Boosts für CPU, RAM & Synthese
Der Waldorf Iridium Desktop MK2 glänzt mit einem aufgebohrtem Innenleben. Der Multi-Engine-Synthesizer hat eine leistungsstärkere CPU, erweiterten Sample-RAM und Flash-Speicher sowie eine neue Synthese-Engine erhalten.
Waldorf Iridium Desktop MK2
Die MK2-Version hat an mehreren Stellen einen Boost erhalten, ohne dass das Gesamtkonzept des Synthesizers auf den Kopf gestellt wird. Er besitzt drei Oszillatoren, die jeweils mit einer anderen Syntheseform arbeiten können, duale Stereo-Filter pro Stimme, digitale Former, umfangreiche Modulationsmöglichkeiten und umfangreiche Effekte.
Mit dem erhöhten RAM lassen sich im Multi-Sampling- und Granular-Mode mehr Dateien verwenden. Auch die neue Engine namens Seeds macht vom größeren RAM Gebrauch. Anstelle von statischen Waves, die zu einem Wavetable zusammengefasst werden, werden hier ausgehend von Sub-Oszillatoren verschiedene Signale synthetisiert. Diese lassen sich steuern und kombinieren, sodass Funktionen wie Ring Modulation, FM, Wavetables und Partials sowie Noise bereit stehen.
Durch die leistungsfähigere CPU können nun bis zu vier Multi-Timbral-Layer eingerichtet werden. Außerdem gibt es mit Round Robin und Random Robin zwei neue Play-Modi. Im Arpeggiator stehen zusätzliche Polyphon-Modi zur Verfügung. Der Flash-Speicherplatz beträgt nun 4 GB, wovon 2 GB ab Werk mit Sample befüllt sind.
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Die neuen Per-Note-Parameter-Locks entstanden in Kooperation mit Aphex Twin. Hierbei lassen sich einzelne Noten mit 16 individuellen Parameter-Einstellungen eines Sounds spielen. Es erklingt also mit jeder Noten quasi ein anderer Klang, ähnlich wie der AFX-Mode bei Novation.
Der mit dem Synthesizer Protein eingeführte Flavour-Regler findet sich auch hier. Mit ihm lassen sich subtile Variationen in Tonhöhe, Klangfarbe und Timing dosieren.
OS 4.0 für Iridium und Quantum
Iridium Desktop MK2 arbeitet mit dem neuen OS 4.0, das in Kürze auch für alle anderen Iridum- und Quantum-Modelle verfügbar sein wird. Damit bleibt die gesamte Produktlinie untereinander kompatibel.
Der Waldorf Iridium Desktop MK2 ist in Kürze verfügbar. Der Preis beträgt 2.369,- Euro.


































Ich schätze ein Quantum (ggf. Iridium?) im Protein-Format und Preis. Auch der Klangcharakter erinnert grob daran. Natürlich eingeschränkt in den Funktionen, aber die Oszillatoren, Filter und ein paar Effekte dazu. Mein persönlicher Wunsch wäre, dass Waldorf eines Tages einen Ribbon-Controller integriert. UDO und Arturia haben diesen Trend erkannt. Beziehungsweise „wieder erkannt“, was Yamaha und auch Roland schon früher integriert haben. Aber im Vergleich zu Behringer ist bei Waldorf wenigstens sicher, dass dieser in Kürze erscheint. Waldorf gibt in den letzten Jahre richtig Gas bei ihren Produkten. Gefällt mir! Vielleicht wird doch noch ein Synthesizer der Firma bei mir Einzug erhalten. Wenn ich doch mehr Platz und Geld hätte. – Warten wir ab!
Das der Protein nicht alleine bleiben wird ist ja kein Geheimnis. Im Artikel zum Making of Protein auf der Waldorf-Homepage wurde schon geschrieben, das der Protein das erste Produkt einer Serie sein soll:
„we want to build a series of products in a low budget market, that people can really explore the Waldorf world without spending too much money, especially younger people“
Und bezüglich des Namens:
„That led to a new naming approach: substances that we consume by eating or drinking, not things like “apple” or “beer,” but more biochemical-type substances.“
Vielleicht Vitamin Q?
@jan1973 dachte eine drummachine?
na ja, vielleicht irgendwann 😃
@Numitron Eine Drummaschine soll tatsächlich kommen, ob sie aber das nächste Gerät in der Reihe ist, ist wohl noch ungewiss.
@Mac Abre OK. 🤘😎
@Mac Abre Rocket mk2 wäre cool.
leider damals keinen gekauft….
gibt’s schon ewig nimmer.
Die Anzahl der Drehregler, beleuchtete Pads und Gehäuseform lassen nur einen Schluss zu: Iridium MK 2.
@og_penson Gute Idee. Es wäre aber nicht dem low budget segment zuzuordnen, sondern verhältnismäßig im high budget Bereich. 🎹
@Filterpad Das mag sein, aber er sieht ja wirklich ziemlich haargenau aus, wie ein Iridium von der Seite, sogar mit den bunten Pads, die hinter den Reglern durchschimmern….bin gespannt, ob die jetzt velocity sensitive sind.
@Leverkusen Hattest zu 100% recht. Respekt! Ich habe nur geschätzt, du hast hingeschaut.
@Filterpad schade. dachte die machen jetzt wieder mehr Low Budget Geräte.
@Numitron Ach, warte mal ab. Bei Waldorf zählt der Überraschungseffekt.
@Filterpad OK. 😜🎉
blofeld in klein? 🙂
„Tryptophan“
Egal was es ist, ich kaufe den bei ähnlichem Preis wie Protein. Der Protein ist einfach nur geil für den Preis. Das neue Perfect Pads Preset Pack ist echt stark. Ein paar Fixes und Features sollte Waldorf noch per Firmware nachliefern, aber da habe ich keine Bedenken. Produktpflege und Support scheinen zu stimmen.
Vielleicht aber auch nur vielleicht macht Waldorf was ganz anderes! 😂
@Kazimoto Waldorf Astoria Salat? 🥗😋
Na toll, ein Waldorf Iridium MK2 bei dem weiterhin alle Regler falsch stehen. Das ist eine digitale Kiste, da braucht man verdammt nochmal keine Drehregler mit Anschlag.
Ich bin mal wieder gespannt. Die graue Gehäusefarbe – so es denn ein „Iridium Mk 2“ wird und so er denn so aussieht – finde ich allerdings nicht so schick. Weniger ablesefreundlich.
@Flowwater Ist irgendwie schick und modern – kann man sich jetzt neben die Roland T-1000 stellen, passt auch fast von der Größe. Aber ich glaube, ich fand das dunkle Layout auch besser. Weii’s besser zum M passt. Wenn die MK1 Preise jetzt noch ein bisschen runter gehen, versuche ich’s vielleicht mal, bin schon länger kurz davor, fand es aber noch unvernünftig.
Sind die Bauteile schon nach 5 1/2 Jahren knapp geworden, dass man sich gezwungen sieht, einen Nachfolger rauszubringen? Äußerlich hat sich kaum etwas geändert. Oder waren Speicher und Prozessor zu knapp bemessen, dass wichtige Updates nicht mehr implementiert werden können?
@Roy Fatty Vielleicht verkauft er sich einfach so gut, dass sie mit dem neuen Batch ein Processor- und Speicherupdate eingeschoben haben und die kleine Investition auch angemessen bewerben wollen. In 5 Jahren entwickelt sich von der Rechenpower her ja schon viel.
@Leverkusen Oder das Gegenteil und Waldorf hat am Markt keinen Flash-Speicher mehr abbekommen und muss nun die 2GB internen Speicher streichen. 😲
Mehr Multimode, Stimmen und FX wären doch ein Anfang, das hat der Virus vor fast 20 Jahren schon geschafft. Und ein Plugin das reibungslos mit dem Gerät zusammenarbeit. So eine Art Sample, Multisynthese-Workstation die bedienbar ist und mit den besten Plugins mithalten kann, das wäre was. Hardware als Vorteil, so muss es wieder werden, nicht als überteuertes rumstehchen das alte Lieder singt. Der Iridium könnte eine gute Basis sein, bin gespannt wieviel Stimmen es am Ende werden, 16 und 2 Layer sind auf jeden Fall nicht zeitgemäß, dann lieber Laptop/iPad.
Privilegierte mit 27-Zoll-Moni wissen jetzt schon, dass beim MK2 das neue Firmenlogo drauf sein wird.
….. und ach ja, der Seeds-Klangerzeuger hinzugekommen ist. Und nen Flavour-Regler statt Velocity.
MK2 ist grundsätzlich wenig innovativ und emotional schwierig für Besitzer eine MK1.
Mal abwarten wie die Realität aus sieht.
@Spectral Tune Naja, emotional schwierig für die MKI Besitzer ist ja eigentlich nicht die MKII sondern ihr FOMO-Problem. Entweder haben Sie einen 5 Jahre alten Synth, der immer noch gut funktioniert und sehr gut klingt, oder sich kürzlichen einen nicht mehr ganz top aktuellen Synth zugelegt, der auch top klingt und dessen Schwestermodelle alle schon upgrades erhalten haben, dürften also nicht sehr überrascht sein. Und so unterschiedlich wird die MKII ja offensichtlich nicht werden. Mein MacBook M1 läuft jedenfalls auch noch rund, obwohl die neuen Chips viel schneller sind….
@Leverkusen das gab’s schon oft!
hab vor 10 Jahren den silbernen ersten Korg minilogue vorbestellt.
einige Jahre später kam der deutlich verbesserte XD.
aber das Silber finde ich gut und manches ist beim ersten besser. 😃
Hoffentlich kann man mit der neuen Version endlich Sounds und Wavetables direkt vom Rechner aus übertragen. Man siehe wie das beim 3rd Wave so genial funktioniert. Dieses umgestecke mit dem USB Stick ist schon sehr nervig.
In der MKII Version ist aus dem Velocity Regler ein Flavour Regler geworden, bekannt vom Protein.
@Jeanne vielleicht mit Werbung von flava flav! das wäre lustig 😊
Der Waldorf Iridium hat schon echt viel zu bieten.
Die neue Funktion „Aphex Twin“ Parameter Locks pro Step etc, damit man auch sogar pro Taste einen anderen Ton haben kann, ist genial..
Hat mir damals bei der Bass Station 2 schon gefallen.
Hoffe die bringen sowas ähnliches auch auf die neue kleine Serie…
Bin mal gespannt…
@luap ja, das ist fein.
leider hab ich die bs2 verkauft.
dafür dann Mr. Bad Gear kennengelernt. 😉
@Numitron hey hey, wow mega schau sogar noch was gewonnen… freut mich…
du eine andere frage, dieses prinzip mit jede taste ein anderer sound. bei reason daw gab es mal ein plugin (vermutlich distributor oder so) da konnte glaube ich bis zu 8 synthis dran schalten und jede gespielte note wurde zum nächsten synthi gesendet… also arpeggiator mit 4 noten und 4 synthis, wurde jede note abwechselnd von einem synthi gespielt.
hoffe verstehst was ich meine…
vor paar jahren hat einer sowas als hardware mal gezeigt…
weiss jemand, wer das damals gemacht hat?
oder kennt sowas?
danke
@luap ich kenn das nur von der Bass Station 2 mit dem afx Mode..
@luap hab zufällig Gelesen der norand Mono hat es auch. ganz vergessen….
Ich habe mir das Video mit den Sounds angehört. Ich finde, die Firma Waldorf sollte daran denken, dass die Leute mit dem Iridium Musik machen wollen, und nicht die Leute erschrecken.
@Spartakus Ich habe das Video nur im Schnelldurchlauf bis zur Hälfte »gesehen« (oder vielmehr gesagt »gehört«). Was gefällt Dir denn nicht? Ich finde lediglich, dass anhand der wenigen Sounds nicht demonstriert wird, was der Synth alles kann. Aber die Sounds an sich sind doch klasse. So jedenfalls mein Eindruck.
Mir läuft wieder mal das Wasser im Ohr zusammen, und auf die neue Synth-Engine bin ich besonders gespannt (nicht, dass vorher nicht genügend Engines vorhanden wären). Ich habe so ein unbestimmtes Gefühl, dass Waldorf sich sehr genau den »Leviasynth« von ASM angesehen … und dann die neue Synth-Engine gebaut hat (ich kann natürlich auch falsch liegen). Nach wie vor ein Traum-Synthesizer für mich.
@Flowwater Ich finde nicht die Sounds schlimm, sondern dass deutsche Muttersprachler ohne Not meinen, mit schrecklichem Akzent Englisch sprechen zu müssen. Ich musste nach kurzer Laufzeit abbrechen.
Kann der Mensch nicht einfach Deutsch sprechen und Youtube das Video übersetzen lassen?
Ähnlich schlimm finde ich die Wissenschaftlerin Sabine Hossenfelder. Was sie sagt, ist sehr interessant. Aber wie sie es sagt mit einem Englisch, das wie gepresst klingt, statt frei in ihrer Muttersprache zu reden, stört mich mittlerweile so sehr, dass ich ihre Videos nicht mehr ertrage.
@bluebell Ich wußte am Ende nicht ob er eine Sinusitis oder eine Sinus-Wellenform meint. 😂
Ist aber ok für mich, der Mann hat andere Talente.
@bluebell ai Übersetzung ist furchtbar.
hab Mal gedacht, das wäre offiziell von Roland war aber natürlich aimüll.
Rolf kennt sich sehr gut aus, bitte keine ai…
@Flowwater Ich habe mir die Videos zum 3rd Wave und Moog Muse im Internet angesehen und finde diese Geräte einfach musikalischer. Da könnte ich mir vorstellen, sie im Band-Kontext einzusetzen.
Vielleicht sollte die Fa. Waldorf mal eine Umfrage unter Musikern machen, was die wirklich wollen.
@Spartakus Hm, OK, alles klar, im Band-Kontext verstehe ich das. Bei mir ist es eben der Studio-Kontext (oder das, was andere hier bei mir als Rummelbude bezeichnen würden). Da ich in Ambient/DubAmbient unterwegs bin (nur mal so als Hausnummer, keine Ahnung, ob das stimmt), und Sounds nahezu immer selber schraube, ist der »Iridium MK 2« für mich ein Eldorado.
@Flowwater Thema schrauben, wenn ich mir die Videos anschaue, dann kann die Nutzererfahrung schon etwas fummelig werden, ob FM oder Seeds, man muss schon ordentlich die Oberfläche „hacken“. Seeds haut mich jetzt auch nicht vom Hocker und ist sowas wie 12facher Patch-Morph auf Oszillatorebene mit verschiedenen Syntheseformen. Ob da ein Korg Wavestate nicht eventuell schneller und klanglich fruchtbarer ist?
Ok, 12 komplett unterschiedliche Syntheseformen zu laden und daraus eine neue „Wavetable“ zu basteln kann nett sein, hat aber was von Features stapeln ohne großen Mehrwert. Selbiges gilt auch für den Leviasynth, wo ich 8 Oszillatoren als unnötig viel ansehe, hat man doch 300 komplexe Wellenformen die spektral sehr mächtig sind. Meiner Meinung nach zu viel um bedienbar zu sein. Und wenn man denn so viel „morphen“ möchte, dann doch lieber gleich zwischen ganzen Patches, dem Überblick wegen.
Ich für meinen Teil bin schon vom Anblick dieser Synths erschöpft, kann aber auch an mir liegen.
@Kazimoto den wavestate möchte ich endlich kaufen!😎
leider vor langer Zeit die wavestation A/D vom ersten vorbesitzer Verkauft. .
ja, mir wäre es auch zuviel der Knöpfe und Regler, ist wohl eher an Profis und semiprofis Gerichtet.
@Spartakus analog wäre interessant.
der Pulse mk2 ist auch nimmer frisch und mit mehr Reglern und weniger nervigen Matrix herumgehüpfe wäre es cool.
andererseits ist Waldorf natürlich der wavetableexperte und dafür bekannt.
@Numitron Den Pulse Mk3 halte ich für unnötig. Wahrscheinlich wird das Kind Fett heißen und analoger Natur sein. Nur eine Vermutung, kein Leak ;) Wobei Fett auch die Drum-Machine sein könnte.
@FaderMode haha. guter Name😎
Neben meiner Kritik an der Gehäusefarbe (schlechter ablesbar) habe ich eigentlich nur einen anderen Kritikpunkt. Und der betrifft nur den Fall, dass ein neues Platinenlayout gebaut werden musste. Nämlich, dass in dem Fall sich die Anzahl der Einzelausgänge nicht erhöht hat. Ich gehe davon aus, dass der »Iridium MK 2« nun für mindestens zwei Synthesizer im Studio ackern könnte. Und da ist es ein wenig schade, dass daran nicht gedacht wurde.
Das ist aber auch meckern auf hohem Niveau, Von einem Kauf würde es mich nicht abhalten dafür gibt es ganz andere Gründe, für die Waldorf nun wirklich gar nichts kann. Deswegen: Ansonsten voll geil!
Und in beiden Fällen schreibt hier ein Waldorf-Fan. 😀
@Flowwater Ja, die Einzelausgänge … und dann am besten der Virus-Vergleich. Ob bei dem einen oder anderen Hersteller der Groschen irgendwann fällt, mag ich bezweifeln. Ein Iridium mit sechs Einzelausgängen wäre für mich ein Kaufargument. Damit habe ich beim Mk2 eigentlich gerechnet … zumindest vier, wie beim M
@FaderMode Gab Zeiten da durfte sich ein Instrument ohne Einzelausgänge nicht professionell nennen. Auch das fehlen von USB-Audio ist unverständlich.
@FaderMode Ja, vier wäre schon geil gewesen (also zwei Stereo-Ausgänge, um die Effekte nicht zu verlieren).
Bei Korg und dem »Multi/Poly« ja leider ähnlich: Ein Synthesizer mit 60 Stimmen und vierfach Multitimbral, sogar mit unterschiedlichen Effekten auf jedem Layer (glaube ich) … und dann nur ein Stereo-Ausgang. Meine vergleichsweise uralte »M1« hat sechs Ausgänge. Der »JV-1080« von Roland ebenfalls. Scheint heute nicht mehr wichtig zu sein.
Wobei natürlich bei dem, was früher eine M1 oder ein JV-1080 gekostet hat, man sich heute drei Multi/Polys hinstellen könnte (nicht Inflationsbereinigt). Oder einen »Multi/Poly«, einen »WaveState« und einen »OPSix«.
Achtung: der MK2 hat KEINE leistungsstärkere CPU, das hat Rolf Wöhrmann im Videointerview mit SequencerTalk auf YouTube ganz eindeutig gesagt. Nur RAM und Sample-Speicher (auf dem CPU-Board) wurden erweitert.
Das solltet ihr in Überschrift & Text ändern.
@og_penson Ja, wichtiger Punkt. Es gibt einige Synths, die an schwachbrüstiger CPU litten. Ist echt nicht nötig
@og_penson Interessante Info. Das erklärt auch, warum das OS 4.0 noch problemlos auch für die alten Geräten angeboten wird.
@Flowwater Na ja, auf einige der neuen Funktionen muss man als Besitzer der bisherigen Modelle aufgrund des geringeren RAMs schon verzichten: Seeds-Synthese, 2 zusätzliche Layer, Flavour und Per-Note-Parameter-Lock. Nur den polyphonen Arp, Mutator-Funktion und Microtunings bekommt man mit Version 4.0. Über ein Aufrüst-Kit für die „alten“ Modelle will man sich bei Waldorf in den kommenden Wochen gedanken machen.
Durchaus nicht uninteressant. Aber: Diese Elektron-artige Farbgebung Grau auf Grau geht fuer mich persoenlich gar nicht. Sorry. Der MK I sah zwar auch nicht unbedingt aufregend aus, aber mit ein paar silbernen Knoepfen wirkte das zumindest noch ein wenig edel. Das hier: nee. nix fuer mich.
@steme Es soll tatsächlich Leute geben, die damit Musik machen wollen.