Bose Music App vom Smartphone aus gesteuert werden kann.
dB Technologies ES 1203
Die dB Technologies ES 1203 ist ein leistungsstarkes, dreifach verstärktes Stereo-Säulen-PA-System, bestehend aus zwei passiven Holz‑Säulen und einem aktiven Subwoofer mit doppeltem 12″-Woofer, angetrieben von einem 2.400 W Digipro‑G4-Class‑D‑Verstärker. Sein integriertes DSP‑System bietet einen 5‑Kanal‑Mixer, Bluetooth‑Empfang sowie drei Betriebsmodi (Mono, Stereo, Double Column) und zwei Richtungssteuerungen („Far“ und „Near“), um sich optimal an verschiedene Einsatzszenarien anzupassen. Dank der Logarithmic Curved Column Array-Technologie und der clever gestalteten Phase-Plugs erreicht das System eine breite horizontale Abstrahlung bei sehr guter Sprachverständlichkeit.
LD Systems Maui 5 Go 100 B Bag Bundle
Das LD Systems Maui 5 Go 100 B Bag Bundle ist ein kompaktes, akkubetriebenes Säulen-PA-System mit einem integrierten 3.200-mAh-Li-Ion-Akku, das je nach Lautstärke bis zu 12 Stunden läuft (im „Lounge“-Modus sogar bis zu 20 Stunden). Mit 200 W RMS-Leistung (800 W Peak), einem 4-Kanal-Mixer, Bluetooth-Player und einem DSP mit Limiter, EQ und Kompressor bietet es eine überraschend potente Komplettlösung für mobile Beschallungen. Außerdem liefert das Bundle praktische Transporttaschen für die Säule und den Subwoofer.
HK Audio Polar 12
HK Audio Polar 12 ist ein aktives Säulen‑PA‑System mit einem kräftigen 12″-Langhub‑Woofer und sechs 3″-Neodym‑Mitteltreibern, das durch seine 2.000 W Class‑D-Endstufe besonders dynamischen Bass und Headroom liefert. Dank eingebautem 24-Bit‑DSP mit fünf speicherbaren Presets, Delay, 3‑Band-EQ und semiparametrischem Mitten-EQ lässt sich der Klang flexibel anpassen. Außerdem bietet das System einen 4‑Kanal‑Mixer (mit Mic, Instrument, Aux), Bluetooth 5.0-Streaming und einen breiten horizontalen Abstrahlwinkel von 120° für eine gleichmäßige Beschallung.



































