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Workshop: Granularsynthese für Gitarristen mit dem Eventide H90

Granular... was genau? Für Gitarristen? Geh doch weg!

24. März 2026
Granularsynthese für Gitarristen Aufmacher

Granularsynthese für Gitarristen am Beispiel des Eventide H90

Granularsynthese für Gitarristen. Das klingt zunächst mal so, als wäre der Verstärker kaputt und ein klitzekleines Ersatzteil könnte uns jetzt den Gig retten. Dabei gehört das zu jenen Begriffen, die nur auf den ersten Blick nach akademischem Elfenbeinturm klingen, im praktischen Einsatz jedoch eine der spannendsten Klangwelten eröffnen, die Gitarristen derzeit zur Verfügung stehen.

Kurz & knapp

Worum geht es? Einführung in die Granularsynthese für Gitarristen am Beispiel des Eventide H90 und seiner Algorithmen.

  • Granularsynthese: Zerlegt Audiosignale in kleinste Fragmente und setzt sie neu zu komplexen Klangstrukturen zusammen.
  • Klangpotenzial: Reicht von Ambient-Flächen bis zu glitchigen, rhythmischen Texturen und Soundscapes.
  • Praxisbezug: Vier H90-Algorithmen zeigen unterschiedliche Ansätze granularer Klangbearbeitung.
  • Spielgefühl: Dynamik und Anschlag steuern direkt die Klangentwicklung und machen die Gitarre zum Sounddesign-Tool.
  • Einschränkung: Kein Allround-Effekt, sondern Spezialwerkzeug für experimentelle und atmosphärische Anwendungen.

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Granularsynthese für Gitarristen – was ist das überhaupt?

Während Overdrive, Delay und Reverb längst zum festen Vokabular gehören, bewegt sich die Granularsynthese noch immer irgendwo zwischen Geheimtipp und Sounddesign-Spielwiese. Dabei ist sie längst im Pedalformat angekommen und mit Geräten wie dem Eventide H90 auch erstaunlich zugänglich geworden.

Um es möglichst greifbar zu machen: Granularsynthese zerlegt ein Audiosignal in winzige Fragmente, sogenannte „Grains“, also Körner. Diese sind oft nur wenige Millisekunden lang. Anschließend werden diese Körnchen neu zusammengesetzt, verschoben, gestreckt, gepitcht oder rhythmisch organisiert.

Als Ergebnis kommen schwebende Flächen, glitchige Texturen und rhythmische Wiederholungen zum Vorschein. Das geht bis hin zu komplett verfremdeten Klanglandschaften, denen man selbst mit Google Maps nicht auf die Schliche kommt.

Der entscheidende Punkt ist, dass das Originalsignal zwar die Basis bleibt, aber quasi in seine atomaren Bestandteile zerlegt und neu interpretiert wird. Während ein Delay das Signal wiederholt und ein Reverb es in einen Raum stellt, erschafft Granularsynthese im Grunde einen völlig neuen Klang aus dem vorhandenen Material.

Warum ist das für Gitarristen interessant?

Die Gitarre ist ein ausgesprochen dynamisches Instrument. Anschlag, Spielweise, Pickup-Wahl, all das beeinflusst das Signal massiv. Genau hier liegt nun die Stärke granularer Effekte, wenn, ja wenn man sich ein wenig intensiver damit beschäftigt. Schließt man einfach nur ein Gerät an und dreht alle Knöpfe auf, gleicht das Ergebnis eher einem wabbeligen Haferschleim statt einem knackigen Porridge.

Ein großes Problem der Granularsynthese für Gitarristen ist, dass das Ergebnis nicht wirklich vorhersehbar ist. Da klingen Sounds im ersten Moment spannend und großartig, während sie im nächsten Moment ins Chaos stürzen und einen musikalischen Kontext komplett vermissen lassen. Also müssen wir irgendwie versuchen, das Signal entweder daran zu hindern, sich unkontrolliert mäandernd zu verbreiten, was ein Problem wird, oder es nur dann mäandern zu lassen, wenn wir das wollen.

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Dann aber wird leichtes Picking zu einer sanften Ambient-Fläche werden, während ein harter Anschlag plötzlich eine fragmentierte, fast perkussive Struktur erzeugt. Wir sind Chef und machen die Gitarre zu einer Art Steuerinstrument für komplexe Klangprozesse.

Das eröffnet uns dann Möglichkeiten, die weit über klassische Effektketten hinausgehen. Wer Sounddesign liebt und interaktive Klangverläufe statt statischer Effekte möchte, kann sich mit Hilfe der Granularsynthese so richtig austoben.

Von der Theorie zur Praxis: Eventide H90

Mit dem H90 hat Eventide noch immer eins der derzeit leistungsfähigsten Multieffektgeräte im Programm. Neben klassischen Effekten wie Delays, Reverbs, Harmonizer und Modulationen bietet das Gerät auch eine Reihe moderner Algorithmen, darunter seit dem neuesten Firmware-Update mehrere granularbasierte Ansätze.

Granularsynthese für Gitarristen - Eventide H90

Wer das Eventide H90 bis jetzt nicht kennt, sollte schnellstens die Testberichte und Workshops auf Amazona lesen:

Test: Eventide H90 Harmonizer, Multieffektgeräte

Workshop: Eventide H90 für Keyboarder und Tonstudios

Besonders interessant sind nun speziell hier die vier neuen Algorithmen, die zeigen, wie unterschiedlich Granularsynthese sein und klingen kann und derentwegen ich dieses Pedal zu einem erneuten Feature bestellt habe:

  • Grain Mod
  • Glitch
  • Cosmic Web
  • Stutter

Diese Namen stehen weniger für klar definierte Kategorien als vielmehr für unterschiedliche Herangehensweisen an das gleiche Grundprinzip, das Zerlegen und Neuorganisieren von Klang. Im Folgenden versuche ich, die vier Modi für euch zu beschreiben und – zunächst möglicherweise wenig sinnbringend – zu Gehör zu bringen.

How not to …

Was jetzt kommt, bitte ich, nicht falsch zu verstehen. Granularsynthese ist, vor allem unter den Kollegen Tastendrückern, zu Recht beliebt und ergibt dort auch in vielen Kontexten Sinn. Wenn ich mich aber mit dem Effekt nicht auseinandersetze, komme ich schnell zu Ergebnissen, die zwar im ersten Moment interessant klingen und auch irgendwie schön sind, allerdings auch rasch langweilig werden und – und das ist das Wichtigste – keinerlei praktischen Nutzen haben

Grain Mod – wenn Delay lebendig wird

Granularsynthese für Gitarristen Grain Mod

„Der Grain Mod Algorithmus im Eventide H90 (eingeführt mit Firmware 1.12.5) erzeugt modulierte Granular-Texturen. Er verbindet granulare Synthese mit Modulation, um Töne zu zerlegen, in der Tonhöhe zu verändern und zu sanften, verschwommenen Klanglandschaften zu verweben. Wichtige Parameter sind Grain Duration (20–2000 ms), Trigger Rate, Filter und Modulationssteuerung.“

Soweit die Erklärung, wenn man die KI fragt. Was bedeutet das aber nun genau?

Die einzelnen Grains werden nicht nur neu angeordnet, sondern auch in ihrer Struktur moduliert wiedergegeben. Dadurch entstehen sich ständig bewegende Klangflächen. Gerade bei cleanen Gitarrensounds kann das zu organisch wirkenden Sounds führen, die zwischen Chorus, Reverb und Synth-Fläche angesiedelt sind, jedoch deutlich komplexer wirken.

Im Bandkontext kann das erstaunlich gut funktionieren, solange man es nicht übertreibt. Der Effekt füllt Lücken, ohne das Signal komplett zu überdecken. Aber zunächst hört ihr einfach ein Beispiel mit wenigen Noten und komplett irrsinniger Einstellung des H90, damit ihr wisst, wie wir nicht weitermachen.

Glitch – (un)kontrolliertes Chaos

Granularsynthese für Gitarristen Glitch

Fragen wir zunächst mal wieder die KI:

„Der Eventide H90 „Glitch“-Algorithmus ist ein kompakter, granularer Effekt, der Teil der v1.12.5-Updates ist. Er zersplittert das Eingangssignal in kleine „Körner“ (Grains), um Stotter-, Wiederholungs- und abgefahrene Pitch-Shifting-Effekte zu erzeugen, ideal für moderne, experimentelle Klanglandschaften.“

Hm, okay. Das klingt theoretisch zunächst einigermaßen gut, praktisch ist das aber echt übel. Das Ergebnis sind also rhythmisch versetzte Stottereffekte, die klingen wie digitale Artefakte, die sich, wenn man es positiv formulieren möchte, besonders für experimentelle Sounds und moderne Genres eignen. Wahrscheinlich muss ein Teil dieser Genres erst noch erfunden werden. Nun ja …

Cosmic Web – verwobene Klangräume

Granularsynthese für Gitarristen Cosmic Web

Als kleiner Running Gag darf zunächst wieder die KI antworten:

„Der Eventide H90 Cosmic Web ist ein granularer Effekt-Algorithmus für das H90 Harmonizer Pedal, der umgekehrt gepitchte Grains mit einem atmosphärischen Reverb kombiniert. Er erzeugt tiefe, cineastische Klanglandschaften, Reverse Delays und Pad-ähnliche Texturen.“

Himmel, das klingt ja so, als hätten wir versehentlich den heiligen Gral ausgebaggert. Wer träumt nicht davon, Hans Zimmer die Jobs streitig zu machen, indem er einfach eine Gitarre anschließt, den H90 zwischenschaltet und dann einen kompromisslosen E7/#9b5 zu nageln, der dann wie von Geisterhand den Soundtrack zur Neuverfilmung von E.T. liefert? Ja, ich auch nicht. Cosmic Web klingt ungeschminkt erstmal etwa so:

Nun, das Resultat hat definitiv Potenzial. Hier sind weitläufige, fast sphärische Soundscapes möglich, die sich hervorragend für Ambient-Flächen und atmosphärisches Spiel eignen. Dazu sind aber noch diverse Modifikationen nötig.

Stutter – Zerstörter Rhythmus als Struktur, aber wofür?

Granularsynthese für Gitarristen Stutter

Ja, die KI darf als erstes …

„Der Stutter-Algorithmus im Eventide H90 (eingeführt mit den Granular-Algorithmen ab ca. Ende 2025) ist ein spezialisierter Effekt, der Audiosignale zerhackt und wiederholt, um rhythmische, glitchige und glitch-artige Sounds zu erzeugen. Er ist Teil der neuen Granular-Engine und ermöglicht es, das Eingangssignal in Echtzeit zu manipulieren, ähnlich wie bei klassischen Stutter-Edit-Tools.“

Oooookay, das klingt kryptisch und was zum Teufel sind „klassische Stutter-Edit-Tools“? Ich habe keine Ahnung. Wer jetzt Sounds im Stil von Tom Morello erwartet und hofft, sich den Stress mit einem Killswitch sparen zu können (das kostet ja Kalorien und die sind teuer!), dürfte unsanft direkt mit seiner Nahrungsaufnahme-Luke ungebremst im Kies landen. Hören wir wieder ungefiltert rein, in den Stutter-Modus:

Vorläufiges Fazit: Geh weg damit!

Ein häufiger Kritikpunkt bei derart komplexen Effekten ist, wie oben angedeutet und deutlich zu hören, die mangelnde Kontrolle. Gerade bei Granularsynthese besteht die Gefahr, dass sich der Sound verselbstständigt und unkontrollierbar wird. Hier zeigt sich die Stärke eines durchdachten Gerätes wie des Eventide H90, denn viele Parameter lassen sich hier in sinnvoller Art und Weise steuern:

  • Grain-Größe
  • Dichte
  • Pitch
  • Feedback
  • Mix

In Kombination mit Expression-Pedalen oder einer komplexen MIDI-Steuerung wird das Ganze zu einem performativen Instrument. Man spielt nicht nur Gitarre, sondern man formt Klang. Krass, oder? Und wer keine komplexe MIDI-Steuerung hat oder mag? Kann der auch Teil der neuen, geheimnisvollen Welt der Granulasynthese für Gitarristen werden? Die klare, komplett unzweideutige und endgültige Antwort lautet: Jein!

Wo liegen die Grenzen?

So faszinierend Granularsynthese auch ist, sie ist kein Allround-Werkzeug. Für klassische Anwendungen wie Blues, traditionellem Rock und die drölfzigtausendste Bon-Jovi-Coverband taugt das nichts, dafür ist sie oft schlicht zu speziell.

Auch im Mix kann es schwierig werden. Granulare Effekte nehmen viel Raum ein und können andere Instrumente schnell überdecken. Der Schlüssel liegt, wie so oft, im gezielten Einsatz und dürfte sich vor allem bei experimentellen Soundscape-Buildern oder Ambient-Künstlern wiederfinden. Im Bandkontext ist das sicherlich voll toll für den Gitarristen, aber eher suboptimal für den Rest der Band, die, genauso wie der Gitarrist selbst, keine Ahnung hat, wohin die Reise führt.

Ran an den Speck – kontrollieren wir das Chaos

Es gibt ein paar Parameter, die uns wirklich helfen können, das Chaos zu kontrollieren. Obwohl … nein, das Chaos kann man nicht kontrollieren, denn dann wäre es kein Chaos. Dann könnte der Flügelschlag eines Schmetterlings im sonnigen Kalifornien keinen Wirbelsturm im Fernen Osten erzeugen.

Sagen wir also besser: Wir führen dem Gerät nur exakt so viel Signal zu, wie wir bereit sind, das folgende Chaos als noch wohlklingend zu empfinden. Das Zauberwort heißt „Envelope Filter“. Was ist das nun wieder für ein Teufelszeug? Nun, auch hier weiß die KI rat:

„Ein Envelope Filter (Hüllkurvenfilter) ist ein dynamisches Effektgerät, das den Frequenzgang eines Instruments basierend auf der Anschlagsstärke (Lautstärke) des Spielers steuert. Er funktioniert wie ein automatisches Wah-Wah, bei dem härteres Anschlagen den Filter weiter öffnet (hellerer Klang) und der Effekt beim Verklingen wieder schließt.“

Nicht überall sind Envelope Filter verfügbar, im Modus „Cosmic Web“ etwa hat die Funktion „Auto Retrigger“ eine ähnliche Funktion. Aber egal, wie man das Kind nennt, Hauptsache, es hat überhaupt einen Namen. In manchen Fällen sind für die praktische Nutzbarkeit auch einfach dezente Einstellungen der Parameter das Geheimnis. Ich bin ehrlich, ich habe keine Ahnung, was all die unzähligen Parameter im H90 für Funktionen haben. Muss ich auch nicht, denn hier gilt es zu experimentieren.

Das klingt doch nach einem Plan, oder? Steuern wir das Chaos also mit der Stärke des Anschlags oder lassen wir den Zufall entscheiden? Völlig egal, denn das Ergebnis ist entscheidend und das kann man speichern. Das kann dann folgendermaßen klingen:

Ihr hört, dass vor allem der Glitch-Algorithmus problematisch zu kontrollieren ist und der hat in meinen Augen auch für Gitarristen den geringsten Nutzen.

Zwischen Effekt und Instrument

Granularsynthese ist weniger ein Effekt im klassischen Sinne als vielmehr ein eigenständiges Instrument. Sie verändert nicht nur den Klang, sondern auch die Art, wie man spielt. Plötzlich werden Pausen, Dynamik und Timing zu zentralen Gestaltungsmitteln für komplexe Klangstrukturen.

Geräte wie das Eventide H90 zeigen, wie weit diese Technologie mittlerweile entwickelt ist. Was früher nur in Studios mit modularen Systemen möglich war, passt heute auf ein Pedalboard. Für Gitarristen, die bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen, eröffnet sich hier eine faszinierende Welt zwischen Ambient, Sounddesign und musikalischem Experiment.

Oder, um es etwas weniger technisch zu formulieren: Man spielt eine Note und bekommt ein Universum zurück.

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Klangbeispiele
Fazit

Granularsynthese für Gitarristen ist ein Experimentierfeld. Noch. Wer sich mit den Möglichkeiten auseinandersetzt, wird das Potenzial dieses speziellen Effektes aber schnell schätzen lernen. Klassisch dem Blues verfallene Gitarristen werden daran sicherlich keinen Gefallen finden. Aber wer mit Loops, Soundscape und Ohrenkino arbeitet, wird hier nach einiger Einarbeitung mit grandiosen Klängen belohnt. Man braucht aber schon ein Gerät von der Klasse eines Eventide H90, um die teilweise ausufernden Ergebnisse der zerhackten und wiedervereinten Töne im Zaum zu halten. Probiert es aus, es lohnt sich!

Plus

  • Spaßfaktor
  • experimentelle Klänge
  • Eroberung von Neuland
  • unendliche Weiten

Minus

  • Suchtfaktor

Preis

  • 939,- Euro
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Über den Autor
Profilbild

Jan Steiger RED

1972 geboren, von der Gitarre Anfang der 80er gefunden worden. Im Team von Amazona seit 2018, immer neugierig auf neues Equipment und froh, so viel neues Zeug ausprobieren zu dürfen. Bekennender Kemper-Fan und InEar-Fanatiker. Save your ears, you crazy fools!

 

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Forum
    • Profilbild
      Jan Steiger RED

      @Tai Da ist ja natürlich immer ne ordentliche Portion Geschmack im Spiel🌭
      Da machen die Sounds zum Teil einfach echt Spaß, aber sie sind praktisch eben nur eingeschränkt nutzbar. Das gilt aber natürlich auch nicht für jeden. Das tolle ist ja, dass diese ganze Granular-Geschichte eine unfassbar geniale Spielwiese ist. Falls ich hier jemanden motiviert haben sollte, damit selber zu spielen, habe ich mein Ziel schon erreicht. 🥰

  1. Profilbild
    Tai AHU

    Da sehe ich auch das größte Problem. Hardware ist für mich per se ein Ding für Live. Im Studio würde ich auch immer zur Software greifen.
    Gleichzeitig sind die Ergebnisse, die zumindest Jan hier vorstellt nur schwer einsetzbar, wenn mehr als die Gitarre alleine spielt. Da wird der Einsatz dann schon relativ selten sein. Dann der Preis. Passt nur mässig.

  2. Profilbild
    RockRentner

    Ich finde, wer Keyboard spielen möchte, sollte zum Keyboard greifen.
    Aber wahrscheinlich bin ich schon zu alt für so etwas 😉.
    Ich bin dann eher für … was ein Wunder …. Gitarre 😉.
    Aber wem es gefällt … meinetwegen … nix dagegen.

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