Wie vielseitig ist ein Single-Oszillator-Synthesizer?
Die Antwort liegt klar auf der Hand, sind doch Welthits mit diesen Synthesizern produziert worden. Trotzdem: Was macht die Magie dieser Instrumente aus? Waren oder sind sie nur billige Alternativen, die zufällig verwendet wurden, oder sind sie vielmehr mächtige Werkzeuge in der Popmusik? Und das alles, obwohl sie nur einen haben. Einen was? Nur einen einzigen Oszillator pro Stimme. Ist einer genug?
Inhaltsverzeichnis
Roland Juno-60
Der Roland Juno-60 ist einer der beliebtesten analogen polyphonen Synthesizer. Er wurde von 1982 bis 1984 produziert und war der Nachfolger des Juno-6 (gleiches Prinzip, aber nicht speicherbar). Er wurde mindestens 30.000-mal verkauft. Das ist zwar im Vergleich zu einem Yamaha DX7 sehr bescheiden, aber doch dreimal mehr als ein Minimoog, der ja doch bei Bässen und Leads bis heute zum Studiostandard gehört. Künstler wie A-ha, Cyndi Lauper, Eurythmics oder George Michael haben ihn unüberhörbar verwendet. Sicher nicht deswegen, weil sie sich keinen Jupiter-8 leisten konnten, sondern weil er einfach einen super Sound und eine intuitive und einfache Bedienung hat. Juno ist im Übrigen in der römischen Mythologie die Gemahlin von Jupiter.
Der Juno-60 hat einen Oszillator (DCO) mit Sägezahn und Rechteck (inkl. PWM), einem Suboszillator (Rechteck) eine Oktave unter dem DCO, eine modulierbares 24 dB Tiefpassfilter mit Resonanz (VCF), ein Hochpassfilter ohne Resonanz und eine ADSR-Hüllkurve. Last but not least eines der wichtigsten Dinge beim Juno-60: einen 3-stufigen Stereochorus!
Man kann zwar mittels PWM schon schöne Schwebungen erzeugen, doch der Stereochorus macht aus einem Roland Juno-60 gefühlt drei. Man kann auch die beiden Schwingungsformen gleichzeitig anwählen und den Suboszillator stufenlos dazumischen. Diesen Suboszillator besitzen fast alle Synthesizer mit nur einem Oszillator (der Yamaha CS-50 z.B. nicht) und er gleicht sehr viel aus, wenn’s um Druck untenrum geht (Bässe).
Nehmen wir Cindy Laupers „Time after time“. In diesem Song kommt unter anderem ein sehr warmer Padsound vor. Der stammt vom Roland Juno-60. Möglicherweise wurde er auch mit anderen Synthesizern gemischt, jedoch ändert das nichts an der Grundästhetik des Sounds. PWM + Suboszillator, Filter abdunkeln, etwas Resonanz drauf, wenig Hüllkurve und Chorus II. Mehr braucht dieser Sound nicht. Er schwebt und hat trotzdem genug Kraft, um präsent dazustehen.
Es gibt ja auch die Pads, die erst dann auffallen, wenn sie nicht mehr da sind. Dazu gehört dieses Pad eindeutig nicht. Dieses Pad programmiere ich auf meinem Juno-60 eindeutig schneller als auf meinem Prophet-5. Die Magie liegt nicht nur im Zusammenspiel der einzelnen Bauteile bzw. im Klang des Filters, sondern auch durch Hinzufügung des Suboszillators und des Chorus. Man könnte den Sound auch in Oktaven spielen, wenn man den Sub nicht verwenden möchte. Er klingt dann zwar ähnlich, hat aber nicht die Fülle wie mit dem Suboszillator. Das liegt daran, dass die tiefe Rechteckschwingung des Subs einfach mehr Sound macht als eine oktavierte und modulierte Rechteckschwingung.
Nächstes Beispiel, ein fast aktueller Song von Chappell Roan: „Good Luck, Babe!“. Ich weiß zwar nicht, mit welchem Synthesizer dieser Sound zu Beginn gemacht wurde, aber ich kann ihn in 25 Sekunden mit meinem Roland Juno-60 mit nur einem Oszillator sehr authentisch programmieren. Der Sound klingt nach einem sehr soften Synthbrass-Sound. Hier braucht es auch keinen Suboszillator. Sägezahn + PWM + Chorus. That’s it.
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Letztes Beispiel, George Michael: „Last Christmas“. Auch hierzu habe ich mal ein Video für meinen YouTube-Kanal aufgenommen. Hier ist die Verwendung des Roland Juno-60 dokumentiert. Der charakteristische Sound mit den Achtel-Akkorden, der durch den ganzen Song geht, kommt vom Juno-60. Auch er braucht keinen zweiten Oszillator – der Chorus reicht vollkommen.
Und so ließe sich die Liste der Popsongs mit Synthesizer-Sounds sicher sehr lange fortsetzen. Aber wo reichen ein Oszillator und ein guter Chorus nicht? Bei Brass-Sounds, die wirklich direkt und klar klingen sollen, wird es mit einem Chorus schon schwieriger. Ein Sound wie beim Song „Jump“ oder bei Prince „1999“ würde durch den starken Einsatz eines Chorus vielleicht nicht mehr so druckvoll, sondern eher schwammig klingen. Da braucht es das Detuning der Oszillatoren, um Schwebung und Breite zu erzeugen. Das Verstimmen der Oszillatoren gegeneinander klingt auch nicht bei jedem Ton gleich, sondern ändert sich durch das Abdriften der Oszillatoren.
Korg Polysix
Der Korg Polysix wurde von 1981 bis 1983 produziert. Er soll sogar öfter verkauft worden sein als der Juno-60, jedoch gibt es fast keine Aufnahmen, die ihm direkt zuzuordnen sind. Man sieht ihn auch nicht so oft auf alten Fotos in Studios. Er besitzt etwas weniger Ausstattung als der Juno-60. Er hat einen sehr stimmstabilen VCO mit Sägezahn, Rechteck und PWM (mit eigenem LFO). Die Schwingungsformen sind allerdings nicht gleichzeitig anwählbar. Auch er hat einen Suboszillator, der eine oder zwei Oktaven unter dem VCO liegen kann, allerdings nicht stufenlos regelbar ist. Ein 24 dB Tiefpassfilter auf Basis des legendären SSM2044 Chips sorgt für einen warmen Sound. Hüllkurve gibt es auch nur eine.
Im Gegensatz zum Juno-60 ist der Polysix trotz Chorus oder Ensemble-Effekt Mono. Hier scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf Mono und finden, den Sound so besser im Mix platzieren zu können. Die anderen finden Mono einfach vom Sound her zu schwach. Stereo kann man im Übrigen jeden Sound klingen lassen – einfach einen Stereo-Hall drauf und damit hat sich die Sache.
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Zum Korg Polysix habe ich ein langes Video für meinen YouTube-Kanal gemacht. Erst durch dieses Video ist meine Begeisterung für diesen unscheinbaren Synthesizer entflammt. Der Grundsound des Filters und des VCO erzeugt einfach eine eigene Magie. Der Juno-60 ist das Arbeitstier und so gut wie überall einsetzbar, der Polysix ist der Intellektuelle, den man erst aus der Reserve locken muss.
Aber auch er zeigt, dass bei Pads, Strings oder Brass-ähnlichen Sounds ein Oszillator + Ensemble-Effekt ausreichend ist. Hört euch doch auch die beiden angehängten Links zum Polysix an. Unglaublich, was aus dem Synthesizer herauskommt.
Roland Alpha Juno
Den Alpha Juno gibt es als Juno-1 (49 Tasten, keine Velocity und kein Aftertouch), Juno-2 (61 Tasten, Velocity und Aftertouch) und als MKS-50 (1 HE Soundmodul). Eine Version mit eingebauten Lautsprechern soll es auch gegeben haben, gesehen habe ich diese allerdings nie. Produziert wurde er von 1985 bis 1987. Er war im Übrigen der erste Synthesizer, den ich besessen habe.
Von der Ausstattung her geht es sogar etwas weiter als der Juno-60. Er hat fünf verschiedene Sägezähne und Modulation der Schwingungsform für Sägezahn, zwei Rechteckschwingungen + PWM und fünf! verschiedene Schwingungsformen für den Suboszillator. Der Chorus ist stufenlos regelbar. Die Hüllkurve gibt’s für VCF,VCA und DCO gemeinsam und sie hat eine Stufe mehr als beim Juno-60.
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Trotzdem kostet ein gebrauchter Juno-2 ca. 500 Euro und ein Juno-60 ist unter 2000,- Euro fast nicht zu bekommen. Die fehlende Bedienoberfläche könnte man ja beim Alpha mit einem Controller ersetzen und man hätte dann Zugriff auf alle Parameter. Also woran liegt das? Vielleicht doch an einem gewissen Überangebot an Funktionen? Der Grundsound kann es ja eigentlich nicht sein, sie klingen nämlich ziemlich ähnlich. Oder vielleicht doch?
Ich finde z. B. einfach den Sound des Chorus vom Juno-60 besser als den des Alpha. Insgesamt klingt der Alpha für mich etwas steriler als der Juno-60. Das kann aber auch Einbildung sein und bei einer Messung würden keine wirklichen Unterschiede herauskommen. Wer weiß.
Platzhirsch
Trotzdem, der Roland Juno-60 bleibt der Platzhirsch unter den polyphonen Single-Oszillator-Synthesizern. Auch wenn es einen digitalen Nachfolger von Roland gibt, lässt der Preis des analogen Juno-60 keinen Cent nach.
Bekomme ich einen Auftrag, um ein paar Tracks auf eine Pop-Produktion zu spielen (was in Zeiten von Suno eh schon selten vorkommt), dann erledige ich das zu 80 % mit meinem Roland Juno-60. Weniger ist eben oft mehr und ein guter Sound in der Popmusik muss nicht verspielt und diffizil sein.
Reicht einer?
Kommen wir doch zum Schluss kurz auf die Einleitung zurück und beziehen die Frage auf die Anzahl der Synthesizer. George Michael hat für „Last Christmas“ anscheinend ein Synthesizer gereicht. Aber ich kann die Frage trotzdem klar und einfach beantworten: Nein!



































Ein Oszillator kann, wie bei den hier genannten Synths, schon eine ganze Menge hinlegen.
Gibt (für mich) als Lead-Sound nix Schöneres als eine schnöde Squarewave, bei der ich ordentlich am Filter herummoduliere! Okay, ausser vielleicht „Sync Sweep“ vom JX-3P…
Man muss halt herausfinden, was das entsprechende Instrument kann, und dann eben (je nach Bedarf) aufstocken…
Ich habe hier auch Instrumente, bei denen ich mit einer Taste ganze Klangwelten abrufen kann.
Da geht mir immer wieder das Herz auf. Aber ich nutze sie eigentlich nicht, wenn es ernst wird, da bin ich wirklich viel dichter an einfachen, definierten Sounds.
Und was die Anzahl der Synthesizer angeht: Nein, einer ist nicht genug. Völlig unmöglich!
Es sei denn, Du hast zuhause auch nur eine Socke, einen Kaffeebecher und eine Steckdose in Deiner Ein-Zimmer-Wohnung. Das ist überhaupt nicht darstellbar.
Und ausserdem sind selbst monophone 1-Osc-Synths immer noch besser als Blumenvasen, Katzenbilder oder selbstgebastelte Dekorationsobjekte…
@Codeman1965 super Artikel wieder!
genau, der jx3p ist genial!
für Fette reesebässe zb.
hab übrigens noch einen 106 und einen kürzlich Servicierten Alpha Juno 2 (den hab ich vor Ewigkeiten um 180(!)€ bekommen, dafür Gehäuse etwas beschädigt. ein verkäufer auf eBay bietet OLED Displays für den Alpha Juno an.
und heißer Tipp, bei Amazon zufällig einen Adapter von diesem seltenen 2 Poligen nervstecker auf 2 Poligen „Rasiererstecker“
der Alpha Juno 2 ist deutlich erweitert gegenüber dem 106 und jx3p.
Meine Theorie zum starken Preisunterschied: schaut euch Mal die Liste der bekannten User auf Vintage synth Explorer an! außerdem gab ja früher keine 3rd Party Controller!
für den Alpha Juno 2 hab ich den Stereoping der dir ist fein und ich könnte ihn umstellen auf einen anderen synth zb. Pulse 1 (hab da auch gleich ein Magnetoverlay gekauft.
beim jx3p hab ich den dtronics V2.
ist gut, aber beim aktuellen v3 sind nur noch Stummel potiachsen a La volca… echt enttäuschend .
leider hat stereoping keinen für den jx3p.
2000€ würde ich nie für den 106 ausgeben!
bei uns wird er schon dafür gehandelt.
@Numitron Ich fand die Programmierung am JX-3P gar nicht so wild, das hatte man schnell verinnerlicht. Nur mit dem „Live-Schrauben“ während des Spielens war halt nix…
Und für Deinen 106 bekommst Du meinen ungeteilten Neid…! 🙂
@Codeman1965 ja 106er ist in guter verfasung leider teuer🙁
@Codeman1965 danke !
hab 15 Jahre davon geträumt und dann vor mehr als 10 Jahren Glück gehabt. jetzt werden die um mehr als das doppelte verkauft.
würde aber den jx3p mit Controller mehr empfehlen! oder Alpha Juno 2 mit Controller! 😀
Zum Roland Alpha Juno2: „Die Hüllkurve gibt’s für VCF und VCA extra und sie hat eine Stufe mehr als beim Juno-60.“ Also mein 2er hat nur eine Hüllkurve, die zweite gibt es wohl nur, wenn man einen Mod installiert hat. Die Stufe extra ist korrekt, aber die Hüllkurve kann alternativ nur invertiert werden…
@DJ Melosine beim Alpha Juno gibt’s die Level regler!
glaub das ist gemeint!
ist erweitert, nicht nur adsr.
@DJ Melosine Hallo. Vielen Dank, da hab ich was falsches getippt. Es gibt nur eine Hüllkurve die auf VCF, VCA und DCA wirken kann. Ich habs sofort ausgebessert. Danke nochmal
@Franz Kreimer Keys Nicht dafür, wir danken für den interessanten Artikel. Tool, was sich aus der Thematik Oszillator-Anzahl für eine Diskussion ergibt, bei der einer der einflussreichsten Synthesizer der Geschichte der elektronischen Klangerzeugung unerwähnt bleibt. Vielleicht, weil er drei Oszillatoren und keinen separaten LFO hatte… 🙂
@DJ Melosine der Pulse oder se 02?
Spass 😃
@Numitron Naja, der SE02 geht ja inhaltlich eindeutig in die Richtung, der Pulse hatte seinerzeit nicht den direkten Anspruch, eine Minimoog-Kopie zu sein.
@DJ Melosine stimmt. 😁
Ich hatte auch den Roland Juno6/60 und Korg Polysix im Verkaufsprogramm. Die Großteil meiner Kunden entschied sich jedoch für den Sequential Prophet-5, Oberheim OB-X, OB-Xa, OB-8, Matrix-12, Xpander, PPG Wave 2.2/Wave 2.3 auch mit Waveterm, Rhodes Chroma und Roland Jupiter-8, hier in Kombination mit LinnDrum.
@Dirk Matten Mit nur einem Oszillator ist die Zahl der möglichen Sounds halt eingeschränkt(er) und es klingt ohne Chorus nicht so fett. Wenn man dann im Laden testet, siegt das solistisch gespielt eindrucksvollere Instrument. Im Band-Kontext sieht das anders aus – oder im Arrangement bei Recordings. Da kannst du problemlos ohne EQ 10-12 Spuren aufnehmen. Mach das mal mit Synths, die solo gespielt super fett klingen, da hat man nur noch Mulm. Das beste Filter an den Roland-Kisten ist deshalb auch das Highpass-Filter. Die ganzen Popsongs der 80er mit ihren gestackten Sequencer Sounds und Glöckchen etc. kommen alle aus diesen Kisten, weil die dem Bass und den Drums und gelegentlich genutzten Gitarren (es gab sie noch) nicht in die Quere kommen. Auch für den Gesang bleibt genug Luft.
@Markus Galla Es geht nicht um fetten Sound, der kann dem Song oft nicht dienlich sein.
Aber mit zwei Oszillatoren lassen sich einfach interessante Klänge erstellen, die beispielsweise bei erfolgreichen Songs diese klanglich prägten.
So mal auf die Schnelle Oszillator-Sync bei:
Kraftwerk – Neonlicht: https://www.youtube.com/watch?v=fqsMCEgHMrE
Howard Jones – What is love: https://www.youtube.com/watch?v=fqsMCEgHMrE
Geht mal die Werkssounds beim originalen Sequential-5 durch, gibt es noch viel mehr zu entdecken. Mit einen 2-Oszillatoren-Synthesizer ist die Klangvielfalt einfach viel größer, man kann den ersten Oszillator auch abschalten, wenn man’s schlichter haben möchte.
@Dirk Matten Schrieb ich ja oben, dass sich mit zwei Oszillatoren mehr Klangvielfalt ergibt. Das und die Tatsache, dass die Synths dann auch fetter klingen, beeindruckt halt im Laden mehr als der eine Oszillator, Chorus hin oder her.
@Markus Galla Das kann ich nicht bestätigen, vielmehr ist es der Signature-Sound eines Synthesizers, der ihn einmalig und unverwechselbar macht. Und das wollten meine Kunden, auch die Normalverdiener.
@Markus Galla so ist es. im arrangement ist oft weniger mehr, weil das frequenzspektrum halt begrenzt und damit nicht für jede schwebung platz ist. trotzdem, ich hatte in den 80ern erst einen polysix, den habe ich immer als kompromiss empfunden. dann kam ein poly 61 dazu, der hatte immerhin schon zwei oszis, aber halt keine potis mehr. und glücklich wurde ich dann mit einem gebrauchten OB-Xa – da kommt beim schrauben halt einfach mehr zurück. mein microbrute hat mich heute aber gelehrt, dass auch ein einzelner oszi spaß machen kann.
@mdesign Die Stimmenarchitektur der originalen Prophet-5 ist für mich Maßstab einen analogen, mehrstimmigen Synthesizers. Die jahrelange tägliche Beschäftigung damit und den anderen Instrumenten aus der Zeit hat mich das gelehrt.
@Dirk Matten *eines* – zum Teufel auch mit dem Multitasking
@mdesign Microbrute finde ich auch arg unterschätzt!
ist aber eher fürs grobe (wie der Name sagt..) mein Bruder hat den poly 61 sogar mit Midi.
macht auch Spaß. 😃
angeblich Bei „Ghostbusters“ verwendet 🤔😎👽
@Markus Galla der Chorus ist irgendwie wie ein cheat Code oder Photoshop 😃
klingt gut und sofort nach 80s.
wenn man ihn ausschaltet, dann Recht dünn.
aber für manche Sounds natürlich besser.
@Dirk Matten wohl eher gutbetuchte Kunden 😃 wie Ralf hütter
😀 war Giorgio moroder eigentlich bei euch?
@Numitron Nein, meistens waren es Normalverdiener, die aber auf vieles andere im Leben verzichteten, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen. Von den wenigen prominenten Kunden konnte man auch keinen Laden mit dem Angebot unterhalten. Moroder gehörte nicht zu meiner Kundschaft.
@Dirk Matten OK!
ja, die Synths waren Recht teuer im Vergleich zu heute.
wir haben es gut!😃
@Numitron Nein, nicht ausschließlich gut betuchte Kunden. 😉 Ich habe dort meinen ersten polyphonen Synth erstanden (Oberheim OB-SX). Ich habe einfach länger gewartet und mir vieles verkniffen. Als ich endlich mit der Ausbildung fertig war und meinen ersten Lohn verdient hatte, konnte ich dann die „Einoszillatorsynthphase“ einfach überspringen.
@MadMac ausgezeichnet smithers!
ja, besser mindestens 2! 😜
Oberheim nice!🎉🤘
sehr schöner test article! thx:)
ich meine so auch sehr schöne instrumente das sind.🙂
service: polysix leider accu acid bombe..aber ich denke leicht in pflege sonst.
Juno 106 – 60 – 6 habe ich und klingen immer gut und easy zu bedienen.service okay 106 defect sind oft die voicechips giebt es aber hilfe gibt.
Polysix: was meinst du mit intellektueller ist??
jx8p kann mehr als wie pads wolldecke 2x – jx3p okay stacheldrahtsound die beiden
zusammen sind ein starkes team.
Akai ax series: klingt auch schön🙂
alpha juno 1 + 2: klingen absolute nicht wie juno aber auch hier ich möchte gern sagen. können
jede menge mehr. alpha 1: sehr compact 2:memorycard M16c Tastatur beide
sehr blöd fast immer ausgeleiert.
Mit den Teilen sind Welthits aufgenommen worden, weil es damals kaum etwas anderes gab – zumindest nicht im erschwinglichen Preisrahmen – und Layering und Effekte während bzw. nach der Aufnahme hinzugefügt wurden. Die allzu gerne hineinphilosophierte Magie gab es nicht, sondern einfach nur den allgegenwärtigen Mangel and Möglichkeiten.
Ebenso verhält es sich mit analogen Mehrspuraufnahmen. Die waren nicht besonders toll, sondern schlicht die einzige Möglichkeit. Ich fand den Klang schon immer grauenhaft und habe deshalb schon lange mit einem Durchschnitts-PC Mehrspuraufnahmen gemacht, als Alle noch sagten, auch die leistungsfähigsten PCs seien viel zu langsam dafür.
@Mac Abre Ich glaub auch, dass George Michael nach Careless Whisper und Wake me up before you gogo so knapp bei Kasse war, dass sich gerade noch ein Juno 60 ausgegangen ist. Sogar den wird er nur geborgt haben. Und weil er so ein wilder Hund war, hätten sie ihm den Jupiter 8 sowieso nicht gegeben.
Auch im Record Plant Studio in New York haben sie bei der Aufnahme von Time after time auf der Straße sammeln gehen müssen, um das Geld für einen Juno 60 aufzutreiben. Ein Jupiter 8 wäre da nie im Leben drinnen gewesen. War schon echt arg damals. Wir haben ja nix gehabt.
@Franz Kreimer Keys Polemik, ja das passt mal wieder. Meine Meinung von Dir bestätigt sich mehr und mehr.
@Mac Abre Ein Tag ohne Lächeln (oder Lachen) ist ein verlorener Tag
Vielleicht schaffst mal einen Kommentar, über den man schmunzeln kann. Würd mich freuen.
@Franz Kreimer Keys Auch noch geklaute Sprüche.
@Mac Abre Für dich nur das Beste
@Franz Kreimer Keys Das Beste? Du lieferst höchstens Mittelmaß und findest Dich dafür auch noch toll. Wenigstens Einer, der etwas von Dir hält.
@Mac Abre < "Wenigstens Einer, der..." >
Würde ich so pauschal nicht sehen.
Es gibt sicher Einige, die den guten Franz hier als Bereicherung sehen. Ich zum Beispiel.
Und mittelmäßig sind hier noch ganz andere, z.B. im Dissen…
@Mac Abre Du bist selbst oft polemisch und teilst aus. Da schenkt ihr euch also jetzt beide nichts. Ich würde es sehr begrüßen, wenn in Zukunft wieder ein sachlicher Ton herrscht, egal von welcher Seite aus. Danke.
@Markus Galla „oft polemisch“ ist eine Übertreibung. Ich werde i. d. R. nur dann polemisch, wenn ich feststelle, dass eine sachliche Diskussion mit meinem Gegenüber nicht machbar ist.
Zu Franz Kreimer bin ich aufgrund mehrerer Artikel und Kommentare zu der Überzeugung gekommen, dass sein Niveau viel besser zur Kronenzeitung als hierhin passt. Alle anderen Amazona-Redakteure sind, zumindest bis zu einem gewissen Grad, niveauvoll, Franz Kreimer bezeichnet andere Meinungen als „Schwachsinn“ oder macht sie lächerlich. Er hält seine eigene Meinung ganz offensichtlich für absolut. Einen solchen Schreiberling finde ich deutlich unter dem Niveau von Amazona.
@Mac Abre Warum so verbittert? Hier ist ein Herz für dich: 🧡
@Franz Kreimer Keys, danke für deine humorvollen, musikalischen, inspirierenden Beiträge, die für mich derzeit die wesentliche Motivationsquelle sind, regelmäßig auf AMAZONA vorbeizuschauen.
@MatthiasH Wie kommst Du darauf, ich sei verbittert? Ich habe eine klare Meinung, die ich mir gebildet habe, das ist alles.
@Mac Abre Ich habe eine klare Meinung, die ich mir gebildet habe, das ist alles.
@Mac Abre Weil Sonntag ist, reiche ich mal eine virtuelle Friedenspfeife in die Runde und jeder der mag, darf einen Zug davon nehmen 🙂
@SynthNerd Nein, danke, ich bin Nichtraucher.
@Mac Abre Das macht nichts, bin ich auch, kann aber versichern, dass ein Zug an einer virtuellen Pfeife weder süchtig macht, noch kanzerogen ist. (Ich weiß, dass du im Innersten ein ganz lieber Mensch bist, du magst es nur nicht immer zeigen 😉)
@SynthNerd Das ist richtig, ich bin im innersten ein ganz lieber Mensch, tatsächlich nicht nur im innersten. Deshalb habe ich nichts für Leute übrig, die sich für die größten halten,andere Meinungen nicht gelten lassen und ihren Fehler noch nichteinmal einsehen wollen.
@Mac Abre Es wäre langweilig, wenn immer alle einer Meinung wären. Einfach mal aushalten, dass es Unterschiede gibt, kann manchmal helfen. 🙂
btw: Ich fand das sehr sympathisch, dass du hier mal jemandem spontan Hilfe angeboten hast, der Angst hatte, alleine auf die Superbooth zu gehen.
@SynthNerd Du missverstehst mich. Ich begrüße unterschiedliche Meinungen und Blickwinkel. Kreimer hat in einem Artikel andere Meinungen jedoch wörtlich als „Schwachsinn“ bezeichnet und macht sich hier über meine Meinung lustig, weil sie nicht der seinen entspricht. In meinen Augen ist das primitivstes Bully-Verhalten, das nicht in das Redaktionsteam von Amazona gehört.
Danke für das lob bzgl. Superbooth. Leider hat sich der Angesprochene nie bei mir gemeldet, was ich aber auch verstehen kann, ich bin schließlich für ihn ebenfalls ein Fremder.
@Franz Kreimer Keys Sehr interesant…time after time war nicht so der jx3p? aber egal auch ist schöner song.
@Franz Kreimer Keys wir wissen ja alle, die junos sind deutlich Transportfreundlicher und brauchen Recht wenig Platz.
im Gegensatz zum Jupiter 8, der am besten vor dem Swimmingpool von Giorgio moroder bespielt wird. 😉
quasi eine Art zweitsynth und der Jupi Fürs Studio.
Freddie Mercury hat ja am Schluss die Korg M1 geliebt. war auch Recht kompakt und der Streichersound auf „the Show Must Go on“ wurde gleich übernommen.
@Mac Abre Mal eine Frage OT: Was klingt denn Deiner Meinung nach an analogen Mehrspuraufnahmen so grauenhaft? Ich fand seinerzeit (1983) 24 Spuren auf 2“-Band mit Dolby A doch recht brauchbar.
@network southwest „Recht brauchbar“ ist aber auch das Höchste der Gefühle. Die Soundqualität war nach meinem Verständnis unter aller Kanone. Wenn man mehr Spuren brauchte als das Aufnahmegerät konnte – und das war die Regel – hat sich die Qualität mit jedem Bouncing unweigerlich weiter verschlechtert. Alleine schon wegen letzterem waren digitale Aufnahmen für mich schon früh die bessere Alternative.
@Mac Abre Ich wüsste nicht, wie eine Generation, die Brickwall Limiter für Master ohne Dynamik und Bitcrusher salonfähig gemacht hat, außerdem die digitalen Aufnahmen durch analoges Outboard mit Röhren jagt und analog summiert, da irgendwie im Vorteil wäre. Von den rauschenden Vintage Synths mal ganz abgesehen.
@Markus Galla Da stimme ich Dir vollkommen zu. Ich sehe ebenfall keinen Vorteil darin, das so zu machen. Sh.. in, sh.. out kommt nicht von ungefähr. Das ist einer der Gründe, warum ich mich nie wirklich für analoge Synth interessiert hatte. Ein anderer war, dass ich früher immer ein Freund von sehr Monotoner Musik war (schon Fad Gadgets „Collapsing New People“ war mir damals zu melodisch, hat für mich geklungen wie ein fröhliches Kinderlied), also Musik, bei der die Ungenauigkeiten analoger Synths stören.
@Mac Abre stimmt. immer wieder lustig was manche Leute da im Netz immer rein interpretieren. 😉
bei alten digitalen Sampler und mpcs zb ist es noch skurriler. oder leute die Sagen Moog ist nicht mehr Dasselbe inmusic übernommen hat. Bob ist aber schon über 20 Jahre tot…
@Mac Abre Ja, die verfügbare Technik hat damals viele Grenzen gesetzt – und fähige Leute haben es trotzdem geschafft, innerhalb dieser Grenzen richtig gut klingende Musik aufs Vinyl zu bringen. Von „Dark Side …“ bis „Bat out of Hell“ (letzteres großteils auf 16 Spur) – klar, ist nicht Dein Geschmack, aber wenn Du den Klang dieser Aufnahmen „grauenhaft“ findest, dann gehören wir eben unterschiedlichen Spezies an. Nebenbei: Ich bin anscheinend nicht der Einzige mit dem Eindruck, dass Jean-Michel Jarre die interessanteste Musik machte, als die Technik am beschränktesten war.
@chardt Ich sage ja nicht, dass das, was daraus gemacht wurde nicht gut gewesen ist. Für dieses Ergebnis war nur viel, viel mehr Arbeit notwendig, als es leistungfähigere/digitale Synths und Aufnahmemethoden erfordert hätten. Hat man damals eine analoge Aufnahme gemacht, hat diese ohne aufwändige Nachbearbeitung einfach schlecht geklungen.
Hätte Jarre Musik gemacht, als die Technik am beschränktesten war, hätte er ein Theremin, ein Trautonium und eine Tonradorgel verwenden müssen.
@Mac Abre theremin ist eh auf oxygen, oder?
klingt zumindest so
@Numitron Keine Ahnung. Jarre ist nicht mein Geschmack.
@Mac Abre ok
@chardt ich finde Jarre war in den 70ern und 80ern sehr gut.
ab den 90ern zu cheesy und poppig.
manche Songs klingen für mich wie Schlager…
es gibt aber sogar Metalsongs die mir zu melodiös sind..
@Mac Abre Dein Posting spiegelt ziemlich genau das damalige setting in dem ich als15-jähriger einen gebrauchten juno6 in ermangelung von mehr geld einem akkordeonhändler aus hamburg-lokstedt für 650dm aus dem schaufenster entriss.
den kauf habe ich sehr bald bereut und der juno ging dann an einen polnischen alleinunterhalter…
nach einem weiteren fehlgriff ( casio cz-3000) ging dann mit dem tx802 nebst synthworks dx für meinen atari die sonne auf.
bandmachinenromantik haben mir die vierspurdemos eines schulfreundes für alle zeiten ausgetrieben, wobei die ersten harddiscrecorder am pc auch das pure grauen waren. soundscape hatte bei voll destruktivem editing genau einen undo-schritt, da stand mir regelmässig der kalte schweiss auf der stirn.
Für Klanggestaltung sind mehrere Oszillatoren, LFOs und Hüllkurven, etc., von Vorteil.
Wenn es um einen prägnanten Sound geht, ist ein Oszillator + Sub oft ausreichend.
Einen Polysix habe ich seit etlichen Jahren und habe nach wie vor Spaß daran.
Wieder ein toller Artikel mit wunderbaren Videos. Beim Alpha Juno Video hat mir, als jemand der auch aus dem kleinen Fürstenfeld stammt, die Bezeichnung Fürstenfelder Drummachine für Aaron Ofner ganz besonders gefallen :-).
@FloH oh! noch ein österreicher!
👍😎
ist es wirklich so schön im Fürstenfeld?
@FloH Es ist schon sehr hübsch dort. Als Wahlwiener kann ich die Textzeile „i wü wieder ham“ jedenfalls sehr gut nachvollziehen auch wenn ich mich in Wien alles andere als „allan“ fühle :-).
Danke für den schönen Artikel Franz.
Ich kann die vorgestellten Geräte leider nicht mein Eigen nennen, aber besitze eine 101.
Zwar monophon aber in etwa die gleiche Architektur wie der Juno 60. Ich liebe ihre Einfachheit.
Und Schieberegler sowieso 🙂
@MPC-User cool. mit Gitarrengurt?
für den CZ 101 hab ich einen heißen Tipp!
es gibt Gurte mit integrierter Securitylock!
glaub von Planet waves/d’addario.
ich hab nämlich Probleme gehabt mit einem Blutspritzergurt und der etwas breiteren Befestigung beim synth.
hatte eine gummischeibe als straplock, war leider zu dick und hat nicht gehalten.
@Numitron Nein ohne Gurt.
@MPC-User schade 😎
Wusste ich tatsächlich auch nicht, also das diese Synthesizer nur ein Osz./Stimme haben. Aber egal, Hauptsache es klingt fett und das tun sie wie man hört. Ich musste tatsächlich bei meinen Moog erst „lernen“, dass nicht immer alle 4 Osz. auf maximum (bzgl. Oszillator-Mixer) sein müssen. Das passt auch nicht immer. Vielleicht ein typischer Moog-Anfängerfehler. Ein Osz. und ein zweiter leicht dazugemischt kann je nach Verwendungszweck (Spur) oftmals sogar besser klingen. Man braucht meiner Ansicht nach in einem Song fette und ebenso dünne Klänge, damit es ein homogenes Gesamtbild gibt. Würde alles superfett klingen, so würde alles supermatschig klingen.
@Filterpad die Junos schummeln ja quasi mit dem berühmt berüchtigten Chorus 😉
@Numitron Kleiner Funfact: Da dieser so gut klingt, wurde der selbst beim Behringer Poly D eingebaut bzw. nachgebaut. Der Poly D ist tatsächlich flexibler und vielseitiger als ein echter Minimoog. Das soll was heißen!
@Filterpad Letzteres gilt übrigens auch für Rolands se-02.
Mir scheint aber, das Original hat mehr Punch (vielleicht bilde ich es mir nur ein).
@SynthNerd Nun ja. Es stimmt in sofern das neue Behringer-Geräte im Vergleich zu den Originalen immer etwas mehr Obertöne besitzen, wenn auch sehr gering. Ich habe persönlich den Vergleich gemacht beim Poly D (vs. Matriarch und div. Videos) und für den Vergleich der TD-303 hat Loopop ein gutes Video (vier Bassline-Synthis im Vergleich). Woran das liegt kann man nur beurteilen. Ich denke es hat mit den neuen und ggf. kleineren Bauteilen zu tun, im Vergleich zu den Ur-Gesteinen. Ich meine sogar, diese Tatsache hört man sogar beim echten Minimoog heraus. Also sprich: Die aktuellen, zum Kauf angebotenen vs. Ur-Teile aus den frühen 70ern. In 50 Jahren können wir das Thema nochmal anschneiden, denn dann sind die jetzigen in diesem Alter und vielleicht klingen diese dann nicht mehr so steril. xD
@Filterpad na ja.
der minimoog ist ja aus heutiger Sicht Recht primitiv.
trotzdem natürlich eine der wichtigsten Synths.
mein Bruder hat den poly d!
blöderweise bzgl Punch, hat er tatsächlich einen etwas anderen Sound da paraphon und nicht monophon.
man muss dann wegen dem bedroom Dinge anders machen.
die Polyphonen moogs sind auch nicht einfach 4 minimoogs.
model d klingt anscheinend echter und wird sogar von Kraftwerk benutzt.
Bei den Monos gibts (neben dem hier schon erwähnten Microbrute, und dem eng verwandten Minibrute) natürlich zeitlose Klassiker wie 101 und 303.
Apropos Klassik: für Streichquartette reichen schließlich auch vier Monos mit je einem Oszillator (in der üblichen Spielweise) 😀
@moinho ich glaub das haben sich Depeche Mode auch gedacht. aber Vince Clarke ist dann draufgekommen, er kann auch alles alleine machen. 😎 zumindest das Instrumentale.
@Numitron Jo das hat er auch nur 1 Album so durchziehen können.😉
@MPC-User Yahoo hatten 2 Alben.
oder meinst du was anderes?😉
@Numitron Ja aber ich meinte Depeche Mode
@MPC-User ahh. sorry, dachte die haben dass gemeinsam aufgenommen 😀
So, nun muss ich als Redakteur Vintage doch mal etwas loswerden. Ich mache den Job nun seit ca. 5 Monaten. Bis jetzt hat er mir immer Spaß gemacht. Nur wenn ich hier ins Forum schau, dann stimmt mich eine Sache hier sehr nachdenklich.
Ein Schreiber der hier in der Anonymität unterwegs ist, bezeichnet mich bzw. meine Artikel als niveaulos (ich würde besser in die Kronen Zeitung passen, meint er) und dass ich nur Mittelmaß abliefere. Hier ein kurzer Auszug:
…Du lieferst höchstens Mittelmaß und findest Dich dafür auch noch toll. Wenigstens Einer, der etwas von Dir hält…..
Klar, es kann natürlich jeder sagen und denken was er will. Aber was bezweckt dieses anonyme Person? Bei 25000 Facebook Followern, 6500 auf insta und 6200 auf YouTube muss und darf ich so einiges einstecken. Meine Haut ist dadurch auch schon etwas dicker geworden, jedoch nicht ganz. Aber hier in diese Forum hätte ich mit so einer negativer und abwertender Energie nicht gerechnet. Ich kann mich schließlich nicht in die Anonymität verkriechen.
Ist das eine Einzel-Meinung eines Menschen, der anscheinend mit mir ein Problem hat und das immer Kundtun muss, oder gibt es hier mehrere mit diesen Ansichten? Den Eindruck habe ich bis jetzt zumindest nicht.
Oder doch? Wenns so ist, dann wäre ich sicher der Falsche für den Job finde ich. Amazona ist an mich herangetreten, nicht ich an Amazona. Aufhören wird dieses Dissen nicht. Davon ist aus zugehen.
@Franz Kreimer Keys Also, ich fang mal an und mach’s kurz: ich finde – wie die meisten hier – deine Artikel toll und dass du für diesen Job absolut der Richtige bist!
@Franz Kreimer Keys Lieber Franz,
nun lese ich schon seit fünf Monaten jede Woche mit großer Freude Deine Artikel, und ich hoffe, dass Du uns Amazona-Lesern noch sehr lange erhalten bleibst!
Warum jemand ständig an Deinen Texten herumnörgeln möchte, weiss ich nicht – ich finde sie immer sehr informativ und mit vielen interessanten Einblicken aus der Praxis eines Musikers gespickt.
Von meinem Vater habe ich einen für solche Gelegenheiten nützlichen Satz in Erinnerung behalten: „Was kümmert es den Mond, wenn ihn die Hunde anbellen?“
@Franz Kreimer Keys Hallo Franz, lass dich nicht runter ziehen, in meinen Augen machst du hier einen absolut erfrischend guten Job. Ich freue mich jedenfalls auf jeden neuen Artikel und ich denke die allermeisten hier sehen das eben so. Und nein, jedem kann man es auf dieser Welt eben nicht recht machen, manchen nicht mal, wenn man für sie sechsfache Purzelbäume schlägt oder sich goldene Gummibälle aus dem Allerwertesten zaubert. Ich finde es nur traurig, dass einige vergessen, wie viel Mühe und Zeit in jedem einzelnen Artikel stecken. Anstatt hie und da mal ein bisschen Wertschätzung zurück zu geben und Respekt dem anderen gegenüber zu haben wird gerne gleich mal mit der Gießkanne ausgeteilt.🙁
@Franz Kreimer Keys Lieber Franz, deine Beiträge sind interessant und informativ, deine Klangbeispiele meist sehr überzeugend. Ich hoffe du machst weiter so.
Ich empfehle uns allen gemeinsam mehr Gelassenheit beim Aushalten anderer Meinungen – zumindest solange es um so harmlose Themen wie Musik und Instrumente geht, sollte das möglich sein. Ich vermute mit deiner etwas ironisch/sarkastischen Reaktion auf einen Kommentar hattest du bei Mac Abre eine Schmerzschwelle überschritten und er wollte dich und uns das wissen lassen. Nun wissen wir es und die Erde dreht sich weiter…
Give Peace A Chance! 🙂
@Franz Kreimer Keys Hey Franz
bitte lass dich nicht in das tiefe Loch reinziehen, aus dem armselig herausgekeift wird. Leider hat es hier schon früher solche „Tränen“ gegeben , die es sogar ( wie bei mic / moogulator ) geschafft haben , wirklich gute Redakteure mit unterirdischen Kommentaren bis zum Aufhören zu vergraulen.
Bitte mach weiter….deine Artikel sind Top , bereiten mir Freude und sind der Grund, das ich mich wieder mehr auf Amazona rumtreibe….
@Franz Kreimer Keys Hi Franz,
da ich derjenige war, der dich eingeladen hat, dazu einige Gedanken:
Ich behaupte mal, dass es unter den AMAZONA Lesern nur einen Leser gibt, der absichtlich provoziert und das dann gleich im Spam-Format. Der kommt einmal in der Woche vorbei, gießt seinen kompletten geistigen Mist über alle Beiträge und Kommentare aus, dann geht er wieder.
MacAbre ist das übrigens nicht. Er fällt selten negativ auf.
Der Rest ist bis auf wenige Ausfälle, wenn es gerade draußen 40°C sind oder Behringer die Preise erhöht hat, sehr gesittet.
Jeder Autor und Redakteur hat hier seine Fans und Kritiker. Das ist in der realen Welt nicht anders als im Internet. Während es in der Realität aber deutlich mehr Mut erfordert, jemandem seine Meinung ins Gesicht zu sagen, fällt es in der Anonymität sehr leicht.
Gereon und ich mussten uns hier übelste Vorwürfe anhören, weil wir beide christliche Popmusik gespielt haben oder es noch tun. Du wurdest beleidigt, weil jemand die EAV niveaulos fand. Wir werden diese Leute nicht ändern und wohl nie zu Gesicht bekommen.
Die Mehrheit deiner Leser wird hier nie kommentieren, was sehr schade ist, weil sie sich diesem Mist einiger Weniger nicht aussetzen wollen. Verständlich. Wenn ich mir aber anschaue, wie viele Leser jeden Samstag deine Artikel lesen, weiß ich, dass die überwältigende Mehrheit sie gut findet. Und der Rest…liest sie offenbar trotzdem, um Stoff für den blöden Kommentar zu haben. 😁
@Markus Galla Ich bin ja nun auch schon viele Jahre hier bei Amazona und lese so fast alles mit.
Ich vermute mal dass diese Person ihren Kommentar als private Nachricht an Franz schickt.
Oder sind die doch öffentlich und werden umgehend gelöscht?
Was passiert mit dem User?
@MPC-User Das findest du alles hier. Einfach schauen, was z.B. MacAbre hier so ablässt. Gelöscht wird da gar nix. Das wäre nur Futter für die Disser, die sich dann noch in ihrer Meinung bestärkt fühlen.
@Franz Kreimer Keys Ah ok danke Dir.
@Markus Galla „MacAbre ist das übrigens nicht. Er fällt selten negativ auf.“
Danke, ich befürchtete schon, Du meintest mich.
Wenn jemand beleidigt wird, weil er bei einer Band gespielt hat, die jemand einfach nicht mag, ist das – abgesehen von Rechtsrock – wirklich nicht angebracht. Ganz nebenbei habe ich EAV aufgrund ihres künstlerischen Anspruches sehr geschätzt. Wenn jemand sehr gläubig ist und christliche Musik macht, muss das in einem Land in dem die Religionsfreiheit in der Verfassung verankert ist, zumindest toleriert werden, ganz gleich, ob man dieser, einer anderen oder überhaupt einer Religion angehört. Das beschriebene Verhalten finde ich ebenfalls absolut unduldbar.
@Mac Abre Deshalb habe ich das so explizit dazugeschrieben, nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht.
@Markus Galla Jap, dachte ich mir. 👍
@Markus Galla Doch – in meinem Fall ist es MacAbre alleine. Nur er.
@Franz Kreimer Keys Hallo Franz, ich lese deine Artikel gerne, und ich schaue auch regelmäßig gerne deine Videos. Was denkst du, wer da aus dem Hintergrund am Lautesten schreit; vermutlich sind das genau jene, von denen keinerlei sinnvollen Inhalte kommen. Es ist schon erschreckend zu sehen, wieviele Trolle und dümmliche Leute es doch gibt. Ich mache zB in einem kleinen Theaterverein uA den Social Media Content, zB kleine Videos um unsere Schauspieler in ihren Rollen vorzustellen. Was da an Schwachsinn kommentiert wird, du kannst dir das nicht vorstellen. Warum tun die Menschen das? Um sich selbst mal toll zu fühlen? Vielleicht. Darf man sich davon entmutigen lassen? Nö.
@Franz Kreimer Keys Lieber Franz, vielen Dank, dass Du so offen diese Frage hier stellst, Chapeau! Ich kann Deine Beweggründe absolut nachvollziehen. Als langjähriger AMAZONA-User bemerke ich – Gott sei Dank nur manchmal aber doch zunehmend – hin und wieder einen etwas unentspannteren Tonfall in den Kommentaren. Habe ich das bislang kommentiert? Nein. Ist das etwas feige? Vermutlich, sorry. Denn: Es geht hier doch um Musik und um Gear, nicht um die Zukunft der Menschheit (jedenfalls nicht direkt), oder? Ich für meinen Teil genieße jedes Wochenende mit großer Freude Deine Artikel und würde es als extrem großen Verlust empfinden, wenn diese nicht mehr da wären. Insofern: bitte nicht unterkriegen lassen! Ich behaupte einfach mal, dass die überwältigende Mehrheit der AMAZONA-Leserschaft alles total liebe und nette Musizierende sind, die sehr an Deinen Erfahrungen und Erlebnissen interessiert sind.
@Franz Kreimer Keys hi!
bitte nicht aufhören!
viele finden deine Videos sehr gut.
ein User hier hat sich schon lange empfohlen, bevor ich dich entdeckt habe.
ich kenne das Problem!
du kennst dich in der Materie sehr gut aus.
für mich ist es wieder bergauf gegangen mit amazona.de
wir wissen ja alle Peter ist ein grosser synthnerd und sein verlassen, hat Man natürlich deutlich gemerkt.
Markus macht das auch gut, aber etwas weniger synthmässig.
deswegen bitte nicht zu ernst nehmen!
es gibt verschiedene Meinungen, leider ist es im netz deutlich Rauher geworden.
vor 30 Jahren (alter mann am Lagerfeuer 😎🔥) waren die Leute deutlich netter zueinander.
danke nochmals an alle hier!
nicht vergessen „auf da Alm gibt’s ka synth“ 😃
@Numitron Erwischt! Da schaut jemand besondere Filme aus den 70ern an. Woher um alles in der Welt kennst du das? Das ist ja mehr Nische als es überhaupt Nischen gibt. Egal: Kann man schon mal anschauen, auch wenn es heutzutage sehr trashig anmutet. Nach mehreren Jahrzehnten Nichtausstrahlung und den ganzen Müll heutzutage kann man eher froh sein, dass solche Streifen wieder laufen. Über den (nicht mehr zeitgemäßen) Humor kann man heutzutage sicherlich streiten, aber die Musik ist und bleibt witzig, wie auch so mancher Gag. Sicherlich nichts für große Fans der Regenbogen-Comunity, da diese Streifen genau das Gegenteil zeigen.
@Filterpad irgendwo aufgeschnappt!
beim Schifahren hab’s einmal wirklich eine Band mit dem Motto..also eigentlich „auf der Alm gibt’s an synth“ natürlich ☺️
@Numitron Ja, dieser Filmtitel hat sich zu einem landläufigen Spruch entwickelt, in etwa wie der „Rambo“ für Schläger oder Raser steht. So steht das für einen Song, Film und bedeutet sinngemäß etwa: Auf der Alm gelten andere Regeln wie im Alltag, sprich: Ausgelassen feiern und Freiheit.
@Franz Kreimer Keys Hi Franz,
bitte lass dich nicht von diesem armen Makabren irritieren!
Für mich kommt er anscheinend in dieser Welt und mit sich selbst nicht so zurecht
und spürt sich selbst nicht mehr.
Es wäre für den Großteil der Leser, sowie für mich, ein riesiger Verlust, solltest du amazona verlassen.
Weil,
der Samstag morgen ist durch dich jedesmal ein Highlight und immer spannend und es passt jedesmal 😀!
Bitte mach weiter so! 🙋
@Franz Kreimer Keys Erstens hat „diese anonyme Person“ einen Nickname. Zweiten würde ich Dir das auch ins Gesicht sagen. Du unterstellst, dass ich mich hinter der Anonymität verstecke, das ist nicht der Fall. Ich gehöre nur nicht zu den Menschen, die ihre Identität für jeden sichtbar im Netz verbreiten, da mir ein Mindestmaß an Privatsphäre wichtig ist.
Ich bezeichne Deine Artikel nicht als niveaulos, ich bezeichne Dein Verhalten als niveaulos. Deine Art, über andere Meinungen zu urteilen ist eines Redakteurs einfach nicht würdig.
Was ich bezwecke ist eine Korrektur Deines arroganten Verhaltens gegenüber Deinen (potenziellen) Lesern und Kommentatoren.
@Mac Abre Lass es doch einfach mal gut sein.
@MPC-User Er hat nach meinen Beweggründen gefragt, also beantworte ich die Frage.
@Mac Abre Vielleicht liegt das einfach daran, dass du Franz noch nie persönlich kennengelernt hast. Von Arroganz habe ich da jedenfalls nichts gemerkt. Das Problem im Internet ist doch eher, dass jede Meinung sofort als unumstößlich dargestellt wird. Jeder ist plötzlich Experte für irgendwas.
Vermutlich würdest du mich auch als arrogant ansehen. Ich habe vor 15 Jahren extrem viel kommentiert und meistens Fragen lang und breit beantwortet. Warum? Weil ich es konnte und in manchen Bereichen ein hohes Fachwissen habe. Das hat nicht allen gefallen. Während die Mehrheit mich sogar privat kontaktiert hat, um sich Hilfe zu holen und ich mehrere Jobs erhalten habe, weil den richtigen Leuten zur richtigen Zeit das aufgefallen ist, gab es immer ein bis zwei Neider, die garantiert zu allem, was ich gesagt habe, das Gegenteil behauptet haben. Das ist dann auch zweimal eskaliert, weil es irgendwann nicht mehr zu ertragen war. Auch da kam das Argument, ich sei arrogant.
Das ging selbst im realen Leben so weit, dass mir jemand eine fachliche Frage gestellt, mir dann aber anschließend Vorwürfe gemacht hat (gerne hinterm Rücken), weil ihm die Antwort nicht passte.
Andere Ansichten zu akzeptieren fällt vielen Leuten durch das Internet schwer, da man hier jeden Kampf bis aufs Blut austragen kann. Dabei wäre es viel leichter, sich einfach aus dem Weg zu gehen, sprich: Nicht unter jeden Artikel einen zu schreiben, der die nächste Schlacht provoziert. Das macht schon PQ, nicht nachahmenswert.
@Mac Abre Ich kann dir nix ins Gesicht sagen, weil du dich hier in der Anonymität versteckst. Das unterstelle ich dir nicht – das ist einfach eine Tatsache. Ich bin mir sogar sicher, dass du hier nicht so austeilen würdest, wenn es nicht so wäre und jeder wissen würdest, wer du bist (PS: das ist jetzt eine Unterstellung).
Aber bis jetzt bist du mit deinen Ansichten meiner Person gegenüber alleine. Sperren kann ich dich nicht, also werde ich mit deinen Diffamierungen leben müssen.
@Franz Kreimer Keys „Ich kann dir nix ins Gesicht sagen, weil du dich hier in der Anonymität versteckt.“
Ich habe es Dir deutlich erklärt. Wenn Du mir nichts glaubst und mich stattdessen lieber als Lügner hinstellst, ist jede Kommunikation mit Dir sinnlos.
Ich diffamiere Dich nicht und bin sicher, dass Du das ganz genau weißt. Dass Du im M1-Artikel andere Meinungen als Schwachsinn bezeichnet hast ist Fakt, dass Du Dich über meinen Kommentar lustiggemacht hast, weil Du eine andere Meinung hast, ist ebenfalls Fakt. Das als Diffamierung zu bezeichnen ist infam.
Dein Benehmen diskualifiziert Dich als Mitmensch und erst recht als Redakteur. Ich habe versucht, Dir verständlich zu machen, warum Dein Verhalten vollkommen daneben bist. Da Du aber nicht einmal bereit bist, darüber auch nur nachzudenken und mich beleidigst, bist Du für mich gestorben. Ich trauere um die Zeit, die ich angenommen hatte, man könne mit Dir vernünftig kommunizieren.
@Mac Abre Du drehst sowieso alles so, wie du es willst. Versteckt dich nur weiter und genieße (mir ist kein anderes Wort eingefallen) es, aus der“Privatsphäre“ heraus auf andere herumzuhacken.
Es ist das erste mal der Fall, dass ich eine Kommunikation dokumentiere und speichere da ich mir nicht sicher bin, was noch auf mich zukommen kann.
Da ich für dich ja nun tot bin, schließt sich wenigsten der Kreis mit deinem Bildchen.
@Franz Kreimer Keys Ihr solltet das jetzt mal beenden. Keine Seite bewegt sich auf die andere zu und es ist eine Diskussion rund um die jeweils andere Persönlichkeit und nicht um den Artikel oder ein Produkt.
Sonst geht das hier noch ewig so weiter und Gereon muss anfangen, Kommentare zu löschen…
@Markus Galla Danke, Markus.
@Franz Kreimer Keys Lieber Franz, ich würde es sehr bedauern, wenn du hier nichts mehr veröffentlichen willst.
Ich kann es aber auch verstehen …
Es ist wirklich traurig dass sich solche Personen auch hier rumtreiben.
Von meiner Seite aus hast Du vollste Unterstützung.
Weiter so Franz👍👌🙂
@MPC-User Traurig ist ein gutes Stichwort: Totenkopf und Innschrift: „Der Tod ist sicher – nur wann er kommt, weiß niemand.“ [Mors certa, hora incerta.]
Hat wenig mit Musik, geschweige Synthesizer zu tun. Gut, mein JP-8000 ist auch verstorben und damit habe ich absolut nicht gerechnet. Aber das Leben geht weiter und der Matriarch wurde geboren. – Es ist ein gesundes Kind.
Spaß beiseite und i say: „don’t feet the Troll.“
@Filterpad Ok ich habs verstanden und weiß nun um wen es geht😎
@Filterpad Ich bin beileibe kein Troll. Ganz im Gegenteil finde ich, dass Franz Kreimer trollartiges Verhalten an den Tag legt. Das kritisiere ich natürlich. Ich würde das auch kritisieren, wenn nicht ich, sondern ein anderer User das Ziel wäre. An anderer Stelle habe ich andere Meinungen, die auch nicht meiner entsprechen, verteidigt, weil Kreimer sie als „Schwachsinn“ bezeichnete. Sowas geht einfach überhaupt nicht. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass er sich die Kritik zu Herzen genommen hat – Fehlanzeige.
@Mac Abre Wie heißt es so schön: der Ton macht die Musik.
@fitzgeraldo Genau, das schreibe ich doch die ganze Zeit. Ich kritisiere, dass sich ein Amazona-Redakteur mehr als einmal im Ton vergriffen hat.
Und mir schreibst Du, ich hätte nichts verstanden.
@MPC-User Danke
Ah ja was praktisches wurde von Dir gesagt.
Was denn außer Müll und kack ?
@MPC-User Also in der Mathematik ist es ja so, dass zusätzliche Anforderungen an eine Definition auch terminologisch abgebildet werden.
Z.B.: Eine Funktion ist monoton steigend -> *streng* monoton steigend.
Was hingegen eher verpönt ist, ist, bewährte Definitionen im Alleingang einzuengen und den Rest der Welt für dumm zu erklären.
Zur Lösung des konkreten Problems schlage ich daher die folgende neue Definition vor:
Ein Synthesizer heißt *schwanzpolyphon*, wenn auch beim schnellen polyphonen oder arpeggierten Spiel der Nachklang (Schwanz) der Töne nicht abgeschnitten wird. Zu bedenken gebe ich, dass *Vollpolyphonie* zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung hierfür ist. Ein Klavier beispielsweise ist vollpolyphon, aber nicht schwanzpolyphon (zeigt sich bei zweimaligem Anschlagen derselben Taste in der Abfolge laut-leise).
Wonach du suchst, sind also ganz einfach schwanzpolyphone Synthesizer. You’re welcome und viel Spaß beim nächsten Besuch im Musikladen 😁
@MatthiasH 😂
bitte wieder tiktoken 😃
Das ist im übrigen die von mir geschrieben Einleitung über den M1, wo ich das Wort „Schwachsinn“ verwendet haben.
„Ach, nicht schon wieder ein Artikel über den KORG M1! Doch, glaubt mir! Er ist notwendig! Wird doch dieser meistverkaufte Synthesizer aller Zeiten oft nicht als vollständiger Synthesizer bezeichnet. Was für ein Schwachsinn. Über den M1 und über die Geschichte der ganzen M- und T-Serie, welchen Stellenwert sie für die Musik der 90er gehabt haben und wie sie Heerscharen von Musikern begeisterten, gibt es hier schon einen Artikel auf den ich kurz hinweisen möchte“
Dafür werde ich vom MacAbre gemaßregelt und aufgefordert, mein Verhalten zu ändern.
@Franz Kreimer Keys Ich fand die Einleitung originell und witzig. Du hättest auch „Unsinn“ schreiben können, hätte sich vermutlich aber auch jemand drüber aufgeregt. Das ist das, was ich meinte:
Du vertrittst eine Meinung, jemandem gefällt sie nicht, deshalb zieht er sich an einer Sache hoch, die du kaum vom Tisch fegen kannst – in diesem Fall das Wort „Schwachsinn“. Das wird dann aufgebauscht und der eigentliche Fakt, dass die Korg M1 ein Synthesizer ist, den man nicht so einfach vom Tisch fegen kann, tritt dahinter komplett in den Hintergrund. Diese Methoden, eine Diskussion zu führen, sind schon uralt. Da machst du nichts.
@Markus Galla heutzutage kann man nix schreiben, ohne das es jemanden stört! ist echt anstrengend geworden teilweise.😔
@Markus Galla Da Dich das Wort „Schwachsinn“ offensichtlich nicht stört, bezeichne ich Deinen Kommentar jetzt als Schwachsinn. Ich habe unter dem M1-Artikel nicht Kreimers Meinung, sondern die Tatsache kritisiert, dass er andere Meinungen als die seine als „Schwachsinn“ bezeichnet und dazugeschrieben, dass ich Kreimers Meinung, dass der M1 sehrwohl ein Synthesizer ist, vertrete. Hätte er z. B. „Unsinn“ geschrieben, wie Du vorschlägst, hätte ich mich daran nicht gestoßen, denn die Bedeutung ist eine andere.
Außerdem geht es nicht nur um den M1-Artikel, sondern um sein allgemeines Verhalten Menschen mit anderen Meinungen gegenüber. Auf meine Sachargumente ist er überhaupt nicht eingegangen, ich vermute, weil er selbst keine Argumente vorbringen kann. Mittlerweile zweifele ich an seiner Geisteskraft, überhaupt zu verstehen, was ich kritisiere und darüber nachzudenken. Sicher ist aber, dass ihm der Wille dazu fehlt.
Voltaire war es, der schrieb: „Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.“
Wer diese Meinungsfreiheit beleidigt oder ins Lächerliche zieht, hat jedes moralische Recht verwirkt, seine eigene Meinung zu äußern.
@Mac Abre Wo wir grad beim Zitieren sind:
„Yeah, well, you know, that’s just, like, your opinion, man.“
– The Dude
@MatthiasH Natürlich ist das meine Meinung. Etwas anderes habe ich auch nie behauptet. Genaugenommen geht es ja gerade darum.
@Mac Abre 🧡
Helmuth Tünker schrieb in seinem Büchlein „Electronic-Pianos und Synthesizer“ (2. Auflage, 1979 Franzis, Seite 62):
‚Mit nur einem VCO ausgestattete Kleininstrumente sind keine Synthesizer, sondern „Einfinger-Quietscher“.‘
Natürlich hat er damit monophone Instrumente gemeint. Erstaunlich aber, wie lange ich selbst Ein-Oszillator-Synthies (auch polyphone!) komplett abgetan habe. Und bis heute ist der/die/das Moog Mother-32 mein einziges Gerät dieser Klasse. Ich bekenne mich des Vorverurteilens schuldig. 😕
@Full Bucket ich liebe den cs01. 😀 303 Klone sind auch lustig
@ Franz & Mac Abre (1) :
Ich denke, es wird nicht mehr passieren, daß Ihr Zwei zusammen in den Urlaub fahrt. Das ist dann eben so.
Wie soll es jetzt weitergehen, oder muss es das überhaupt…?
Mac Abre hat sich über einen Ausdruck echauffiert, den Franz rausgehauen hat. Das ist sein gutes Recht, und dazu gehört auch, sein Missfallen auszudrücken.
Franz hat eine andere Sicht der Dinge, und es ist ebenso legitim, wenn er auf seinem Standpunkt beharrt.
Aber es geht bei Euch beiden inzwischen wirklich ums Persönliche, und das bringt EUCH BEIDE nicht weiter, und für uns „unbeteiligte“ Leser hat es einen Beigeschmack.
Ich lese die Artikel von Franz sehr gern, und man sieht ja auch an der Zahl der Kommentare, das die Themen Anklang finden. Halte ich für eine Bereicherung hier im Forum, wo es doch in letzter Zeit (leider) recht ruhig geworden ist.
Ebenso lebt das Forum von Leuten wie Mac Abre, die auch mal unbequem sind und auch Meinungen vertreten, bei denen eben NICHT Jeder mit dem Kopf nickt…
@Codeman1965 „Beide“?
Ich sehe hier durchaus eine Schieflage: eine Seite beißt sich an unglücklichen Lesarten einzelner Wörter fest und legt dabei wirklich unangenehmes, unverhältnismäßig aggressives und beleidigendes Auftreten an den Tag. Die inhaltlichen Beiträge kommen hingegen überwiegend (wenn nicht ausschließlich) von der anderen Seite.
Der ersteren Person wünsche ich, dass es ihr gelingt, ihre Antennen speziell in Richtung Unterton, Kontext, Ironie/Humor und Konventionen zu schärfen und zudem mal ein operables „anger management“ an den Start zu bekommen. Auch mir hat es keinen Spaß gemacht, von diesem User in anderem Kontext wegen eines einzigen Worts (eindeutig als distanziertes Zitat ablesbar) in die rechtsextreme Ecke gerückt zu werden. Vielleicht ist es wirklich „nur“ sowas: manche Menschen brauchen von der Veranlagung oder Sozialisation her deutlichere Signale, weil sich ihnen sonst der Subtext nicht erschließt. Das ist OK, aber vielleicht wäre dann für die betreffende Person mal ein guter erster Schritt, dieses sensorische Defizit bei sich selbst zu identifizieren und nach Lösungen zu suchen, anstatt sich immer gleich bei der kleinsten Reizung an ihren Mitmenschen festzubeißen.
Bis der User soweit ist, würde ich mir durchaus wünschen, dass hier mal das Hausrecht etwas konsequenter durchgesetzt wird. Auch aggressives/toxisches Engagement mag gut für die Mediadaten sein, aber nicht für die langfristige Pflege einer angenehmen Community.
@MatthiasH Ich beiße mich an gar nichts fest, ich kritisiere sachlich während Kreimer sich darüber lustig macht, DAS ist die Schieflage. Dass ich kritisiere, dass er so nicht mit seinen Lesern, die anderer Meinung sind, umspringen kann und er sich vollkommen uneinsichtig zeigt, DAS ist die Schieflage.
Findest Du es sachlich, wenn sich jemand über einen Kommentar, der nicht seiner Meinung entspricht, lustig macht? Findest Du es sachlich, wenn er, darauf angesprochen, noch einen draufsetzt? So hat die Diskussion hier nämlich überhaupt erst angefangen.
Ich habe Dich nie in die rechte Ecke gerückt, stattdessen habe ich erwähnt, dass ein Ausdruck, den Du benutzt hast von Rechtsextremen genutzt wird. Natürlich bin ich nicht davon ausgegangen, dass Du rechtes Gedankengut vertrittst, sondern Dir die Sachlage lediglich unbekannt war. Ansonsten hätte ich es den Artikel auch gar nicht erst verlinkt.
Wo siehst Du Agressivität meinerseits? Zitieren bitte.
@MatthiasH Wie erwartet, keine Antwort, was offensichtlich daran liegt, dass ich an keiner Stelle aggressiv war und deshalb ein Zitat, das dies belegen soll, nicht existiert.
@Codeman1965 Es geht ja nicht um den einen Ausdruck. Es geht darum, dass Kreimer sich wiederholt im Ton vergriffen hat und absolut keinerlei Einsicht zeigt, dass er das auch freundlicher und sachlicher hätte formulieren können.
@ Franz & Mac Abre (2) :
Es ist immer wieder vorgekommen, daß sich manch Einer im Ton vergriffen hat und Andere sich angegriffen gefühlt haben.
Auch ich habe seinerzeit von Peter auf den Sack bekommen, weil es mal zu drastisch wurde.
Wir leben aber alle noch, auch, wenn hier Etliche mit „Ecken und Kanten“ leider die Segel gestrichen haben.
Schade ist immer, wenn es persönlich wird, das endet entweder mit Gegenwehr oder (wenn es schlecht läuft) mit Aufgabe. Und das kann hier KEINER gutheissen, denke ich..
Von mir aus eröffnet jede Kommentarspalte mit „Ich kann Dich nicht leiden!“ – „Schön, daß wir hier übereinstimmen!“, und dann fahrt doch bitte beide wieder runter.
Ich habe hier nix zu fordern, aber ich würde es gut finden, wenn IHR BEIDE dem Forum erhalten bleibt. Aber doch bitte nicht als Tom & Jerry…!
P.S.:
Dieses Geschreibsel stellt die persönliche Ansicht des Users dar. Die Meinung von anderen Beteiligten kann und soll gern davon abweichen…
@Codeman1965 gutes Schlusswort 👍
@Codeman1965 So ist es. Wenn die Emotionen einmal hochgekocht sind, so wie hier, geht man sich besser aus dem Weg.
Das alles ist anhand einer Kleinigkeit, die überhaupt kein persönlicher Angriff war und dazu noch einen anderen Artikel als Ausgangspunkt hatte, eskaliert.
Eigentlich unnötig.
@Codeman1965 Deine persönliche Ansicht sei Dir natürlich ungenommen.
Ich möchte aber kurz anmerken dürfen, dass es sich hier eben nicht um ein „freies Forum“ (eine bessere Wortkombination ist mir leider nicht eingefallen) – wie z.B. damals das Keyboards-Forum – handelt, sondern um eine Kommentarfunktion mit Bezug zu entsprechenden Berichten oder Reportagen.
Was dabei der Unterschied ist?
Nun, irgendeiner muss halt erst einmal eine gewisse Anstrengung auf sich nehmen, um etwas kommentierbares der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Diese Anstrengung nehmen auf diesem Portal zu einem großen Prozentsatz die Redakteure auf sich und dafür bin ich diesen sehr dankbar.
Und vielleicht würde es uns Informationsempfängern ganz gut anstehen, wenn wir diese Arbeit respektieren und anerkennen würden. Man muss dabei nicht immer in Jubelschreie ausbrechen. Hin und wieder kann es ausreichend sein, im richtigen Moment schlicht und ergreifend auch einfach mal die Klappe zu halten.
Dem Herrn Galla muss ich nicht erklären, was es bedeuten könnte, wenn ein Herr Kreimer beschließt, zukünftig solchen Diskussionen vollumfänglich aus dem Weg zu gehen.
Vorstellen möchte ich mir dies nicht.
@m-ex < "Hin und wieder kann es ausreichend sein, im richtigen Moment schlicht und ergreifend auch einfach mal die Klappe zu halten." >
Ich (!) denke, Kritik ist immer möglich, solange sie nicht öffentlich zum persönlichen Angriff wird.
Ja, und genauso gehören (wie Du schreibst) Respekt und Anerkennung zu einem vernünftigen Austausch. Das war hier aber nicht mehr gegeben.
Es geht nicht mehr um „Der hat aber angefangen“, und das eben öffentlich. Das Kind liegt im Brunnen und schwimmt bekanntlich nicht so gut…
Wenn ich ein Problem mit Jemandem habe, dann nehme ich ihn beiseite, um das zu klären. Das mache ich niemals in Anwesenheit Dritter, weil das Einzige, was dabei herauskommt, eben die Abwehr und Blockade ist. Der Otto-Normalmensch tickt eben so.
Es gibt hier die PN-Funktion, die kann man prima nutzen, um eben auch anderes als Nettigkeiten auszutauschen. Dann bleibt es im entsprechenden Rahmen.
Popcorn, Bier und abwarten, wie es sich entwickelt, ist nicht mein Anspruch an dieses Forum. Das geht wirklich besser…
@Codeman1965 Ich antworte mal hier auf euch beide:
Die AMAZONA-Kommentarfunktion ist natürlich dafür gedacht, Stellung zum Artikel zu nehmen. Aber: Hervorgegangen ist sie aus einem Forum, das aber, wenn ich mich richtig erinnere, getrennt zur Website betrieben wurde. Dieses Forum wurde dann in die Kommentarfunktion überführt. Das hatte weitreichende Folgen:
– Off-topic Diskussionen finden somit entweder gar nicht statt oder an einer Stelle, wo sie nicht hingehören, weil es einfach keinen anderen Platz mehr dafür gibt
– alles, was in einem Forum in der Regel an bestimmten Stellen erlaubt ist, wird hier nun unterbunden, weil es eben keinen Bezug zum Artikel hat, zu dem die Kommentare gehören. Dazu gehören auch politische Diskussionen (auch Musik und Musiker sind politisch), aber eben auch Streitigkeiten um verschiedene Sichtweisen.
Ob PMs der richtige Ort sind, möchte ich auch bezweifeln. Der eine oder andere Nutzer wird sich eher belästigt fühlen und dann den anderen schlicht blocken.
Ich möchte die Diskussion hier auch gar nicht zu hoch hängen, da gibt es schlimmere Kandidaten und Diskussionen, mit denen wir uns täglich beschäftigen müssen. Hier nimmt ein Leser eine Aussage persönlich und zieht daraus Rückschlüsse auf den Charakter des Autors. Das kommt oft vor, nicht nur auf AMAZONA. Der Autor regt sich dann aufgrund der öffentlichen Diskussion darüber auf. Auch normal. Jeder hat nun seinen Standpunkt vertreten und das Thema sollte jetzt auch beendet sein.
@Markus Galla Ignorierfunktion jetzt!
🚀
Schön, dass du die Aussage „ich sehe mit den mir zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und im Rahmen meiner geschmacklichen Prägung keine Möglichkeit, einen solchen Synthesizer zu meiner eigenen Zufriedenheit zu nutzen“ hier zum allgemeingültigen Naturgesetz erhebst.
Wer kennt das Album 106 von Jacob Mann? Ich liebe es 😁
@MatthiasH Wann wird die Unzulänglichkeit der Gitarre mit ihren lächerlichen 6 Saiten endlich auffliegen? 🎸
@MatthiasH Früher hätte man da gesagt „2-4 Stimmen reichen“. Rameau und Konsorten hatten ja nichts. Außer „recht“ 😂
ps: eine reicht aber auch, dann mach ichs wie Bach bei den Soloviolinsachen und schalte den Arp ein.
Ich dachte es wäre besser geworden. War ich zu naiv.
Also wieder Firefox-Stylus Addon aktivieren und dann:
.comments, .comment-create, .teaser .divider {
display:none;
}
Und dann hab ich meine Ruhe wieder.
@jan1973 Ist das eine Anleitung, wie ich es schaffe, Kommentare von jemanden nicht mehr lesen zu müssen? Geht das? Blockieren geht leider nicht. Ich verwende allerdings Safari.
@Franz Kreimer Keys Nein, dann werden die Kommentare komplett ausgeblendet (sie sind aber noch da). Kannst du dir aber sparen, sie sind ja standardmäßig ohnehin eingeklappt. Man muss sie ja nicht aufklappen und lesen. Anders herum ist das schade, weil dann auch keiner mehr Fragen zum Artikel beantwortet. Ignorieren bestimmter Leute und Kommentare ist vermutlich die bessere Lösung.
@Markus Galla Leute zu ignorieren, deren Meinung oder Kritik irgendjemandem nicht passt ist nie eine gute Lösung.
Wenn man natürlich vollkommen unfähig ist, Kritik anzunehmen, dann ist es sowieso egal, ob man was liest oder nicht, oder ob man das Gelesene überhaupt in der Lage ist zu verstehen.
@Mac Abre Sollte heißen: Man muss nicht immer alles lesen und nicht auf alles reagieren, dann muss man auch niemanden blocken oder die gesamten Kommentare ausblenden.
@Mac Abre Ich finde das eine hervorragende Lösung und nach deiner Logik müsstest du das eigentlich ganz prima akzeptieren können.
Freie Meinungsäußerung umfasst nicht das Recht, von anderen nicht scheiße gefunden und ignoriert zu werden. Im Gegenteil, in der heutigen Zeit halte ich das Ignorieren für ein unverzichtbares Instrument zur Pflege der eigenen mentalen Gesundheit.
@MatthiasH Wenn man genug Selbstvertrauen hat, destruktive Meinungsäußerungen nicht persönlich zu nehmen, braucht man niemanden zu ignorieren. Aber genau daran scheint es immer mehr Menschen zu mangeln, die nur Bestätigung suchen oder sich stark fühlen, wenn sie anderer Leute Meinungen heruntermachen – oder beides.
Aber Kreimerchen kann den Daumen wieder aus dem Mund nehmen, ich werde seine Artikel, die ohnehin nur den Zweck haben, mit seinen ach so tollen Synths anzugeben, nicht mehr lesen und kommentieren, dann braucht er auch nicht mehr zu heulen.
@Mac Abre Dachte ich mir schon so ungefähr. Destruktive Meinungsäußerung supi. Und wer keinen Bock drauf hat, dem fehlt es natürlich nur am nötigen Selbstvertrauen.
Und dann nochmal einen Absatz druntereditieren, der wirklich von moralischer Autorität nur so strotzt 😂
@Mac Abre „Aber Kreimerchen kann den Daumen wieder aus dem Mund nehmen, ich werde seine Artikel, die ohnehin nur den Zweck haben, mit seinen ach so tollen Synths anzugeben, nicht mehr lesen und kommentieren, dann braucht er auch nicht mehr zu heulen.“
Du hast leider nichts verstanden …
@fitzgeraldo Da irrst Du Dich offensichtlich ganz gewaltig.
@Mac Abre Warum offensichtlich?
Wenigstens bist du von dir selber total überzeugt. Dein Kommentar ist trotzdem vollkommen daneben …
@fitzgeraldo Aha, ich wusste nicht, dass wir uns so gut kennen, dass Du weißt, was in mir vorgeht. Pseudopsychologen gibt es leider auch immer mehr.
@Franz Kreimer Keys Also ich würde es begrüßen, wenn man als Nutzer eine Liste mit bestimmten Nutzern konfigurieren könnte, deren Kommentare einem grundsätzlich nicht angezeigt werden („User-Blocking“). Konflikte wie den hier vorliegenden könnte man damit möglicherweise recht einfach entschärfen.
Es wäre nämlich wirklich jammerschade, wenn alle Amazona-Leser auf die sorgfältig und mit viel Herzblut erarbeiteten Artikel bestimmter Autoren verzichten müssten, nur weil manche Leute Gefallen daran finden, diese mit ihren – in der Regel mit erheblich weniger Sorgfalt erstellten – Kommentaren zu schmähen.
@ macabre
ist diese konstruktive Kritik dir zuzurechnen, oder ist’s ein Namensvetter?
(nach oben zu „gesperrten Benutzer“ scrollen)
https://www.musiker-board.de/threads/sequencertalk-die-synth-talkshow.762656/#post-9974379
@rael Ja, das bin ich. Das ist nicht meine erste Kritik an dem Format und ich bin auch nicht der einzige Kritiker. Nachdem ich und Andere unter den Videos mehrmals unsere Kritik sachlich geäußert hatten und das zu rein gar nichts führte, halte ich es nicht mehr für nötig, diesbezügliche Kritik noch besonders sachlich zu formulieren – ebenso wie in dem hiesigen Fall. Inhaltlich ist es aber genau das und mehr, was ich daran kritisiere.
@Mac Abre … das erklärt natürlich alles.
Aber, nichtsdestotrotz, bei mir musst du dich nicht entschuldigen.
@rael Wie kommst Du darauf, ich wolle mich bei Dir entschuldigen? Ich habe nur Deine Frage beantwortet.
Falls Du mit „das erklärt natürlich alles.“ meine Sperrung im Musiker-Board meinst, die hat ganz andere Gründe und wurde vorsätzlich von mir herbeigeführt.