Workshop Korg MS-20 mini vs Korg MS-20 Original

Tipp 2: Patching – Filter Tracking

Die Miniklinkenbuchsen des MS-20 mini eignen sich auch prima dazu, mit den verbreiteten Eurorack-Modulen gepatcht zu werden. Im Gegensatz zu einem Modulsystem hat der MS-20 dank der Vorverdrahtung bereits ohne ein einziges Kabel zu stecken die Möglichkeiten eines typischen Analogsynthies. So ist z. B. die Dreieck-Schwingungsform des LFOs intern mit den VCOs und den VCFs verbunden. Will man jedoch Rechteck, muss es gepatcht werden – die ursprüngliche Dreieckschwingung wird dann durch Rechteck überschrieben.

An einem Beispiel zeige ich Euch, wie man etwas patcht, was bei anderen Synths meist schon vorhanden ist: das FILTER TRACKING. Das heißt, die Filterfrequenz folgt der Klaviatur. Je höher die Töne, um so offener das Filter. Für gute Soli ist dies sehr wichtig, damit das Solo bei hohen Noten nicht durch das Lowpass-Filter „absäuft“. Mit den Reglern MG/T.EXT lässt sich dieser Effekt getrennt für Highpass- und Lowpassfilter einstellen, um ein lebendiges Klangbild zu erreichen.

sound2 - filtertrack

Tipp 3: External Signal Processor – (Pseudo)Sync

Nein, genauso wie das Original hat der neue MS-20 mini auch keine Oszillator-Synchronisation. Um diesen Effekt einigermaßen zu simulieren, missbrauchen wir mal den „External Signal Processor“ (ESP), der sich unter dem Patchpanel befindet. Er wird hier schlicht als eingebauter „Overdrive“ benutzt. Das Signal wird in diesem Fall deshalb an der OUT Buchse des ESP abgegriffen (im Bild das braune Kabel).

Sound Sync:

sound3 - sync

Überhaupt eignet sich der ESP für eine Vielzahl von Anwendungen, die sich in der Praxis bewährt haben – hier einige Beispiele:
1. aus einem Signal Trigger- und Steuerspannungen abzuleiten und damit Module zu steuern (ursprünglicher Zweck)
2. als Overdrive (oberes Klangbeispiel)
3. als Volume-Regler für Steuerspannungen oder Signale
4. als zusätzliches Filterpaar ohne Spannungssteuerung und ohne Resonanz (die Regler High Cut Freq und Low Cut Freq)

Tipp 4: Sample & Hold

Der typische Sample&Hold Effekt muss beim MS-20 gepatcht werden. Als Taktgeber nimmt man den Rechteck-Ausgang des LFOs, wobei der WAVE FORM Regler ganz nach rechts gedreht wird, um kurze Triggersignale zu erzeugen. Als Quelle nimmt man am besten WHITE NOISE, um nach oben und unten die höchsten Ausschläge zu erhalten. Die Intensität kann dann mit dem MG/T.EXT Reglern eingestellt bzw. begrenzt werden.

sound4 S and H

Als Taktgeber könnte man natürlich auch externe Signale heranziehen, z.B. Signale vom Drumcomputer, die man mit dem ESP in Triggerspannungen umgewandelt hat.

Sample & Hold Sync

Tipp 5: Bass

Der MS-20 besitzt zwei Hüllkurven, wobei nur die HADSR Hüllkurve mit VCO, VCF und VCA intern verdrahtet ist. Für gute Bass-Sounds ist es vorteilhaft, beide Hüllkurven zu benutzen – die einfachere für den Lautstärkeverlauf (muss gepatcht werden), die HADSR für den Filterverlauf.

sound5 bass

Bass

Im folgenden Video sieht man eine Auswahl an möglichen MS-20 Sounds die ich eingespielt habe:

Fazit

Nachdem ich tage- und nächtelang mit dem Testexemplar herumexperimentiert habe, kann ich sagen, dass mich der Sound des MS-20 mini im Vergleich zum Original voll überzeugt hat – obwohl von der Verarbeitung Abstriche gemacht werden mussten, um den günstigen Preis zu ermöglichen. Der MS-20 mini klingt wirklich wie ein typischer MS-20. Wer bereits ein Original besitzt, wird jedoch nicht zwingend das Bedürfnis haben, ihn gegen einen MS-20 mini auszutauschen. Meiner Meinung nach ist es dann sinnvoller, das Original mit einem MIDI Interface zu versehen.

Beim MS-20 mini gilt das Gleiche wie bei seinem kultigen Vorbild: Das Instrument bietet jede Menge Möglichkeiten und kann super klingen – fordert von seinem Nutzer jedoch Kreativität und Geduld. Grundwissen in Klangprogrammierung sind vorteilhaft, aber nicht zwingend – damals haben nicht wenige an einem MS-20 gelernt, wie elektronische Klangerzeugung funktioniert. Und das funktioniert heute genau so gut mit einem MS-20 mini.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    wolf gang

    Zu „Tipp 2: Patching – Filter Tracking“:

    Mir fehlt dort der Hinweis darauf, dass man aufgrund der unterschiedlichen Spannungsverläufe von Tastatur (Hz/V) und Filtereingang (V/Oct, wenn man sorgfältig schraubt) es nicht schaffen kann, die Filter chromatisch gestimmt über die eingebaute Tastatur zu spielen.

    Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich vor dreissig Jahren verzweifelt versuchte, mittels sorgfältigster Reglereinstellungen die Filter meines „Original“-MS-20 chromatisch gestimmt über dessen Tastatur spielen zu können – und letztlich verwirrt & frustriert aufgab.

    Daher würde o.e. Hinweis dem einen oder anderen Einsteiger in die Materie – an die sich der Artikel ja offenbar richtet – vielleicht ähnliches Kopfkratzen ersparen.

    • Profilbild
      c.hatvani  AHU

      ja okay, im Prinzip hast Du recht. Doch der Zweck des Filtertracking in meinem Beispiel war ja, einen guten Solosound mit Hilfe des Filtertracking zu programmieren, und nicht mit aufgedrehter Resonanz chromatisch zu spielen. Dafür ist der MS-20, wie Du anmerkst, nicht geschaffen ;-)

  2. Profilbild
    laubi  

    Der mini ist ein MS-20 – keine Frage. Den Klangbeispielen nach liegt er für mich knapp hinter dem frühen Korg 35 Filter Modell, aber eindeutig vor der späteren MS-20 Version. Also, well done KORG..!

    Und ja: Die anderen großen Hersteller bitte ein Beispiel daran nehmen! :)

    • Profilbild
      wolf gang

      Vorab meine Bitte um Entschuldigung für den überaus langen Kommentar, aber das Thema ist es hoffentlich wert. Der MS-20 Mini scheint drei Verhaltensunterschiede zum Vintage-MS-20 (und teilweise sogar zum iMS-20 und MS-20-Legacy-Plug-In) aufzuweisen. Diese konnten im deutschen Synthesizerforum von verschiedenen Foristen an verschiedenen Exemplaren des Vintage-MS-20 und des MS-20 Mini und der Software-Versionen nachvollzogen werden (Links siehe unten). Nachfolgend eine Zusammenfassung der dort von den verschiedenen Mitgliedern gewonnenen Erkenntnisse.

      Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass diese scheinbaren Verhaltensunterschiede nichts an dem Spaß geändert hat, den ich beim Ausprobieren des wirklich wunderbar klingenden MS-20 Mini gehabt habe. Ein jeder potentielle Interessent muss selbst entscheiden, wie unwichtig ihm die beschriebenen Unterschiede sind. Zudem dürfen auch die positiven Unterschiede des MS-20 wie USB- und MIDI-Anbindung, die Garantie eines Neugeräts sowie die verbesserte Transportabilität nicht außer Acht gelassen werden.

      Allerdings scheinen diese Unterschiede im Gegensatz zu den Aussagen auf der Website des deutschen Korg-Vertriebs (Link siehe unten) zu stehen:
      „Die selben Ingenieure, die 1978 den MS-20 entwickelten, haben heute dessen Schaltungen originalgetreu reproduziert und sein physisches Format dabei auf 86 % der Originalgröße reduziert, ohne den typischen und zeitlosen Look des Vorbilds zu verändern oder auf Details zu verzichten!“
      Das Rätsel würde sich auflösen, wenn sich ein Vintage-MS-20 finden würde, der sich auch in allen Punkten so verhält wie der Mini-MS-20, bis jetzt ist diese – im Synthesizerforum aktiv angestoßene Suche – aber erfolglos geblieben.

      Meine Akribie in diesen Dingen mag dem Umstand geschuldet sein, dass ich seit 1982, als ich meinen ersten Synthesizer – einen MS-20 – bekam, bis auf zwei kurze Pausen von ingesamt fünf Jahren stets einen MS-20 gehabt habe.

      + + + Zu den Punkten im Einzelnen + + +

      (1) Es scheint nicht möglich zu sein, mit einer der Hüllkurven über den MOD VCA die Tonhöhe nur des VCO2 zu steuern und diesen gleichzeitig gestimmt über die Tastatur zu spielen („Autobend“)

      (2) EG1 scheint immer den MOD VCA zu beeinflussen, selbst wenn man dem MOD VCA explizit ein anderes Steuerungssignal in den Steuerspannungseingang gesteckt hat. Dadurch scheint der MOD VCA – bis auf zwei Ausnahmen, wenn Rad oder Taster den MOD VCA steuern – nie ganz schliessen zu können.

      (3) Der vom EG2-Sustain-Regler eingestellte Sustain-Pegel scheint nicht wie beim Original bei 0 Volt zu liegen, sondern auf einem anderen Wert.

      Während sich Punkt 3 im Spielbetrieb nicht weiter hinderlich auszuwirken scheint, würden die Punkte (1) und (2) tatsächlich ein paar Klänge unmöglich machen, die ich mit meinem Vintage-MS-20 (Seriennummer #146287) erzeugen kann.

      + + + Details zu Punkt 1 + + +
      Der MOD VCA scheint durch ihn gepegelte Steuerspannungen offenbar stark zu verformen. Das historische Vorbild macht das nicht. Hier der Beispielpatch:
      KB CV OUT —> MVCA IN
      MVCA IN —> VCO2 ONLY EXT CV IN
      Beide VCOs auf Unisono stimmen, beide im Mixer aufdrehen,
      EG 1 auf Delay 0, Attack 2, Release 2 stellen
      EG2 auf Orgel-Hüllkurve, Release nach Bedarf auf 2.

      Ergebnis: Die Tonhöhe von VCO2 steigt in der EG1-Attack-Zeit von 0 auf die gespielte Tonhöhe, und fällt nach Loslassen der Taste in der EG1-Release-Zeit wieder auf Null ab. Beim alten MS-20 folgt die Tonhöhe von VCO2 der auf der Tastatur gespielten Tonhöhe chromatisch, man hat also ein wunderbares „Autobend“. Jetzt kommt’s: Beim MS-20 Mini folgt sie der Tastatur zwar auch, scheint dies allerdings nicht mehr chromatisch zu tun, sprich: Das auf einer Taste eingestellte Intervall (Unisono) ist auf einer anderen Taste z.B. eine Terz. Die Folge: Normales, chromatisches Spiel scheint man mit diesem Patch vergessen zu können.

      + + + Details zu Punkt 2 + + +
      Der Ausgang von EG1 scheint immer den MOD VCA zu steuern, selbst wenn ein anderes gepatchtes Signal in den CONTROL INPUT des MOD VCA gesteckt wird. Beim historischen Vorbild trennt eine Trennklinkenbuchse den EG1 vom Steuerspannungseingang des MOD VCA, wenn ein Klinkenstecker in CONTROL INPUT des MOD VCA steckt. Hier ein möglicher Beispielpatch:
      White Noise -> VCA IN
      VCA OUT -> EXT SIGNAL IN
      EG1 REV OUT -> Control Input VCA
      und dann bei EG2 Sustain auf 10 und alles andere 0,
      beide VCOs auf 0
      EG1 alles auf 0, nur Attack auf 1

      Ergebnis: Der alte MS-20 erzeugt bei Tastendruck ein kurzes perkussives Rauschen (ähnlich einer Snare). Beim MS-20 Mini scheint nur Dauerrauschen mit einer kurzen Anhebung vorne zu hören zu sein.

      + + + Details zu Punkt 3 + + +
      Mit folgendem Test kann man feststellen, wie der EG2-Sustain-Pegel auf die Filtereckfrequenz wirkt. Bei den Einstellungen bitte unbedingt beachten, dass EG2-Decay wirklich ganz auf 0 steht. Steht er auf höheren Werten, sinkt die Tonhöhe beim Aufdrehen von Sustain und steigt beim Stoppen der Drehbewegung in der Decay-Zeit wieder an.
      – Pegel von VCO1 und VCO2 auf 0
      – Lowpass Cutoff auf 5
      – Lowpass Peak auf 10 (ja, soll pfeifen)
      – Lowpass EG2/EXT auf 10
      – alle (wirklich alle!) EG2-Werte auf 0

      Jetzt Taste drücken (man hört nichts), gedrückt halten und ganz langsam (!) EG2 Sustain von 0 auf 10 hochregeln. Der Ton wird langsam lauter. Beim Original bleibt die Tonhöhe annähernd konstant, beim MS-20 Mini scheint sie sich dauerhaft zu ändern.
      Wenn Sustain schließlich auf 10 gestellt worden ist, regelt man ganz langsam Lowpass EG2/EXT von 10 auf 0. Beim Original bleibt die Tonhöhe konstant, beim MS-20 Mini scheint sie sich dauerhaft zu ändern.

      + + + An die Redaktion + + +
      Hier die Links auf die Diskussionen im Synthesizerforum sowie auf die Korg-Website. Ich habe bei Euch leider keine „Kommentar-Vorschau“-Funktion gefunden, mit der meine Verwendung der HTML-Tags hätte prüfen, daher folgen sie hier als reiner Text, vielleicht könnt Ihr sie korrekt einbetten.

      http://www.....38;t=80897

      http://www.....75#p880758

      http://www.....nfo-1.html

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Hallo Wolfgang,

        die Gemeinsamkeiten/Unterschiede beider realer MS 20 Versionen liesse sich doch durch ein Öffnen der Geräte mit anschliessendem Vergleich der Schaltungen und verwendeten Bauteile feststellen. Wenn man das ungebedingt wissen möchte. Die Virtuellen Brüder würde ich mal aussen vorlassen, deren Verhalten liesse sich nur durch Decompilien und Quelltextanalyse betrachten, nur von aussen betrachtet bleibt bei einer Blackbox-Betrachtung immer eine Abweichung und führt bei Analogen Geräten immer zu Toleranzen und Abweichungen.

        Ich kann mir schon vorstellen, das zwar das grobe Verhalten und die Ergebnisse beider ähnlich(fast gleich) sind, aber die sich nicht nur durch MIDI USB unterscheiden. Da sich die Fertigungstechnik und die Schaltungstechnik in den letzten 3 Jahrzehnten radikal geändert hat.

        Was ich noch gar nicht betrachtet habe ist der Punkt der Kalibrierung, sprich wie eng setzen die Entwickler die gesteckten Toleranzen um.

        Fazit für mich, man kann alt und neu nur bedingt vergleichen. Ich stelle mir demnächst den neuen MS20mini hin, nachdem ich mit dem iMS20 gut klar komme und mit dieser Art Klänge zu erzeugen klar komme.

        Gudde

        • Profilbild
          AMAZONA Archiv

          Nix aufmachen und reingucken. Augen zu und Ohren auf aber dann bitte alle drei Modelle. Dann schau ma moi wos rauskimmt.

          • Profilbild
            TobyB  RED

            Hallo FisherZ,

            Dreifach-Blindtest?Wer ist in der Placebo,und wer in der Kontrollgruppe?

            Gudde

            • Profilbild
              Steinklopfer  

              Zeigefinger des Tages: Die Kontrollgruppe kriegt das Placebo! Ansonsten: guter Vergleich, auch wenn ich einen solchen als mehr oder minder unnötig betrachte: der Synth ist nämlich gut und blubbert süss. Ich bereuhe den Kauf gar nicht.

        • Profilbild
          wolf gang

          @TobyFB:
          mir ist nicht klar, warum ein Schaltungsvergleich notwendig sein sollte. Als Musiker interessiert mich doch letztlich nur, wie sich das Instrument in meinen Händen verhält, und da gibt es zwischen Vorbild und Nachbau leider nachvollziehbare Unterschiede, die sich weit außerhalb von Bauteil- oder Abgleichtoleranzen bewegen, da sie bestimmte Patches, die beim historischen MS-20 noch möglich waren, schlicht unmöglich machen. Diese Unterschiede sind auch ohne „Doppelblindtest, Placebo und Kontrollgruppe“ hör- und erfahrbar.
          Um es deutlich zu sagen: Punkt 2 (die permanente Steuerung des MOD VCA durch EG1) hätte sich durch den Einbau & Beschaltung einer Trennklinkenbuchse beheben lassen können, mithin ein Pfennigartikel (um diesen altmodischen Begriff zu verwenden), in vielen Eurorack-Modulen in großen Stückzahlen verbaut.
          Zu Punkt 1 (die Nichtlinearität des MOD VCA, die es unmöglich macht, die Tastaturspannung verzerrungsfrei zu pegeln): Es ist auch im Jahre 2013 durchaus möglich, einen VCA zu bauen, der Gleichspannungssignale verzerrungsfrei regeln kann, man werfe einen Blick auf entsprechende Baugruppen in zeitgenössische analogen Modulsystemen. Korg hat es ja auch bereits 1978 geschafft.
          Punkt 3 (das geänderte Sustain-Verhalten bei EG2) ist in seinen Auswirkungen für den Musiker (also welche Patches sich erstellen lassen) noch derjenige, der sich am leichtesten verschmerzen lässt. Ja, es ist eine Abweichung zum Vorbild, aber nein, er macht keine Patches unmöglich.
          Was abschliessend die Vergleichbarkeit von „alt und neu“ betrifft, die Du nur „bedingt“ gegeben siehst, so kann ich hier nur auf die Aussage von Korg selbst verweisen, die diesen Vergleich nun wortwörtlich selbst beschwören und damit werben – da ist von originalgetreuer Reproduktion die Rede, bei der auf kein Detail verzichtet wurde (siehe meine Eingangspost für den vollständigen Wortlaut). Muss sich ein Produkt nicht an diesen Aussagen messen lassen?

          • Profilbild
            TobyB  RED

            hallo wolfgang,

            man weiss immer nicht wieviel marketing wahrheit in den aussagen von korg steckt, da ich nicht nur musiziere sondern gerne auch mal löte, messe und kalibriere würde ich das als sinnvoll erarchten, ich kenne das altgerät nicht und werde es auch nicht besitzen. primär war ich vom ims20 schon mal beeindruckt und finde es nun an der zeit sich mit dem ms20mini zu befassen. :-)

  3. Profilbild
    wimtoelke

    Bin ich der einzige bei dem der Player nicht läuft? Bei allen anderen Beispielen gehts nur bei den KORG MS20 Sound-Demos kommt kein Ton und kein blauer Ladebalken. Habs schon mehrfach probiert. Bitte prüfen, danke.

  4. Profilbild
    knutinge  

    Die neue Seite hat ohne Frage ein ernsthaftes Tonproblem.
    Selbst wenn Amazona im Hintergrund auf einem zweiten Tab läuft gibt es ständig Tonaussetzer, z.B. bei Youtube…?
    Sobald ich den Amazona-Tab schließe ist alles wieder bestens.
    (Ich benutze Firefox 21 und Macbook Pro 8.2 mit 10.6.8)

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo Knutinge,

      die Aussetzer bei Youtube, verursacht Flash und nicht Firefox, das Problem tritt nur beim Fenstermodus, nicht beim Vollbild-Modus auf. Amazona hat damit auch nichts zu tun. Das nicht hören der Tonbespiele liegt daran, das mp3 Daten wiedergegeben werden sollen, die eigentlich WAV Daten sind. Mozilla versteht das nicht, es sei den man weisst dem MIME Typ dies separat zu. Safari verhält sich da Fehlertoleranter und spielt die Daten ab.

  5. Profilbild
    r-haubitze

    Hey Christian,

    schöner Artikel.

    Aber mal ne Frage zur Einbindung des „mini“s in ein Eurorack-Modularsystems bzw in Kombination z.B. zum Dark Energy.

    Ist das wirklich sicher, daß der „mini“ mit den Steuerspannungen vom „Doepfer“-System kompatible ist?

    • Profilbild
      c.hatvani  AHU

      danke… die Tonhöhensteuerung des MS-20 (mini) arbeitet mit Hz/Volt, hier wird die chromatische steuerung mit dem üblichen Standard 1V/Okt. nicht funktionieren (klingt halt verstimmt), aber alles Andere funktioniert :-)

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.