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Everpure •••

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Angebot und Nachfrage ist das eine, aber hier spielen die Wechselkurse zwischen USD und EUR eine viel größere Rolle. Ist bei allen anderen Herstellern genau das gleiche.
Das sehe ich anders. Das Grundkonzept mit Sequenzen, Programmen, Songs und den verschiedenen Modi ist genau wie bei den alten MPCs. Das ganze ist nun erweitert mit neuen Konzepten wie Clips und Audiospuren und einer umfangreichen, modernen Touch-Oberfläche. Für mich als MPC1000 Benutzer ist das eine absolut logische und folgerichtige Weiterentwicklung.
Ich reihe mich gern ein in die Lobhudeleien. Habe diesen Artikel gern gelesen. Wer keine Lust hat, sich mit den ollen Kisten das Studio voll zu stellen (ohne Wertung gemeint!), für den gibt es ziemlich gute und preiswerte Varianten in Form des Reface DX (mit eingebauten Effekten) oder den Volca FM. Das ist alles natürlich nicht „das gleiche“, aber auf jeden Fall eine Erwähnung wert.
Das ist ein schöner Überblick und einen nette Zeitreise in die 80er und 90er. Ich erinnere mich gerne an meine Zeit mit dem ESQ-1 (gucke heute immer noch alle paar Monate bei Ebay nach Angeboten, ohne jedoch wirklich einen kaufen zu wollen) - hätte den allerdings nie unter der Kategorie "Workstations" verbucht. Hybrid-Synthesizer mit vergleichsweise luxuriösem Sequencer? Ja. Aber komplette Workstation? Definitiv nein. Macht aber nix. Artikel war trotzdem nett zu lesen. :)
Was Thorsten Walter sagt. Allerdings frage ich mich, was genau das Problem in Sachen Sample Rate sein soll? Seit wann sind 44.1 kHz nicht genug? Vor allem, wenn dein hauptsächlicher Distributionskanal für deine Musik Soundcloud ist?
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