Die erfolgreichste Stimme der Popgeschichte?
Heute, am 9. August 2026, wäre Whitney Houston 63 Jahre alt geworden. Mit Songs wie „I Wanna Dance with Somebody“ und „I Will Always Love You“ wurde sie definitiv zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Generation. Ihre Aufnahmen wurden millionenfach verkauft und ihr großer Stimmumfang und ihr Gespür für Dynamik beeinflussen bis heute zahlreiche Sängerinnen. Zu ihrem Geburtstag werfen wir nun deshalb einen genaueren Blick auf sie.
Worum geht es? Ein Porträt von Whitney Houston zu ihrem 63. Geburtstag und ein Rückblick auf ihre Karriere, ihre Stimme und ihren Einfluss auf die Popmusik.
- Musikalische Wurzeln: Whitney Houston wuchs mit Gospel, Soul und R&B auf und sammelte früh Erfahrungen als Sängerin.
- Welterfolge: Songs wie „I Wanna Dance with Somebody“ und „I Will Always Love You“ machten sie zum internationalen Popstar.
- Außergewöhnliche Stimme: Ihr großer Stimmumfang, ihre Dynamik und ihre Gospeltechnik prägten zahlreiche spätere Sängerinnen.
- Rekorde: Sie verkaufte mehr als 200 Millionen Tonträger und erhielt zahlreiche bedeutende Auszeichnungen.
- Bleibender Einfluss: Whitney Houstons Aufnahmen gehören bis heute zum festen Bestand der Popmusik.
Inhaltsverzeichnis
- Whitney Houstons musikalische Kindheit
- Vertrag mit Clive Davis
- Weg zum Popstar
- Zwischen Pop, Soul und Gospel
- Nationalhymne beim Super Bowl
- „The Bodyguard“ als großer Erfolg ihrer Karriere
- Mehr als große Balladen
- Stimmliche Veränderungen
- Whitney Houstons Einfluss auf andere Sängerinnen
- Rekorde und Auszeichnungen der Sängerin
- Whitney Houstons 63. Geburtstag
Whitney Houstons musikalische Kindheit
Whitney Elizabeth Houston wurde am 9. August 1963 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey geboren und sie wuchs in einer recht musikalischen Familie auf: Ihre Mutter Cissy Houston war als Gospel- und Soulsängerin erfolgreich und arbeitete unter anderem mit Elvis Presley, Aretha Franklin und Van Morrison. Auch ihre Cousinen Dionne und Dee Dee Warwick waren bekannte Sängerinnen.
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Ihre ersten Auftritte hatte Whitney Houston in der New Hope Baptist Church in Newark, wo sie als Kind im Gospelchor sang. Die musikalischen Einflüsse aus dieser Zeit blieben während ihrer gesamten Karriere hörbar, wie beispielsweise die Melodieverzierungen, starke Lautstärkeunterschiede und eine Interpretation, bei der die Texte eine wichtige Rolle spielten. Als Jugendliche trat sie gelegentlich gemeinsam mit ihrer Mutter auf und arbeitete als Backgroundsängerin.
Vertrag mit Clive Davis
Eine der wichtigsten Personen für ihre Karriere war der Musikmanager Clive Davis, der sie Anfang der 1980er Jahre bei einem Auftritt in einem New Yorker Nachtclub sah und sie bei Arista Records unter Vertrag nahm. Bis zum ersten Album vergingen mehrere Jahre, während passende Songs ausgewählt und verschiedene Produzenten verpflichtet wurden. 1985 erschien schließlich ihr Debütalbum „Whitney Houston“.

Clive Davis, der am 22. Juni 2026 starb, 2023 im Weißen Haus (Quelle: U.S. Department of State via Wikimedia Commons)
Das Album verband Pop, Soul und R&B mit einigen Balladen. Die Songs „Saving All My Love for You“, „How Will I Know“ und „Greatest Love of All“ wurden internationale Hits, das Album erreichte den Platz eins der amerikanischen Charts und es verkaufte sich weltweit mehr als 20 Millionen Mal.
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Weg zum Popstar
Schon das Debütalbum zeigte die beiden Seiten, die Whitney Houstons frühe Karriere bestimmten: Auf der einen Seite standen langsame Balladen, auf der anderen Seite eingängige Popsongs mit Synthesizern und Drumcomputern. „How Will I Know“ gehörte zu den Songs, die sie auch bei einem jüngeren Pop-Publikum bekannt machten. Das dazugehörige Musikvideo lief regelmäßig bei MTV, was zu dieser Zeit für schwarze Sängerinnen noch keine Selbstverständlichkeit war.
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1987 folgte schließlich das zweite Album „Whitney“, das als erstes Album einer Frau direkt auf Platz eins der amerikanischen Albumcharts einstieg. Zu den erfolgreichsten Songs gehörten beispielsweise „I Wanna Dance with Somebody“ und „Didn’t We Almost Have It All“. Mit insgesamt sieben Nummer-eins-Hits in Folge stellte Whitney Houston damals einen Rekord in den amerikanischen Billboard Hot 100 auf.
Zwischen Pop, Soul und Gospel
Ihr Gesang wurde oft auf hohe Töne und große Lautstärke reduziert, aber tatsächlich war ihre Technik deutlich vielseitiger. Sie konnte nämlich lange Töne stabil halten, problemlos zwischen verschiedenen Registern wechseln und Melodien bei Live-Auftritten verändern. Viele dieser Fähigkeiten stammten aus dem Gospel, mit dem sie groß wurde. Whitney Houston übernahm Melodien nicht einfach Note für Note, sondern fügte einige Verzierungen hinzu, verschob Betonungen und passte einzelne Passagen an die jeweilige Situation an.
Auch der Aufbau vieler Songs war auf ihre Stimme zugeschnitten, denn recht häufig begannen die Arrangements zurückhaltend und wurden im Verlauf größer. Dadurch konnte sie ihre Stimme schrittweise steigern, ohne den gesamten Song auf maximaler Lautstärke zu singen. Dieser Stil wurde später von vielen Sängerinnen übernommen und ganz besonders im Pop und R&B der 1990er und 2000er Jahre wurden lange Verzierungen und kraftvolle hohe Passagen zu einem weitverbreiteten Stilmittel.
Nationalhymne beim Super Bowl
Zu Whitney Houstons bekanntesten Auftritten gehört ihre Interpretation der amerikanischen Nationalhymne beim Super Bowl XXV im Januar 1991. Der Auftritt fand während des zweiten Golfkriegs statt und erhielt dadurch eine politische und gesellschaftliche Bedeutung.
Das Arrangement von Rickey Minor wich von vielen traditionellen Versionen ab und die Hymne „The Star-Spangled Banner“ wurde in einem langsameren Viervierteltakt gespielt, wodurch die Melodie breiter wirkte und deutlich mehr Raum für Whitney Houstons Gesang und musikalische Dynamik bot.
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Die Aufnahme wurde später als Single veröffentlicht und kehrte nach den Terroranschlägen vom 11. September zurück in die amerikanischen Charts zurück. Bis heute gilt ihre Version als eine der bekanntesten Interpretationen der US-amerikanischen Nationalhymne.
„The Bodyguard“ als großer Erfolg ihrer Karriere
1992 übernahm Whitney Houston an der Seite von Kevin Costner ihre erste große Filmrolle und spielte in „The Bodyguard“ Rachel Marron, die von einem Stalker bedroht wird. Der Film erhielt gemischte Kritiken, war finanziell aber sehr erfolgreich. Noch erfolgreicher wurde der Soundtrack, für den Whitney Houston sechs Songs aufnahm. Dazu gehörten beispielsweise „I Have Nothing“, „Run to You“ und „I Will Always Love You“.
Der Song „I Will Always Love You“ stammte ursprünglich von Dolly Parton, Whitney Houstons Version beginnt aber mit einer längeren Passage ohne Instrumentalbegleitung. Erst danach setzt die Band ein und im weiteren Verlauf wird das Arrangement größer und wechselt in eine höhere Tonart.
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Die reduzierte erste Strophe wurde zu einem wichtigen Merkmal ihrer Version des Songs, denn sie stellte den Gesang in den Mittelpunkt und sorgte gleichzeitig für einen deutlichen Kontrast zum späteren Teil des Songs. „The Bodyguard“ wurde zum erfolgreichsten Soundtrackalbum der Musikgeschichte und der Song „I Will Always Love You“ stand 14 Wochen lang auf Platz eins der amerikanischen Singlecharts und erhielt gleich mehrere Grammys.
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Mehr als große Balladen
Durch den Erfolg von „The Bodyguard“ wurde Whitney Houston häufig vor allem mit Balladen verbunden, ihre Diskografie enthält allerdings auch R&B, Funk, Dance-Pop und Gospel. Schon ihr Album „I’m Your Baby Tonight“ aus dem Jahr 1990 war recht stark von R&B geprägt und die Produktion wirkte deutlich rhythmischer als auf den ersten beiden Alben.
1996 erschien der Soundtrack zu „The Preacher’s Wife“. Das Album enthielt mehrere Gospelstücke, entstand teilweise gemeinsam mit dem Georgia Mass Choir und wurde zum erfolgreichsten Gospelalbum aller Zeiten.
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Mit „My Love Is Your Love“ folgte 1998 ein weiteres wichtiges Album, für das Whitney unter anderem mit Wyclef Jean, Missy Elliott und Lauryn Hill zusammenarbeitete. Songs wie „It’s Not Right but It’s Okay“ und „Heartbreak Hotel“ orientierten sich am damaligen R&B-Sound. Ihre Stimme klingt auf diesem Album deutlich dunkler und rauer als auf den frühen Aufnahmen, was aber zu den damals moderneren Produktionen passte und den Songs einen anderen Charakter verlieh.
Stimmliche Veränderungen
Ab den späten 1990er Jahren rückte Whitney Houstons Privatleben immer stärker in den Mittelpunkt. Beispielsweise sorgten ihre Ehe mit Bobby Brown, ihr Drogenkonsum und wiederkehrende öffentliche Auftritte für eine intensive Berichterstattung. Die Belastungen wirkten sich auch auf ihre Stimme aus und bei späteren Konzerten hatte sie zunehmend Schwierigkeiten mit hohen Tönen, langen Phrasen und der Ausdauer. Aufnahmen aus dieser Zeit unterscheiden sich hörbar von den frühen Jahren ihrer Karriere.
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2009 veröffentlichte sie mit „I Look to You“ ihr letztes Studioalbum, das Album in mehreren Ländern Platz eins erreichte und als Comeback angesehen wurde. Die anschließende Tournee verlief allerdings eher wechselhaft und erhielt teilweise schlechte Kritiken.
Am 11. Februar 2012 starb Whitney Houston im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills. Sie wurde leblos in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden. Als Todesursache wurden damals Ertrinken, eine Herzerkrankung und Kokainkonsum genannt.
Whitney Houstons Einfluss auf andere Sängerinnen
Whitney Houstons Gesangsstil beeinflusste zahlreiche Künstlerinnen, wie etwa Mariah Carey, Christina Aguilera und Beyoncé. Vor allem die Verbindung aus Gospeltechnik und kommerzieller Popmusik wurde zu einem wichtigen Vorbild. Lange Verzierungen in der Melodie, hohe Schlussnoten und deutliche dynamische Steigerungen wurden in den folgenden Jahrzehnten häufig übernommen.
Auch bei Castingshows sind ihre Songs bis heute regelmäßig zu hören und vor allem die Songs „I Have Nothing“ und „I Will Always Love You“ gelten dabei als besonders anspruchsvoll, da sie einen großen Stimmumfang, sichere Übergänge und eine gute Atemkontrolle verlangen.
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Dass viele Interpretationen an diesen Songs scheitern, zeigt vor allem, wie anspruchsvoll Whitney Houstons Originalaufnahmen waren. Was bei ihr selbstverständlich klang, basiert auf jahrelanger Gesangserfahrung und einer sehr gut ausgebildeten Stimme.
Rekorde und Auszeichnungen der Sängerin
Die Sängerin verkaufte weltweit mehr als 200 Millionen Tonträger, gewann sechs Grammys, einige American Music Awards und weitere internationale Auszeichnungen. 2020 wurde Whitney Houston posthum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und das Guinness-Buch der Rekorde führte sie lange als die meistausgezeichnetste Künstlerin aller Zeiten. Zu ihren größten kommerziellen Erfolgen gehören ihre ersten beiden Alben „Whitney Houston“ und „Whitney“ und auch der Soundtrack zu „The Bodyguard“.
Whitney Houstons 63. Geburtstag
Whitney Houston gehörte zu den wichtigsten Sängerinnen der 1980er und 1990er Jahre. Sie verband Gospel und Soul mit international erfolgreicher Popmusik und setzte damit hohe Maßstäbe für viele spätere Sängerinnen. Ihre Karriere bestand nicht nur aus dem Klassiker „I Will Always Love You“ und weiteren großen Balladen, sondern ihre weiteren Alben zeigen unterschiedlichste Seiten ihrer Musik.
Ihr späteres Leben wurde zwar von gesundheitlichen und persönlichen Problemen überschattet, für ihre Bedeutung als Sängerin sind allerdings vor allem die Aufnahmen entscheidend und viele davon gehören auch mehr als vier Jahrzehnte nach ihrem Debüt-Album noch zum festen Bestand der Popmusik.
































Für mich persönlich die beste Sängerin aller Zeiten! Damals war noch nichts mit Autotune und Co. Aber auch die Songs und vor allem die Arrangements waren einfach spitze und eben noch richtig mit Feeling. „One Moment in Time“ finde ich ebenfalls richtig stark. Bei diesen sportlichen Zeitlupenbildern bekomme ich jedes Mal Gänsehaut. So etwas würde ich mir auch heute wieder bei Olympia wünschen. Apropos: Lange Zeit wusste ich gar nicht, dass „I Will Always Love You“ ein Cover ist. Aber Whitney hat es geschafft, diese Nummer auf ein völlig anderes Level zu heben. Ein typisches Beispiel für ein Cover, das meiner Meinung nach sogar besser ist als das Original. Whitney – einfach unvergesslich.
ja stimme war toll🙂lange vor zeit von mir
80s gab einiges an schönen damen😍
aber WH sehr flexcible und schön dynamisches.
auch gut:
Laura branigan, Jennifer rush – da aber leider immer gleichen vibrato:(
für das auge Sabrina salerno und romina power👌singen eher nichts so
@Viertelnote Stimmt! Die in Italien hatten es ebenfalls in den 80ern echt drauf, gute Musik zu machen. Das sind durch die Bank geile Songs: Albano+Romina Power, Ricchi è Poveri, Oliver Onions und A. Celentano – Keine Gesangskünstler, aber mega gute Songs. Im Radio und TV kann ich nicht abschalten, wenn diese Künstler kommen. Das wäre in der Tat ein eigener, durchweg lohnenswerter Amazona-Artikel wert.
@Filterpad Nicht zu vergessen Matia Bazar in der ersten Hälfte der Achtziger, allem voran die LP „Tango“. Geht heute noch gut.
WH zeigt, wie andere auch, wie sehr im Musik Geschäft neben Talent auch eine in sich ruhenden Persönlichkeit gefragt ist.
Zu viele haben ihren Ruhm nicht verkraftet und sind dann von uns gegeangen. Jim Morrison, Amy Winehouse, Avcii, um nur einige zu nennen. Die Liste ist lang.
Ein sehr toxisches Business,
@TomH Die hatten fast alle einen Knacks, der sie einerseits zu Künstlern gemacht hat, und andererseits die Grundlage für eine Drogensucht waren.
Letztens noch eine Doku über Syd Barret gesehen- man sagt immer: Bei dem lag der Verfall am LSD, aber letzten Endes war es eher Schizophrenie oder eine manische Depression. Drogen machen das dann erst so richtig schlimm.
Amy hätte sich sicher auch OHNE ihren Ruhm in den Tod getrunken. Sie hatte schon als Teenager schwere Depressionen, und zeigte Anzeichen von selbstverletzendem Verhalten. Dazu kam schon in ihrer Jugend die Bulimie.
Jim Morrison…schwere depressive Phasen, extreme Stimmungsschwankungen, tiefe Kindheitstraumata- auch nicht besser. Daß er betrunken zum ekligen „Jimbo“ wurde, ist ein Hinweis auf Probleme, die nicht nur in den Drogen wurzeln.
Avicii…Angstzustände, Panikattacken und Depressionen.
Whitney Houston? Sie hatte schon VOR dem Ruhm eine Borderline-Störung. Bei Whitney fällt mir da auch der Spruch „Kokain ist Applaus für die Seele“ ein.
Die Kliniken sind überlaufen mit Menschen, die ganz ohne Ruhm genau DIESE Probleme haben…
@mort76 viele hatten ADHS, Bipolare Störung, waren Autisten…. auf der einen Seite hat man dann mehr Kreativität aber auch einige Nachteile im Leben. leute mit ADHS haben zuwenig Dopamin und suchen oft nach Enderen Dingen um die Glücksgefühle zu bekommen.
deswegen sind viele dann Alkoholiker oder haben andere Süchte.
heute gelesen, jeder vierte Alkoholiker hat ADHS.
man kann liste endlos führen: kurt cobain.
depression angst panic ist oft hinter tür.
man setzt maske auf lächeln in die kamera tolle pose.
jeder mensch alein mit sich selber er ist hat andere seite.man ahnt so nicht
wie desolat eine seele sein kann.
@Viertelnote Gerade Cobain hat das Spiel ja nicht wirklich mitgespielt…ich erinnere mich da an diesen Auftritt, wo KEIN Mitglied von Nirvana bei einer Fernsehaufzeichnung das eigene Instrument gespielt hat.
Cobain…der hatte ja auch schon in seiner Jugend diese unerklärlichen starken Magenschmerzen. Es wundert mich nicht, daß er bei einem „Schmerzmittel“ wie Heroin gelandet ist. Und sowas ist eine Sackgasse, die einen fertigmacht.
Vor Jahren war ich an einem ähnlichen Punkt, weil ich dachte, ich könnte nicht aufhören zu trinken, und auch DAS hat einen Hintergrund…aber, doch: Geht.
@mort76 mensch der vergraben in sich selbst zu leiden.es ist situation wo man zerbricht
man kommt im leben nicht klar.es ist so complex ein sehr sensible thema
und ich verneige mich wenn problem man sich sich nicht schämt und hillfe
annimt oder man tut es selber.
PS: alcohol ich finde es bemerkenwert du hast dich gestellt!🤯verneigen
Whitney hat ja bekanntlich oft ein dx7 FM Piano in den Songs gehabt.
Yamaha hat im an1x dann ein preset „Whitney EP“ genannt!
finde ich noch immer cool. 😎
@Numitron Ja, bei „Greatest Love of All“ sensationell zu hören ,überwiegend im Intro. Sozusagen ein reines DX-7 Intro.
@Filterpad haha. beste Werbung 😉
DX7 Piano nervt nie. d50 staccato heaven ich werde müde
@Viertelnote irgendwie war das ein Standard Schlagersound damals 😉
@Numitron ewig singen die flippers.reisebuero gratis🙂
Unter der Vielzahl vergleichbar hervorragender (noch lebendiger) Sängerinnen möchte ich Mariah Carey, Ariana Grande und Christina Aguilera hervorheben, alle mit enormem Stimmumfang bis hinauf ins Pfeifregister.
@Ragutini Schon, aber daran sieht man wie sehr das Business von Vermarktung geprägt ist. Ich bin mir sicher, das es in Deutschland auch 10 gibt, die so singen können. Aber es interessiert halt niemanden. Diese Vergleiche könnte man ewig so fortführen. Noch besser: Kennt jemand eine talentierte asiatische Sängerin? Mir fällt da niemand ein! Erfolg ist nur von Glück geprägt und hat wenig bis gar nichts mit können zu tun. Swift ist 3,8 Mrd. Dollar wert. Da mich laust doch der Affe!
@Filterpad „Erfolg ist nur von Glück geprägt und hat wenig bis gar nichts mit können zu tun“
ist ein richtiger Filterpad Spruch und damit natürlich absolut komplett falsch.
Auch kommst du mit dieser Einstellung nicht weiter.
Wäre ich zynisch würde ich sagen :
Du bist ja bester Beweis dafür, dass deine „These“ nicht stimmt.
– Aber das bin ich nicht.
Im Gegenteil. Ich wünsche mir das deine Träume sich erfüllen und gebe dir darum meinen gratis Tipp.
@masterBlasterFX definition: können talent? kann weit man stecken. ich bin ansicht auch glück connection sind eigendliche anteile. kommt noch ellenbogen und unfairplay mit dazu.business.ist meinung von mir🙂
@Viertelnote Können und Talent sind zwei verschiedene Wörter mit verschiedener Bedeutung.
Das ist keine Frage der Definition.
Ellenbogen und Unfairplay, als zwei Beispiele, sind leider häufig im Spiel zum Erfolg.
Kenne keine Musiker die per Glück zum Erfolg kamen.
In anderen „Business“ schon eher.
@masterBlasterFX Welchen Tipp?
@Filterpad Du müsstest zumindest deine Einstellung ändern, um, sagen wir mal musikalisch, Erfolg zu haben.
Dieser Tipp/Ratschlag steht so in etwa im obigen Kommentar um22:42 Uhr von mir (Gratis).
Auf Glück hoffen bringt auch nichts, meiner Meinung nach.
Von nichts kommt (meistens) nichts, sagt man ja so.
@masterBlasterFX Definitiv! Wie angewurzelt stehen bleiben mit meiner trockenen Einstellung und auf das große Los hoffen,…da kann nichts bei rumkommen. Erfolg erst recht nicht.
@Filterpad Genau.
Mit einem Lottogewinn von etwa 50 Millionen Euro könntest du deine Traxx’s überall rauf und runter abspielen lassen.
@Filterpad Diesen Aspekt hatte ich auch im Hinterkopf. Es gibt so viele großartige Talente, aber ohne Glück und ohne professionelle Vermarktung nützt das wenig. Aber wie schnell wird dabei die Sängerin zur profitablen Ware und in der schnelllebigen Medienwelt heute zur Ware mit Verfalldatum. All zu schnell kann der Hype vorbei sein. Soviele sind am Erfolg und am Vergessenwerden schon zerbrochen.
Asiatische Sängerin? Da fällt mir nur Yoko Ono ein. Bestes Beispiel dafür, dass man kein Talent braucht, zumindest nicht gesanglich. Schreckliche Stimme, hatte aber gute Beziehungen zum Musik-Business und hat sich selbst bestens vermarktet. Ist auf mehreren LP in meinem Regal vertreten und ich hab‘ sogar ’ne Single: „Walking on thin ice“ 😀
@Ragutini Ok, wußte gar nicht das sie gesungen hat. 😲 Ist ja interessant! Gut, macht natürlich Sinn aufgrund ihres Mannes. Aber ich hörte das echt zum ersten Mal. Voll verrückt! Aber die Hälfte aller so genannten „Sänger/innen“ kann nicht wirklich singen bzw. schlechter als ihr Ruf vorrauseilt. Aber wie du richtig erkannt hast ist das zweitrangig. Bei Schauspieler selbiges Spiel. Ich persönlich nenne das daher einfach Glück im Spiel. Eine andere Erklärung habe ich nicht, leider. Swift mit ihren 3,7 Mrd. (Milliarden) ist wohl das Paradebeispiel. Ihre weltweit einzigartige Gesangskunst kann es wohl nicht sein …oder ich verstehe doch nichts davon. Ich weiß es nicht.
Bei aller berechtigten Begeisterung für die Stimme von Whitney Houston:
„One Moment in Time“ gefällt mir persönlich in der Version von Albert Hammond besser; irgendwie bodenständiger, emotionaler, obwohl er ‚nur‘ der Komponist, aber nicht der Texter war.
Stellen wie „My finest day is yet unknown“ und „Give me one moment in time, when I’m more than I thought I could be” klingen mit seiner erdigen Stimme für mich glaubhafter und lassen einen darüber nachdenken, ob man selbst einen solchen Moment schon erlebt hat. Geht aber vielleicht nur mir so.
Nebenbei: Falls man „Die erfolgreichste Stimme der Popgeschichte?“ an den verkauften Tonträgern misst, geht der Titel sicherlich an Michael Jackson. Und schon Albert Hammond läge weit vor Whitney Houston.
@Ragutini verkauf medien okay…nur ist MJ beste stimme?mich nervt er
@Viertelnote Kann ich verstehen – ist auch nicht mein Geschmack.
@Ragutini
So unterschiedlich können Geschmäcker sein.
Mich holt die Stimme von Albert Hammond nicht ab, bei Witney Housten hab ich dabei Gänsehaut.
Aber Singen ist kein Wettkampf sondern Geschmackssache und Emotionen wie alles in der Musik und Kunst.
Für mich ist die Sängerin immer noch ein Vorzeigebeispiel dafür, wie die Musikindustrie ein außergewöhnliches Talent gezielt aufbaut, strategisch führt und durch die Zusammenarbeit der besten Produzenten, Songwriter und Manager ein globales Phänomen erschafft. Für mich war sie technisch eine der wenigen Sängerin im Pop Bereich, die ihr Handwerk in ihrer Hochzeit absolut beherrscht hatten.