Update für die Mix- und Host-Software
Vienna Ensemble Pro ist seit Langem das Rückgrat professioneller Tonstudios weltweit und verbindet virtuelle Instrumente, Effekte und Computer zu einem leistungsstarken Netzwerk über Macs und PCs hinweg. Ab sofort ist eine neue Version, Vienna Ensemble Pro 8, erhältlich.
Vienna Ensemble Pro 8
Obwohl Computer immer leistungsstärker werden und ohne Weiteres GB-große Librarys hosten und verwalten können, setzen vor allem Filmmusiker auf die Mix- und Host-Software Vienna Ensemble. Diese kann nicht nur Software-Instrumente und Plug-ins hosten und erlaubt deren Mix, sondern kann mehrere Computer, egal ob Macs oder PCs, über Netzwerk miteinander verbinden und so MIDI- und Audiodaten hin und her transferieren. Der Transfer erfolgt mit minimaler Latenz, so dass über einen Host-Rechner bspw. unterschiedliche Software-Instrumente auf Slave-Rechnern im Netzwerk in Echtzeit gespielt werden können.
Für die ab sofort erhältliche neue Version Vienna Ensemble Pro 8 soll dieses Konzept laut Entwickler ein neues Niveau an Intelligenz und Zuverlässigkeit, mit smarterem Server-Networking, schnelleren Ladezeiten, erweiterter Performance-Überwachung, Crash-Schutz, modernisierter Benutzeroberfläche, neuen integrierten FX-Plug-ins bieten.
Die neue Version bietet u. a. die folgenden neuen Funktionen:
- Group Edit: Synchronisiere Mixer-Presets, Tuning-Tables und Controller-Einstellungen über alle Synchron Player-Instanzen hinweg
- Neue FX Plug-ins: Alle Vienna Suite Pro Plug-ins & Synchron Stage Reverb SO Convolution Reverb
- Crash Protection: Verhindert, dass fehlerhafte Plug-ins das Laden von Templates blockieren
- Activity Monitor: Erkenne Performance-Probleme mit sortierbaren Latenz- und CPU-Last-Werten für Instanzen, Kanäle und Plug-ins
- Plug in Pooling: Beschleunigt das Wechseln zwischen Cues mit ähnlichen Setups durch Wiederverwenden geladener Plug-ins
- Channel Sets: Lade Sections oder Custom Setups für schnelle Template-Erstellung
Gab es bisher nur Vienna Ensemble Pro (früher gab es auch eine etwas abgespeckte Nicht-Pro-Version) zu kaufen, kommt mit Version 8 der Software eine Alternative hinzu, die den Namen Vienna Ensemble Pro 8V trägt und mit einer vollständig integrierten Video-Engine aufwartet, die Video mit minimaler CPU-Belastung streamt und viele Optionen bietet, die das Arbeiten zum Bild schneller und einfacher machen.
Vienna Ensemble Pro 8 ist ab sofort zum Einführungspreis von 149,- Euro erhältlich. Später wird die Software regulär 199,- Euro kosten. Vienna Ensemble Pro 8V (mit Video-Engine) gibt es zum Einführungspreis von 299,- Euro, diese Version wird später 399,- Euro kosten. Dazu gibt es vergünstigte Upgrade-Preise für Nutzer früherer Versionen der Software.
Als Systemvoraussetzung gibt der Hersteller Windows 10 (oder neuer) bzw. macOS 11 (oder neuer) an. Die zum Einsatz kommenden Computer sollten einen Gigabit-Ethernet-Anschluss besitzen (für Host-/Slave-Rechner-Setups) und für die Aktivierung der Software ist ein iLok Account notwendig, jedoch kein physischer USB-Dongle.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.


































Ist seit dem Wochenende im Einsatz. Update problemlos und für die ausgelagerten Rechner sogar offline möglich, spürbar geringere Latenz, oder besser gesagt fast keine Latenz gegenüber dem Host mehr spürbar, viel performanter, graphische Fehler in manchen Plugins weg – läuft einfach. Ein Pflicht Update und zu dem momentan aufgerufenen Einführungspreis ein no brainer.