Workshop: Mastering Teil 3, Projekt Turmschatten

Ephraim – Louis Gabler

Original <> Master

Original <> Master

Leichter wird es wieder mit der neuerlichen Annäherung an das Thema Ephraim. Die Interpretation von Louis Gabler ist in sich sehr stimmig und lässt mit LU-I -18,5 genug Spielraum.

Hier bringe ich zum Veredeln eine meiner Lieblingskombis EQ/Kompressor an den Start, den Millenia NSEQ-2 und den Shadow Hills Mastering Compressor. Der Millenia nimmt kleinere Klangkorrekturen vor und schafft mit seiner Röhrenschaltung für mehr Tiefe. Der Shadow Hills lädt mit zwei Kompressorstufen Opto und Discrete (VCA) zum Experimentieren ein. Ein weiteres Highight ist die Emulation von drei Ausgangstransformern, Nickel, Iron und Steel. Der Shadow Hills ist sehr flexibler Mastering Kompressor und dennoch übersichtlich zu bedienen ist.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Am Ende der Kette hängt wieder der unvermeidliche Precision Limiter, der unaufgeregt und sicher den Pegel im Griff hat. Erreicht habe ich eine LU-I von -12,5. Etwas unter meinen Vorgaben, aber mehr hätte dem sehr dynamischen Stück geschadet.

Der Turm – Peter M. Mahr & The Headroom Project

Original <> Master

Original <> Master

Weiter geht es mit einer skurrilen Figur, dem Turm. Entsprechend wuchtig und trutzig kommt die Komposition daher, wobei sie trotzdem mit LU-I -19,4 eine geringe durchschnittliche Lautheit bietet.

Zuerst betone ich mit dem Festfrequenz-EQ API 550A 100 Hz sowie 1,5 und 10 kHz. Zusätzlich hebe ich hier den Pegel noch etwas an. Für die Kompression kommt der SPL Vitalizer MK-2T zum Einsatz, der den Bass bearbeitet, die Höhen noch etwas ausarbeitet und das Stereobild verbreitert.

Sicher nicht oft einsetzbar ist der Vertigo VSM-3, der auf FET-Basis Sättigung bis hin zur Verzerrung liefert. Hier kann er dem Sound Wucht und Tiefe hinzufügen.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Zum Schluss komprimiert und limitiert der Precision Maximizer das Ergebnis. Erzielt habe ich nun eine LU-I von -11,3.

Esther – Martin Andersson

Original <> Master

Original <> Master

Martins Stück fällt aus dem Rahmen, eine 27-minütige Improvisation mit einer nachträglich aufgespielten Klarinette. Entsprechend unterschiedlich fallen die einzelnen Blöcke aus, die LU-I rangiert bei -20,1. Auffällig sind die fast durchgehend schwierige Phasenlage.

Dafür setze ich zuerst den Imager aus iZotope Ozone7 ein, der mir in vier Bändern erlaubt, die Stereobreite zu beeinflussen. Besonders kritisch in diesem Musikstück ist der Frequenzbereich 80 – 400 Hz, der wird besonders eingeschränkt. Auch die Bässe werden mono-logisiert, da schadet das sowieso nicht. Mitten und Höhen werden entsprechend weniger beeinflusst.

Die Klangbearbeitung übernimmt der Manley Massive Passive, ein sehr musikalischer EQ, der hier vorwiegend zur Absenkung störender Frequenzen herangezogen wird. Weiter geht es mit dem UAD Precision Enhancer, der etwas Subbass hinzufügt.

Nun muss die Sache noch ordentlich komprimiert werden. Das übernimmt der Teletronix LA-2A mit minimaler Kompression, der aber eine schöne Tiefe erzeugt im Verbund mit dem SSL G Series Buss Compressor.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Dahinter sitzt wieder Mal der UAD Precision Limiter. Mit vereinten Kräften wird so eine LU-I von -12,0 erzielt.

Rabbi Joffe – Robert Wittek

Original <> Master

Original <> Master

Das Werk von Robert ist von den Frequenzen her ausgeglichen, hier besteht nur geringer Handlungsbedarf. Kritischer war die Korrelation, gerade im Anfangsbereich des Stückes. Die LU-I von -16,3 liefert genügend Headroom zur Bearbeitung.

Zuerst habe ich nun mit dem Direction Mixer in Logic die Stereobreite etwas eingeengt und gleichzeitig die Direction etwas nach links verschoben. Dann werden mit dem Dangerous Bax EQ kleine Anpassungen im M/S-Modus vorgenommen, das Signal in der Mitte erhält dadurch mehr Präsens, die äußeren Teile des Stereobilds erhalten mehr Wucht.

Die Kompression darf wieder der Teletronix LA-2A übernehmen, der diesmal mit ca. -3 dB verdichtet. Das Ergebnis klingt mir etwas zu röhrig, hier versuche ich mit dem Ampex ATR-102, einer Bandsättigungsemulation gegenzusteuern.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Das Ergebnis gefällt mir recht gut, nur hätte ich gern für die getragenen Weisen etwas mehr Raum. Hier hilft der Logic Space Designer mit einer Ambience Hall Impulsantwort aus dem Lexicon 480L. Abschließend kommt in der Summe wieder der Precision Limiter zum Einsatz.

Hans – Andreas Stadelmann

Original <> Master

Original <> Master

Dieses File ist aus mehrerlei Hinsicht ein schwieriger Fall. Erstens wurde es in 32 Bit float abgeliefert. Der Vorteil dieses Formates ist die höhere Dynamik und dass Übersteuerungen nicht zu Verzerrungen führen. Dafür wurde dieses Musikstück bei einer LU-I von -8,9 in den lauten Teilen sehr stark komprimiert und hier durchgehend ein Peaklevel von +3 dB erzeugt.

Dann wurden die Einzelspuren mit Multibandkompressoren und Limitern bearbeitet, das Endergebnis nochmals mit Equalizer und Kompression veredelt. Das führt zu einem, gerade in den Bereichen ab 6 kHz, recht matschigen und indifferenten Sound. Erschwerend kommen leicht korrigierbare Bässe im Subbereich unter 20 Hz und Korrelationsschwierigkeiten im Intro vor. Machen wir uns daran.

Bearbeitet wird das Stück in Ozone7, das mit 32 Bit Files geladen werden kann. Hier reduziere ich zunächst mit dem Precision Limiter den Pegel um 6 dB, um wieder etwas Luft zu gewinnen. Darauf folgt der Oxford EQ, der bei 24 Hz einen LowCut setzt und die Mischung etwas durchsichtiger gestaltet.

Darauf folgt eine Armada von Dynamikbearbeitungen, dbx 160, der vierbändige Ozone Dynamics und zum Schluss der UAD Precision Maximizer, um die (De-)Kompression in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Erreicht wird eine LU-I von -10,3, mehr (bzw. weniger) ist nicht raus zu holen.

Marie – Klaus P. Rausch

Original <> Master

Original <> Master

Nicht so schwer macht es mir Klaus mit seiner akustischen Umsetzung von Marie Stresemann. Für leichte Klangkorrekturen nehme ich den Neve 31102, der jeweils Bässe, Mitten und Höhen etwas betont. Um die Bässe noch akzentuierter zu kriegen, setze ich das Little Labs VOG Bass Resonance Plug-in dahinter.

Die Kompression beginnt wieder mit dem Teletronix LA-2A mit dezenter Einstellung. Punch fügt der Oxford Inflator hinzu. Abschließend wird die Geschichte mit dem SSL G Series Compressor veredelt und mit dem Precision Limiter geschützt.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Damit hätten wir den LU-I von -17,6 auf konforme -11,6 gebracht.

Esther – Armin Bauer

Original <> Master

Original <> Master

Beim nächsten Song sind wir schnell fertig, Esther habe ich nämlich selbst komponiert, ist also perfekt… Nein, ganz so schnell geht es dann doch nicht. Es sind unnötige Subbässe vorhanden, das Frequenzspektrum verträgt sicher noch eine Auffrischung und evtl. könnte die Geschichte noch etwas Ambience Hall vertragen.

Los geht es mit dem Tonelux Tilt, der bei 32 Hz einen LowCut setzt. Danach ist EQing dran, hier nehme ich den Maag EQ4, der neben vier Festfrequenzen Sub und ein in sechs Frequenzen schaltbares Airband bietet. Der EQ4 ist eigentlich kein Summen-EQ, sondern wird oft für Vocals eingesetzt, aber erlaubt ist, was gefällt.

Für die Pegelmaximierung kommt wieder mein Liebling, der Teletronix LA-2A zum Einsatz, der mit geringer Kompression mit seinem Röhrensound vorwiegend am Klang arbeitet. Als neutrale Komponente werkelt dahinter der SSL G Series Compressor. Auch er eher dezent, die LU-I liegt im Ausgangsmaterial bei -14,9 und sollte nicht wesentlich dichter werden.

Trotzdem möchte ich die verschiedenen Teile aus Rhythmus, Melodie und Klangkollagen dichter zusammen bringen. Dazu kommt die Bandsimulation Ampex ATR-102 zum Einsatz, die dem Gesamtbild auch etwas die Schärfe nimmt.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Für die Ambience lege ich nun eine Prise EMT 250, die Weltraumheizung, über das Ganze und packe den Precision Limiter in die Summe. Fertig und mit LU-I -11,5 die Zielsetzung erreicht.

Marie – Bernd-Michael Land

Original <> Master

Original <> Master

Der Track von Bernie besteht vorwiegend aus Flächen. Hier liegt auch die Hauptproblematik des ansonsten unkritischen Musikstücks. Durch die Stereosounds ist die Korrelation durchgehend kritisch. Dem rücke ich mit dem Direction Mixer zu Leibe und schränke die Stereobreite entsprechend ein.

Weiter geht es mit dem Dangerous BAX EQ im M/S-Modus. Die vorhandenen Tiefbässe werden mit 30 Hz (Mid) und 24 Hz (Side) beschnitten. Auch der Höhenbereich wird auf 28 kHz eingeschränkt. Mit den 2-Band Equalizern werden Mid und Side etwas luftiger gestaltet und im Pegel neu angepasst.

Dahinter folgt der Shadow Hills Mastering Compressor, der in beiden Stufen, Optical und Discrete, nur minimal arbeitet, da die ursprüngliche LU-I schon bei -13,1 liegt. Mit dem Thermionic Culture Vulture gewinnt das Stück noch etwas Tiefe und Röhrenfeeling.

Etwas Hall könnte ich mir noch vorstellen, hier wähle ich mit dem Native Instruments RC24 eine Lexicon Simulation mit kleiner Halle. Um die gewonnene Korrelationsverbesserung hier nicht wieder zu verschlechtern, wird auch der Hall im Auxweg mit dem Direction Mixer enger gestaltet.

Die Bearbeitungskette

Die Bearbeitungskette

Nun kommt in die Summe wieder unsere Pegelkontrolle, der Precision Limiter, wir erreichen eine LU-I von -10,4 und auch der letzte Song ist geschafft.

Abschlussarbeiten

Viel ist nun nicht mehr zu tun. Die Tracks werden auf Gleichspannungsversatz geprüft, Anfang und Enden werden entsprechend geschnitten und die Fades sind, sofern das nicht schon vom Komponisten vorab gemacht wurde, noch zu ziehen.

Nun werden alle Files in CD-konforme 16Bit/44,1kHz konvertiert und dabei mit Dithering versehen. Meine Wahl fällt hier in Logic auf den Apogee UV22HR Algorithmus. Da eine Online-Veröffentlichung im Amazona-Artikel und in Soundcloud vorgesehen ist, werden hier auch gleich MP3-Versionen erstellt.

Damit ist das Produkt veröffentlichungsreif. Für diesen Artikel habe ich je Song einen Ausschnitt mit dem Originalmaterial und der gemasterten Version zum direkten Vergleich erzeugt. Viel Spaß beim Reinhören, ich hoffe eine interessante und abwechlungsreiche Arbeit präsentiert zu haben und freue mich auf eure Kommentare. Bis demnächst.

Klangbeispiele
Forum
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    A.Vogel  AHU

    Daumen hoch für die ausführlichen Beschreibungen und auch für die Gegenüberdarstellungen der jeweiligen Ausschnitte. In den meisten Fällen wird mehr als überdeutlich klar, dass mit den notwendigen Werkzeugen und Skills noch eine Menge rausgeholt werden kann.
    Wenn denn die richtigen Hände am Werk sind….

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      Armin Bauer  RED

      Ich danke für das Lob. Gerade so ein Projekt mit seinen unterschiedlichen Songs bot sich perfekt für den Workshop an und hat auch mich animiert, ausgetretene Pfade und Arbeitsweisen, die sich unweigerlich einschleichen, wieder ein wenig zu verlassen.

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    elektrock  AHU

    Hallo Armin.

    Vielen dank für diese Story.
    Endlich weis ich jetzt was eine LU-I ist.
    Ich habe mir Ozone Izotope 7 besorgt und dort
    zum ersten mal die Lufs Anzeige gesehen, hatte aber echt keinen Dunst was das ist bzw.
    wie am Ende der Lufs Wert in ca. sein sollte…..
    Immer wieder spannende Artikel auf Amazona.
    Vielen Dank und Grüße.

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      Armin Bauer  RED

      Freut mich, wenn ich ein wenig Hilfestellung leisten kann. Wir werden uns bemühen auch in Zukunft interessante Workshops anzubieten. Weiterhin viel Spass.

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    k.rausch  RED

    Von uns allen Beteiligten hast du also den dicksten Job gehabt. Danke für das Engagement, ich weiß es zu schätzen. Interessant auch der detaillierte Einblick in die einzelnen Files der Kollegen und auf welche Weise das am Ende „aus einem Guß“ wurde.

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      Armin Bauer  RED

      Hallo Klaus,

      war mir eine Ehre mich so am Projekt beteiligen zu dürfen. Hat, glaube ich, allen Beteiligten viel Spass bereitet.

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    MidiDino  AHU

    Hallo Armin,

    besonders gefallen haben mir an diesem Workshop die zarten aber relevanten Frequenzkorrekturen. Fantastisch!

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      Armin Bauer  RED

      Eine große Hilfe waren mir hierbei auch die verschiedenen EQs, so dass für jeden Song der passende Klangregler zu finden war. Dann muss man weniger verbiegen, das kommt dem Signal zugute. Ich habe ja auch einige für´s Mastering untypische EQs verwendet, hier also gerne mal etwa experimentieren.

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    Filterspiel  AHU

    Sehr interessant, hier wird der Masterer zum zweiten (bzw. weiteren) Künstler eines Projekts, was die ursprüngliche Intention beeinflussen kann. Dem wurde ja genüge getan und die Ergebnisse durchzuhören macht einfach Spaß. Die Flut der verwendeten Plugins überwältigt mich ein bisschen, als Hobbymusiker bin ich sicher bereit etwas in die Tasche zu greifen, ich würde mich über einen Artikel freuen, der mal abdeckt, was mit drei Zusammenstellungen möglich ist. Ein Mal Logic pur, Mastering ohne zusätzliche zugekaufte Plugins, dann Mastering mit Plugins für zusammen 250 Euro (halte ich für Hobbyisten noch für im Rahmen, wenn das Ergebnis dadurch nochmals stark verbessert würde) und dann Feuer frei, so wie es eben hier schon stattgefunden hat, einfach aus dem vollen Schöpfen.

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      Armin Bauer  RED

      Hallo Filterspiel,
      schau dir doch mal meine beiden ersten Workshops zum Thema an, da habe ich genau das vorgestellt.
      Im Teil 1 Mastering mit Logic, in Teil 2 mit iZotope Ozone7 Advanced und UAD PlugIns, jeweils mit demselben Song.
      Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, auch im Freeware Bereich ist das eine oder andere gute PlugIn zu finden.
      Wer vorwiegend sein eigenes Material bearbeitet wird sich auch eher eine Kette mit Variationen basteln, der braucht i.d.R. keine zig Ansätze und PlugIns.
      Viele Firmen stellen ihre Sachen auch als Demo zur Verfügung, eine prima Gelegenheit zum Ausprobieren.

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        Filterspiel  AHU

        Na, dann werde ich mal meine Hausaufgaben machen (peinlich, peinlich) und mir Teil eins und zwei genauer vornehmen. Danke, dass Du meine Gedanken im Vorherein gelesen zu haben scheinst und die Arbeit schon gemacht ist!

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        Chick Sangria  

        Vielen Dank für die bisherigen Tests! Was auch noch interessant wäre: Ein Vergleich mehr oder weniger professioneller Mastering-Methoden mit den derzeit wie Pilze aus dem Boden schießenden Instant Online Mastering-Diensten wie Landr, Masteringbox etc. Wenn ich das richtig sehe, sind zu diesem Thema bisher nur subjektive Forendiskussionen zu finden.

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      TobyB  RED

      Hallo Filterspiel,

      Stichwort Logic hauseigene Plugins. wenn du dein eigenes Material mischt, „masterst“ kannst du sehr leicht und einfach mit Logic die internen FX A/B hören. Einfach einen Channelstrip mit deinen Plugins und Settings abspeichern. Im Online Handbuch von Logic findest du eine sehr gute Erläuterung zum Thema Mastering. Ich brauche für mich keine zusätzlichen Plugins. Ich habe für mein Repertoire ausgehend von Presets meine Settings erabeitet und abgespeichert.

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        Filterspiel  AHU

        Danke für die Info, für mich war Mastering bisher etwas, was andere machen, aber letztlich so spannend, dass ich mich mit der Materie wenigstens mal beschäftigt haben möchte. Und sei es nur um Tracks so abzuspeichern, dass es derjenige dann beim Mastern nicht schwerer als nötig hat.

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          TobyB  RED

          Hallo Filterspiel.

          das ist doch schon mal ein sehr guter Ansatz. Zumal es die Werkzeuge in Logic einem wirklich einfach machen und mit Multimeter, Korrelationsmesser und Level Meter nebst verschiedenen Kompressoren,Limiter und EQ und speziellen Mastering FX alles an Bord ist. Was ich eigentlich als viel wichtigeren Schritt erachte ist die Vorbereitung und Aufnahme eines Tracks. Da kann man viel falsch machen.

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