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L. Lammfromm

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Meine neusten Kommentare

Tolle und mit großer Synthesizerliebe erstellte Klangbeispiele - und überhaupt: Ein sehr lesenwerter Vintagegeräte-Bericht. . Toll, toll, toll!
Ich hatte den D50 damals mal (und auch den D110), und hatte mir damals den Spaß gemacht, das zu testen. Bei meinem Gerät kam raus, dass bei normaler Spielweise bzw. Sequencerbetrieb da eher kein Problem besteht. Sobald aber die Zahl der MIDI-Ereignisse anwuchs, bei genügte da schon eine 16tel MIDI-Sequenz bei 120 BPM, dann wurde das MIDI-Timing meines D50 unregelmäßig, und das war nicht nur messbar, sondern auch eindeutig hörbar. Der D110 hat sich im Vergleich besser geschlagen - war aber hier auch nicht gerade perfekt. . Verkauft habe ich ihn aber ohnehin recht zügig. Weder kam ich mit der LA-Synthese damals zurecht, noch konnte ich das Rauschen gut ertragen. Positiv verblüfft war ich aber schon damals über die mögliche Klangvielfalt - und auch dem D110 ließ sich Brauchbares entlocken. . Ein Produzentenkumpel meinte später dann mal, dass das MIDI-Timing bei der Rackversion besser sei. . (aus der Erinnerung)

Test: MFB Dominion Club, Synthesizer

am 16.10.2017 11:37 Uhr
Mick, du hast deine Frau nicht richtig verstanden! Sie wollte, dass du das mit dem Domin-, äh, -ion Club mal austestest, ob das etwas für dich ist. . Damit der Spaß erhalten bleibt: Öfter mal etwas Neues ausprobieren. Der gestandene Mann sollte sich dabei nicht reinweg von Äußerlichkeiten leiten lassen, sondern auch wirklich einmal genau herausfinden, wie es sich anfühlt, und welche Töne, Texturen und Gefühle damit entstehen. Sinnliche Sensationen! Aus der Routine ausbrechen und neue Horizonte erschließen! . Darum geht es doch. Vermutlich auch deiner Frau! Oft muss man das Neue erst einmal selber fühlen, um es beurteilen zu können. Der MFB Dominion Club benötigt keine Latex-Oberfläche, um aufregend zu sein. . Ich persönlich glaube, dass eine Prise FM der Sachen sehr förderlich ist und neue Sinneseindrücke ermöglicht, so ähnlich, nun, wie bei SM Latex und Leder. Dazu kommt der tolle Sequencer mit Parameter lock, das laufende Überblenden von Filtertyp und die vielfältigen Modulationsmöglichkeiten. . Man kann sagen: Egal, ob man auf Hartes oder Weiches steht - im neuen MFB Domina Club kommen alle zum Zug. Probiere es aus!

Test: Boss DR-01S, Rhythmus Partner

am 02.10.2017 23:55 Uhr
Ich hätte ja beinahe die Assoziation gehabt: Wie zum zweiten, äh, Groove sich dann eine 14-köpfige Andenband rhythmisch hin- und her wiegt, so richtig schön mit Panflöte, Gitarre, fremdländisch tönenden, jammerfröhlichen Chor-Gesang, allem erforderlichen Schnick und Schnack! . Meine Katze hingegen durchkreutze meine Assoziationen und zeigte sich - zum ersten Mal in ihrem Leben - rhythmisch zuverlässig. Genau im Takt! Was immer es war, meine Katzendame wurde mit dem vierten Groove quasi zur Tänzerin (tretelnd meinen Bauch bearbeitend), und hielt wirklich ganz exakt den Takt. . Kurzum: Ein gutes Teil!
Die Klangbeispiele des Autors sind allerdings auch kein guter Maßstab, denke ich. Wenn man eine Klangerzeugung nicht mag, dann macht man zumeist auch keine guten Klangbeispiele. . Besser finde ich: . https://www.youtube.com/watch?v=Y4u0ygB1BXU . (das heißt natürlich längst noch nicht, dass man jetzt in Liebe zu dieser Klangerzeugung ausbrechen muss - man sieht aber, dass man doch schon ein klein wenig damit anfangen kann)

Aktion