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Workshop & Sounds: Teenage Engineering PO-12, 24 & 32, Drumcomputer

Sounds & Patterns mit den Pocket Operator

8. August 2025
Teenage Engineering PO-12, PO-24, PO-32

Workshop & Sounds: Teenage Engineering PO-12, PO-24, PO-32, Drumcomputer

Die Familie der Teenage Engineering Pocket Operators beherbergt neun verschiedene Modelle (hier geht’s zu unserem großen Bericht anlässlich des Jubiläums der PO-Serie), von denen drei für Drums und Percussion prädestiniert sind. Die beiden Sonderlinge aus der Kooperation mit Capcom habe ich nicht dazugezählt, da es sie nur in limitierter Auflage gab. Die drei Pocket Operators Teenage Engineering PO-12, 24 & 32 sind im Kern zwar sehr identisch, unterscheiden sich aber vor allem im Klang und teilweise auch in der Funktion. Im folgenden Workshop wollen wir zeigen, wie sie sich am besten einsetzen und kombinieren lassen.

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Teenage Engineering Pocket Operator 12, 24 & 32

Der PO-12 Rhythm ist der günstigste aus der kompletten Reihe, steht seinen Kollegen jedoch in nichts nach und deckt typische Sounds eines Drumcomputers ab. Der PO-24 Office dagegen wird als Noise Percussion Synthesizer betitelt und nutzt Samples aus typischen Foley-Aufnahmen. Mit dem PO-32 Tonic lassen sich über die zusätzliche Software Microtonic von Sonic Charge sogar eigene Sounds erstellen und importieren.

Teenage Engineering PO-12, PO-24, PO-32

Die drei Drum-Spezialisten der Teenage Engineering Pocket Operators

Die Sequencer sind bei den Pocket Operators Teenage Engineering PO-12, 24 & 32 sehr identisch und beherrschen Funktionen wie Swing und Ratchets. Neben dem Klang unterscheiden sie sich in ihren Punch-in-Effekten, von denen es jeweils 16 gibt.

Wer sich etwas detaillierter mit den Pocket Operators beschäftigen möchte, darf sich gerne vor dem Workshop unsere folgenden Testartikel zu Gemüte führen:

Teenage Engineering Pocket Operators Drums

Auch die Verpackungen der Teenage Engineering Pocket Operators sind nur sehr rudimentär

Beispiel 1 – Locked FX & Parameter Locks

Teenage Engineering Pocket Operators Parameters

Die beiden Drehregler stehen für die Parameter A und B

Beginnt man ein neues Pattern zu kreieren, sollte man zunächst alle 16 Sounds nach Bedarf einstellen. Da es nur jeweils zwei Parameter gibt, ist das zum Glück schnell geschehen. Natürlich lassen sich die Sounds aber auch nachträglich noch verändern. Ist ein Schritt bereits programmiert, behält dieser sogar die Einstellung.

Für den Einstieg habe ich den PO-12 Rhythm gewählt und ein einfaches Pattern aus 16 Schritten erstellt. Eine Eigenheit des PO-12 ist es, die Effekte aufzuzeichnen, ohne im Write-Modus zu sein. Zu Beginn empfand ich das irgendwie als störend, im Verlauf dann wiederum als sehr nützlich.

Für das Klangbeispiel habe ich nicht alle Effekte genutzt. Je nach genutzten Sounds bieten sich manche mehr und manche weniger an und es empfiehlt sich, wie im Folgebeispiel, eine Liste der Effekte bereitzuhalten.

Beispiel 2 – Live FX & Ratchets

Teenage Engineering Pocket Operators Sounds & FX

Links die vorprogrammierten Sounds, rechts die Punch-in-Effekte

Auch aus den einfachsten Patterns lassen sich mit den Teenage Engineering Pocket Operator ganz schnell interessante Ergebnisse erzielen.

In diesem Beispiel sitzt die Kick des PO-12 auf Schritt 1 und die Snare auf Schritt 9. Auf allen Schritten ist eine HiHat mit unterschiedlichen Ratchets programmiert. Um Ratchets zu programmieren, muss man lediglich den Sound anwählen, die gewünschte Taste für den jeweiligen Schritt und die BPM-Taste gedrückt halten. Bei jedem weiteren Drücken wird der Multiplikator erhöht.

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Die Punch-in-Effekte sind hier nicht fest programmiert, sondern werden live gespielt. Wenn man die FX-Taste gedrückt hält, wird der Effekt beim nächsten Durchlauf einfach überschrieben.

Beispiel 3 – Sync Out & Chain Pattern

Teenage Engineering Pocket Operators Sync

PO-32 und PO-24 auf einem passenden Ständer von Grenot Crafts

Mit einem einfachen 3,5 mm Stereo-Klinkenkabel lassen sich zwei oder mehrere Pocket Operator synchronisieren. Es gibt hierfür fünf verschiedene Sync-Modi von denen Modus 1, 3 und 5 das Signal in Mono (Eingang) und Sync (Ausgang) aufteilen.

Somit ist der PO-32 Tonic für dieses Beispiel der Taktgeber und der PO-24 Office passt sich dem jeweiligen Tempo an. Der PO-24 Office wird mit der Play-Taste spielbereit gemacht und startet somit synchron mit dem PO-32 Tonic, der ein einfaches Pattern spielt. Der PO-24 dagegen spielt alle 16 Patterns ab, von denen die Sounds zwar identisch programmiert sind, die Punch-In-Effekte jedoch immer wieder variieren.

Beispiel 4 – Sync In

Teenage Engineering PO-24 Sync

Die Teenage Engineering Pocket Operators fügen sich schnell und einfach in jedes System ein

Um einen Pocket Operator in ein bestehendes Eurorack-System einzubinden, reicht ein Monostecker aus. Hier habe ich über einen Clock-Generator (Pamela’s New Workout) einen Moog DFAM und den PO-24 Office synchronisiert.

Der DFAM spielt lediglich eine schüchterne Bass-Drum und wird vom PO-24 Office unterstützt. Letztere geht noch zusätzlich in ein Filter und in das Befaco Crush-Delay.

Das Beispiel ist natürlich sehr einfach gehalten, aber ich denke, wie hier gezeigt, mit ein paar Effekten und Layers, ergeben die Pocket Operators am meisten Sinn.

Beispiel 5 – Randomize All Parameters

Teenage Engineering Pocket Operators

Nur ein Beispielbild, da die jeweiligen Parameter leider nicht direkt ablesbar sind

Für das nächste Beispiel des Workshops zu den Pocket Operators Teenage Engineering PO-12, 24 & 32 habe ich bereits den Sonic Charge Microtonic benutzt, auf den ich im Verlauf des Artkels noch detaillierter eingehe.

Die Sounds habe ich zunächst den PO-32 Tonic übertragen. Dort habe ich dann für jeden Sound die Parameter völlig zufällig geändert, indem ich im Play- und Record-Modus einfach wild an den beiden Reglern des PO-32 Tonic gedreht habe. Das funktioniert selbstverständlich auch mit den anderen Pocket Operators, beim PO-32 Tonic ist jedoch die Klangbreite deutlich größer.

Im Klangbeispiel ist zunächst nur der Sonic Charge Microtonic zu hören, im Anschluss daran im PO-32 Tonic bearbeitete Pattern.

Beispiel 6 – 3 x Sync

Teenage Engineering Pocket Operators Sync

Auch mehrere Teenage Engineering Pocket Operators lassen sich miteinander synchronisieren

Um mehrere Pocket Operators, eventuell auch mit weiteren Geräten anderer Hersteller, miteinander zu synchronisieren, gilt es einiges zu beachten. Man benötigt ausreichend 3,5 mm Klinkenstecker im Stereoformat und gegebenenfalls auch einen oder mehrere Stereo-Splitter. Zudem müssen selbstverständlich alle Pocket Operators auf den korrekten Sync-Mode eingestellt sein. Externe Geräte können dann zusätzlich einige potentielle Fehlerquellen aufweisen (beispielsweise Sync-Mode oder Sync-Polarität).

Die Teenage Engineering Pocket Operators untereinander zu synchronisieren, ist jedoch überhaupt kein Problem. In diesem Fall habe ich den PO-32 Tonic als Master genutzt und dementsprechend den Sync Mode auf SY1 eingestellt. In der Mitte befindet sich der PO-24 Office im Sync Mode SY5 und am Ende der Kette der PO-12 Rhythm im Sync Mode SY-4.

Auch die Lautstärke überträgt sich seriell, daher sollte man immer jedes einzelne Gerät überprüfen und nicht unbedingt mit der lautesten Einstellung in das nächste Gerät gehen.

Im Klangbeispiel lässt sich der recht langanhaltende Anstieg der Lautstärke ziemlich gut erkennen. Das gemeinsame Signal ging zusätzlich durch ein externes Filter und einen VCA, die beide für etwas mehr Sättigung sorgen.

Beispiel 7 – Bass & Melodie

Teenage Engineering Pocket Operators Sync

Die Teenage Engineering Pocket Operators können auch mehr als nur Drums

Auch für die Drumcomputer aus der PO-Serie stehen Synthesizer-Sounds bereit und diese lassen sich natürlich auch chromatisch stimmen. So sind auch kleine Melodien für die Sequenzen denkbar.

Für dieses Beispiel habe ich mit dem PO-12 Rhythm ein ganz simples Pattern erstellt und für den Synthesizer-Sound drei verschiedene Noten programmiert. Hier empfehle ich definitiv, die Sounds pro Schritt zu programmieren, da es mit Live-Sequencing etwas schwer werden könnte.

Der PO-32 Tonic ist für die Synchronisation und den Bass zuständig, der auch ganz spannend mit dem Pitch LFO klingt.

Beispiel 8 – Mictronic 1 (Einführung)

Sonic Charge Microtonic

Der Sonic Charge Microtonic

Der Teenage Engineering PO-32 Tonic hat seinen Namen nicht von irgendwo. Mit dem Drum-Synthesizer Microtonic von Sonic Charge lassen sich die in dem Plug-in erstellten Sounds auch auf den PO-32 Tonic übertragen. Wie das genau funktioniert, schauen wir uns im nächsten Beispiel an.

Zunächst wollen wir den Sonic Charge Microtonic erkunden. Der Drum-Synthesizer beherbergt einen Oszillator mit drei Schwingungsformen (Sinus, Dreieck, Sägezahn) und einen Rauschgenerator. Mit dieser Kombination lassen sich bis zu acht verschiedene Sounds erstellen und über einen internen Sequencer mit bis zu 192 Schritten programmieren. Weitere Details findet ihr in unserem Testbericht.

Das Patch im Detail zu erklären, würde einen separaten Workshop zum Microtonic benötigen, jedoch möchte ich die Morphing-Funktion nicht unerwähnt lassen. Über den Morphing-Slider lassen sich die Parameter nach links oder rechts bewegen, was zu deutlich anderen Ergebnissen führt und (fast) immer gut klingt.

Das Beispiel hierfür beginnt recht harmlos, mutiert aber im Verlauf zu einem knalligen Drumloop für Industrial Techno oder Ähnliches.

Beispiel 9 & 10 – Microtonic 2 (Transfer)

Sonic Charge Microtonic Transfer Teenage Engineering PO-32 Tonic

Die Sounds des Microtonic lassen sich ganz einfach auf den PO-32 transferieren

Die im Sonic Charge Microtonic erstellten Sounds lassen sich innerhalb von wenigen Sekunden in den Teenage Engineering PO-32 transferieren. Dies geht wahlweise über einen Klinkenstecker oder über die Lautsprecher in das integrierte Mikrofon des PO-32.

Im Plug-in lässt sich einstellen, ob man nur die Sounds oder auch die Patterns, inklusive Chaining, transferieren möchte. Außerdem lässt sich auswählen, ob man die Slots 1-8 oder 9-16 dafür nutzen möchte.

Über Parameter A des PO-32 lässt sich die Tonhöhe einstellen und über Parameter B das Morphing. Da der Sonic Charge Microtonic schlicht und ergreifend gut klingt und äußerst flexibel ist, wertet er den PO-32 enorm auf. Dieser kann wiederum die Sounds des Microtonic mit seinen Punch-in-Effekten versüßen. Eine tolle Kombination!

Beispiel 11 & 12 – Microtonic 3 – (Melodie)

Die Teenage Engineering Pocket Operators laden zu neuen Effekte ein

Mit dem Sonic Charge Microtonic lassen sich mehr als nur Drums und Percussions erstellen. Um es einfach zu halten, habe ich lediglich den Oszillator mit einer Sinusschwingung benutzt und ihn mit der internen Hüllkurve leicht verstimmt. Beginnend mit einem mittleren C (C3), habe ich das Patch auf die übrigen sieben Slots kopiert und die Noten so programmiert, dass wir eine C-Moll-Skala erhalten. Dann nur noch eine kleine Melodie programmieren und an den PO-32 Tonic schicken. Den Ausgang habe ich zu einem binauralen Prozessor (Neuzeit Instruments Quasar) geleitet, zusammen mit dem PO-12 Rhythm.

Im zweiten Klangbeispiel läuft dasselbe Patch wie zuvor, allerdings mit dem Distortion-Effekt und danach mit dem FM-Effekt. Am Ende klingt es wieder wie zu Beginn mit dem Bouncing-Ball-Effekt.

Beispiel 13 – Microtonic 4 (Tonic Chords)

Sonic Charge Microtonic Oscillator Frequency

Mit Sequencer und Frequenzregler lassen sich bereits im Microtonic kleine Melodien und sogar Akkorde erstellen

Aus dem vorherigen Beispiel lassen sich natürlich auch Akkorde formen und auf den PO-32 Tonic übertragen. Über den Schalter „Edit All Parameters“ habe ich in Sekundenschnelle für alle Sounds den Distortion-Faktor erhöht und eine einfache 32-Schritt-Sequenz erstellt. Nun noch ein paar Delays und ein paar Drum-Samples hinzufügen und schon kann die Reise starten.

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Klangbeispiele
Fazit

Die richtige Auswahl eines Teenage Engineering Pocket Operators ist gar nicht so einfach, unterscheiden sie sich doch alle etwas im Preis, hinsichtlich der Effekte und natürlich auch im Klang.

Wer es mag, eigene Sounds zu kreieren, ist mit dem PO-32 Tonic sicherlich gut beraten. Der PO-24 Office ist etwas speziell, bietet aber ebenfalls tolle Effekte. Auch der PO-12 überzeugt durch einen soliden Grundklang, macht Spaß und ist einfach zu bedienen.

Preis

  • PO-12 Rhythm: 49,- Euro
  • PO-24 Office: 74,- Euro
  • PO-32 Tonic: 82,- Euro
  • Sonic Charge Microtonic: 99,- Euro
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Über den Autor
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Jens Hecht RED

Irgendwo zwischen Electronica, Dub, Ambient und UK Bass. Freiberuflicher Produzent, Sound Designer und Dozent mit einer Vorliebe für Synthesizer und Eurorack.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Atarikid AHU

    TE in Kombination mit Microtonic fand ich immer extrem cool!.. Allerdings ist mir die Haptik der „Taschenrechner“ zu krass.. Die Idee war damals witzig, als Insprirationsquelle durchaus zu gebrauchen, aber zum Produzieren… meh!… Vor Jahren hab ich mir den Microtonic schon als vernünftige Hardware gewünscht, ist leider nie passiert…

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      Jens Hecht RED

      @Atarikid Der Microtonic hat mich auch sehr überrascht und hat bei mir einen festen Platz seit diesem Workshop gewonnen :)

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      Numitron AHU

      @Atarikid ja. hatte die drummachine und bassline.
      Sound war geil aber haptik auch mit den silikonhüllen (halber Preis der Pos..) nix für meine Wiener wurstfinger.
      kaufe aber eh nix mehr von te.
      Designfirma mit fragwürdiger Preisgestaltung.

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        Filterpad AHU

        @Numitron Ja, da ist schon was dran. Wobei die PO’s im Verhältnis zu anderen kleinen Synthesizern tatsächlich preislich völlig in der Norm sind. Siehe Korg, Soma etc. Dbzgl. habe ich persönlich mit den OP-1 field für über 1800€ eher meine Schwierigkeiten. Unabhängig davon ob der Preis gerechtfertigt ist. Aber jeder soll Mukke machen wie er möchte. Wenn ich einen PO kaufen würde, dann nur der mit den Street-Fighter Sounds. Was anderes käme mir nicht in die Tüte. Was mir zugegeben auch gut gefällt ist dieses 1320 Medieval. Das Teil für Mittelaltermusik. Promovideo und Idee im Zeitgeist einer Renaissance von Mittelalterfesten, ein sehr cleverer Schachzug von TE. Für mein persönliches Verständnis von Musikmachen werde ich mir jemals mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Teil von TE zurechtlegen. Aber wie heißt es so schön? Sag niemals nie! Wenn was geiles kommt….. wer weiß! Vielleicht ein Teil mit Naturgeräuschen. Dann mache ich „Flora-Fauna Kröten-Biotechno“ wie der Domi Eulberg.

  2. Profilbild
    Dayflight

    Die Pocket Operatoren…. nee, die sind für meinen Geschmack „Wegwerf-Maschinen“ und kaum recyclebar. Sicherlich wird es Leute geben, die mit einer Batterie von z.B. 10 PO´s die Hölle abfahren können, aber ich möchte nicht wissen, wie viele von den Dingern schon im Abfall gelandet sind.

    Billig ist schön und gut, aber von kurzlebigen Musikgeräten halte ich gar nichts.

    Ebenso kaufe ich keine Geräte, die nur mit nicht aufladbaren Batterien funktionieren. Nach 4-5 Stunden 3 neue Batterien?… Was soll der Quatsch. Bastl hat auch tolle Produkte, aber auf Batterie-Jogging habe ich null Bock.

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