ANZEIGE
ANZEIGE

Vintage-Drumcomputer: Jomox XBASE 09 (1996)

Gratulation: 30 Jahre XBase 09

17. Januar 2026

Die Jomox XBase 09 ist ein analoger Drumcomputer mit integriertem Step-Sequencer, der 1996 auf den Markt kam und damit soeben 30-jähriges Jubiläum hat. Grund genug, diesem Klassiker einen eigenen Report zu widmen. Die Jomox XBase 09 kombinierte eine vollständig analoge Bass- und Snare-Drum mit einer digitalen HiHat-Sektion, speicherbaren Parametern und vollständiger MIDI-Steuerung. In einer Zeit, in der klassische Drumcomputer wie die Roland TR-909 nur noch gebraucht und zu hohen Preisen erhältlich waren, positionierte sich die Jomox XBase 09 als moderne, eigenständige Alternative mit klarem Fokus auf druckvolle analoge Drumsounds und Live-Tauglichkeit.

Bewertung

Jomox XBase 09

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Bewertung des Autors
Leser
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Jetzt anmelden und dieses Produkt bewerten.
ANZEIGE

30-jähriges Jubiläum: Jomox XBase 09

Die Entstehung der Jomox XBase 09 ist eng mit der Situation der elektronischen Musik Mitte der 1990er-Jahre verknüpft. Techno, Acid und House dominierten Clubs und Raves, während sich parallel eine deutliche Rückbesinnung auf analoge Klangerzeugung abzeichnete. Drumcomputer wie die Roland TR-808 und insbesondere die TR-909 galten längst als klangliche Referenzen, waren jedoch kaum noch bezahlbar. Originalgeräte erzielten bereits damals hohe Preise auf dem Gebrauchtmarkt, was sie für viele Produzenten unerreichbar machte. Gleichzeitig fehlten zeitgemäße Alternativen, die den analogen Druck dieser Klassiker mit moderner MIDI-Integration verbanden.

Jürgen Michaelis hatte sich zu dieser Zeit intensiv mit der Reparatur und Modifikation von TR-909 Drummachines beschäftigt. Diese praktische Erfahrung prägte seinen Blick auf Stärken und Schwächen des Originals. Aus dieser Arbeit heraus entstand die Idee, einen eigenen Drumcomputer zu entwickeln, der sich klanglich klar an der 909 orientierte, ohne sie eins zu eins zu kopieren. Die Jomox XBase 09 sollte den typischen analogen Charakter bewahren, dabei jedoch vollständige MIDI-Steuerung, speicherbare Parameter und eine zeitgemäße Bedienung bieten.
Mit der Gründung von Jomox und der Vorstellung der XBase 09 etablierte sich Michaelis schnell als Hersteller mit klarer Ausrichtung auf analoge Drumsounds. Statt möglichst vieler Instrumente lag der Fokus auf einer kompromisslosen Bass-Drum und einer ebenso durchsetzungsstarken Snare-Drum. Die Jomox XBase 09 traf damit den Nerv der Zeit und entwickelte sich rasch zu einem neuen Maßstab für fette, analoge Bass-Drums. Für den Status eines klassischen Vintage-Geräts ist sie zwar noch zu jung, doch da sie regelmäßig auf dem Gebrauchtmarkt auftaucht und technisch wie klanglich klar einer vergangenen Ära zuzuordnen ist, darf sie heute als Youngtimer gelten.

Viel Spaß beim Lesen

euer Peter Grandl

Gehäuse, Haptik und Technik

Im Vergleich zum historischen Vorbild fällt das Gehäuse der Jomox XBase 09 deutlich kompakter aus. Mit rund 33 cm Breite, 24 cm Tiefe und einer Höhe von etwa 7,5 cm ist sie platzsparend gebaut und bringt dabei ungefähr 4 kg auf die Waage. Die Kombination aus cremefarbenem Stahlblech, farbigen Streifen und dunklen Holzseitenteilen verleiht der Jomox XBase 09 eine warme, eigenständige Optik, die sich klar von der nüchternen Industrieästhetik klassischer Roland-Geräte abhebt.

ANZEIGE

Das Frontpanel ist mit 23 Potentiometern bestückt, die großzügig angeordnet sind und auch im Live-Betrieb eine präzise Bedienung erlauben. Die Drehregler gehören zu den großen Stärken der Jomox XBase 09: Sie sind griffig, robust und funktionieren selbst nach vielen Jahren intensiver Nutzung zuverlässig. Weniger überzeugend sind hingegen die Drucktaster. Diese werden im Laufe der Zeit häufig schwergängig oder verlieren an Kontaktsicherheit, was bei vielen Geräten Reparaturen erforderlich machte. Im direkten Vergleich wirken die großen, weichen Taster einer TR-909 hier klar im Vorteil.
Auf der Rückseite befinden sich vier 6,3-mm-Klinkenausgänge, jeweils einer pro Instrument sowie ein Master-Out. Wird ein Instrument separat verkabelt, ist es automatisch nicht mehr über die Summe zu hören. Ergänzt wird die Anschlusssektion durch MIDI In, Out und Thru sowie einen DIN-Sync-Ausgang, der gezielt auf die Synchronisation mit älteren Roland-Geräten ausgelegt ist. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes 12-Volt-Netzteil, dessen spezieller Typ heute nicht immer leicht zu ersetzen ist.
Eine bekannte Eigenheit der Jomox XBase 09 sind willkürliche Parametersprünge, die bis zur letzten Betriebssystemversion nicht vollständig behoben wurden. So kann es vorkommen, dass sich beim Verstellen eines Reglers plötzlich ein anderer Parameter mit verändert oder ein Wert unerwartet springt. Gerade im Live-Betrieb sorgt das für unvorhersehbare Situationen zwischen Improvisation und Kontrollverlust.

Stimmenanzahl und Klangerzeugung

Die Jomox XBase 09 verfügt über drei monophone Instrumente. Bass-Drum und Snare-Drum basieren auf vollständig analoger Klangerzeugung, während die HiHat-Sektion auf 8-Bit-Samples zurückgreift. Zur Auswahl stehen Closed und Open HiHat, Rimshot, Clap, Ride und Crash, die klanglich klar an die TR-909 angelehnt sind.

Ein globales White Noise speist sowohl die analogen Instrumente als auch die HiHat-Sektion, die zusätzlich separat editiert werden kann. Alle Parameter der Jomox XBase 09 sind digital steuerbar, lassen sich speichern und können sowohl über den internen Step-Sequencer als auch via MIDI automatisiert werden. Zwei integrierte LFOs sorgen für zusätzliche Bewegung und können frei oder synchronisiert arbeiten.

Die Bass-Drum ist mit Tune, Pitch, Decay, Harmonics, Pulse, Noise, Attack und EQ ausgestattet. Tune und Pitch bestimmen sowohl den Grundton als auch die Intensität des Pitch-Envelopes. Über Harmonics lässt sich das Obertonspektrum formen, während Noise und Pulse den Attack-Anteil prägen. Gerade dieser Parameterbereich ist entscheidend für den charakteristisch druckvollen Kick-Sound der Jomox XBase 09.

Auch die Snare-Drum arbeitet vollständig analog und verfügt über eine eigene Hüllkurve für zwei Oszillatoren und den typischen Rauschanteil. Dadurch reicht das Klangspektrum von klassischen 909-ähnlichen Snares bis hin zu deutlich aggressiveren oder weicheren Varianten. Lange Decay-Zeiten erlauben zudem den Einsatz als tomartige Percussion oder für flächige Noise-Sounds.

Die HiHat-Sektion ist mit zwei analogen Hüllkurven ausgestattet, sodass die Länge von geschlossener und offener Hihat separat eingestellt werden kann. Ergänzt wird dies durch einen Tuning- und einen Volume-Regler, mit dem sich das Lautstärkeverhältnis zwischen den beiden Varianten fein abstimmen lässt.

Der Step-Sequencer der Jomox XBase 09

Das Herzstück der Jomox XBase 09 ist der integrierte Lauflicht-Step-Sequencer. Die Programmierung erfolgt wahlweise klassisch über die 16 Step-Taster oder in Echtzeit durch das Anschlagen der Instrumententaster. Zusätzlich bietet die sogenannte Ramp-Page drei MIDI-Tracks zur Steuerung externer Klangerzeuger, wobei hier ausschließlich Tonhöhe und Notenlänge editierbar sind.
Der Sequencer verwaltet insgesamt 64 Patterns mit jeweils 16 Steps, wobei die Pattern-Länge flexibel von einem einzelnen Step bis hin zu 256 Steps erweitert werden kann. Das Tempo reicht von 38 bis 292 bpm. Als Auflösungen stehen 16tel, 32tel sowie 8tel- und 16tel-Triolen zur Verfügung. Eine Shuffle-Funktion sorgt für zusätzlichen Groove.

Besonders charakteristisch ist der Pattern-Modus, der das Speichern von Parameterwerten pro Step erlaubt. Dadurch entstehen deutlich lebendigere und modernere Sequenzen als im klassischen Perform-Modus, der stärker an der Arbeitsweise einer TR-909 orientiert ist. Beide Modi haben ihre Berechtigung und bedienen unterschiedliche musikalische Ansätze.

Soundvergleich: TR-909 und Jomox XBase 09

Trotz der bewusst schlanken Klangerzeugung geht die Jomox XBase 09 bei Bass- und Snare-Drum klanglich deutlich über das hinaus, was man von der TR-909 kennt. Die vertrauten Grundcharaktere sind problemlos abrufbar, werden jedoch um eine spürbar größere klangliche Bandbreite ergänzt. Dreht man das Filter zurück, kippt die Bassdrum mühelos in Regionen, die eher an eine 808 erinnern. Entscheidend ist dabei der prägnante Einsatz von Noise- und Pulsanteilen im Attack, der der Kick eine rohe, direkte Durchsetzungskraft verleiht, wie sie bei einer 909 erst durch externe Signalbearbeitung entsteht. Auch bei den Hüllkurven zeigt sich der erweiterte Ansatz: Bass- und Snare-Decay sind deutlich großzügiger dimensioniert. So entstehen nicht nur klassische Drum-Sounds, sondern auch spielbare, tonale Bässe oder flächige, rauschhafte Texturen. Die XBase 09 versteht sich damit nicht als Kopie, sondern als eigenständige Fortführung des 909-Gedankens.

Nach meinem Geschmack (PG) ergänzen sich TR-909 und XBase 09 sogar. Die XBase 09 wirkt im direkten Vergleich aggressiver und roher. Transienten setzen schneller ein, der Klang greift härter zu und bleibt weniger höflich als beim berühmten Vorgänger. Genau diese Direktheit macht verleiht ihr einen ganz eigenen Charakter.

Die Jomox XBase 09 in der Praxis

In der Praxis zeigt sich die Jomox XBase 09 als äußerst intuitive Groovebox. Das Erstellen von Patterns in Echtzeit, das Modulieren von Sounds und das Steigern von Sequenzen laden regelrecht zur Live-Darbietung elektronischer Musik ein. Auch als Master in einem MIDI-Setup macht die Jomox XBase 09 eine sehr gute Figur, da der Sequencer ausgesprochen tight läuft und zuverlässig groovt.
Der Perform-Modus bietet jederzeit direkten Zugriff auf alle Parameter und eignet sich besonders für spontane Eingriffe. Abgefahrenere Sequenzen entstehen im Pattern-Modus, wenn pro Step Parameterveränderungen gespeichert werden. Welche Arbeitsweise bevorzugt wird, ist letztlich eine Frage des persönlichen Workflows.

Klanglich bleibt vor allem die Bass-Drum der Jomox XBase 09 bis heute ein Garant für extrem fette Sounds. Auch die Snare überzeugt mit deutlich mehr Punch als das historische Vorbild. Die HiHat-Sektion ergänzt das Gesamtbild mit einem charakteristischen 8-Bit-Crunch, der im Mix häufig etwas gezügelt werden sollte. Insgesamt präsentiert sich die Jomox XBase 09 als eigenständiger, charakterstarker Drumcomputer, der weit mehr ist als nur eine günstige Alternative zur TR-909.

Die Jomox XBase 09 auf YouTube

Ein Vergleich mit der Roland TR-909

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE
Klangbeispiele
Fazit

Die Jomox XBase 09 kann durchaus eine TR-909 ersetzen, ich sehe sie aber als eigenständiges Produkt – eher, „inspired by…“. Ihre reduzierte Stimmenanzahl wirkt auf dem Papier zunächst einschränkend, erweist sich in der Praxis jedoch als konsequente Fokussierung auf das Wesentliche. Vor allem die analoge Bass-Drum ist auch heute noch eine echte Macht und erzeugt einen druckvollen Kick-Sound.
Technisch zeigt die Jomox XBase 09 Licht und Schatten. Die durchdachte Reglersektion, der sehr tight laufende Step-Sequencer und die vollständige MIDI-Implementierung machen sie bis heute live- und studiowirksam. Dem stehen bekannte Schwächen wie anfällige Taster, gelegentliche Parametersprünge und eine nicht immer ganz vorhersehbare Bedienung gegenüber.
Wer einen analogen Drumcomputer mit enormer Durchsetzungskraft, direkter Bedienung und echtem Persönlichkeitspotenzial sucht, findet in der Jomox XBase 09 einen Youngtimer, der seinen Platz in der Geschichte elektronischer Musik völlig zu Recht behauptet.

Plus

  • fette analoge Bass-Drum
  • Sound
  • Step-Sequencer
  • äußerst intuitive Bedienung
  • hervorragendes Live-Tool

Minus

  • Neigt zu Parametersprüngen
  • Druckknöpfe geben gerne den Geist auf
  • Ersatzteile nur schwer zu bekommen
Affiliate Links
Behringer RD-9
Behringer RD-9
Kundenbewertung:
(142)
Behringer RD-78
Behringer RD-78
Kundenbewertung:
(16)
Jomox Alpha Base MKII
Jomox Alpha Base MKII
Kundenbewertung:
(4)
ANZEIGE
Affiliate Links
Behringer RD-9
Behringer RD-9
Kundenbewertung:
(142)
Behringer RD-78
Behringer RD-78
Kundenbewertung:
(16)
Jomox Alpha Base MKII
Jomox Alpha Base MKII
Kundenbewertung:
(4)
Über den Autor
Profilbild

Chris Pfeil RED

Chris Pfeil ist Tontechniker und Musiker. Seit Juli 2005 testet er für AMAZONA.de Equipment in den Bereichen Guitar & Bass, Keys und Studio.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Fubu

    …und gerade jetzt vergleichsweise günstig zu haben, da der Gebrauchtmarkt so aussieht, als möchten sich viele eine neue TR finanzieren. Gute Zeiten, was Neues Altes zu kaufen, vielleicht eine Airbase😁

    • Profilbild
      Filterpad AHU

      @Fubu Dann doch gleich die neue TR-1000. Hier hat man gleich mehrere (japanische) Klassiker untergebracht. Kostet allerdings auch. Aber bei den heutigen Preisen von so manchem Vintage-Gerät erscheint diese wieder eher günstig. Alt ist oft besser, aber nicht immer. 😊 Ich persönlich zum Beispiel kann mit den Percussionsounds von Hammond (bei einigen Orgeln dabei), der kultigen CR-78 oder Ace Tone (heute Roland) wenig anfangen. Klar ist diesbezüglich auch bei mir ein schönes Nostalgiegefühl vorhanden, aber für meine modernen Produktionen – never ever!

        • Profilbild
          Filterpad AHU

          @Numitron Ja, mit Behringers kommt man zu diesem Preis sehr weit. Hier kann man sich gleich ein ganzes Arsenal an Geräten anschaffen – Sämtliche Klassiker als Klon. Eigentlich alles was es so gegeben hat. Die Drummachines von Behringer sind auch richtig gut geworden und man hat nicht den Anschein, etwas billiges in der Hand zu halten. Zumindest nicht sehr viel anders als die Original Schießbuden von damals aka 808, 909 etc.

  2. Profilbild
    Bernd-Michael Land AHU

    Ich hatte drei dieser wunderbaren Maschinchen, die klassische XBase 09, die Sexbase (von Dr. Walker) und die Toktok. Die letzten Beiden kamen noch mit einem Zusatzboard mit wirklich sehr coolen Sounds drauf.
    Ich habe die wirklich geliebt, der sehr druckvoller Sound war fast alternativlos, wenn man kein Original mitschleppen wollte..
    Leider hatte ich an allen Maschinen ständig Ärger mit den Tastern, die mir gleich mehrfach ausgestiegen sind, auch die Parametersprünge waren nervig.
    Ersatztaster gab es damals auch bei Jomox leider nicht mehr. Ich weiß nicht, ob es heute wieder passende nachzukaufen gibt.
    Beim Gebrauchtkauf unbedingt darauf achten und möglichst selbst ausprobieren, das die alle funktionieren.
    Von diesen Problemchen mal abgesehen, ist das Ding wirklich klasse. Schaut nach einer XBase 09SX mit dem Zusatzboard.

  3. Profilbild
    plumperquatsch AHU

    Ich kann mich noch an die Musikmesse erinnern als die Kiste raus kam.
    Die Kickdrum hat sich durch den ganzen anderen Lärm noch durchgesetzt. 😁
    Ich benutz Samples davon, ich mag es wenn die Kick sich null verändert, da kann man schön drum herum bauen.

  4. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X