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Wellenstrom AHU

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Mitglied seit: 28.02.2015

AHU Punkte: 1425

Kommentare: 457

Erfahrungsberichte: 0

32423 Minden

Ich Bin Keyboarder, Synthesiast, Bassist, Gitarrist, Sänger, Songwriter, Homerecorder
Musikrichtungen New Romantic/New Wave/Pop/Electro/Diverse
Über mich Musikverrückt, Selbstschrauber (Presetverächter), Songwriter mit 'nem fatalen Hang zum Perfektionismus, Kaffeetrinker und Nichtraucher
Musikalischer Status Hobby
Künstlername Wellenstrom
Meine Bands Wellenstrom (Solo- und Studioprojekt)
Einflüsse zu viele, um sie hier einzutragen. Siehe Soundcloud
Im Web

Soundcloud Feed

Mein Equipment

Focusrite Scarlett 8i6
Presonus Studio One 3
Arturia Keylab 61
ImpOscar 2
Avantone CK-7
Danelectro Dano 63 Shortscale Bass

Meine neusten Kommentare

Ja, super... wie sieht es da mit Handling und Speicherbarkeit aus, geht da was? Gerade in Sachen Granularsynthese habe ich da viele Fragezeichen im Kopp....
Sind heuer "Brot und Butter" Tage? Die Formulierung findet sich auch im aktuellen Wampler Test. Da mag es ja zutreffend sein, aber diese Brot und Butter Analogie hier in den ersten Absätzen macht doch, mit Verlaub, überhaupt keinen Sinn. Viel zu kurz gesprungen. 1. Gibt es auch modulare Softsynths 2. lässt sich alles layern, verknüpfen, synchronisieren.... in sofern ist alles NICHT Modulare im Endeffekt auch bis zum geht nicht mehr flexibel. 3. finden sich doch viel mehr Einschränkungen bei den Modularen (z.B. Monophonie, nicht oder schlecht(ere) realisierbare Syntheseformen außerhalb der subtraktiven Synthese) Wenn es ein Scherz gewesen sein soll, gut. Aber du schreibst ja auch "dass die Grenzen im eigenen Kopf sind", insofern haken wir die Äußerungen mal ab. Lass Dir nur gesagt sein, du kannst auch mit Nichtmodularen die Klänge schrauben, die über "Brot und Butter" hinaus gehen - notfalls im Verbund mit anderen Klangerzeugern. Ansonsten - schöne Sache, viel Spaß und das Potential für viele interessante Artikel.
Mensch, wenn du dich schon an Begriffen festklammerst, dann auch richtig. "Virtuos" kennzeichnet meisterhaftes, technisch vollkommenes Spiel. Und dafür stehen die Gitarrenkünste der Dame eben nicht. Das ist okay, aber nicht gerade ein Feuerwerk der Spielkunst. Im Gegensatz zu dem, was die anderen o.g. Gitarristen auszeichnet. Das ist keine Stammtischlaberei, sondern ein Fakt. Nochmal: in der Regel wird mit virtuosen Gitarristen geworben, manchmal auch nur mit besonders populären Gitarristen.... schon mal 'ne Gitarrenwerbung mit David Bowie gesehen? Es ist durchaus richtig, dass man diese Beobachtung in einem Testbericht mitteilt.
Kann auch mal ausführen, warum ich glaube, dass man, gitarristisch betrachtet, derzeit und vermutlich auch häufiger in der Zukunft, mit Gitarristen aus dem "zweiten" oder "dritten" Glied wirbt. Hab' mal vor einigen Wochen ein Interview mit dem CEO von Fender gesehen. Das Problem ist derzeit wohl nicht der Gitarrenabsatz an sich, aber, dass es 'nen Trend gibt, dass Einsteiger nicht mehr so lange bei dem Instrument bleiben wie früher und dementsprechend aufhören oder umsatteln. Die althergebrachten "Gitarrenrecken" sprechen die Jugend einfach nicht mehr an. Denke, das Ziel junger Musiker ist nicht mehr, der absolute Nerd am Instrument zu sein, sondern die Jugend betrachtet Musik etwas ganzheitlicher, ohne den Tunnelblick vergangener Tage. Und da bieten sich Songwriter und Multiinstrumentalisten, die eingängigen Pop z.B. produzieren können vielleicht mehr für Werbezwecke an. Ich halte es für 'ne positive Entwicklung, so bringt man die Gitarre auch besser aus der Nische der Nerds raus.

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