AMAZONA.de

falconi RED

Profilbild von falconi

Mitglied seit: 12.11.2006

AHU Punkte: 1668

Kommentare: 289

Erfahrungsberichte: 0

Artikel als AMAZONA.de Autor: 25

Ich BinKeyboarder, Komponist, Toningenieur
MusikrichtungenPop, Elektronika
Über mich...arbeitet als Ingenieur für Medien- und Kommunikationstechnik in Berlin und macht sehr tanzbare Radiopopmusik: www.falconi.de
Musikalischer StatusSemi-Professionell
Künstlernamefalconi
Im Web

Mein Equipment

http://www.falconi.de/technics.htm

Meine neusten Kommentare

Meine Budgetempfehlung war schon zu damaliger Zeit wohlweislich eher am unteren Ende angesiedelt. Ja, die Bedienung ist auch ohne Programmer einfach und flüssig, aber die Erwartungen an die Bedienoberfläche eines Analogsynthesizers sind heute nun mal höher - zu Recht. Zitat: "Der JX-3P klingt nicht so speziell, als das man auf das gewisse Etwas an Bedienkomfort verzichten mag." Ferner: "Sie (MKS-30 und MKS-50) klingen identisch...". Das war zu pauschal und letztlich auch falsch. Heute empfinde ich den Klang der älteren Roland-Synthesizer der Achtziger als wärmer und kraftvoller - darunter die alten Junos, der Jupiter 8, frühe MKS-80 und der JX-3P - als den der neueren (späte MKS-80, MKS-70, Alpha Juno). Eine möglicher Ursache: Der IR-3109 VCF klingt tatsächlich lebendiger als der späte IR-3105. Florian Anwander wusste das vermutlich auch damals schon besser: http://www.florian-anwander.de/roland_filters/ Auch der tiefgründige Klang des Juno 6 (mit leichter Einschränkung auch 60) ist nach meinem Eindruck noch einmal „eine Klasse für sich“ und möglicherweise einer abweichenden Steuerungselektronik zuzuschreiben. Mehr dazu hier: https://www.youtube.com/watch?v=mqY6cVJS9fo All das entspricht den vorherrschenden Meinungsäußerungen in diversen Foren, aber mittlerweile auch meinem Eindruck. Wie auch immer: JX-3P – netter Synthesizer!
Moin, danke für die Klangbeispiele! Über die Synthesemöglichkeiten (und die Bedienung derselbigen) hätte ich gerne mehr erfahren. Zumal sich auch die Herstellerseite recht bedeckt gibt. (Offenbar gibt es aber bereits ein recht ausführliches Manual...)
;) Ich hatte das spontan eingegniedelt und mich erst dann gefragt, woher ich das eigentlich habe. Auf der Platte war es dann zwar anders, aber ähnlich - ändern wollte ich es nicht mehr. In jedem Falle also "inspired by..."... Was uns zu der Frage führt: "Tell me why I had to be a Powerslave?" In diesem Sinne: Einen schönen Abend!
Ich dachte ja, wenn man schon ein Hardware-Dongle in Form einer DSP-Karte verkauft (was Anachronismus genug ist), könnte man durch die NICHT entgehenden Raubkopie-Erlöse günstigere PlugIns anbieten. Leider falsch gedacht. So ist das, wenn andere Software/Hardware-Bundles (Waves, TC, ...) sich nicht am Markt etablieren. Ich denke, UAD spart schon einmal für die Zeit, in der das Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert und investieren in Immobilien und Vintage Gear. Auch hätte ich spätestens zur diesjährigen NAMM mit einer UAD-3 gerecht. Google-Suchwort: "UAD-3 Rumors"
NAMM Show 2018 bei AMAZONA.DE

Aktion