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Test: Fender, American Precision Bass, E-Bass


American Preci

Seit Mitte 2003 heißt die neue Standard USA Version des beliebten Fender P-Bass American Precision Bass. Der Urvater aller E-Bässe präsentiert sich in einem technisch modernen Gewand mit zum Teil edlen Features, die früher nur der Deluxe Serie vorbehalten war.

-- Der Fender American Precision Bass --

— Der Fender American Precision Bass —

Der Fender Dschungel…
Leider ist es seit Einführung der neuen Serien recht schwierig geworden, die unterschiedlichen Fender Modelle nach ihren Herstellungsländern (und somit ihrer Qualität) zu unterscheiden. Fender verzichtet nämlich neuerdings in sämtlichen Informations- und Werbemedien auf eine klare Deklarierung des Herkunftslandes. Zwar kann das jeweilige Land an Hand der Kopfplatte eines Instrumentes noch ermittelt werden, doch hilft dies dem Kunden, der sich via Katalog und Internet informieren möchte, natürlich gar nicht weiter.
Sämtliche Standard Modelle werden nur noch in Mexico gefertigt, die günstige USA Highway Serie wird zwar in den USA zusammengebaut, aber die Teile kommen angeblich alle aus Mexico. Sogar in Japan werden wieder Instrumente, wie der Geddy Lee Jazz Bass, produziert. Anstelle der alten USA Standard Modelle, gibt es nun nur noch die American Serie.
Ja ja, das ist alles sehr verwirrend und nicht unbedingt kundenfreundlich, daher wollen wir an dieser Stelle mit Squier mal gar nicht anfangen…

-- Kopfplatte mit Fender-Logo --

— Kopfplatte mit Fender-Logo —

Auf den ersten Blick
Öffnet man das im Lieferumfang enthaltenen Hardschalencase, erscheint der Überklassiker in einem angenehmen Butterscotch Blonde mit schwarzem Schlagbrett. Unter der Lackierung schimmert die sehr ansehnliche Maserung des massiven Erlebodys, dessen Shaping deutlich angenehmer abgerundet wirkt als früher. Der vierfach verschraubte Ahornhals wurde mit Graphit verstärkt und mit einem 20 bündigen Griffbrett versehen, das ebenfalls aus Ahorn besteht.
Besonders sticht die neue Hardware hervor, die klassisch komplett verchromt ist. Zum einen ist eine Brücke mit String-Trough-Body– Konstruktion eingebaut, zum anderen werden hochwertige, halbverkapselte Mechaniken verwendet, die qualitativ deutlich besser ausfallen als bei früheren Standard Modellen.
Ebenfalls neu ist der S-1 Switch, ein Push/Pull Knopf, der in den Volumenregler eingelassen ist. Hiermit lässt sich der Split Single-Coil sowohl seriell als auch parallel geschaltet nutzen. Dazu aber gleich mehr!

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    TheTick

    Wie wurden die Samples aufgenommen? Wurde der Bass komprimiert? Welches Interface wurde benutzt? Generell fänd ich es gut, wenn solche Information kurz am Ende des Tests erwähnt würden.

  2. Profilbild
    FanaticMusic

    Diese Bass-Serie gibt es doch seit 2008 nicht mehr!
    Die aktuelle Serie nennt sich „American Standard“ und hat kein S1-Switching-System mehr.

    Warum wird nicht die aktuelle Serie getestet?

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