Der legetime D-50 Nachfolger
Der SUPER LA SYNTHESIZER ließ vermuten, dass er wenigstens D-50-kompatibel sei. Dies ist jedoch nicht so. Ganz im Gegenteil, denn die Klangerzeugung scheint mehr der des JD-800 zu ähneln. Auch andere Merkmale haben den D-70 schon von der Hardware-Seite anders aussehen lassen.
So gab es für den D-70 keinen Hardware-Programmer, einem ROLAND-Novum, boten doch alle Vorgänger irgendwie die Möglichkeit der Bedienung über Regler aller Art. Dies hat der D-70 mit seiner „Edit-Palette“, vier Schieberegler für die Editierung der bis zu vier Tones pro Klang, mehr oder weniger gut gelöst. Anfänglicher Verwirrung in Bezug auf das Bedienkonzept des D-70 weicht nach und nach Begeisterung, hat man dieses Konzept erst einmal verstanden.
Was fällt noch auf. Da ist die außergewöhnlich schlanke Bauform, bedingt durch die lange dynamische 76er-Tastatur. Da ist erstmals das große grafikfähige Display. Da ist die Multitimbralität, was bei maximal 30 Stimmen leider nur selten genug genutzt werden kann (30 Stimmen = 1 Tone pro Klang, bei 2 Tones sind es nur noch 15 Stimmen, bei 3 Tones nur noch 10 und bei 4 Tones gar derer 7 Stimmen).
Aber auch die Masterkeyboard-Fähigkeiten zeichnen den D-70 aus, wenngleich der typische ROLAND-Bender nicht jedermanns Geschmack ist. Aber auch filtertechnisch hat sich beim D-70 einiges getan, bietet er jetzt neben dem obligatorischen Tiefpassfilter nun auch die Betriebsarten Hoch- und Bandpass – und das jeweils mit Resonanz! Dass damit auch die PCM-Wellenformen gefiltert werden können, durfte auch nach den Erfahrungen mit dem D-50 erwartet werden. Erstmals bestand hier auch die Möglichkeit, weitere Samples via PCM-Karten zu benutzen. Der D-70 ist hier in der Lage, PCM-Karten der eigenen U-Serie (U-110, U-20, U-220), wobei intern auch der U-Serie ähnliche Samples vorhanden sind. Als besonderer Clou wurde die „Dynamic Loop-Modulation“ angekündigt, welche eine Art Waveshaping darstellen sollte, die andererseits aber niemand so recht zu nutzen wusste.
Insgesamt stehen 114 Multisamples, also nicht mehr nur Attack-Samples, zur Verfügung. Für Oszillator, Filter und Lautstärke stehen jeweils eine Hüllkurve mit fünf Rates und fünf Levels zur Programmierung bereit. Die LFOs verfügen über die Wellenformen Rechteck, Dreieck, Sägezahn und Ramp (Zufall). Viele innovative neue Details in Sachen LA-Synthese, wenngleich das Prinzip der Kombination von Synthesizerwellen in der Sustain-Phase und Samples in der Attack-Phase ja gar nicht mehr zum Einsatz kam. Bei all der Funktionsvielfalt wurde jedoch die Rechnerleistung des D-70 derart beansprucht, dass dieser bei stimmenintensiven MIDI-Anwendungen leider ins Stolpern kommt. Dies dürfte auch der Grund sein, warum der D-70 schnell an Wert verlor.
Die Synthese-Möglichkeiten wurden später aber mehr oder minder in die JD-Serie hinübergerettet. Nutzt man ihn jedoch in erster Linie als Masterkeyboard mit einem monotimbralen Klangerzeugungsteil, so leistet der D-70 gute Dienste, zumal nunmehr auch ein Multieffektprozessor mit Hall-, Echo- und Flanger-Effekten sowie einem Equalizer ausgestattet ist.
Nicht verschwiegen werden sollte der Umstand, dass alle D-70 Versionen mit einer Software vor Version 1.11 mit Fehlern behaftet sind, die insbesondere den multitimbralen Betrieb zur Glückssache werden lassen. Die Betriebssystemversion ist erkennbar, indem man die Taste [NUMBER 1] festhält und den D-70 einschaltet!
Der Roland D-70 on YouTube
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Ich habe meinen D-70 immer noch. Anfang der 1990er Jahre habe ich ihn mir gerade wegen der 76er Tastatur für das Live-Spielen zugelegt. Und wegen Peter Gorges‘ sehr euphorischen Testberichts in „Keyboards“ 😉.
Bei mir ist er mittlerweile als Einspielkeyboard in Verwendung – die wichtigen Sounds habe ich gesampled, der D-70 selber bleibt „stumm“.
Soundschrauben war für mich nicht sonderlich inspirierend mit dem Teil, einige sehr brauchbare String- und Padsounds sind im Laufe der Jahre trotzdem entstanden.
Hach, da werden sentimentale Erinnerungen wach!
Mein zweiter Synth (nach dem DX7II), extra für meine erste Band gekauft.
Wollte eigentlich immer den D50, aber die 76 Tasten waren praktischer.
Leider war die Tastatur nicht sehr stabil und nach kurzer Zeit schon 3 Tasten defekt.
DX 7 und D70 wurden dann durch einen SY99 ersetzt, der mich dann fast 10 Jahre ohne Murren live begleitete….
An den Test von P. Gorges kann ich mich auch noch erinnern.
Legendäre Lektüre! Man denke nur an seinen Kawai K5000 Test in der keyboards!!!
@maga Jepp … oder von ihm der mehrteilige Test vom »Waldorf Wave«. Ich habe die Jahrgänge noch da, sogar in Griffweite und lese mir den Wave-Test alle paar Jahre wieder mal durch. 🙂
@Flowwater Sowas mache ich auch! 😁 Z.B. FS1r „ Yamaha sollte Nachtschichten in der Kommunikationsabteilung“ einlegen“ ( frei aus dem Kopf zitiert).
@kiro7 Jaaaahhh (!!!) … da kann ich mich auch noch dran erinnern. Großartiges Gerät aber unmöglich zu bedienen, ist frei aus dem Gedächtnis meine Erinnerung. Das ganze garniert mit den für Herrn Gorges typischen Formulierungen (mehr als nur einmal halb tot gelacht). 😄
@Flowwater Besonders cool von ihm fand ich aber das von ihm verantwortete Soundforum, wo sowohl verständig wie unterhaltsam erklärt wurde, wie man gängige Synthesizersounds programmiert. Ich habe damals versucht, einige dieser Sounds auf meiner W7 nachzuprogrammieren (soweit das mit der eingeschränkten Programmierung ging) , allerdings klang es halt doch etwas anders als in den Audiobeispielen auf der CD, die ich erst später hörte. 🙂 Anregend und lehrreich war’s aber auf jeden Fall!
Toll war auch die von Gorges in die Wege geleitete Autobiographie von John Bowen, einem Mitarbeiter von Moog und Dave Smith, die um die Jahrtausendwende als Serie in der KEYBOARDS erschien.
Und der „durchwachsene“ FS1R-Test hatte damals zur Folge, dass der KEYBOARDS eine ganze Yamaha-Anzeigenserie gestrichen wurde, hat Peter Gorges später in einem Interview erzählt…😈
@EinTon Das war auch eine obergeile Rubrik von ihm. Ich habe echt so viel gelernt, unglaublich. Und dann auch hier wieder der Gorgessche Textcharme (aus der Erinnerung):
»Nächstes mal machen wir einen Sound, der wie Hall klingt!«
»Wie Hall?«
»Wie Hall!«
😄
Und vor dem Herrn Gorges kannte ich den Ausdruck »volle Möhre« auch nicht. Der ist in meine private Sprach-Popkultur eingegangen!
@Flowwater Oder auch:
„Dieser Sound ist besonders populär als Bauernturbo in Laserdiscos.“
(Gemeint war ein typischer Eurodance / Trance-Leadsound mit gegeneinander verstimmten Oszillatoren und PWM. Später wurde sowas dann mit dem JP8000 assoziiert, mit Supersaw statt PWM. 😀)
Schöner Bericht!
Will zwar nicht Oberlehrer mäßig klingen, aber der Roland D-50 hat sehr wohl ein resonanzfähiges Lowpass-Filter. Gerade bei dem bekannten Werksound „Spacious Sweep“ (Bank 4 Preset 7) kann man eindrucksvoll den D-50 typischen Filtersweep mit Resonanz sehr gut hören. Auch hat das Filter des Roland D-50 mehr Pepp als das zwar flexiblere, aber leider etwas zu brav klingende Filter des D-70.
Der D-70 geht klanglich halt schon eher in Richtung JV-Serie. Daher kam er auch damals bei den meisten Musikern als von Roland geplanter Nachfolger des D-50 nicht so gut an. Es fehlt ihm einfach der nötige Biss, was Roland erst mit der JD-Serie wieder gelang.
@Sudad G Für die synthetisierten Wellenformen (Sägezahn und Rechteck) des D-50 steht ein resonanzfähiger Filter zur Verfügung. Die PCM-Wellenformen hingegen können nicht mit diesem Filter bearbeitet werden.
Als dieses Instrument rauskam, sah es nach einem guten Wurf aus. 76 Tasten, zu der Zeit hatte man keine sieben Keyboards gleichzeitig, das war einfach zu teuer und war dadurch eher positiv eingestellt für 76 Tasten.. Die vier Schieberegler für die Makros fand ich auch ne gute Idee. Schon beim Anspielen und dem Versuch, das Ding multitimbral zu verwenden, fiel der schmalbrüstige Prozessor auf. Ein Fehler, den Roland nicht nur einmal machte. JV 80 war ein anderes Beispiel. Ein besserer Prozessor und das wäre ein super Synthie geworden. Ich erinnere mich nicht mehr ganz genau daran, damals gab es einige Instrumente, bei denen sogar die MIDI Ausgabe unter den schlechten Prozessor litt. Ganz sicher beim DMP 3 von Peavey. Auch beim K4. Und ich glaube, der D 70 gehörte auch dazu.
@Tai Ich hatte mal gehört, der D-70 sei ursprünglich nur monotimbral geplant gewesen. Nun kamen damals aber die ersten Multimode-Instrumente raus, und die Leitung von Roland habe noch während der Entwicklungszeit beschlossen, auch den D-70 damit auszustatten, um nicht hinter der Konkurrenz zurückzustehen. Der Multimode sei dann von der Technikabteilung auf Deubel komm raus in das Gerät hineingezwängt worden, obwohl der Prozessor dem eigentlich nicht gewachsen und auch nicht dafür vorgesehen gewesen war.
@EinTon ich weiß es natürlich auch nicht wirklich aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Dieses LA vs. Super LA war sicher die Idee der Marketingabteilung, aber technisch und optisch war der D-70 ja eher ein aufegbohrter U-20 mit Filter und Masterkeyboardfunktionen.
Ich bin durch Zufall relativ früh mit dem Gerät in Kontakt gekommen, aber es blieb natürlich mit UVP 4995 DM für einen Schüler ein unerfüllbarer Traum.
@HX Jo, um die Zeit hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir einen SY77 anzuschaffen (hatte grad 6 Wochen Ferienjob gemacht, die Kohle wäre dafür vorhanden gewesen :-), aber das dann doch erstmal wieder verworfen. Sechs Jahre später wurde es dann die W7 😉).
@EinTon Genau so habe ich es auch in Erinnerung
@Tai Vielleicht habe ich es sogar von Dir, denn Du warst ja seinerzeit – wie auch ich – einige Male beim Heidelberger Keyboards-Stammtisch! :-)
@EinTon Ich habe deinen Usernamen erkannt
@Tai OK! 🙂
Ach ja, der D70…
Das Teil war einfach nicht richtig ausgereift; in der Tat „verschluckte“ sich der Rechner hin und wieder. Aber damit konnte ich leben, denn klanglich fand ich den klasse – noch nicht so weichgespült wie JV1080 & Co. Der D70 ist klanglich rauer und fetter. Typisch Früh-90er, zum Beispiel dieser von Liquido auf „Narcotic“ gespielte Sound… Das Spielgefühl auf der Tastatur fand ich angenehm und die vier Schieberiegel waren beim Livespiel bereichernd, gerade beim Flächenlegen brachte man da toll Leben rein.
Nicht leben konnte ich mit dem die Tastatur versauenden, üblen Red Glue-Problem. Selbst eine teure (!) Revision bei Roland hielt nur einige Monate hin. So verscherbelte ich meinen D70 dann aus diesem Grund ziemlich entnervt teildefekt.
Einen D50 hatte ich auch mal, den habe ich mittlerweile aber verkauft und das nie bereut. Den D70 hingegen hätte ich eigentlich gerne behalten, seinen Sound vermisse ich irgendwie…
Der Roland D-70 ist auch heute noch Bestandteil meines 10-Synthesizer-Equipments. Auch wenn ich ihn nur sparsam einsetze. Der D-70 ist ein Multi-Part-Synthesizer, 5 Synth-Parts, ein Rhythmus-Part, klanglich auf hohem Niveau (meiner Meinung nach). Ich dachte zwar immer mal darüber nach, ihn abzugeben, konnte mich bislang nie dazu durchringen. Das Display hat mittlerweile ausgeleuchtet, aber ich strahle das Display mit einer Deckenleuchte an und das genügt und einige Tasten versagen den Dienst. Ich steuere aber den D-70 über den Juno-G an mit dem Sequenzer. Ich glaube, als 5-Oktaven Synth und stärkerem Prozessor hätte der D-70 mehr Erfolg gehabt. Leider kam bislang keine Boutique-Version des D-70. Ist auch schwierig wegen dem Display und der geringen Boutique-Abmessung. Als modifizierte und leistungsstärkere Boutique-Version, wäre der D-70 auch heute noch interessant.
Wir hatten damals eine Challenge. Ein schnelles Glissando über die komplette Tastatur und wer es dann schaffte sich eine Zigarette anzuzünden bevor der letzte Ton erklungen ist, der hatte gewonnen.
Sehr fein, nach dem Aufwachen am Samstagmorgen einen Vintage-Artikel von Peter zu lesen. Komme halt erst jetzt dazu, diese paar Zeilen zu tippen. Ist zwar nur zum D-70, aber dennoch fein. Ich habe den Synth damals mal in einem Shop angespielt, wo auch immer das war, irgendwo zwischen Musik-Schmidt in Frankfurt und Musik-Crusius in Darmstadt. Keine Chance, mir das zu leisten, aber der Klang gefiel. Von den Problemen konnte ich im Shop natürlich nichts mitbekommen.
Später habe ich dann einen JV-1080 neu gekauft. Die anderen Synths aus dem Umfeld haben es dann später als Gebrauchtware ins Studio geschafft. Note to myself: JD-800 mal auf Red Glue checken.
Für 76 Tasten nutze ich nun den Waldorf Wave in der Shadow More Keys Version. Kommt gut.
Der D70 hatte im Dezember 1990 den M1 als Hauptkeyboard beim mir abgelöst.
Das Timing Problem war damals schon bekannt, aber Frank vom Musikhaus Crusius in Darmstadt hatte ein Demo erstellt, dass mich trotzdem überzeugte.
Ich war auf der Suche nach einem guten Rompler mit möglichst warmen, „analogen“ Klang.
Ich denke zur damaligen Zeit war der D70 deshalb keine schlechte Wahl, aber ich hätte auf den alten Verkäufer von Crusius hören sollen (dessen Name mir entfallen ist), der mir schon vor dem Kauf des M1 dringend geraten hat, gemäß meiner Präferenzen einen S330 + einem echten Analogen zuzulegen.
Deshalb hatte mich der D70 auch nie so ganz glücklich gemacht.
Die Filter der Rompler waren Anfang der 90er allesamt zu brav und leblos, erst mit dem Korg Trinity im Jahr 1995 sollte sich das ändern.
Die eingebauten Effekte konnten aufgrund der mangelnden Qualität nur sehr dezent eingesetzt werden.
Trotzdem war der D70 ganz brauchbar, die Timing Probleme im Multimode sind aufgrund der Verwendung von mehreren Klangerzeugern vernachlässigbar gewesen.
Auf der Bühne hat er mich nie im Stich gelassen.
Die 76er Tastatur war dabei sehr praktisch, auch wenn diese im Vergleich mit dem M1 deutlich undefinierter war.
Aber das große Display war schon super und ist leider, 35 Jahre später, immer noch nicht Standard.
Und diese zeitlose, gradlinige Ästhetik des Geräts beeindruckt mich immer noch – einfach ein schönes Instrument!
Schön geschrieben Peter! Ich hab mich seinerzeit gegen den D-70 und für die M1 entschieden, nicht primär wegen des Sounds. Sequenzer und Bedienung der M1 gaben den Ausschlag. Vermutlich würde ich heute genauso entscheiden. Obwohl ich habe mittlerweile mehr Roland als Korg Kisten. Historisch würde ich den D-70 als notwendigen technischen Schritt zwischen D-50 und JD-800 einordnen, inklusive bekannter Eigenarten und Macken.
Danke für den Trip in die 1990er 😍 Den D-70 hatte ich viele Jahre live auf der Bühne und als Master-Keyboard im Studio in Gebrauch. Der Klang war stets eine hochwertige Basis für meine Songs und konnte als Live-Keyboard mit breit gefächerter Auswahl an Sounds und einer prima Tastatur überzeugen. Der D-70 hat bei einem Gig mit Wolkenbruch und Starkregen, der durch das Dach auf die Bühne und auf das Keyboard plätscherte, souverän durchgehalten, obwohl er klatschnass gewesen ist 😅
Hallo !
Habe die Kommentare zum Roland D70 gelesen und da ich auch lange Zeit einen hatte , sage ich mal meine Meinung dazu. Also er kam 1990 gleichzeitig mit dem Roland JD 800 raus und ich hatte alle beide getestet, Beide Synths klangen super und spielten soundmässig ganz oben mit.
Das kann ich sagen , da ich auch andere Synths getestet habe, aber ich fand die beiden Rolands klanglich am stärsten.Aber der Grund warum ich ihn mir damals gekauft habe war das grüne Soundset von Roland das aus zwei Steckkarten (PCM und Data Card ) bestand .Und dieses Soundset mit völlig anderen Sounds war der absolute Hammer und zeigte zu was der D70 Soundmäßig fähig ist und dies lies mich nicht mehr los.
Der Megahammer war auch das, daß man mit der externen grünen PCM Card die im D70 hinten drin steckte und die neue Wellenformen beinhaltete mit den internen Werksounds mischen konnte und so ganz neue Sounds erzeugen konnte, diese dann auf einer Speicherkarte oder auf einen internen Speicherplatz ablegen konnte. Der langsame Prozessor und die Stimmenzahl im Multi Mode waren ein Problem aber Klanglich spielte der D70 damals meiner Meinung nach in der ersten Liga und mit den grünen Soundset was man unbedingt haben mußte war der D70 ein Klangmonster.