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Workshop: Scratchen für Anfänger

Scratchen für Anfänger – Setup, Technik und Übungen

1. Oktober 2026

Scratchen gehört zu den bekanntesten Techniken des DJings. Kaum eine andere Bewegung wird so unmittelbar mit Plattenspielern, DJs oder Hip-Hop verbunden. Doch wie fängt man eigentlich damit an? Für die ersten Scratch-Techniken braucht es ein passendes Setup, geeignete Sounds oder Samples und etwas Ruhe beim Üben.

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Wer Scratchen lernen möchte, sollte dabei nicht direkt mit schnellen Fader-Kombinationen beginnen. Sinnvoller ist es, zunächst die Kontrolle über die Platte oder das Jogwheel aufzubauen und erst danach den Crossfader einzubeziehen. Vom richtigen Setup über eine geeignete Handhaltung bis zum Baby-Scratch, Forward-Scratch, Backward-Scratch und ersten Stabs bekommt ihr eine Grundlage, auf der sich später deutlich komplexere Scratch-Techniken aufbauen lassen.

Kurz & knapp

Worum geht es? Grundlagen, Setup und erste Techniken in Sachen Scratchen.

  • Grundlagen: Kontrollierte Platten- oder Jogwheel-Bewegungen bilden die Basis fürs Scratching.
  • Setup: Wichtig sind ein geeigneter Scratch-Sound, ein korrekt eingestelltes Setup und eine steile Crossfader-Kurve.
  • Techniken: Baby-Scratch, Forward-Scratch, Backward-Scratch und Stab eignen sich für den Einstieg.
  • Timing: Langsames, rhythmisches Üben zu einem Beat ist wichtiger als möglichst schnelle Bewegungen.
  • Fortschritt: Wer Sound und Fader sicher kontrolliert, schafft die Grundlage für komplexere Scratch-Techniken.

Was genau passiert beim Scratching?

Beim Scratching wird ein Audiosignal manuell vorwärts und rückwärts bewegt. Klassisch geschieht das mit einer Schallplatte auf einem Plattenspieler, entweder auf herkömmliche Weise oder in Verbindung mit einem Digital-Vinyl-System. Mittlerweile ist das jedoch auch mit einem DJ-Controller oder einem Media-Player mit Jogwheel umsetzbar.

Durch die Bewegung verändert ihr sowohl den zeitlichen Verlauf als auch die Geschwindigkeit des abgespielten Sounds. Bewegt ihr die Platte schneller, steigt auch die Tonhöhe. Eine langsamere Bewegung erzeugt einen tieferen Klang.

Der zweite wichtige Bestandteil vieler Scratch-Techniken ist der Mixer. Mit dem Crossfader oder alternativ einem Kanal-Fader lässt sich der Sound gezielt ein- und ausschalten. Aus der Kombination von Plattenbewegung und Fader entstehen später Techniken wie Transformer, Chirp, Flare oder Crab. Für den Einstieg lassen wir diese Kombination zunächst außen vor. Bevor beide Hände unterschiedliche Aufgaben übernehmen, sollte die Bewegung des Sounds kontrolliert funktionieren.

Welches Equipment braucht ihr zum Scratchen?

Die klassische Kombination besteht aus einem direkt angetriebenen Plattenspieler und einem DJ-Mixer. Ein Direktantrieb eignet sich gut, weil der Motor den Plattenteller nach dem Loslassen schnell wieder auf seine Sollgeschwindigkeit bringt. Ein Battle-Mixer mit einem besonders leichtgängigen oder kontaktlosen Crossfader ist für die hier vorgestellten Grundlagen allerdings nicht notwendig. Ein geringer Widerstand fühlt sich bei schnellen Bewegungen zwar angenehmer an, entscheidender ist zunächst, dass sich eine steile Crossfader-Kurve einstellen lässt und das Signal nach einem kurzen Fader-Weg sauber einsetzt.

Zwischen Plattenteller und Schallplatte liegt eine Slipmat. Sie ermöglicht es, die Platte festzuhalten und zu bewegen, während sich der Plattenteller darunter weiterdreht. Zusätzlich kann ein Slipsheet die Reibung weiter reduzieren, denn wir wollen sichergehen, dass der Plattenteller nicht zum Stillstand kommt.

Wer mit Vinyl arbeitet, benötigt außerdem einen geeigneten Tonabnehmer. Die Auflagekraft sollte nach den Vorgaben des Herstellers eingestellt werden. Eine unnötig hohe Auflagekraft ist keine sinnvolle Lösung gegen springende Nadeln und belastet Platte sowie Nadel zusätzlich. Ein sphärischer Nadelschliff wird beim Scratching häufig eingesetzt, da er sich gut für Back-Cueing (das manuelle Zurückdrehen der Platte) sowie schnelle Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen eignet.

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Workshop: Scratchen für Anfänger

Bei Media-Playern oder DJ-Controllern muss natürlich der Vinyl-Mode ausgewählt sein

Bei einem DVS steuert eine Timecode-Platte die Audiodatei in eurer DJ-Software, an der tatsächlichen Handhabung beim Scratchen ändert sich allerdings nichts. Es bietet sich an, die Software in den Relative-Mode zu versetzen, denn so kann die Software die Bewegungen verarbeiten, ohne dass die Nadel an einer bestimmten Stelle des Timecode-Vinyls aufsetzen muss.

Auch mit DJ-Controllern oder Media-Playern lässt sich scratchen lernen. Dafür muss das Jogwheel die direkte Kontrolle über die Wiedergabeposition übernehmen. Je nach Hersteller wird diese Betriebsart beispielsweise als Vinyl-Mode bezeichnet. Motorisierte Jogwheels kommen dem Verhalten eines Plattentellers näher, notwendig sind sie jedoch nicht.

Setup und Mixer zum Scratchen einstellen

Vor der ersten Übung solltet ihr den Signalweg überprüfen. Ein Plattenspieler ohne integrierten Vorverstärker wird mit dem Phono-Eingang des Mixers verbunden, während Controller und Media-Player über den vorgesehenen USB- oder Line-Signalweg arbeiten. Bei einem DVS gehört außerdem eine saubere Kalibrierung zur Vorbereitung.

Ordnet den Scratch-Kanal der passenden Seite des Crossfaders zu und prüft, in welcher Fader-Position das Signal geschlossen ist. Über die Cue-Funktion könnt ihr den Anfang des Scratch-Sounds suchen, ohne ihn bereits über den Master auszugeben.

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Wir benötigen eine steile Crossfader-Kurve

Sobald ihr Techniken mit dem Fader übt, spielt dessen Einstellung eine wichtige Rolle. Bei einer weicheren Crossfader-Kurve verändert sich die Lautstärke der beiden Kanäle über einen größeren Bereich des Fader-Wegs. Beim Scratchen soll das Signal dagegen möglichst schnell ein- und ausgeschaltet werden. Dafür stellt ihr, sofern euer Mixer oder eure Software diese Möglichkeit bietet, eine möglichst steile Crossfader-Kurve ein. Bewegt ihr den Crossfader anschließend nur wenige Millimeter von seiner geschlossenen Position weg, sollte der entsprechende Kanal bereits nahezu vollständig hörbar sein.

Der richtige Scratch-Sound

Nicht jeder Teil eines Tracks eignet sich gleich gut für die ersten Versuche. Besonders einfach sind klar definierte Sounds, deren Anfang sich gut erkennen lässt.

Dafür gibt es spezielle Scratch-Samples, die häufig aus kurzen Vocals oder einzelnen Klangelementen bestehen. Für die ersten Übungen funktionieren zum Beispiel längere Vocals oder kurze Ausrufe. Ihr hört dabei deutlich, was mit dem Klang passiert, wenn ihr ihn vorwärts und rückwärts bewegt. Manche Programme wie Serato DJ Pro verfügen aber auch über eine kleine Auswahl an passenden Samples und Beats, die man als Backing-Track verwenden kann.

Sucht euch den Anfang des Samples und bewegt die Platte mehrfach einige Zentimeter vor und zurück. Arbeitet ihr mit Vinyl, könnt ihr euch die Position mit einer Markierung auf dem Label merken. Bei digitalem Equipment übernimmt ein Cue-Punkt diese Aufgabe.

Platte und Crossfader richtig greifen

Bevor es mit dem Baby-Scratch losgeht, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Haltung beider Hände. Welche Hand ihr für die Platte und welche für den Crossfader verwendet, ist nicht wichtig. Gerade am Anfang solltet ihr euch ausprobieren und viele DJs lernen mit der Zeit, sowohl Crossfader als auch Schallplatte mit beiden Händen passend zu bewegen.

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Zwei Finger reichen meist schon aus

Auf der Schallplatte selbst reichen meist ein oder zwei Finger aus. Legt sie locker auf und versucht, die Bewegung hauptsächlich aus Fingern und Handgelenk auszuführen. Die Platte sollte sich vorwärts und rückwärts bewegen lassen, ohne dass ihr sie stark nach unten drückt oder der Plattenteller zum Stillstand kommt.

Auch am Crossfader ist möglichst wenig Kraft gefragt. Greift die Fader-Kappe nicht fest, sondern führt sie locker mit Daumen und einem oder mehreren Fingern. Gerade bei einer steilen Crossfader-Kurve reichen wenige Millimeter aus, um das Signal ein- und auszuschalten. Große Bewegungen über den gesamten Faderweg kosten dagegen Zeit und erschweren schnelle Cuts.

Achtet außerdem darauf, Handgelenke, Unterarme und Schultern möglichst locker zu halten. Wenn ihr schon nach wenigen Minuten verkrampft, ist meist entweder der Griff zu fest oder die Bewegung größer als notwendig.

Baby-Scratch: Handhaltung und erste Bewegung

Der Baby-Scratch ist die einfachste Scratch-Technik und ein guter Ausgangspunkt für weitere Übungen. Der Crossfader bleibt dabei geöffnet. Ihr bewegt lediglich die Platte oder das Jogwheel vorwärts und anschließend wieder rückwärts. Bewegt die Platte wenige Zentimeter nach vorne und führt sie anschließend exakt zur Ausgangsposition zurück. Auf dem Vorwärtsweg läuft der Sound in seiner normalen Richtung, auf dem Rückweg wird er rückwärts abgespielt.

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Den Crossfader locker von oben greifen

Übt diese Bewegung zunächst ohne Backing-Track. Wenn ihr nach jedem Durchgang den Sample-Anfang neu suchen müsst, ist der Bewegungsradius meist noch zu groß oder der Rückweg nicht gleichmäßig genug. Danach könnt ihr Radius und Geschwindigkeit variieren und bewusst darauf achten, wie sich der Klang verändert. Das klingt zunächst unspektakulär, trainiert aber genau die Kontrolle, die ihr für alle weiteren Scratch-Techniken benötigt.

Forward- und Backward-Scratch

Beim Forward-Scratch kommt erstmals der Fader ins Spiel. Ausgangspunkt ist ein geschlossenes Signal. Gleichzeitig mit der Vorwärtsbewegung öffnet ihr den Crossfader und der Sound wird hörbar. Nachdem der gewünschte Teil abgespielt wurde, schließt ihr den Fader wieder. Die Platte bewegt ihr bei geschlossenem Fader zurück zum Anfang. Dadurch hört das Publikum nur die Vorwärtsbewegung.

Bewegt Platte und Fader am Anfang bewusst langsam. Die Herausforderung besteht weniger in der eigentlichen Bewegung als in der Koordination beider Hände. Sobald das funktioniert, könnt ihr den Forward-Scratch rhythmisch einsetzen und beispielsweise kurze Vocal-Samples auf einzelne Beats setzen.

Beim Backward-Scratch wird der Ablauf umgedreht: Ihr schiebt die Platte bei geschlossenem Fader nach vorne, öffnet ihn für den Rückweg und schließt ihn danach wieder. So wird ausschließlich die Rückwärtsbewegung hörbar.

Stab-Scratch: kurze, präzise Cuts

Beim Stab bleibt die Scratch-Hand auf der Platte oder dem Jogwheel und schiebt den Sound kurz und schnell nach vorne. Der Fader öffnet nur für diesen Stoß und wird direkt danach wieder geschlossen. Der Rückweg zum Sample-Anfang bleibt stumm.

Dadurch entsteht ein deutlich kürzerer und stärker betonter Klang als bei einem längeren Forward-Scratch. Genau hier zeigt sich, warum eine steile Crossfader-Kurve hilfreich ist. Ihr müsst den Fader nicht über den gesamten Weg bewegen, sondern könnt das Signal mit einer sehr kleinen Bewegung öffnen und schließen.

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Passende Scratch-Sounds gibt es auch direkt auf Vinyl

Erste Scratch-Übungen mit einem Beat

Sobald die einzelnen Abläufe funktionieren, solltet ihr sie zu einem gleichmäßigen Drumloop üben.

Beginnt beispielsweise bei 80 bis 90 BPM. Spielt zunächst vier vollständige Baby-Scratches auf die Viertelnoten eines Taktes. Danach verdoppelt ihr die Anzahl und arbeitet mit Achtelnoten. So entwickelt ihr ein Gefühl für das Timing und wie weit ihr die Schallplatte vor und zurück bewegen müsst.

Im nächsten Schritt könnt ihr einfache Kombinationen ausprobieren:

Baby-Scratch, Forward-Scratch.

Solche Muster wirken vielleicht noch wenig spektakulär. Ein technisch anspruchsvoller Scratch, der nicht zum Beat passt, funktioniert musikalisch deutlich schlechter als ein sauber gesetzter Baby-Scratch.

Scratch-in: Einen neuen Track ankündigen

Forward- und Backward-Scratches lassen sich auch nutzen, um den nächsten Track im Set anzukündigen. Bereitet dafür den Downbeat des neuen Tracks als Cue-Punkt vor und gleicht sein Tempo bereits an den laufenden Titel an.

Im letzten Takt einer Phrase könnt ihr den Sound beispielsweise auf jeder Viertelnote einmal vorwärts oder rückwärts anteasern und ihn dazwischen bei geschlossenem Fader zum Cue-Punkt zurückführen. Nach vier Einsätzen lasst ihr den Crossfader in einer Position, in der beide Kanäle hörbar sind, und startet den neuen Track auf der nächsten Eins.

Die häufigsten Fehler beim Scratchen

Ein häufiger Fehler ist, zu früh zu schnell werden zu wollen. Das passende Tempo kommt mit der Zeit von selbst. Probiert euch an einfachen Bewegungen, die ihr selbst nachvollziehen könnt, ohne direkt eine DMC-Routine nachstellen zu wollen.

Bei klassischem Vinyl kann eine springende Nadel zu hörbaren Aussetzern oder einem Sprung an eine andere Stelle der Platte führen. Bei DVS hängt das Verhalten vom gewählten Steuerungsmodus ab. Im Relative-Mode wird die Wiedergabeposition durch einen unbeabsichtigten Nadelsprung nicht entsprechend der neuen Rillenposition versetzt, aber es kann zu kurzen Aussetzern führen, die wir vermeiden möchten.

Beim Einsatz des Crossfaders kommt häufig eine unnötig große Bewegung hinzu. Für Scratch-Techniken reicht bei entsprechend eingestellter Fader-Kurve ein sehr kurzer Weg. Übt daher präzise und kleine Fader-Bewegungen.

Achtet außerdem darauf, Schultern, Handgelenke und Finger nicht zu verkrampfen. Wenn der Sound an einem Controller spürbar verzögert auf das Jogwheel reagiert, solltet ihr zudem die Audiolatenz beziehungsweise die Puffergröße der DJ-Software überprüfen. Ein kleinerer Puffer kann die Reaktion verbessern, darf jedoch nicht zu Knacksern oder Aussetzern führen.

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Klangbeispiele
Fazit

Scratchen wirkt auf den ersten Blick oft komplizierter, als es eigentlich ist. Mit einem passenden Sound, einem korrekt eingestellten Setup und etwas Geduld lassen sich die ersten Techniken schnell ausprobieren.

Entscheidend ist dabei weniger die Geschwindigkeit als eine saubere Kontrolle über Platte oder Jogwheel und später auch über den Crossfader. Baby-Scratch, Forward- und Backward-Scratch sowie erste Stabs bilden dafür eine gute Grundlage. Wer diese Bewegungen sicher und rhythmisch zu einem Beat beherrscht, kann sich anschließend Schritt für Schritt an komplexere Scratch-Techniken herantasten.

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Über den Autor
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The Droids RED

Im Dezember 2016 haben sich die langjährigen Musiker und Freunde Max und Amin unter dem Namen The Droids als Live-Act zusammengeschlossen. Mit elektronischen Live-Sets, Hybrid-DJ-Sets und DJ-Performances begeistert das Duo seine Fans mit pumpenden Bässen, dramatischen Synthesizer-Melodien und markanten 909-Drum- Sequenzen. Dabei erschaffen The Droids einen Sound geprägt von klassischer House-Musik, sphärischen und träumerischen Klänge sowie melodischem und dunklem Techno. Durch ihre ...

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Vielen Dank für diesen gut aufgebauten Scratch-Workshop!! 😃👍

    Als ich in den 80ern mit dem Breakdance begann hätte ich diesen Artikel so shr gefeiert, dass mir der Smurf ausgeblieben wäre. 🐛

    Dieser Artikelist sowas wie ein Backflip mit Headspin für mich. 🦂

    Gleich erfolgreich umgesetzt, was mir damals verschlossen blieb! Nein, ein MC-DJ werde ich nimmer, jedoch habe ich totaaal Spaß gehabt, mal wieder mit dem Vibe der „alten Zeiten“ etwas anderes zu erleben! 🙃 😇

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