Günstiges Lo-Fi-Wunder?
Das Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay ist das neueste Pedal der Fundamental-Serie und besitzt neben den typischen Fadern drei Delay-Modi. Es ist bewusst simpel und vor allem günstig gehalten und liefert Sounds von alten Tape-Delays bis zu den Multi-Tap-Sounds der 80er-Jahre.
Das Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay
Viele Boutique-Hersteller kommen in den letzten Jahren mit günstigeren Serien um die Ecke, die weniger aufwendig gestaltete Pedale beinhalten, die dennoch die bewährte Qualität liefern sollen. Neben JHS macht das auch der Hersteller aus Oklahoma. Das Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay ist dabei nach einer bereits ganzen Palette an verfügbaren Effekten in der Fundamental-Serie nun ein Delay, das sich auf die nicht ganz so perfekte Wiedergabetreue konzentriert, denn der Reiz von alten, unperfekten und eiernden Echos ist unter Gitarristen ungebrochen. Vermutlich das Beste daran: Es kostet kaum mehr als 100,- Euro.
Wer auf abgenutzte Tape-Delays und Multi-Tap-Sounds der 80er-Jahre steht, bekommt hier einiges geboten. Die Bedienung ist dabei erfreulich simpel: Über die drei für die Serie typischen Fader lassen sich die Parameter-Time, Feedback und Mix steuern. Die maximale Verzögerungszeit liegt dabei bei ordentlichen 1000 Millisekunden.
Der darunter liegende Kippschalter lässt einen beim Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay aus den drei verschiedenen Delay-Modi „AM“, „Murk“ und „Echo“ wählen. „AM“ liefert helle Wiederholungen, leichte Verzerrung sowie Wow- und Flutter-Modulationen, während „Murk“ die Höhen abschneidet und dunkle, modulierte und stark verzerrte Echos liefert. „Echo“ liefert dann noch ein rhythmisches Multi-Tap-Delay, inspiriert vom analogen 80er Jahre RadioShack Realistic 32-1110 Reverb. Perfekt für dichte Ambient-Flächen, oder synkopierte Patterns bei längeren Delay-Zeiten.
Das Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay bietet zusätzlich Tap-Tempo mit Viertel, Achtel und punktierter Achtel. Der Buffered-Bypass erlaubt auch einen Trails-Modus. Die in Mono gehaltenen IN- und OUT-Buchsen sind platzsparend an der Oberseite des Pedals angebracht.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Was kostet das neue Delay-Pedal?
Das Walrus Audio Fundamental Lo-Fi Delay ist erfrischend günstig. Es kostet bei Thomann nur 109,- Euro und ist direkt lieferbar.






























instrument kann man gerne damit arbeiten.
es klingt sehr schön.es ist dicht.character.man
vermist nichts.
fader ich finde bei pedalen nicht so gut.
da habe ich große poti lieber und auch visually ist
es mehr in den blick.
preis ist okay aber erfrischen günstig kann ich nicht sagen.
aber okay.🙂
lofi ich mag ibanez dd series.bekomme ich was ich haben will
@Viertelnote Ad ‚Fader‘ hier: du hast völlig recht!
Der Druckschalter wird mit der Schuhsohle betätigt … diese ist nur in genau DEM Augenblick sauber, wenn der Schuh gerade erst aus seinem Karton entnommen wird!
Danach ist sie mehr oder weniger schmutzig – und im Gegensatz zu dem von außen ’schmutzmäßig‘ absolut geschützten Drehregler ist ein Schieberegler durch Staub & Co sehr gefährdet.
Auch mechanisch sind Drehregler deutlich stabiler als die Schiebemechanismen von Fadern . . .
So ein Gerät käme mir velleicht noch auf den Tisch – niemals aber auf den Boden !
@Nvelope Ich bin ja kein Gitarrist aber vielleicht ist es ja sinnvoll ein Paar Schuhe nur für den Auftritt dabei zu haben die man sich direkt danach auch wieder auszieht und dann auf die Straßenschuhe wechselt.
@ollo desktop ist okay für pedal fader.
kleiner schalter murk ich würde leider den wegtreten wenig raum
für schuhspitze ist da.
@ollo Der ist gut !!
Bring diese diese phänomenale Idee mal gegenüber der Deichfrau – noch besser ihrem -mann !! – auf und die machen sich sofort an die Entwicklung einer gehärteten und absolut Fußschalter-festen Spezialsohle, die dazu noch ganz besonders staub- und schmutzabweisend ist.
Diese Schuhe muss es dann aber auch mit eingebauter Sohlenbeleuchtung & Laserdiode geben – damit die Musiker auf besonders dunklen (es gibt in der Buns’re’blik ja mehr und mehr davon …) Bühnen auch ihre Pedale wiederfinden und das jeweils richtige per Ziellaser auch ansteuern können …
Geschäftsidee ?
Da sage nochmals einer, dass Deutschland zu innovatvem Denken nicht mehr fähig wäre . . .
@Nvelope Vielleicht können sich die Pedal-Hersteller auch mit Sketchers zusammentun und bei jedem Fußschalter einfach direkt die Sketchers-Schuhe anbauen, in die man direkt reinschlüpfen kann.
Aber die wirklichen Profis machen das ehh barfuß, weil sie damit die Fuß-Fetischisten abholen und zu ihren Auftritten locken. Manche Gitarristen machen mittlerweile mit Fuß-Content mehr Geld als mit dem Gitarre-Spielen.
109€ sind aber für Walrus-Verhältnisse echt günstig.
Gerade bei Delay muss es für mich nicht immer perfekt und glasklar sein. Diese alten, leicht eiernden und angezerrten Wiederholungen haben einfach ihren eigenen Charme. Mit drei unterschiedlichen Lo-Fi-Modi, Tap-Tempo und Trails für 109 Euro finde ich das Walrus deshalb ziemlich interessant. „Murk“ würde ich wirklich gerne einmal selbst ausprobieren, schön dunkel und dreckig.