Workshop: VCV Rack, Eurorack Software-Synthesizer

7. August 2019

Modular-Synthesizer goes Open Source

Vorwort der Redaktion

In unserer Serie MODMATRIX hat Thilo Goldschmitz im vergangenen Jahr immer wieder einmal das virtuelle Modular-Rack VCV vorgestellt und umfangreich besprochen. Wir haben uns nun dazu entschlossen, alle Einzelteile aus MODMATRIX herauszulösen und in dem nun folgenden Report zusammenzufassen, damit diese nicht in den Abgründen unseres umfangreichen Archivs sang- und klanglos verschwinden.

Nun also viel Spaß mit Thilos ganz persönlichem Erfahrungsreport zum VCV-Rack.

Nachtrag: VCV gibts jetzt auch super günstig für iOS (iPhones, iPads) HIER DER TEST

Aufbruchstimmung VCV Version 0.3.2

Wer einmal in die Welt der modularen Synthese hereinschnuppern möchte, für den bietet das Open Source Projekt VCV-Rack nun die Gelegenheit dazu. Waren die Versionen bisher z. B. auf dem Mac nicht gerade stabil, laufen ab der aktuellen Version 0.3.2 die virtuellen Eurorack-Module nun problemlos. Auf der VCV-Seite gibt es die kompilierten Binaries für Win und Linux 64 Bit und macOS ab 10.7 zum Herunterladen. Eine Anmeldung ist dafür zwar nicht nötig, wer aber virtuelle Module ins Rack bekommen möchte, muss sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Danach kann man sich innerhalb der VCV-Software einloggen und kommt so an die Module.

ein Rack in der Open Source Software VCV-Rack

Ein Rack in der Open Source Software VCV-Rack

Die Anzahl erhältlichen Module steigt zurzeit an, so dass es bis jetzt 27 verschiedene Module gibt, die alle frei erhältlich sind und deren Source-Code ebenfalls einsehbar ist. Zunächst einmal die acht Basis-Module auch Fundamental Plug-in Pack genannt:

VCO, VCF, VCA, DELAY; ADSR, VC MIXER; SCOPE und einen 8-Step-Sequencer SEQ-3.

Alle Grundlegenden Module für einen Synth gibt es bei den Fundamentals.

Alle grundlegenden Module für einen Synth gibt es bei den Fundamentals

Die Module von Mutable Instruments standen Pate für die folgenden Module.

Der E340 Cloud Generator von E-Series generiert mit seinen bis zu acht VCOs mächtige Bretter und schwirrendes Chaos.

Mächtig verschwurbelt kommt der E-Series Cloud Generator daher.

Mächtig verschwurbelt kommt der E-Series Cloud Generator daher

Einige virtuelle Versionen der Module von BEFACO sind ebenfalls erhältlich.

Bei den Befaco-Modulen kommt der Federhall richtig gut.

Bei den Befaco-Modulen kommt der Federhall richtig gut

Für einen kleinen Testlauf habe ich das VCV-Rack direkt über den BeatStepPro angesprochen und den Ausgang über die Loop-Back-Funktion meines Interfaces gemacht. Aufgenommen wurde in Reaper. Bei den Beispielen hört man ab und zu Aussetzer, obwohl der Buffer des VCV-Racks auf 512 stand. Betreibt man ca. ein Dutzend Module, steigt der Prozessorverbrauch spürbar an. Bei aktuellen Rechnern sollte das aber nicht so sehr ins Gewicht fallen, wie auf dem Test-Rechner MacMini Late 2009, 4 GB, 2,53 GHz Dualcore, OsX 10.9.5.

VCV Rack - Patch für den Jam

VCV Rack – Patch für den Jam

Gerade die Module der Audible Instruments bieten ein interessantes Spielfeld für Klangexperimente. Und auch der E-Series Oszillator weiß zu gefallen. Es gibt zu VCV-Rack und jedem Modul zwar ein Online-Handbuch, oft sind die Informationen dazu aber spärlich. Man darf hier auch keinen Einführungskurs in Modularsynthese/Signalfluss erwarten – ein wenig muss man sich schon auskennen, um dem VCV-Rack Töne zu entlocken. Alles in allem ist das Paket aber durchaus interessant und ein Blick lohnenswert. Das gilt für mehrere Blickwinkel, wobei besonders der Open-Source-Aspekt hervorsticht.

VCV-Rack 0.5.0

In der letzten Folge habe ich ja bereits das virtuelle Modular-Rack VCV-Rack vorgestellt. Und meine Prognose, dass hier ein sehr interessantes Werkzeug entstehen könnte, scheint sich zu bewahrheiten. Zunächst einmal wäre da der eigentliche Host VCV-Rack.

Dabei wurden einige der Standard-Module verbessert, so dass das MIDI-In Modul nun z. B. Patch-Möglicheiten bietet, um verschiedene Echtzeit-Controller abzufragen. Mod-Wheel, Aftertouch oder Pitchbend. Die ganze Host-Software läuft nun wesentlich runder. Das fängt bei der Geschwindigkeit des GUI an und hört bei der Latenz eines Patches auf. Hier wurde deutlich optimiert. Zudem wurde das Plug-in-System verändert, so dass diese nun nicht mehr im Programmverzeichnis hinterlegt werden, sondern über einen „Rack“-Eintrag im Dokumentenverzeichnis. Ein Plug-in enthält dabei immer alle drei Build-Versionen: für Windows, MacOSX und Linux. Das erspart einem eine stressige Plugin-Klauberei.

Wichtiger und noch erfreulicher allerdings ist die Tatsache, dass es in dieser kurzen Zeit eine Menge neue Plug-ins für das VCV-Rack gibt. Die meisten folgen der Open-Source-Philosophie, es gibt aber auch einige, die kommerziell erhältlich sind und so um die 25,- Euro kosten. Wenn das in dem Tempo so weitergeht, bietet sich hier wirklich eine virtuelle Alternative zum echten Rack. Natürlich nur in begrenzten Maßen, aber dennoch. Nun kann jeder, der sich schon länger für modulare Synthese interessiert, zumindest einmal reinschnuppern und zu Hause tüfteln. Denn irgendein Modularsystem im Laden anzutesten, kann schwerlich zu befruchtenden Erkenntnissen führen. Und da die Module, wie z. B. Cloud von Mutable Instruments sowieso digital sind, wird man bei dem Ergebnis im VCV-Rack kaum einen Unterschied hören, mal abgesehen von den unterschiedlichen Wandlern vielleicht.

Die neuen Module kommen von vier verschiednen Quellen und deren Source-Code, die Releases sind auf GitHub zu finden. Als da wären:

JW_Modules: 6 Module

ML_Modules: 16 Module

 

VultModules: 14 Module

Stellare-Modular: 2 Module

Es gibt also insgesamt 38 (!) neue Module. Von Drumsynths über Multis zu semi-zufälligen Sequencern – da ist eine Menge zu entdecken dabei. In späteren Folgen werde ich mich mal dem einen oder anderen Patch intensiver widmen. Für heute ein kleiner Ambient-Patch. Probiert es aus, es kostet nichts!

 

VCV-Rack 0.5.0

Seit dem ersten Release von VCV-Rack im September 2017 geht es mit der virtuellen Plattform für modulare Synthese steil bergauf. Das virtuelle Eurorack gibt es für alle drei großen Plattformen: Windows, MacOs, und Linux. Die Plug-ins können nach dem Download einfach in einem User-Verzeichnis abgelegt werden und stehen dann im Rack selber zur Verfügung. Es empfiehlt sich, den Plugin-Manager zu nutzen, mit dem man sich ein Repository anlegen kann. Einloggen kann man sich dann auch über die VCV-Rack-Software und erhält so automatisch eventuelle Updates zu den installierten Plugins.

VCV Rack – ein Raketenstart

Waren zunächst ein paar Basismodule und vom Entwickler selbst geschriebene Ports von Modulen anderer Firmen (z. B. Befaco) erhältlich, hat sich die Anzahl der verfügbaren Module seitdem vervielfacht. Das betrifft vor allem die frei erhältlichen Module, aber auch inzwischen kommerziell erhältliche Modulpakete, deren Preise zwischen $ 35 und $ 5 rangieren.

Angelehnt ist die Optik und die Bedienungsweise an das Eurorack-Format, obwohl es laut Entwickler auch Ports von Modulen anderer Systeme wie dem großen 5HE-System geben soll. Das eigentlich Erstaunliche dabei ist, wie viele Entwickler auf den VCV-Rack-Wagen aufgesprungen sind. So gibt es inzwischen buchstäblich über 100 verschiedene Module von über 60 verschiedenen Anbietern. Das Projekt ist Open Source und auch die API für die Plugins ist dokumentiert, so dass es für Entwickler einfach ist, neue Module zu erstellen.

Damit ist VCV-Rack bereits jetzt eine wahre Fundgrube an Modulen und Soundmöglichkeiten – und vor allem bietet sie interessierten Nutzern die Möglichkeit, in die modulare Welt hereinzuschnuppern, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen. Aber Vorsicht – der modulare Virus könnte überspringen und das Verlangen nach echter Hardware dadurch geweckt werden!

Der braucht aber viel Dampf

Allerdings muss beachtet werden, dass VCV-Rack ordentlich Rechenleistung benötigt, so dass der Nutzung auf älteren Systemen Grenzen gesetzt sind. Ein alter Core2Duo mit 8 GB RAM kommt schon ordentlich ins Schwitzen und für eine knackfreie Wiedergabe muss man die Latenz so hoch schrauben, dass eine Live-Integration kaum möglich ist.

Nun ja, heutzutage hat aber vermutlich jeder mehrere Rechner zu Hause stehen und bestimmt auch noch ein Modell, das ausreichend bestückt ist, um VCV-Rack problemlos auch Live nutzen zu können, wenn der Rechner eben ausschließlich das macht. Deswegen möchte ich dieses Mal vorstellen, wie ich das für mich gelöst habe. Als VCV-Rack-Rechner dient ein älterer Laptop von Samsung von 2009 mit 4 GB RAM, einem QuadCore-Prozessor und Windows 7.

Copper-LAN

Zur Anbindung von MIDI nutze ich Copper-LAN, mit dem man MIDI beliebig über das Netzwerk verteilen kann und das es sowohl für MacOS (ab OSX 10.6) als auch Windows (ab XP) gibt. Um die Rechner zu verbinden, benutzt man am besten einen (alten) Router mit min. 100 MBit, eine Kabelverbindung ist vorzuziehen, da diese stabiler läuft.

Mit Copper-LAN kann man beliebig viele Rechner im Netzwerk verbinden, um MIDI-Daten auszutauschen

Im Copper-LAN Setup kann man alle erkannten Rechner im Netzwerk beliebig miteinander verbinden. Die grafische Oberfläche ist dabei selbsterklärend und intuitiv zu bedienen. Dabei werden auch die an die Rechner angeschlossenen MIDI-Interfaces erkannt. Voraussetzung ist, dass der Copper-LAN-Treiber und die Konfigurationssoftware auf allen Rechnern installiert ist. Ich werde zunächst zwei virtuelle MIDI-Ports nutzen. VMIDI-1 für Noten und VMIDI-2 für Clock Signale. Diese werden vom Hauptrechner an den VCV-Rechner gesendet.

Der zweite virtuelle MIDI-Port wird ausschließlich für Clock-Signale genutzt

Audio

Es gibt auch verschiedene Anwendungen, die es erlauben, Audio über das Netzwerk zu streamen. Diese Lösungen sind aber meistens nicht ohne Probleme einsetzbar. Ich benutze ein Audiointerface, das am Laptop angeschlossen ist und Audio über S/PDIF in meine Hauptrechnerkarte einspeist. Das finde ich besser als über die analogen Ausgänge zu gehen, da man sich gleich zwei Wandlungen spart, zwingend ist das natürlich nicht.

Für das virtuelle Rack lohnt sich ein eigener Rechner, der nur mit dieser Aufgabe betraut ist

Bevor dieser Teil Fahrt aufnimmt, hier die Patches zum Herunterladen, falls ihr diese am Rechner selber ausprobieren wollt.

VCV DOWNLOAD HIER

VCV und Eurorack – das perfekte Paar

Das Open-Source Modularsystem VCV-Rack wächst und gedeiht und ist nun bereits bei Version 0.6.2b angekommen. Und zahlreiche neue Module ebenso. Die entscheidende Erweiterung der Core-Module findet sich im Audio-System. Zum einen können bei ASIO/CORE AUDIO Interfaces nun auch höhere Kanäle als die ersten acht angesprochen werden und zum anderen gibt es nun auch VCV-Bridge. Dieser interne Audiokanal arbeitet ähnlich wie ReWire von Propellerhead. Anstatt ein Audiointerface als Ausgang zu wählen, kann man einen von 16 VCV-Bridge Ports auswählen, von denen jeder acht Ein- und Ausgänge hat.

MIt VCV-Bridge kann VCV_Rack mit anderen Programmen über VST/AU kommunizieren

MIt VCV-Bridge kann VCV-Rack mit anderen Programmen über VST/AU kommunizieren

Startet man die DAW der Wahl, so kann man das Plugin VCV-Bridge dazu nutzen, diese Ports zu empfangen und weiterzuverarbeiten. Das geht sowohl mit Audio als auch mit Steuerungssignalen. Besitzt die DAW ein WebCast-Plugin (wie ReaCast von Reaper), kann man die Modular-Session gleich ins weltweite Zwischennetz posaunen. Natürlich ist auch alles andere von Mehrspuraufnahmen bis Nutzung von VST-Plugins möglich.

Wie integriert man jetzt aber das Eurorack ins VCV-Rack? Die Voraussetzungen sind zunächst wie oben. Man benötigt ein entsprechendes Audiointerface. Mit dem ES-3 geht es hier auch wieder am reibungslosesten. Man wählt es aus und patcht drauflos! Bei dem einen oder anderen Interface muss man sich noch vorher mit dem internen Audio-Routing beschäftigen und schauen, wo die ADAT-Kanäle liegen.

Kein Plugin, keine Zwischenstation – die Integration von virtuellen und realen Modulen verwischt die Grenze zwischen analog und digital.

Ein erster Start

Ich möchte eine einfache 4/4-Bassdrum erzeugen und dabei noch den Lautstärkeparameter des m-Moduls (in diesem Fall Future Retro Transient Plus) mit einem LFO zur BPM-Clock modulieren. Das Patch sieht ganz einfach aus; entsprechend simpel klingt auch das Ergebnis.

Das Patch variiert die Lautstärke der Bass-Drum

Das Patch variiert die Lautstärke der Bass-Drum

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Gehen wir einen oder besser zwei Schritte weiter. Das Drum-Modul kann seine Sounds in Abhängigkeit zweier CVs ändern. Der Grundtakt ist jetzt in Achteln und wird von der zweiten BPM-Clock von links angegeben. Die eine Modulation geschieht über den Sequencer rechts, die andere über die erste BPM-Clock von links.

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Obwohl es ja erst vier virtuelle Module und ein reales Eurorack-Modul sind, kann man an dieser Stelle schon sehr lange experimentieren und viele interessante Patterns entdecken. Aber wie steht es jetzt mit der Prämisse, diesen Soundpool jederzeit schnell wieder anzapfen zu können? In diesem speziellen Fall ist das gar kein Problem, denn Future Retro Transient ist ein digitales Modul. Man kann also das aktuelle Transient-Preset abspeichern und zusammen mit dem VCV-Patch auf der Festplatte lagern. Bei Bedarf sind die drei Patch-Punkte schnell wieder hergestellt und die Pool-Saison wieder eröffnet.

Fortgeschrittenes Assimilieren

Das nächste Beispiel benutzt zunächst vier Ausgänge aus VCV-Rack, um damit einen Assimil8or von Rossum Electro Music anzusteuern. Die ersten beiden Spuren des Sequencers sind Gate und Pitch-CV. Die anderen beiden gehen im Assimil8or auf die Bitrate und den Aliasing-Anteil. Es wird insgesamt nur eine Stimme am Assimil8or verwendet.

Die Assiml8or Voice wird über einen 3-spurigen Sequencer mit Gate gesteuert

Die Assiml8or Voice wird über einen 3-spurigen Sequencer mit Gate gesteuert

Auch dieses Patch ist äußerst ergiebig und kann schnell wieder hergestellt werden. Da es aber noch ein wenig trocken klingt, wird der Ausgang des Assimil8ilators wieder zurück ins VCV-Rack gepatcht. Das geht natürlich auch über die normalen Audioeingänge des Interfaces. Das Signal geht in den Texture Synthesizer von Audible Instruments (eine virtuelle Version des berüchtigten Clouds von Mutable Instruments) und von da aus in einen einfachen Mixer, an dem auch das trockene Signal anliegt. Alles zusammen wird dann über die DAW aufgenommen. Erstaunlich, was ein Sinus und etwas Raum zustande bringen können.

Hier wird Audio vom Eurooack zurück ins VCV-Rack geschickt

Hier wird Audio vom Eurorack zurück ins VCV-Rack geschickt

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Und hier zeigt sich eben die Stärke dieser Kombination. Wenn es einem nun in den Sinn kommt, das Pattern des Sequencers dynamisch in Länge und Tonhöhe zu ändern, fügt man einfach die entsprechenden Module hinzu und hat eine variierende Sequenz.

EIn zweiter Sequencer (blau) steuert die Patternlänge des ersten

EIn zweiter Sequencer (blau) steuert die Patternlänge des ersten

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Fazit

VCV ist eine gigantische Spielwiese und absolut zu empfehlen.

Es bleibt festzuhalten, dass Module wie die der Expert Sleepers Serie eine nahtlose Integration in die Rechnerumgebung ermöglichen. So können mit wenigen Patch-Kabeln und dem Aufrufen des Projektes ergiebige Klangquellen angezapft werden. Man muss also nicht befürchten, einen einmal gefunden Sound auf ewig in die ewigen modularen Jagdgründe zu entlassen, wenn man das Eurorack für neue Ideen braucht.

Forum
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    Marco Korda  

    Richtig guter Artikel, sehr umfassend. Danke auch für die Copper-LAN-Erkärung.

    Ich finde die Idee gut, Module im VCV testen zu können, bevor ich sie mir in mein echtes Modular-Rack schraube :-)) – da spart man sich vielleicht den Fehlkauf….

    Auf der anderen Seite habe ich ein echtes Modularsystem um Synthese direkt zu betreiben, und gerade das haptische Erlebnis gekoppelt mit dem Lernprozess sowie natürlich auch dem auditivem Erlebnis ist mit dem Mausschubsen nicht zu ersetzen. Dennoch großes Lob an die Entwickler, die hier einiges auf die Beine gestellt haben. Ich werde das trotz allem mal testen

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    Emmbot  AHU

    Danke für den Mega Artikel. Schöne Zusammenfassung der Module auch die Ausflüge Richtung Cooper LAN und Plugin-Eurorack sind Top.

    VCV ist bei mir auf dem Rechner und Absoltutes Top Programm. Ich wünschte ich hätte mehr Zeit für diese Perle.

  3. Profilbild
    penishead  AHU

    Das ist bestimmt eine tolle Sache. Nur ich bin so froh weg vom Rechner zu sein und nur zum aufnehmen, schneiden und veredeln den Rechner benutzten zu müssen. Das ist ja gerade das, was Modular ausmacht. Schrauben, neu zusammenstellen, probieren, umsortieren, stöpseln, löten, reparieren. Neue Module probieren, usw.

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      swift  

      Patchkabel am Monitor umzustecken stelle ich mir auch nicht so prickelnd vor. Aber die Sortware ist auch m.E. sicher eine tolle Sache.

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    Vincent  RED

    Großartig, dass sich diesem wunderbaren Programm hier angenommen wurde! Ich liebe es. :) Und auch der Artikel an sich ist toll gelungen!

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    pol/tox  

    Vincent, I luv it too.

    VCV Rack ist mittlerweile das Zentrum meines Setups.

    Von dort aus sequence ich das Eurorack System, GRP A2, Elektron A4 und MFB Dominion 1 per gate und 1v/oct und den Yamaha MODX per Midi in mono oder poly. Wenn ich möchte natürlich gleichzeitig.

    16 Ausgänge und 4 Eingänge über das Expert Sleepers ES-8 mit Adat Erweiterung (ES-3 glaube ich) verbinden VCV mit der Hardware.

    Aufgenommen wird entweder übers RME in Ableton oder direkt in VCV mit wav Recordern.

    In den letzten 15 Jahren hat mir die Musik Produktion noch nie soviel Spaß gemacht wie mit diesem Setup, alles Dank VCV Rack =)

    Bezüglich Haptik vs. Mouse: Einfach Midi Controller anstecken und über das Midi Mapping Modul jeden Parameter der beliebt regeln.

    Bzgl. Stabilität: Gern mal zwischenspeichern sei empfohlen, aber grundsätzlich funktioniert alles reibungslos.

    Omri Cohen auf youtube macht tolle Videos; lehrreich für alle Modularnutzer, aber besonders für VCV Nutzer.

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