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Workshop: Harmonic Mixing

3. Oktober 2017

Harmonic Mixing

Harmonic Mixing

Harmonic Mixing

Für DJs gibt es heutzutage Unmengen an Möglichkeiten, sich von anderen DJs abzugrenzen. Die meisten Möglichkeiten bieten sich aufgrund der modernen Technik. Laptops und entsprechende Controller haben längst Einzug in die Clubs der Welt gehalten. Der Kreativität sind hierbei nahezu keine Grenzen gesetzt, solange nur genügend Rechenpower zur Verfügung steht. Doch auch für DJs, die nach wie vor nur mit Platten und/oder CDs auflegen, gibt es Möglichkeiten, ihr Set vielfältiger und interessanter zu machen. Denn oft noch wichtiger als das Technische wie Übergänge und Effekte etc. ist nach wie vor die Auswahl der Tracks. Das Stichwort heißt „Harmonic Mixing“ und gibt dem DJ ein vielseitiges Instrument in die Hand, um seinem Set musikalische Akzente und harmonische Höhepunkte zu verleihen. Wer sein Set als eine Art Reise versteht und die auch ebenso aufbaut, hat hiermit die Möglichkeit, das Gesamtbild eines Abends noch mehr abzurunden, indem man die Songs auch harmonisch aufeinander abstimmt. Was genau dahinter steckt, wie jeder das lernen kann und was ihr dafür braucht, lest ihr auf den folgenden Seiten.

Anleitung

Die Grundlage des Harmonic Mixings bildet das „Camelot Wheel“. Auf diesem Rad sind alle Tonarten in einer bestimmten Reihenfolge eingetragen. Diese Reihenfolge ermöglicht es dem DJ, auf einen Blick zu erkennen, welche Tonarten harmonisch zusammen passen und welche evtl. kritisch sein können. Alle Dur-Tonarten sind mit einer Ziffer von 1 bis 12 (wie bei einer Uhr) und einem „B“ gekennzeichnet. Diese befinden sich außen auf dem Rad. Die Moll-Tonarten befinden sich im Inneren des Rads und sind ebenfalls mit einer Ziffer von 1 bis 12 und einem „A“ gekennzeichnet. Des Weiteren richtet sich das Rad nach einem Farbschema und verbindet so bestimmte Tonarten mit dazugehörigen Farben. Diesen synästhetischen Ansatz, Musik mit Farben zu verbinden, lässt sich recht häufig wiederfinden, bspw. bei Spielen wie Rockband oder Guitar Hero. Das vereinfacht den Lerneffekt, da das menschliche Gehirn den verschiedenen Tonarten dann entsprechend die Farben zuordnet. Dies kann z.B. sehr hilfreich sein, um seine CD oder Plattenkollektion zu markieren und schnell Tracks zu finden, die in Frage kommen.

Harmonic Mixing

Camelot Wheel

Das Rad an sich wendet man nach folgender Regel an:

Auf dem Rad kann man von der aktuellen Tonart jeweils ein Feld nach links oder ein Feld nach rechts gehen oder natürlich im gleichen Feld bleiben, damit es harmonisch klingt. Hält man sich an diese Regel, klingt der Mix immer harmonisch, wobei man natürlich darauf achten sollte, dass sich nicht zu viele Melodien überlagern, doch gerade im Intro bzw. Outro eines Tracks ist das meist kein Problem.

Ein Beispiel hierfür:

Hat man einen Track mit der Tonart F-Dur (Feld 7B), passen sowohl Songs in C-Dur (ein Feld nach links) oder B-Dur (ein Feld nach rechts). Diese Methode ist auch eine sehr gute Möglichkeit, um MashUps oder Bootlegs aus zwei oder mehreren Songs herzustellen und herauszufinden, welche zu einander passen. Besitzen die Songs sogar die selbe Tonart, kann man sie meist sogar komplett übereinander laufen lassen ohne dissonante Töne.

Eine weitere Regel besagt, dass man auch immer ein Feld nach innen bzw. nach außen gehen kann, damit es harmonisch bleibt, also ein Wechsel zwischen Dur und Moll. Bei unserem Beispiel mit F-Dur wäre also D-Moll (Feld 7A) ebenso möglich. Hat man nun einen Song in der Tonart E-Moll (Feld 9A), passt nach der Regel ebenfalls ein Song in G-Dur (Feld 9B) sowie die beiden angrenzenden Tonarten B-Moll (10A) und A-Moll (8A). Beim Wechsel zwischen Dur und Moll ist selbstverständlich darauf zu achten, dass sich die Grundstimmung ändert. Tracks, die in Dur gehalten sind, wirken meist positiv und fröhlich, wohingegen Tracks in Moll sich oft negativ, bedrückend oder düster und traurig anhören können. Das sollte man beim Aufbau eines Sets ebenfalls nicht außer Acht lassen. Gute DJs nutzen dieses Wissen, um die Stimmung auf dem Dancefloor nach ihren Belieben zu steuern und die richtigen Tracks zur richtigen Zeit zu spielen.

Energy Boost

Eine weitere Technik, die mit Hilfe des Camelot Wheels praktiziert werden kann, nennt sich Energy Boost. Hierbei geht man vom aktuellen Song jeweils immer einen bzw. zwei Halbtonschritte nach oben. Dies erzeugt eine Art „Schub-Effekt“ auf der Tanzfläche, welcher dem Set zusätzliche Energie verleiht. Diese Methode ist sehr praktisch, um während der Peaktime der tanzenden Meute wirklich alles abzuverlangen und sie richtig zu pushen. Doch auch nach längeren, ruhigen Passagen setzt der Energy Boost Akzente und rüttelt das Publikum u.U. wieder wach.

In der Praxis funktioniert das folgendermaßen:

Man geht von einem Feld immer 7 Felder im Uhrzeigersinn vorwärts. So findet man immer den nächst höheren Halbton. Ein Beispiel:

Befindet ihr euch in B-Dur (1B), geht ihr 7 Felder nach vorne auf C-Dur (8B).

Um zwei Halbtonschritte nach oben zu gehen, müsst ihr lediglich zwei Felder dazu zählen. Von A-Dur (11B) kommt ihr demzufolge auf B-Dur (1B).

Harmonic Mixing

Beim Energy Boost geht es immer einen Halbton- oder Ganztonschritt höher

Beim Energy Boost ist darauf zu achten, dass sich keine Melodieparts überlagern, weil diese nicht harmonisch sind. Daher sollten die Übergänge am besten mindestens einen Drumpart beinhalten und der Übergang schlagartig stattfinden. Richtig angewendet nimmt der Mix an Fahrt auf und die Stimmung wird vorangetrieben.

Anwendung

Wann und in welchem Maße man Harmonic Mixing anwenden kann, hängt davon stark davon ab, wo und für wen ihr spielt. Generell sollte es sich um EDM handeln, und die Geschwindigkeiten der Tracks sollten sich nicht zu stark unterscheiden. Für Deep- oder Tech-House eignet sich Harmonic Mixing bspw. sehr gut. Wie man sein Set aufbaut, ist natürlich jedem DJ selbst überlassen, schließlich vermittelt man mit dem Aufbau des Sets seine eigene Individualität. Nur weil man Harmonic Mixing als Instrument besitzt, heißt das noch nicht, dass man es mit Ach und Krach auch durchziehen muss. Lasst euch nicht dazu verleiten, einen Song nur zu spielen, weil er harmonisch super reinpasst. Wenn daraufhin die Tanzfläche leergefegt ist, sagt sicher keiner „aber der Übergang war klasse“.

DJs, die verschiedene Musikstile an einem Abend auflegen, haben es schwerer, gute Songs zu finden, die auch noch harmonisch zu einander passen, doch auch die sollten evtl. mal einen Blick riskieren, ob sich nicht doch die ein oder andere Möglichkeit bietet, einen harmonischen und gleichzeitig passenden Übergang hinzubekommen.

Software

Die wohl bekannteste Software für Harmonic Mixing ist „Mixed in Key“. Sie zeichnet sich durch ihr schickes Design und der Benutzerfreundlichkeit aus. Der Minimalismus der Software hilft dem DJ schnell und einfach, mit der Software umzugehen. Einzelne Songs oder ganze Ordner werden einfach per Drag & Drop in das Fenster gezogen und die Tonart sowie die BPM werden automatisch berechnet. Mixed in Key benutzt einen besonderen Algorithmus zum Prüfen der Tonart. Somit liegt die Trefferquote bei dieser Software sehr hoch. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass zum Analysieren der Tracks eine ständige Internetverbindung nötig ist. Offline funktioniert das Programm nicht. Doch wer seine Tracks zuhause vorbereitet, wie vermutlich die meisten digitalen DJs, sollte damit auch kein Problem haben.

Harmonic Mixing

Mixed in Key

Ein weiterer Vorteil ist, dass Mixed in Key den Tonartschlüssel auch gleich in die DJ-Software, wie beispielsweise NI Traktor oder Serato Scratch einfügt, wo sich die Songs dann nach Tonart sortieren lassen. So hat man stets schnell im Blick, welcher Song als nächstes passen könnte und welcher nicht.

Die Software gibt es sowohl für Windows als auch für MacOS und kostet 58 US-Dollar.

Eine weitere, kostenlose Software ist „Rapid Evolution 3“. Das Programm ist gerade in der Beta-Phase, erfüllt seinen Zweck dennoch schon recht gut. Darüber hinaus bietet das Programm viele weitere und vor allem nützliche Funktionen. So kann man mit dem Programm z.B. seine ganze Musiklibrary archivieren, sortieren und kategorisieren. Des Weiteren werden harmonisch kompatible Songs farblich gekennzeichnet, so dass man auf einen Blick sieht, welche Songs als nächstes in Frage kommen.

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Rapid Evolution 3

Die Software lässt sich nahezu komplett individualisieren und auf die Bedürfnisse des Benutzers abstimmen. Allerdings erfordert das Arbeiten mit diesem Programm aufgrund der vielen Funktionen ein wenig Einarbeitungszeit.

Die letzte, ebenfalls kostenlose Alternative, die ich hier vorstellen möchte, nennt sich „Key Finder“. Diese Software ist wesentlich einfacher gestrickt als Rapid Evolution, erfüllt aber seinen Zweck. Auch hier werden Dateien per Drag & Drop eingefügt, und anschließend wird per Knopfdruck die Tonart bestimmt. Die Trefferquote ist hierbei überraschend hoch. Wer allerdings weitere Funktionen sucht, wird enttäuscht.

Harmonic Mixing

Key Finder

Key Finder macht nicht mehr und nicht weniger als das, was der Name verspricht. Dies funktioniert jedoch recht schnell und wer will, kann sich noch eine visualisierte Ansicht der vorkommenden Akkorde eines Songs ansehen. Wer auf Zusatzfunktionen verzichten kann, ist mit dieser Software am besten beraten.

Fazit

Harmonic Mixing stellt eine hervorragende Art und Weise dar, sich in der modernen Zeit des Deejayings noch ein wenig mehr abzugrenzen und zu experimentieren. Es ist ein Mittel, seine Sets noch perfekter und intensiver zu machen und die Tracks noch mehr zu einem großen Ganzen verschmelzen zu lassen.

Doch trotz der neuen Möglichkeiten, sein Set noch individueller zu gestalten, sollte man nie das Publikum aus den Augen verlieren. Denn nach wie vor gehört die Trackauswahl an sich zu den wichtigsten Aufgaben der DJs, und so mancher Künstler kann diesen Aspekt anhand der vielen, neuen Möglichkeiten schon mal aus den Augen verlieren. Wer das im Hinterkopf behält und auch gewillt ist, etwas mehr Zeit in die Vorbereitung zu stecken als gewöhnlich, bekommt mit Harmonic Mixing ein kraftvolles Werkzeug in die Hand, seinen Sets noch den letzten Schliff zu verpassen.

Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    „Camelot Wheel“ … und wenn man das jetzt Quintenzirkel nennen würde, würde es vermutlich nicht so viel Spass machen, oder?

    Clemens

    • Profilbild
      Dj-Somee

      Ja da hast du recht :-P genau das habe ich mir nämlich auch schon gedacht … Ich frage mich sogar wie viele der zahlreichen „Bedroom Djs“ den Quintenzirkel überhaupt kennen … aber egal wie man es nennt; eine gute Sache ist es allemal. ^^

  2. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    man muss/möchte es den Leuten schmackhaft
    und einfach wie nur möglich machen.

    Von daher ist das Konzept okay, aber nicht neu:-)

    Keiner schehrt sich heute noch um Harmonielehre
    als ganzes.

    Intervalle, Tonleitern und Stimmführung
    ist nun mal trockener Zwieback.

    Das was gut klingt ist angesagt, aber oft eben
    fernab der Sache selbst (Harmonieregeln)

    seis drum, wenn sich sowas verkauft, dann
    nicht ohne Grund.

    Selbstudium ist aber immer noch kostenlos und
    schadet nicht,im Gegenteil

    mfG

  3. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    manche Tipps tun schon vom lesen her weh
    (unvermittelt plötzlich einen Halbton nach oben)

    Ich weiss nicht, ob man das so stehen lassen kann. Aber da wir von „moderner“ Musik reden,
    stellt Harmonie wohl keine Regel mehr auf

    mfG

  4. Profilbild
    red captain

    Angeblich soll es ja noch andere, ebenfalls sehr schöne harmonische Progressionen geben.

    Vielleicht sollte ich mal ein Artus-, Parsifal- und Excalibur-Wheel auf den Markt bringen.

    Schön ist, dass der Artikel eine mögliche Antwort auf die Frage liefert, ob DJs Musiker sind ;-)

  5. Profilbild
    hijack  

    Interessant, dass es das Battle „Musiker“ vs. DJ immer noch gibt, wenn auch nicht mehr so laut wie früher.

    Stellt sich nur die Frage : Ab wann man sich „Musiker“ schimpfen darf ? Ok, wohl eine philosophische Frage.

    Im Konflikt zwischen Musizieren nach Zahlen oder nach Gefühl steht man doch auch beim Erlernen eines Instrumentes oder der Komposition, dann ja, Musik ist auch Mathematik.
    Auch stellt sich die Frage ob das Wissen über diese mathematischen Gegebenheiten für einen selbst eher ein Vorteil oder ein Nachteil ist.

    Dies ist wohl immer individuell zu handhaben.

    Zum Artikel : Finde ihn recht einfach und verständlich erklärt und macht eigentlich neugierig auf mehr bzw. hätte sicher gerne auch noch etwas tiefer gehen können.
    Aber okay.

  6. Profilbild
    h.weller  RED

    Die Antwort auf die meisten Kommentare erübrigt sich wenn man bedenkt, an wen sich der Artikel in erster Linie richtet. Ein guter DJ braucht von Harmonielehre nichts wissen. Das mag für viele evtl. traurig klingen, ist aber allein durch die Arbeitsweise und die Möglichkeiten, welche einem zur Verfügung stehen gegeben.
    Und das ist auch garnicht weiter schlimm. Entscheidet sich ein DJ jedoch, etwas tiefer in die Marterie einzutauchen gibt dieser Workshop ihm eine kleine Hilfestellung durch die vereinfachte Darstellung harmonischer Verhältnisse. Evtl. ist dies dann sogar der Stein des Anstoßes, sich u.U. noch intensiver mit der Sache auseinander zu setzen und Neues dazu zu lernen. Und das ist doch in jeden Fall etwas sehr positives ;)

  7. Profilbild
    Kosh  

    ich für meinen teil bedanke mich für den artikel. key finder kannte ich noch nicht, von dem quintenzirkel ganz zu schweigen. ja, für manche führt die liebe zur musik hinters mischpult, und ab da wagt man sich weiter vorwärts. und für jemanden, der nicht im alter von 5 angefangen hat, ein musikinstrument zu erlernen, ist dies mein weg. djing an hand von harmonic mixing ist ein weiterer schritt. daher danke für den artikel. vor 10, 20 jahren gabs noch nicht mal „vernünftiges“ internet, kein wunder also, dass diese information nicht früher ihren weg zu mir gefunden hat.

  8. Profilbild
    Tappendoppler

    Ehrlich gesagt frage ich mich, inwiefern ein solches Farbsystem funktionieren soll: Wenn zwei Platten im „Rohzustand“ passen sollen, die eine aber auf +4% läuft & die andere auf -3%, passt es schon nicht mehr.
    Das schlimmste daran: Die Lieder klingen harmonisch bis zum Pitchen, danach ist oft keine Zeit mehr um sich anders zu entscheiden.
    Das klingt stark danach, als ob man hierfür den Koffer vorsortieren muss, damit es funktioniert, oder? Any DJs mit Erfahrung oder Tips?
    An sich aber natürlich ein tolles Konzept, wofür ein Bewusstsein in jedem Fall vorhanden sein muss…

    • Profilbild
      h.weller  RED

      Richtiger Gedanke, doch wenn man sich die heutige DJ-Landschaft mal ansieht stellt man fest, dass die wenigstens DJs „nur noch“ mit Platten auflegen. CDJs und Controller beherschen den Markt und damit hat sich das Problem der Tonverschiebung dank MASTER TEMPO etc. schon erledigt.

      Selbst wenn jmd noch elektronische Musik (denn darum geht es bei dieser Technik hauptsächlich) mit Platten auflegt, kommt es sehr selten vor, dass man mal auf +/- 3% oder mehr gehen muss.

      Ansonsten gebe ich dir Recht, allein das Bewusstsein hierfür, die nächste Platte auch nach der Tonart auswählen zu können sollte bei jedem DJ vorhanden sein.

  9. Profilbild
    Kutscher  

    Hallo, Sehr netter Artikel und auch immer wieder hilfreich noch mal darüber nachzudenken.

    Kannst du den Artikel dahingehend ergänzen welche DJ Software mit den Tonart Namen und welche mit Camelot Nummern arbeit plus die sich umstellen lassen.

    Ich hatte erst kürzlich den Fall dass mir der DJ vorm Changeover die BPM und Key angesagt hat aber Key in Camelot mit der ich nichts anfangen kann.

    Zusatz an die Community hat evtl jemand die Tabelle aus dem DJ Forum gespeicher auf der die Track-Key in abhängikeit der BPM-Change dargestellt ist. Ich kann Sie leider nicht mehr finden.

    Gruß Kutscher

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