Vergleichstest: Studiomonitore Yamaha HS-8, KRK Rokit 8 G3, Adam Audio F7, M-Audio M3-8, Focal Alpha 65

Messung

Gemessen wurde der Frequenzgang auf Achse in ca. 1,4 Metern Entfernung zu den Lautsprechern. Als Mess-Software benutze ich das Programm Room EQ Wizard (REW) und als Messmikrofon dient das Superlux ECM 999. Das Mess-System erfüllt keine professionellen Ansprüche, weshalb hier keine absolut gültigen Werte erwartet werden dürfen. Aber da für alle Lautsprecher die Bedingungen gleich sind, lassen sich die Ergebnisse untereinander vergleichen. Dafür habe ich die einzelnen Messkurven in folgendem Diagramm zur besseren Übersichtlichkeit übereinander dargestellt.

Frequenzgänge der Lautsprecher im Vergleich

Frequenzgänge der Lautsprecher im Vergleich

 

Hier zeigen sich die Auswirkungen der Raummoden sehr deutlich. Nach einem satten Peak bei 43 Hz, was hier gleichzeitig die erste Raumeigenmode darstellt, sinkt der Pegel bei 60 Hz am Abhörpunkt um fast 30 dB ab. Das klingt jetzt vielleicht viel, ist aber gar nicht ungewöhnlich. Dann geht die Achterbahnfahrt weiter hinauf bis bei 90 Hz der nächste Höhepunkt im Kurvenverlauf erreicht ist um dann bei 115 Hz die nächste Senke zu erreichen.

Der Verlauf im Bassbereich ist bei allen Lautsprechern grundsätzlich ähnlich, doch es gibt hier Unterschiede. So ist der 43 Hz Peak bei den Yamaha HS8 (grüne Linie) und den M-Audio M3-8 (blaue Linie) stärker als bei den anderen Lautsprechern, was aber einen einfachen Grund hat. Beide besitzen nämlich auf der Rückseite Bassreflex-Öffnungen, während sie bei den anderen vorne zu finden sind. Sie strahlen somit mehr Bassenergie nach hinten ab und regen durch die Nähe zur Rückwand die erste Raummode stärker an. Die Lautsprecher standen ca. 1 Meter von der Rückwand entfernt. Je kleiner die Entfernung zur Wand, desto stärker die Überhöhung im Bassbereich. Das gilt zwar für alle Lautsprecher, aber für die mit rückseitiger Bassreflexöffnung im Besonderen. Hat man nur die Möglichkeit, die Lautsprecher in direkter Wandnähe aufzustellen, dann würde ich die Yamaha HS 8 und die M-Audio M3-8 nicht unbedingt empfehlen. Man kann sich aber auch damit behelfen, die Bassports mit einem Schaumstoffstopfen zu verschließen. Rings um 100 Hz strahlen die Yamaha HS 8 ebenso wie die M-Audio Boxen etwas weniger ab als die anderen Probanden, evtl. auch eine Folge des rückseitigen Bassports.

Zwischen 140 Hz und 700 Hz verlaufen die Frequenzgänge bei allen Lautsprechern sehr ähnlich und sehr gleichmäßig mit nur wenigen dB Abweichung. Die Welligkeit im Frequenzgang ist wieder auf den Einfluss der Raummoden zurückzuführen. Nur die M-Audio M3-8 tanzen hier etwas aus der Reihe. Denn ab 450 Hz verläuft die Frequenzkurve etwas anders, was sich aber aus dem 3-Wege Design ergibt, denn bei 450 Hz erfolgt hier die Trennung zwischen Bass- und Mitteltontreiber. Da geht hier mit einer Phasendrehung und kleinen Unregelmäßigkeiten im Frequenzgang einher.

Ab etwa 800 Hz lässt der Einfluss des Raumes nach und die Frequenzkurven verlaufen nun unabhängiger. Hier lässt sich die Hersteller-seitige Abstimmung sehr gut erkennen. Die Yamaha HS 8 (grüne Linie) und die Adam F7 (braune Linie) geben sich hier sehr ähnlich, aber schön linear mit einem sanften Abfall bis 20 kHz. Nur zwischen 1 und 2 kHz zeigt sich bei beiden eine leichte Anhebung um etwa 2-3 dB. Die KRK RP8 (violette Linie) zeigen dagegen recht breitbandige Abweichungen. Während der Bereich zwischen 1,5 und 3,5 kHz um ca. 2 dB breitbandig absinkt, ist der Präsenzbereich rings um 5-6 kHz breitbandig um ca. 2 dB angehoben. Bis 15 kHz fällt der Kurvenverlauf dann sanft ab, um dann bis 20 kHz um etwa 4 dB anzusteigen. Hier wird die KRK RP8 ihrem Ruf als Rock’n’Roll Box gerecht, denn diese Abstimmung lässt verzerrte E-Gitarren und „Rock-Röhren“ etwas angenehmer klingen. Die M-Audio M3-8 zeigt hier ein etwas unausgeglichenes Frequenzverhalten im Vergleich mit den Mitbewerbern. Eine Senke bei 1,4 kHz und ein Buckel bei 1,8 kHz fallen hier ins Auge, ebenso eine Senke bei 15 kHz, die aber ähnlich wie bei der KRK-Box ausfällt.
Die Focal Alpha 65 (orange Linie) sind ähnlich abgestimmt wie die KRK RP 8, aber weniger drastisch und nicht so breitbandig. Bei 3 kHz fällt eine leichte Senke von ca. 2-3 dB auf, ebenso eine Anhebung bei 4,8 kHz. Danach fällt die Kurve sanft bis 14 kHz ab, um dann um fasst 6 dB bis 20 kHz anzusteigen. Auch Focal setzt hier auf eine Prise Schönfärbung, wenn auch weniger ausgeprägt als KRK. Das verwundert nicht unbedingt, denn Focal ist auch im HiFi-Bereich sehr aktiv.

Yamaha HS 8 - Frequenzgang mit und ohne Subwoofer

Yamaha HS 8 – Frequenzgang mit und ohne Subwoofer

 

Das obige Diagramm zeigt abschließend am Beispiel der Yamaha HS 8, was ein Subwoofer in einem problematischen Raum doch ausrichten kann. Die Lücke zwischen 60 und 80 Hz ist fast völlig aufgefüllt. Allerdings treten nun die Peaks bei 43 und 90 Hz noch stärker hervor. Dem könnte man mit dem Setzen zweier Absenkungen per EQ oder aber durch eine Abtrennung der Yamaha HS 8 bei etwa 80 Hz entgegenwirken. In diesem Fall liefen sie nämlich im Full-Range Betrieb mit. Nun aber genug der Messkurven-Analyse und ab zum Hörtest, denn letztendlich ist Klang viel mehr als nur eine Frequenzkurve.

Forum
  1. Profilbild
    Sirios

    Ich bin mit den etwas älteren Yamaha HS-80 schon seit längerem unterwegs.
    Und mit diesen Monitoren Top zufrieden. Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung, für Home Studios mit kleinem Budget.

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      r.biernat  RED

      Die Yamaha Monitore sind definitiv empfehlenswert, einzig mit den rückwärtigen Bassports muss man aufpassen und die Lautsprecher nicht zu dicht an der Wand platzieren, sonst gibt es Bassgedröhn.

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        chain  AHU

        das haste gut erkannt und ich finde yamaha ein klein wenig Spitz, aber der NS80(m) … immer wieder … leider geil

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          r.biernat  RED

          Tja, das mit dem spitzen Klang trifft leider auf viele Studiomonitore dieser Preisklasse zu, zum Glück kann man oftmals die Höhen zurückdrehen und oder mehr Mitten reindrehen.

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            chain  AHU

            Da ich meine Event ES20/20, 100% ohne EQ fahre und auch schon Krk mein eigen nenne. Irendwie würde ich gern mal hier die HS8(m) oder auch P11a ADAM gegen hören. Aus meiner Sicht, war die ADAM P11a, mal der Vorreiter, dieser Generation.
            Ansonsten, sehr guter Test. Danke

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      r.biernat  RED

      Der Frequenzgang ist bei beiden nicht unähnlich, das stimmt. Klanglich fand ich die Focal-Monitore trotzdem besser. Die KRK´s waren mir zu undifferenziert im Klang. Zu gutem Klang gehört ja wesentlich mehr als ein glatter Frequenzgang, z.B. Phasengleichheit zwischen Hoch- und Tieftöner sowie Impulstreue. Darüber hinaus ist es auch Geschmacksfrage, denn das Gehör eines jeden ist verschieden, demnach auch die Vorlieben. LG

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        chain  AHU

        Ich kenne die JBL Monitor One, als Gastro Beschallung und da klingt ne KRK auch, irgendwie durch.

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    Onkel Sigi  RED

    Hallo Robert,

    Deine Beurteilung bezüglich der Yamaha HS8 kann ich grösstenteils unterschreiben, denn diesen Lautsprecher verwende ich schon eine gute Zeit als Hauptabhöre. Mir ist allerdings schleierhaft, wie Yamaha es schafft, zu diesem Preis einen akustisch so zuverlässigen Monitor zu bauen. Vermutlich kommt Yamaha zu gute, dass sie die Boxen im eigenen Werk produzieren und einfach eine riesige Erfahrung mit allem tönenden haben.

    In meinem Studio stehen sie ca. 80 cm von der Wand entfernt, so dass es bezüglich des rückwärtigen Bassports keine Probleme gibt. Die Höhen klingen bei mir in der Neutralposition absolut unaufdringlich, da meine Regie doch relativ stark bedämpft ist.

    Allerdings habe ich sie in WEISS und wie ja jeder weiss, klingen weisse Lautsprecher viel geiler als schwarze….. ;-)

    Musikalische Grüße von „Onkel Sigi“ Schöbel

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      r.biernat  RED

      Hallo Siggi, danke für deinen Kommentar. Yamaha hat eben die nötige Größe und Produktionskapazität, um solch ein Preis- Leistungsverhältnis anbieten zu können. Mit der weißen Farbe haben sie ja schon bei den NS10 voll ins Schwarze getroffen;) da haben sie wohl gedacht, warum nicht ganz in weiß. Und wenns dann auch noch besser klingt…

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    harrymudd  

    kleine Anmerkung zum Reflexport auf der Rückseite: Es ist egal wo der Reflexport ist – ob vorne oder hinten spielt keine Rolle. Die Firma Visaton z.B. hat das mal Messtechnisch untersucht und kam zum Schluss: Egal:)

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      r.biernat  RED

      Die Bassüberhöhung ist bei den Yamaha-Monitoren mit Reflex-Port auf der Rückseite aber hör- und messbar größer als bei den anderen Testkandidaten. Doch das kann natürlich auch an anderen baulichen Merkmalen liegen. Bezieht sich die Aussage von Visaton auf das Freifeld oder auf eine Wand direkt hinter dem Lautsprecher?

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    samsistema

    Schöner Test, mein persönliches empfinden zu den yamaha war doch ganz anders als im Test beschrieben. Ich habe es so empfunden, dass die Yamaha ein recht starke eigene Klangfarbe haben. Allerding konnte ich nur mal reinhören zum testen. Ich persönlich habe mich für die Focal entschieden, auf empfehlung eines Kollegen. Gefallen hat mir nicht nur der Klang am besten sondern auch wie die Boxen gebaut wurden. Material, innenleben usw. KRK sind ok, aber nicht so präzise. Die Focal finde ich sehr detailreich, impulstreu und trocken. Auch sind sie für den Preis sehr ausbalanciert finde ich. Für mich waren diese klar über den anderen Testkandidaten. Ich kann den hype um yamaha nicht verstehen, vermute eher, dass man durch jahrelanges abhören mit ihnen sich sehr gut an sie gewöhnt hat und da viele studios welche stehen haben, man sich schnell zuhause fühlt. Ich würde immer wieder Focal nehmen. Persönlich mag ich Dynaudio und Genelec aber auch. Sind aber andere Preisklasse. Danke für den Test

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    olmani

    Hi,

    ich finde es schade, dass am Anfang geschrieben wird, dass die Lautsprecher das wichtigste Glied in der Kette sind. Und am Ende im Fazit dann gesagt wird, man kann mit allen Lautsprechern gut mischen. Verstehe nicht, wozu ein Test gut ist, wenn am Ende alle gewinnen. Nur so meine Meinung. Ich lese öfters Vergleiche auf Musikportalen und es hat sich eingebürgert, dass man „keine echte Meinung“ mehr hat. Alles sind gut, der eine ist vielleicht hier ein bisschen besser, der andere da ein bisschen. Aber am Ende kann man alle guten Gewissens empfehlen. Habt doch mal den Mut zu sagen, der hat mir nicht gefallen ;)

    Trotzdem danke für den Test, weil Arbeit hat er Dich sicherlich trotzdem gekostet.

    Beste Grüße

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      r.biernat  RED

      Hi,

      die qualitativen Unterschiede sind in dieser Klasse einfach gering. Da sollte man im Zweifelsfall vergleichen und den eigenen Geschmack entscheiden lassen, denn die Konzepte und damit der Höreindruck sind zum Teil doch verschieden, aber nicht zwangsläufig im Sinne von besser oder schlechter. Der Raum in dem gemischt wird hat meiner Meinung nach einen größeren Einfluß auf das Mischergebnis als die Unterschiede der hier getesteten Lautsprecher. Ich denke aber, es ist klar geworden, welches meine persönlichen Favoriten sind;) Wer einen optimierten Abhörraum besitzt und die Abhöre verbessern will, der darf getrost ein oder zwei Lautsprecher-Klassen höher suchen. Es lohnt sich.

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    sonatasuono

    Hi, erstmal danke für den tollen Test – auch wenn ich im HiFi Segment (noch) ein totaler Newb bin.

    Ich höre leidenschaftlich gerne Musik – habe kein Studio und brauche dringend ein vernünftiges Setup für meinen Heimschreibtisch. Ich liebäugle mit den HS8 – trotz der Bassreflex-Öffnungen auf der Rückseite („Hat man nur die Möglichkeit, die Lautsprecher in direkter Wandnähe aufzustellen, dann würde ich die Yamaha HS 8 und die M-Audio M3-8 nicht unbedingt empfehlen. Man kann sich aber auch damit behelfen, die Bassports mit einem Schaumstoffstopfen zu verschließen“).

    Nun wollte ich mal ganz unprofessionell fragen ob diese Anschaffung denn überhaupt sinnvoll für einen Verbraucher wie mich ist oder ob die HS 7 oder gar nichts von beidem Sinn macht.

    Sowohl die HS 7 wie die HS 8 sind preislich momentan noch attraktiver als ohnehin schon – sofern das Schaumstoffstopfen dem Klangbild nicht schadet sehe ich hier nicht wieso ich nicht zugreifen sollte. Schaumstoffunterlagen würde ich natürlich auch verwenden. Würde mich sehr über eine Antwort freuen!

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      whitebaracuda  

      Hi sonatasuono,

      Verstehe ich dich richtig, du möchtest am Schreibtisch Musikhören und fragst ob du dir dafür Studiomonitore zulegen sollst?

      Falls ja, möchte ich dir ans Herz legen dir diese zuerst genau anzuhören. Studiomonitore sind eher darauf ausgelegt einen Mix beurteilen zu können.
      Ich selbst möchte sie nicht über längere Zeit zum Musikhören nutzen, dafür gibt es geeigneteres.

      Viele Grüsse
      ‘cuda

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        sonatasuono

        Hi whitebaracuda,

        Ja, mir war schon bewusst, dass es nicht gängig ist sich Studiomonitore für den Schreibtisch zu holen.
        Momentan habe ich ein ziemlich altes Logitech 2.1 System und wollte künftig erstmal auf einen Subwoofer verzichten. Auf der Suche nach guten Lautsprechern habe ich irgendwo Empfehlungen für die Yamaha HS7 & HS8 gehört, daraufhin dann Tests und Bewertungen zum Produkt verglichen. Wenn man dann überall vom klaren, echten Sound und von der Neutralität des Klangs und weitere Lobpreisungen hört und die Yamahas dann auch noch fast immer als Preisleistungskönige auftreten dann denke ich mir „da machst du nichts verkehrt mit“. Ich würde jetzt ja gerne fragen was Studiomonitore zum längeren Musikhören Zuhause so ungeeignet macht – es wird ja Gründe geben aber ich wüsste schon gerne was denn die großen Unterschiede sind.
        Gibt es vielleicht Empfehlungen im Bereich 300 bis maximal 500€ die man für mich hätte?
        Empfehlungen von Enthusiasten sind für mich einfach wertvoller ^^
        Bei thomann (oder amazon) kann ich mich schlimmstensfalls ja ohnehin noch umentscheiden.

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          whitebaracuda  

          Nun der grosse Unterschied ist dass Studiomonitore darauf ausgelegt sind Fehler im Mix gnadenlos aufzudecken. HiFi Lautsprecher hingegen weisen im Frequenzverlauf eine anhebung der Bässe und der Höhen auf welche ein angenehmes Höhrerlebnis vermittelt.

          Nun könntest du entgegenhalten dass gerade im HiFi Bereich ein Linearen Frequenzgang das höchste Ziel sei. Aber dies ist nur in der Theorie so.

          Siehe auch:
          http://www.....omonitoren

          Ich persönlich benutze als aktive Lautsprecher am Schreibtisch die Audioengine A5. Diese kann ich sehr empfehlen. Sie sind sehr vielseitig nutzbar und der Klang ist für die Grösse super.

          Als Studiomonitore benutze ich die kleinen Yamaha MSP3. Für was ich sie benutze sind sie OK. Zum „Genuss“ Musik zu hören sind die aber nicht. Das ist anstrengend.

          Grüsse
          ‚cuda

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Hi sonatasuono,

      ich finde die Idee, Studiomonitore für den Schreibtisch zu benutzen gar nicht so abwegig wie manch anderer. Doch es müssen dafür nicht unbedingt Lautsprecher in der Größe der HS-8 sein, außer du sitzt wenigstens 1-2 Meter von den Lautsprechern entfernt. Wenn du nicht unbedingt Tiefbässe brauchst, dann sind die JBL LSR 305 ein kleiner Preis-Leistungs-Tipp und für den Schreibtisch absolut ausreichend.
      Ansonsten empfehle ich dir, in einem Musikladen in deiner Nähe einfach mal Probe zu hören. Das Gehör eines Menschen kann doch sehr individuell sein;)

  7. Profilbild
    Edwinpianobeatz

    Kann mir jemand weiter helfen?? Ich bin gerade am überlegen yamaha hs7 oder KRK Rp8 zu kaufen. Welche sind besser??? Und welche haben mehr Druck und sauberen Klang!?
    Danke in vorraus!

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Hi,

      klanglich finde ich die Yamaha HS7 sauberer und im Bass auch druckvoll genug, die KRK´s sind meiner Meinung nach undurchsichtiger und mehr Rock´n´Roll. Es kann aber auch sein, dass dir das gerade gefällt;)

      Bei einem englischen Musikhaus gibt es seit einiger Zeit die Munro Sonic Egg 100 und 150 zum Ausverkaufpreis, einfach mal googeln. Die habe ich mir vor kurzem gegönnt und die spielen mindestens zwei Klassen höher. Für die 100er würde ich aber einen zusätzlichen Subwoofer empfehlen.

      LG

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