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falconi RED

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Mitglied seit: 12.11.2006

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Ich Bin Keyboarder, Komponist, Toningenieur
Musikrichtungen Pop, Elektronika
Über mich ...arbeitet als Ingenieur für Medien- und Kommunikationstechnik in Berlin, spielt gerne Tasteninstrumente und nimmt eigene Popsongs auf: www.falconi.de
Musikalischer Status Semi-Professionell
Künstlername falconi
Im Web

Mein Equipment

http://www.falconi.de/technics.htm

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Hallo, um die klanglichen Möglichkeiten auszuloten, könntest Du Dir auch noch einmal die Demo zur Brust nehmen. Da geht alles, und Du kannst prüfen, ob Dir das gefällt. Generell: Pianoteq klingt ab Werk meiner Meinung nach relativ natürlich, was vor allem klassische Pianisten zu schätzen wissen. Bevor Du kostenpflichtig auf Standard oder Pro upgradest (und dort mit den virtuellen Mikrofonpositionen experimentiert), kannst Du auch einen Equalizer bemühen oder die Stereobasis mit Freeware-Plug-Ins wie bx_solo oder mda Stereo verbreitern. Ich verwende oft bx_digital V2, mit dem man noch allerlei mehr anstellen kann, z.B. den Bassbereich mit dem „Mono-Maker“ in Phase bringen, eine M/S-Bearbeitung durchführen usw. Das ist nicht wirklich toll, aber preiswert, und hat sogar einen Vorteil: Du lernst, wie ein echter Mixing Engineer zu arbeiten, der in aller Regel keinen Einfluss mehr auf die Aufnahmetechnik und Beschaffenheit des Signals nehmen kann, die ihm angeliefert werden. Ich weiß, dass das viele überfordern wird, ich kann aber sagen, dass ich z.B. an recht üblen Rohsignalen gelernt habe, Drums zu mischen und ein wirkungs- und charaktervolles Set aufzubauen. Das war schon ein echtes Aha-Erlebnis und hat mir im Nachhinein sehr geholfen…am Ende klingst Du dann nämlich wirklich anders als jene, die alle das gleich Plug-In benutzen und nur ein wenig am "Instant Sound" herumfummeln...
Viele Orchesterinstrumente gibt's oder gab's ja schon, wenn auch noch nicht wirklich als Paket. In Wahrheit willst Du vermutlich auch keine "Gigabytes an Samples" sparen - Speichermedien kosten ja nicht meh viel, und auch die Ladezeiten sind kurz - sondern die Zeit für die Auswahl der Instrumente, den Satz, das Einspielen und Nachbearbeitung für eine realistische Dynamik, Phrasierung und Artikulation. Die wird aber auch mit Modelling-Instrumenten nicht automatisch weniger. Ich schlage vor, dass wir uns in 100 Jahren anschauen, wie das alles gelöst wurde...
Ich hatte übrigens den Rachmaninoff kurzerhand selbst eingespielt und etwas zurechtgeschoben und die Audios dann an Modartt geschickt, nach dem Motto: "Gucke mal, toller a/b/c/d-Vergleich...". Als Antwort kam ein Link zu frei verfügbaren MIDI-files "performed by a professional pianist". Naja.;)
Ja, an das hatte ich spontan auch gedacht: http://mda.smartelectronix.com/synths.htm Aus heutiger Sicht bleiben die Socken dran, aber ich habe das vor ein paar Jahren immerhin noch mal als "House Piano" verwendet. Es tut auf jeden Fall nicht weh. Ich frage auch das mal nach...

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