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L. Lammfromm

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Das Synth-Bügeleisen!! . Gute Idee. Der Griff könnte dann z.B. als Pitch-Bend dienen - und damit wäre das Synth-Bügeleisen zugleich ein Ergonomiewunder.
Muss man das ernst nehmen? Oder ist das einfach ein Projekt, das diejenigen Interessierten, die eine starke Begeisterung für DIY haben, im Mixermarkt gründlich rupfen zu können? . Ich sehe den Mehrwert nicht. Schaue ich beim Hersteller nach, so kann ich lesen: "SNR: -93 dB, Crosstalk (at 1 kHz): channel mute: -70 dB, channel down: – 70 dB". . Ähem, OK. . (zum Vergleich: ein Behringer Xenix 802 bietet SNR 110dB / 112dB A-weighted) . Wer bereit ist, über 1.000 Euro für einen konfigurierbaren (ähem...) Mixer auszugeben, könnte das hier Gebotene auch mal mit einem Behringer X32 Producer (rund 1380 Euro) vergleichen. . Finegear. Sorry: LOL.
Das Ding finde ich MEGA-interessant. . Mit dem Pluck mode, dem Wave-Folder und den vielen anderen Besonderheiten finde ich ihn klanglich deutlich spannender als den Minibrute 2. Zusammen mit einem Behringer Model D bekommt man dann auch ordentliche weitere Oscillatoren und hätte (so zusammengefasst) dann in der Summe einen "Monophonen" Analogsynthie, den man getrost Monster nennen darf, der einen aber auch in sehr besondere klangliche Gefilde tragen kann. . Sehr, sehr spannend. Ich freue mich drauf.
Da hat sich mal ein Produktdesigner so richtig gründlich ausgelebt! . Ich persönlich finde Touch Devices (z.B. iOS-Geräte) nicht verkehrt, gerade auch zum Musikmachen. Einige sehr tolle Sachen sind da schon möglich. Allerdings ist das auch nicht der Weisheit größtes Ergebnis, von der Ergonomie her. Eine 2-dimensionale Touch-Oberfläche reagiert nicht so präzis auf Eingaben, wie es Synth-Musiker gern haben. . (zur Überwindung dieser ergonomischen Probleme hat Apple beim iPad Pro übrigens auch das Pencil eingeführt, das wunderbar präzis ist) . Touch-Displays: Wenn es um deutlich mehr geht als um einfache Schalter, dann muss man als Entwickler für präzise Eingaben noch zusätzlich rumtricksen (optionale Eingabefelder, besondere Eingabemodi u.ä.), damit das halbwegs hinhaut - schwupps! - und schon hat sich der intuitive Bedienvorteil einer Touchoberfläche ins Gegenteil verkehrt. . Nun ist bei dem Gerät die Touchoberfläche besonders große, das kompensiert den Nachteil dann schon ein wenig. Dazu kommt dann aber, da existiert nur eine Tastatur ohne weitere Bedienelemente - das ist schon sehr krass. Keine Räder, keine Fader, kein garnichts. . Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster und sage: Das Dingsda wird es schwer haben. Trotzdem ist es ein "tolles" Design. Optisch vielleicht Geschmackssache, ich finde es richtig gut. . Es taugt nur nichts.
Indes, ich persönlich gehöre zu den kläglichen Versagern, welche den Preis eines Produktes als prohibitiv empfinden können. Ich freue mich, anders als Sie, nicht über höhere Preis und finde, dass 2.000,- Euro eine erhebliche Menge Geld darstellen. . Ich freue mich aber für jeden, der hohe Preise vorbehaltslos als "gute Entwicklung" empfinden kann.
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