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Pflosi

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Mitglied seit: 29.04.2009

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8004 Zurich

Ich BinProduzent, Synthie-Fan, Musikliebhaber
MusikrichtungenAcid, Detroit, Electro, House, Techno, Ambient, Experimental
Musikalischer StatusHobby
KünstlernameContra Communem Opinionem (CCO)
Meine BandsWavetest
EinflüsseDetroit, Chicago, Disco, Funk, Soul, Nature, History
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Klar, aber nur, wenn man das Ding so designt - also dass Osc 1 und 2 jeweils invertiert voneinander sind. Ich verstehe nach wie vor nicht wirklich, warum das so entschieden wurde... Aber gut zu hören, dass es Dir nicht aufgefallen ist!LG
Mich würde ja mal interessieren, ob die zahlreichen (Hardware-)Bugs bemerkt wurden? 1) Pulsbreite kann 50% nicht erreichen 2) Osc1 und Osc2 Wellenformen sind invertiert und löschen sich im schlechtesten Fall gegenseitig aus (Phasenauslöschung) 3) "Locking Oscillators": Osc 1 / 2 "phase-syncen" sich, ohne dass Sync aktiviert wäre (vermutlich zu wenig weit voneinander entfernt auf dem PCB).Das sind alles "Hardwarebugs", also Designfehler. Meiner Meinung nach ein No Go bei einem neuen 5k Synth... Und die auf GS gepostete Antwort / Erklärung dafür ist einfach nur lächerlich...
Zwei kleine Anmerkungen...Bei T&H hat sich ein Fehler eingeschlichen: Das Eingangssignal wird gehalten, während das Gate am Clockeingang hoch ist; wenn es niedrig ist, wird das Eingangssignal einfach durchgelassen. Ein S&H hält das Eingangssignal bis zum nächsten Trigger / Gate (also auch während die Clock niedrig ist). Ausser natürlich bei Designs mit S-Triggers wie dem Korg MS20.Bzgl. Buffered Mults: Wenn die CV-Ausgänge, die für Pitch CV benutzt werden, ordentlich designt wurden, kann man problemlos ein paar Mal passiv splitten (ohne merklichen Spannungsverlust). Es geht dabei um die Ausgangsimpedanzen, die oft zu hoch sind. Ein Buffered Mult kann das zwar etwas verbessern, aber nicht ganz lösen und das Problem somit nur bedingt korrigieren. Ein grosses Problem aller modularen Synthesizer und idealerweise löst man es mit sauberer Kalibrierung aller Quellen und ansonsten mit Trimmers, die das anpassen können (zB von Hinton).
Danke für den hübschen Bericht. Ich würde bei Bodentretern (wie bei Modular Synths) noch anfügen: Achtung Suchtgefahr! :)Wer auf der Suche nach DEM Roland Sound ist (CE1, Dimension D), soll mal den Oakley SE330 als Alternative in Betracht ziehen. Ist zwar DIY und keine Stomp Box, macht aber ja nichts... Kommt jedenfalls sehr nahe an den Sound ran. Das schöne "Vibrato" Setting vom CE1 ist allerdings etwas schwieriger zu ersetzen...Etwas vermisst habe ich einige einleitende Worte zu Impedanzen. Die sind IME das grössere Problem als die Levels (wie jemand schon gepostet hat, Levels lassen sich meist einfach am Synth runterdrehen), weil idR ebenfalls für Gitarren und Amps optimiert. Idealerweise würde man Bodentreter immer mit Reamp > FX > DI > Mic Pre einbinden... Klar, etwas Overkill für einen 20 Euro Bhrngr Klon :) Aber eine Überlegung wert, wenn man ein CE1 usw. hat...Cheers!
Ah, danke für die Antwort! Mein erster "Patch" ist also schon intern vorverkabelt :)Interessant wäre eben noch der Test, ob die Pulsebreite einer externen Clock weiter durchgegeben wird... Aber soweit ich verstanden hab, musstest Du das gute Stück ja schon wieder zurück schicken... :(Gruss!

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