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Waves SuperRack – Plugin Host für PA-Jobs

30. Oktober 2019

Plugins im Live Einsatz

waves superrack

Waves SuperRack – Plugin Host für PA-Jobs

Gerade gestern hat die Software-Schmiede Waves das Update ihrer Plugins auf Version 11 bekannt gegeben, heute folgt nun SuperRack, eine Erweiterung des bereits erhältlichen MultiRack. Mit SuperRack lassen sich Plugins beim Live-Auftritt nutzen und je nach Leistung des Computers geschieht dies auch möglichst latenzfrei. Gerade in diesem Sektor natürlich das Nonplusultra.

SuperRack erlaubt die Nutzung von bis zu vier Touch-Displays, was bedeutet, dass man den FOH-Platz von nun an ohne schlechtes Gewissen in eine Kommandozentrale verwandeln kann. Wichtige Parameter lassen sich zur einfachen Editierung auf „Touch & Slide“-Fader legen, die Lieblings-Plugins sind per Schnellzugang immer griffbereit und auf Wunsch lassen sich auch ein MIDI-Keyboard oder die Computertastatur zur Steuerung der Plugins einbinden.

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waves superrack

Maximal 128 Kanäle erlaubt SuperRack und Waves empfiehlt dazu die konzerneigenen Audio-over-IP-Produkte von Digigrid. Deren Tests sowie ein Workshop zum Thema Einsatz von Audio-Netzwerken im Studio findet ihr hier:

Gerade in größeren Setups kann die Verbindung zwischen Interface und der SuperRack-Software mehr als sinnvoll sein, um Plugins im Live-Betrieb nutzen zu können.

waves superrack

Die Software ist ab sofort zum Preis von 599,- US-Dollar erhältlich, der Euro-Preis wird vermutlich auf ähnlichem Niveau liegen. Weitere Informationen findet ihr in den folgenden zwei Videos zu SuperRack:

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Forum
  1. Profilbild
    Marco Korda AHU

    Ich habe stets die Phantasie, dass ich auf einem Touch-Display zu leicht Parameter-Sprünge durch falsches Handling herbeiführe und DAS wäre Live natürlich besonders fatal. Auch frage ich mich, wie gut ich die kleineren Abstufungen mit dem Finger hinbekomme. Ich muss zugeben, dass ich das auf einem Touch noch nie probiert habe. Ein iPad dürfte das schon gut demonstrieren und ein größerer Monitor hat ja eine noch bessere und größere Auflösung. Hat wer Erfahrung damit?

    • Profilbild
      Kutscher

      Ich würde darauf antworten dass es auf viel mehr auf das Interface Design ankommt.

      IPad Apps für Mischpulte habe sich ja auch entwickelt. Sowie auch Anwendungen wie TouchOSC & touchable den Weg vormachen.

      Das klappt natürlich nicht mit orginalgetreuen Nachbildungen der Potis und Schalter auf einem Bildschirm. Potis in Ganz viele Slider/Fader auflösen schon richtig gut. Auch X/Y Pads funktionieren gut sowie halt Fingergerechte Buttons.
      Sie dir mal das Interface von Stagtec Polaris Touch an oder halt die Slate Ravens(da ist der Softwareunterbau nur doof).
      Selbst einige Plugins lassen sich mit der Maus schlecht bedienen. Also auf Poti klicken, halten und dann ziehen. Rotationen werden nicht unterstützt. Sowas auf Touch ist halt tödlich.

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